Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences Fachbereich Gesundheitswesen aus Krefeld auf der MEDICA 2021 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe
Standverwaltung
Option auswählen

Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences Fachbereich Gesundheitswesen

Reinarzstr. 49, 47805 Krefeld
Deutschland

Kontaktdaten an Aussteller übermitteln

Übermitteln Sie dem Aussteller Ihre Kontaktdaten. Optional können Sie eine persönliche Nachricht ergänzen.

Bitte einloggen

Sie müssen angemeldet sein, um die Kontaktanfrage zu senden.

Ein Fehler ist aufgetreten

Bitte überprüfen Sie Ihre Internetverbindung oder versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal.

Nachricht erfolgreich gesendet

Ihre Nachricht an den Aussteller wurde erfolgreich gesendet.

Hallenplan

MEDICA 2021 Hallenplan (Halle 3): Stand C80

Geländeplan

MEDICA 2021 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 06  IT-Systeme und IT-Lösungen
  • 06.04  eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Unsere Produkte

Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

KneTex

Entwicklung einer textilintegrierten Sensorik zur feedback-gestützten Rehabilitation nach Operation des vorderen Kreuzbandes

Das Projekt „KneTex“ (EFRE-0801285) wird durch den Europäischen Fond für Regionale Entwicklung Nordrhein-Westfalen (EFRE.NRW) gefördert und wird betreut durch die LeitmarktAgentur.NRW / Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW.


Projektlaufzeit

  • Durchführungslaufzeit 01.01.2019 – 31.12.2021
  • Bewilligungslaufzeit 01.01.2019 – 31.12.2022
 

Projektpartner

  • Institut für experimentelle Psychophysiologie (IXP)
  • Bache INNOVATIVE
  • Hochschule Niederrhein, Fachbereich Gesundheitswesen (FB10)Prof. Dr. rer. medic. Martin Alfuth
  • Jonas Klemp, M.Sc. Sportphysiotherapie, B.Sc. PT (Wiss. Mitarbeiter im Projekt)
  • Hochschule Niederrhein, Fachbereich Elektrotechnik und Informatik (FB03)
  • Hochschule Niederrhein, Fachbereich Design (FB)
  • Hochschule Niederrhein, Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik (FB07), FTB
 

Projekt-Kurzbeschreibung

Ziel des Projektes: Das Forschungsprojekt KneTex befasst sich mit der Entwicklung einer textilintegrierten Sensorik zur feedback-gestützten Rehabilitation nach Operation des vorderen Kreuzbandes. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer Kniebandage mit integrierter Sensorik zur Identifikation schädlicher Bewegungen und Feedbackfunktion zwecks unmittelbarer Korrektur der Fehlbewegung.

Relevanz des Projektes

Mit Hilfe der KneTex-Kniebandage sollen ungesunde Bewegungsabläufe durch Erfassung der Lage und des Winkels des Knies, der relevanten Beinmuskeln und des Bewegungskontextes, erkannt und lokalisiert werden. Mit einer entsprechenden Feedback-Aktorik sollen schädliche Bewegungsabläufe unmittelbar korrigiert werden. Es ermöglicht die Reduktion der Rezidiv- und Komplikationsrate von Patienten mit operativ versorgtem vorderem Kreuzbandriss und die eigenständige Anwendung durch den Patienten im Alltag.

Innovativer Ansatz

Die Kombination von Methoden der Textiltechnik, Sensorik, eingebetteter IT mit entsprechenden Analyseverfahren und Aktorik unter Verwendung neuartiger Technik in der Gestaltung der elektronischen Komponenten dient nicht nur der Erfassung von Lage und Winkel des Knies, sondern auch der Aktivität der relevanten Beinmuskeln und des Bewegungskontextes in feiner Auflösung.

Moderne Feedbackverfahren sorgen für die direkte Beeinflussung des Bewegungsablaufes im Augenblick des Geschehens bei gleichzeitig langfristiger Umorientierung in den Bewegungsabläufen.

Eine einfache Anwendung auch im häuslichen Umfeld wird durch Robustheit in der Verwendung mit wissenschaftlich fundierter Evaluation der Wirksamkeit und Nutzerakzeptanz bestimmt.


