Evonik Industries AG aus Essen auf der COMPAMED 2021 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe
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Hersteller

Evonik Industries AG

Rellinghauser Str. 1-11, 45128 Essen
Deutschland

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Hallenplan

COMPAMED 2021 Hallenplan (Halle 14): Stand F15

Geländeplan

COMPAMED 2021 Geländeplan: Halle 14

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Auftragsfertigung: Komponenten
  • 01.07  Additive Fertigung, 3D-Druck
  • 02  Endproduktefertigung
  • 02.12  Dentalprodukte
  • 08  Rohmaterialien, Werkstoffe, Klebstoffe
  • 08.04  Verbundwerkstoffe

Unsere Produkte

Produktkategorie: Kunststoffe, Spritzgießen, Extrusion, Dentalprodukte, Halbzeuge

VESTAKEEP® PEEK - Biomaterial für medizinische Implantate

Als Technologieführer für Hochleistungspolymere bietet Evonik Polyetheretherketon (PEEK) Materialien für den medizinischen Bereich an. VESTAKEEP® PEEK für medizinische Anwendungen umfasst i-Grades für permanente chirurgische Implantate, Dental-Grades für temporäre und permanente zahnmedizinische Anwendungen und Care-Grades für medizinische Geräte. Evoniks neue Produktlinie von VESTAKEEP® Fusion PEEK der nächsten Generation mit osteokonduktiven Eigenschaften erweitert das Materialportfolio.

Diese Materialien verändern aufgrund ihrer hervorragenden Biokompatibilität, Biostabilität und Funktionalität die Standards für medizintechnische Anwendungen.

Wenn Implantate zuverlässig funktionieren sollen, müssen die Materialien, aus denen sie hergestellt werden, sowohl biostabil sein als auch mechanischen Belastungen standhalten können. In der Vergangenheit war dies ausschließlich eine Domäne von Titan, Edelstahl oder Kobalt-Chrom-Legierungen. Immer mehr Implantate werden jedoch aus PEEK hergestellt, das gegenüber Metall viele Vorteile hat, wie z. B. die Vermeidung des Stress-Shielding-Effekts, die Röntgentransparenz und den hohen Tragekomfort. VESTAKEEP® i-Grades und VESTAKEEP® Fusion wurden entwickelt, um diese Anforderungen zu erfüllen.

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Produktkategorie: Kunststoffe, Additive Fertigung, 3D-Druck, Halbzeuge

VESTAKEEP® PEEK Filamente für patientenspezifische medizinische Anwendungen im 3D-Druck

Evonik ist seit mehr als 20 Jahren der weltweit führende Hersteller von Hochleistungspolymeren und Additiven für die additive Fertigung. Das Spezialchemieunternehmen bietet das branchenweit umfangreichste Portfolio an Biomaterialien für den 3D-Druck von medizintechnischen Teilen mit temporärem und permanentem Körperkontakt.

Bei dem unter dem Markennamen VESTAKEEP® i4 3DF vertriebenen PEEK-Filament handelt es sich um ein implantierfähiges Material auf Basis von VESTAKEEP® i4 G, einem hochviskosen Hochleistungspolymer von Evonik. Die Kunden werden von der Biokompatibilität, Biostabilität, Röntgentransparenz und einfachen Handhabung des Produkts überzeugt sein. Das Filament wird unter Reinraumbedingungen hergestellt und anschließend den strengen Qualitätsmanagement-Standards für medizinische Materialien unterzogen. Das Hochleistungsmaterial wurde für die Fused Filament Fabrication (FFF)-Technologie entwickelt. Das naturfarbene PEEK-Filament mit einem Durchmesser von 1,75 mm ist auf 250- oder 500-Gramm-Spulen gewickelt und kann direkt in Standard-FFF-3D-Druckern für PEEK-Materialien eingesetzt werden.

Evonik hat ein neues 3D-druckbares PEEK-Biomaterial für die Medizintechnik entwickelt. Mit VESTAKEEP® Care M40 3DF bringt das Spezialchemieunternehmen ein Polyetheretherketon-Filament für medizinische Anwendungen mit einem Körperkontakt von bis zu 30 Tagen auf den Markt. Das neue PEEK-Filament ist die jüngste Ergänzung der "Care Grade"-Linie von Evonik, die auf dem Hochleistungspolymer VESTAKEEP® Care M40 basiert. Das Produkt besticht durch seine Biokompatibilität, hervorragende Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit, sehr gute Sterilisierbarkeit und einfache Handhabung. Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reicht von patientenspezifischen Hörgeräten über filigrane Prothesen und Orthesen bis hin zu chirurgischen Bohrhilfen für die Zahnmedizin oder einzelnen chirurgischen Instrumenten. Mit einem Durchmesser von 1,75 mm wird VESTAKEEP® Care M40 3DF in Naturfarbe auf 500-Gramm-Spulen geliefert, die direkt in handelsüblichen FFF/FDM 3D-Druckern für PEEK-Materialien eingesetzt werden können. Das Filament wird unter Reinraumbedingungen hergestellt und anschließend einem strengen Qualitätsmanagement für medizinische Materialien unterzogen.

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Produktkategorie: Kunststoffe, Spritzgießen, Extrusion, Verbundwerkstoffe, Halbzeuge

VESTAMID®, TROGAMID®, VESTAKEEP® Hochleistungswerkstoffe für medizinische Anwendungen

Unter der Marke Care bieten wir eine Vielzahl von Materialien an - von transparent bis transluzent, von elastisch bis fest, von unmodifiziert bis stabilisiert, gefüllt oder funktional. Zusätzlich zum Standardproduktportfolio von Care nutzt Evonik seine jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Polymeren und Compounds, um Materialien zu entwickeln, die den Anforderungen der Kunden und des Marktes entsprechen.

STRONG - VESTAMID® Care ML
Die VESTAMID® Care ML-Typen umfassen eine Reihe von Polyamid 12 (PA12)-Harzen mit unterschiedlichen Viskositäten für die Verarbeitung durch Extrusion oder Spritzgießen. Neben unstabilisierten Basisharzen enthält unser Portfolio auch hitze- und UV-stabilisierte sowie verstärkte Formmassen. Aufgrund der hohen Dimensionsstabilität, Zugfestigkeit und geringen Gleitreibung sind VESTAMID® Care ML-Typen die Materialien der Wahl für Katheter und Schläuche. Die VESTAMID® Care ML-Werkstoffe erfüllen selbst höchste Anforderungen in Anwendungen wie Angio-Plastie-Ballonkathetern. Typische Anwendungsgebiete für verstärkte VESTAMID® Care ML-Typen sind Gehäuseteile, Überwachungs- und Bildgebungsgeräte sowie langlebige medizinische Geräte.

FLEXIBEL - VESTAMID® Care ME
Bei VESTAMID® Care ME handelt es sich um Polyetherblockamide, das flexible Polyamid von Evonik, das in verschiedenen Härtegraden erhältlich ist. Aufgrund ihres breiten Flexibilitätsspektrums werden VESTAMID® Care ME-Typen in verschiedenen Teilen von Katheterkonstruktionen eingesetzt - sei es das distale Ende, das einen niedrigen Modul für eine nichttraumatische Einführung benötigt, oder das proximale Ende, das einen hohen Modul für die Kraft- und Drehmomentübertragung benötigt. Alle VESTAMID® Care ME-Typen sind frei von Weichmachern und stabilisiert gegen Hitze und UV-Licht.

TRANSPARENT - TROGAMID® Care MX
TROGAMID® Care Typen basieren auf mikrokristallinen transparenten Polyamiden. Alle TROGAMID® Care-Typen sind BPA-frei. Die mikrokristallinen TROGAMID® MX-Typen weisen eine außergewöhnliche Beständigkeit gegen Chemikalien und Spannungsrisse auf. Damit ist TROGAMID® Care MX der Werkstoff der Wahl für alle Anwendungen, die mit pharmazeutischen Formulierungen, Lipiden oder aggressiven Desinfektionsmitteln zu tun haben. Beispiele hierfür sind Dialysatorteile, Gehäuse, Abdeckungen, Zahnersatz, Hörgeräte, Flüssigkeits- und Medikamentenverabreichungsgeräte wie Absperrhähne und Verbindungsstücke.

HOHE TEMPERATUR - VESTAKEEP® Care
Wenn es um Anwendungsbedingungen mit hohen Temperaturen, rauen chemischen Umgebungen oder hohen mechanischen Belastungen geht, sind VESTAKEEP® Care-Typen die Materialien der Wahl. Die medizinischen VESTAKEEP® Care Polyetheretherketon (PEEK) Typen sind in verschiedenen Viskositäten für die Verarbeitung im Extrusions- oder Spritzgussverfahren sowie als Halbzeuge erhältlich. VESTAKEEP® Care Materialien bieten eine höhere Beständigkeit gegen Hitze, Chemikalien und Hydrolyse. Typische Anwendungsbereiche für VESTAKEEP® Care sind Teile für Gehäuse und chirurgische Instrumente, Zahnräder und andere Teile für Funktionseinheiten und langlebige medizinische Geräte. Die VESTAKEEP® Care Typen behalten ihre Eigenschaften auch nach einer hohen Anzahl von Dampfsterilisationszyklen.