Aufgabenstellung

  • Entwicklung eines Sensor-Textils unter Berücksichtigung einer optimalen Verarbeitung der Dehnungssensoren und der Integration sensor-funktionalisierter Pailletten.
  • Fusionierung der Sensorik eines Sensorpflasters und der textilen Bandage.
  • Etablierung einer geeigneten Energieversorgung und Datenauslese der Sensorik.
  • Analyse gewonnener Daten zwecks Identifikation ungünstiger Bewegungsabläufe.
  • Identifikation der optimalen Lokalisation, Zeitpunkt, Intensität und Dauer der Feedbackgabe und entsprechende Umsetzung.
  • Reiz- und Reizschwellenbestimmung bei Probanden zur Feedbackgabe durch das Textil
  • Validierung des Textils anhand etablierter Verfahren der instrumentierten Bewegungsanalyse
  • Erste Erhebung von Daten bei der Anwendung des Textils an Probanden
  • Optimierung und Weiterentwicklung 

Mehr Weniger

Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

iFoot

iFoot - Verbesserung der einrichtungsübergreifenden Versorgung im Bereich des diabetischen Fußsyndroms (DFS) durch eHealth

Das diabetische Fußsyndrom (DFS) ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, welche etwa 15 % aller Patientinnen und Patienten mit Diabetes betrifft. Es besteht ein Leben lang und äußert sich durch schlecht heilende Wunden und Frakturen an den unteren Extremitäten, welche schlimmstenfalls mit einer Amputation enden. Nach Angaben des Netzwerkes Diabetischer Fuß in Köln liegen die Ausgaben bei der Versorgung des DFS bei ca. 2,5 Milliarden Euro pro Jahr und machen damit den Großteil der Kosten bei Diabetes aus. Bei iFoot handelt es sich um ein EFRE-gefördertes (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) Verbundprojekt im Leitmarktwettbewerb Gesundheit.NRW, welches zum Ziel hat, den Handlungsverlauf von Patientinnen und Patienten mit DFS durch eHealth optimal zu unterstützen. Dabei wird in einem interdisziplinär arbeitendem Team von Medizinischen Informatikern, Health Care Managern und Ingenieuren unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Hubert Otten ein mit Sensorik ausgestatteter intelligenter Verband entwickelt, welcher Parameter wie Druck, Temperatur und Feuchtigkeit misst und via APP den Patientinnen und Patienten als auch den behandelnden Ärztinnen und Ärzten meldet. Das Projekt ist am 1. Januar 2019 mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet und hat ein Gesamtvolumen von rund 1,5 Millionen Euro. Weitere Projektpartner sind das St. Vinzenz-Hospital GmbH und das Centrum für Integrierte Diabetesversorgung (CID) GmbH, welche als Praxispartner den intelligenten Verband in einer Pilotstudie vom 1. August 2020 über ein Jahr testen. Die ideellen Partner sanafactur GmbH, Initiative Chronische Wunden e.V. und das Netzwerk Diabetischer Fuß Köln und Umgebung e.V. Unterstützen das Vorhaben mit vielen wichtigen Informationen.

Mehr Weniger

Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Bettenmanagement 4.0

Bettenmanagement 4.0 - Mehr Sicherheit und Ressourcen durch Bettenmanagement 4.0 im Krankenhaus

Das Krankenhausbett ist von zentraler Bedeutung in der stationären Versorgung. Defizite in der Reinigung, Lagerung und Wartung verursachen nicht zu unterschätzende Sach- und Personalkosten und gefährden die Gesundheit und Sicherheit der Patientinnen und Patienten. Das Projekt Bettenmanagement 4.0 ist ein EFRE-gefördertes (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) Verbundprojekt im Leitmarktwettbewerb IKT.NRW, welches auf eine ganzheitliche, lebenszyklus- und bedarfsorientierte Prozessorientierung im Krankenhaus abzielt. Innerhalb des Projektes werden Hard- und Softwarekomponenten entwickelt, welche die Statusabfrage und Lokalisierung eines Bettes zu jedem Zeitpunkt ermöglichen und somit einen Überblick über den Gesamtbestand, Lebenszyklus, anstehende Ersatzinvestition liefern. Dadurch werden die Gesamtprozesse optimiert und das Infektionsrisiko der Patienten und des Personals reduziert. Der Projektstart lag am 1. Dezember 2019 mit einer Laufzeit von drei Jahren und einem Gesamtvolumen von ca. 1,1 Mio. Euro. Es wirken unter der Konsortialführung der medmehr GmbH die Verbundpartner FH Dortmund, Ruhr-Universität Bochum, Deutsches Krankenhausinstitut e.V. Und die Hochschule Niederrhein unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Otten zusammen. Als ideelle Praxispartner wird das Projektkonsortium durch das St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr GmbH, das St. Josef Krankenhaus Moers, die Wissenschaftliche Gesellschaft für Krankenhaustechnik e.V. (WGKT) und die Fachvereinigung Krankenhaustechnik e. V. unterstützt. 

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Neben der Lehre ist eine anwendungsorientierte und interdisziplinäre Forschung die zweite wichtige Säule der Hochschule Niederrhein. Zusätzlich zu den Kompetenzzentren gibt es zahlreich wechselnde Forschungsprojekte.