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Firmennews

Datum

Thema

22 Okt 2021

Evonik und Samaplast erweitern das Leistungsspektrum von Kunststoffimplantaten

Das Spezialchemieunternehmen Evonik und der Schweizer Kunststoffspezialist Samaplast verbinden ihre Expertise bei der Entwicklung eines osteokonduktiven PEEK-Biomaterials für den Spritzguss. Im Rahmen der Zusammenarbeit zeigen und dokumentieren beide Partner die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften des neuen osteokonduktiven Hochleistungskunststoffs VESTAKEEP® Fusion anhand erster Prototypen von Wirbelsäulenimplantaten.

BIPHASISCHES KALZIUMPHOSPHAT BESCHLEUNIGT EINHEILUNG
Bisher war es nahezu ausgeschlossen, Implantate aus Compound-Kunststoffen mit bioaktiven Additiven im Spritzguss zu fertigen. Üblicherweise bilden solche Compounds eine dünne Polymerschicht an der Oberfläche, die die funktionelle Wirkung und folglich das Einwachsen des Implantats verhindert. Mit VESTAKEEP® Fusion bleiben die funktionalen BCP-Additive (engl. biphasic calcium phosphate) auch bei spritzgegossenen Komponenten an der Oberfläche verfügbar – dank speziell konfigurierter Mikropartikel und deren homogener Verteilung.

„Implantathersteller vermissten bis dato ein PEEK-Biomaterial, das sich mit Knochenzellen verbindet, um etwa die Heilung nach einer Wirbelsäulenoperation zu beschleunigen, und sich zudem vielseitig verarbeiten lässt“, sagt Marc Knebel, Leiter des Marktsegments Medical Systems bei Evonik. „Wir schließen diese Marktlücke mit VESTAKEEP® Fusion und bieten gleich eine Alternative zu Titan-, Edelstahl- oder Kobalt-Chrom-Implantaten an.“

OSTEOKONDUKTIVES PEEK-BIOMATERIAL FÜR SPRITZGUSS
VESTAKEEP® Fusion wurde mit Bedacht auf die Verarbeitung in unterschiedlichen Fertigungstechnologien entwickelt. Es lässt sich fräsen, formpressen, extrudieren – und sogar spritzgießen. Für letzteres optimierte Evonik das Compound in enger Zusammenarbeit mit der Samaplast AG.

„Wir haben VESTAKEEP® Fusion auf Spritzgussmaschinen im Reinraum getestet und dabei festgestellt, dass es sich sehr gut verarbeiten lässt“, bestätigt Samaplast-Geschäftsführer Stefan Okle. „Dank des hervorragenden Austauschs mit Evonik konnten wir innerhalb von zehn Tagen einen Prototypen herstellen.“ Früher habe allein die Werkzeugentwicklung acht bis zehn Wochen beansprucht. Durch Rapid Prototyping lasse sich dieser Prozess erheblich verkürzen.

CAGE-PROTOTYP DEMONSTRIERT DIE DESIGNVIELFALT 
Die vielseitigen Designmöglichkeiten von VESTAKEEP® Fusion demonstrieren Evonik und Samaplast an ersten Prototypen von Zwischenwirbelimplantaten, sogenannten Cages, die bei Bandscheibendegenerationen zur Versteifung der Wirbelsäule eingesetzt werden. „Wir haben einen Cage produziert, der alle Details wie Verzahnungen, Gewinde und Durchbrüche enthält, die für Wirbelsäulenimplantate von Belang sind“, so Okle weiter.

Dank der Designfreiheit beim Spritzgießen von VESTAKEEP® Fusion lassen sich spezifische Cage-Varianten herstellen – abgestimmt auf die anatomischen Gegebenheiten und unterschiedliche Operationstechniken wie PLIF, TLIF und ALIF. Die Cage-Modelle zeigen darüber hinaus die Gestaltungsvielfalt bei den Verzahnungen und bei den Hohlräumen für die Verknöcherung. Zudem erleichtert das Design die Instrumentenführung während der Operation und ermöglicht auch minimalinvasive, patientenschonende OP-Techniken.

ÜBER 30 PROZENT HÖHERE ZELL-PROLIFERATION
Mit VESTAKEEP® Fusion führt Evonik eine neue Produktlinie der nächsten Generation von PEEK-basierten Implantatmaterialien ein. Die osteokonduktiven Eigenschaften des neuen PEEK wurden durch den Einsatz eines funktionellen Spezialadditivs – zweiphasigen Kalziumphosphats - erzeugt und sorgen für eine schnellere Anhaftung von Knochenzellen am eingesetzten Implantat. Auf diese Weise wird die grenzflächige Fusion, die sogenannte Osteointegration, zwischen dem Knochen und dem Implantat positiv beeinflusst.

In-Vitro-Studien dokumentieren eine über 30 Prozent erhöhte Zellanhaftung und Zellproliferation. In präklinischen Tests ist bei der histologischen Untersuchung ein dichtes Netz neugebildeter Osteoblasten an der Grenzfläche zwischen Knochen und Implantat zu beobachten. Die Knochenhistomorphometrie zeigt eine etwa zweifach erhöhte Knochenanlagerung. Und Pull-out-Tests belegen eine mehr als zweifach erhöhte Implantatfixierung.

Die Polymerexperten von Evonik entwickeln außerdem ein 3D-druckfähiges VESTAKEEP® Fusion Filament, das in der additiven Fertigung mittels der Fused Filament Fabrication (FFF) Technologie verarbeitet werden könnte.

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10 Jun 2021

Neues 3D-druckfähiges PEEK Care Filament für mehr Individualisierung in der Medizintechnik

Evonik hat ein neues 3D-druckfähiges PEEK-Biomaterial für die Medizintechnik entwickelt. Mit VESTAKEEP® Care M40 3DF bringt das Spezialchemieunternehmen ein Polyetheretherketon-Filament für Medizinanwendungen mit Körperkontakt bis zu 30 Tagen auf den Markt. Der Hochleistungskunststoff kann in gängigen extrusionsbasierten 3D-Druck-Technologien wie Fused Filament Fabrication (FFF) oder Fused Deposition Modeling (FDM) verarbeitet werden. Mit der Produkteinführung erweitert Evonik die Möglichkeiten individueller Behandlung von Patienten mittels additiver Fertigung.  

BIOMATERIALEN FÜR INDIVIDUELLE PATIENTENBEHANDLUNG
Bei dem neuen PEEK-Filament handelt es sich um ein sogenanntes „Care-Grade“, das auf dem Hochleistungskunststoff VESTAKEEP® Care M40 von Evonik basiert. Das Produkt überzeugt durch seine Biokompatibilität, ausgezeichnete Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit, sehr gute Sterilisierbarkeit und einfache Verarbeitung. Die Bandbreite möglicher Anwendungen erstreckt sich von patientenspezifischen Hörgeräten über filigrane Prothesen und Orthesen bis hin zu chirurgischen Bohrhilfen für die Zahnmedizin oder individuellen OP-Instrumenten. 

Mit einem Durchmesser von 1,75 mm wird VESTAKEEP® Care M40 3DF in Naturfarbe auf 500 Gramm Spulen geliefert, die in üblichen FFF/FDM-3D-Druckern für PEEK Materialien direkt eingesetzt werden können. Das Filament wird unter Reinraumbedingungen hergestellt und anschließend einem strengen Qualitätsmanagement für Medizinmaterialien unterzogen.

MEDIZINTECHNIK REVOLUTIONIEREN
„Nach dem kommerziellen Erfolg unseres VESTAKEEP® i4 3DF Filaments für den 3D-Druck von Langzeitimplantaten erweitern wir nun mit dem neuen Care-Produkt die Möglichkeiten moderner Medizintechnik zur individuellen Behandlung von Patienten“, sagt Marc Knebel, Leiter des Marktsegments Medical Devices & Systems bei Evonik. „Damit weitere Medizinanwendungen für noch mehr Lebensqualität erschlossen werden können, bedarf es einer breiten Materiallandschaft. Wir sind mit unserem Portfolio an 3D-Biomaterialien am Puls der Zeit und entwickeln es konsequent weiter. Noch in diesem Jahr wollen wir ein innovatives PEEK-basiertes Filament mit osteokonduktiven Eigenschaften für eine schnellere Anhaftung von Knochenzellen am eingesetzten Implantat auf den Markt bringen. Unser Ziel ist es, die Medizintechnik durch innovative Materiallösungen zu revolutionieren.“

Evonik ist seit mehr als 20 Jahren der weltweit führende Hersteller von Hochleistungskunststoffen und Additiven für additive Fertigungstechnologien. Das Spezialchemieunternehmen bietet das branchenweit umfangreichste Portfolio an 3D-druckfähigen Biomaterialien für die Medizintechnik, die für die Fertigung von Medizinprodukten mit temporärem sowie dauerhaftem Körperkontakt genutzt werden können. Neben VESTAKEEP® i4 3DF und VESTAKEEP® Care M40 3DF umfasst das Portfolio die RESOMER®-Linie an bioresorbierbaren Filamenten, Pulvern und Granulaten für implantierbare medizinische Geräte.

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Über uns

Firmenporträt

Evonik ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in über 100 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von 12,2 Mrd. € und einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 1,91 Mrd. €. Dabei geht Evonik weit über die Chemie hinaus, um innovative, wertbringende und nachhaltige Lösungen für Kunden zu schaffen. Rund 33.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Wir wollen das Leben besser machen, Tag für Tag.

Unternehmensdaten

Umsatz > 500 Mio US $
Anzahl der Beschäftigten > 5000
Gründungsjahr 2007