Graphene Flagship aus Gothenburg auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe

Graphene Flagship

Kemivägen 1, 41296 Gothenburg
Schweden

Telefon +46 31 7723284
info@graphene-flagship.eu

Hallenplan

MEDICA 2017 Hallenplan (Halle 15): Stand C43

Geländeplan

MEDICA 2017 Geländeplan: Halle 15

Ansprechpartner

Eugenia Vranjancu

Head of Dissemination

Telefon
+46 31 772 32 84

E-Mail
eugenia.vranjancu@chalmers.se

Besuchen Sie uns!

Halle 15 / C43

15.11.2017

Thema

Download

11:30 - 12:30

Geführte Tour für Pressevertreter zur Vorstellung von biomedizinischen Technologien mit Graphen am Stand des Graphene Flagship

Bitte beachten sie, dass die Pressetour in englischer Sprache durchgeführt wird. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Weniger

14:30 - 15:00

Suppliers Forum von DeviceMed im Rahmen der COMPAMED

Vortrag von Jose Antonio Garrido/Graphene Flagship zum Einsatz von Graphen für neuronale Schnittstellen und biomedizinische Technologien (Halle 8b, Stand G40)

Mehr Weniger

16.11.2017

Thema

Download

10:15 - 17:00

Graphene Connect Workshop zu biomedizinischen Technologien mit Graphen (Englisch)

Graphene Connect Workshop zu biomedizinischen Technologien mit Graphen in Halle 8b auf der ersten Etage im Konferenzraum 814 A. Lesen Sie mehr auf: graphene-flagship.eu/MEDICA-Connect

Mehr Weniger

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Elektromedizin / Medizintechnik
  • 01.01  Diagnostik
  • 01.01.01  Allgemeine Diagnostik

Allgemeine Diagnostik

  • 01  Elektromedizin / Medizintechnik
  • 01.03  Therapie und Physikalische Medizin (inkl. Heimtherapie)
  • 01.03.03  Implantate und Prothesen
  • 01  Elektromedizin / Medizintechnik
  • 01.03  Therapie und Physikalische Medizin (inkl. Heimtherapie)
  • 01.03.10  Reizstromgeräte für Diagnostik / Therapie

Reizstromgeräte für Diagnostik / Therapie

  • 03  Diagnostika
  • 03.01  Klinische Chemie
  • 03.01.05  Elektroden und Biosensoren

Elektroden und Biosensoren

Unsere Produkte

Produktkategorie: Allgemeine Diagnostik

Brain Computer Interface

Brain Computer Interface
The flexible and lightweight nature of graphene, coupled with its high conductivity, makes it an excellent material for bridging the brain computer interface for monitoring brain activity in a non-invasive manor. Guger Technologies - g.tec (Austria) is using graphene as an electrode to measure the electrical signals in the brain, and has been able to produce a device with real time processing that is also able to produce a stronger output signal.

Mehr Weniger

Produktkategorie: Reizstromgeräte für Diagnostik / Therapie, Elektroden und Biosensoren

Brain sensor

Researchers from ICN2 and CNM have used the unique properties of graphene to develop electronic sensors for brain monitoring. They are using graphene devices fabricated on ultra-flexible polymeric substrates that adapts to the brain morphology to detect electrical signals within the brain. This could be used to control the movement of a robotic arm or for early detection of an epileptic event

Mehr Weniger

Produktkategorie: Implantate und Prothesen, Reizstromgeräte für Diagnostik / Therapie

Rethinal Prosthesis Interface

ICN2, The Paris Vision Institute, and Pixium Vision are exploring the use of graphene technology in retinal prostheses that are being developed to partially recover the sight of people that have lost the functionality of the photosensitive cells in the retina. Research shows that graphene provides an efficient interface for communication between the retina prosthesis and nerve tissue, which can be eventually translated into an improved quality of the images perceived by the patient’s brain.

 

Mehr Weniger

Produktkategorie: Implantate und Prothesen, Elektroden und Biosensoren

Prosthetic hand

The robotic prosthetic hand is controlled by a wearable sensor in the form of a bracelet made by a cellulose and graphene composite, developed by Istituto Italiano di Tecnologia – IIT (Italy). Current commercially available electrodes are big, heavy and invasive whereas the graphene-based wearable sensor is lightweight, flexible and comfortable to wear, which is increasing the user experience for the patient.

 

Mehr Weniger

Firmennews

Datum

Thema

Download

08.11.2017

GRAPHEN - DAS MATERIAL MIT DEM POTENZIAL DIE ZUKUNFT BIOMEDIZINISCHER TECHNOLOGIEN ZU VERÄNDERN

Das Graphene Flagship, die EU-weite Forschungsinitiative für Graphen und andere verwandte Nanomaterialien, präsentiert sich mit innovativen biomedizinischen Technologien auf der MEDICA 2017, der wichtigsten medizinischen Fachmesse der Welt. Mit mehr als 130.000 Besuchern und 5.100 Ausstellern, die vom 13.-16. November 2017 in Düsseldorf erwartet werden, ist die MEDICA die ideale Plattform für das Graphene Flagship, seine innovativen Graphen-basierten Lösungen für den Gesundheitsbereich vorzustellen.

Graphen und andere verwandte Nanomaterialien besitzen einzigartige Eigenschaften, wie zum Beispiel eine große Oberfläche, eine hohe Elektronenmobilität sowie eine flexiblere Oberflächenfunktionalisierung und ebnen damit den Weg für neuartige biomedizinische Diagnose- und Therapieverfahren. Die Oberfläche von Graphen stellt beispielsweise eine ausgezeichnete Plattform für die Wirkstoffabgabe bei Medikamenten dar, während sich seine hohe Leitfähigkeit positiv bei der Anwendung in Biosensoren auswirkt. Aufgrund der Aufrechterhaltung der Leitfähigkeit des Materials bei der Herstellung von Scaffolds, eignet sich Graphen auch für die Verwendung im Tissue Engineering. Neue Forschungsergebnisse zeigen außerdem, dass sich Graphen auch mit Polymeren verarbeiten lässt und dadurch in der Herstellung elektromechanischer Sensoren und Hirnimplantate Einsatz finden könnte.

Professor Andrea C. Ferrari, Science and Technology Officer und Vorstandsvorsitzender des Graphene Flagship gab an, dass „Gesundheit, Umwelt und biomedizinische Anwendungen einen Teil der Roadmap für Graphen und ähnliche Materialien darstellen. Wir freuen uns, Ärzte, medizinisches Fachpersonal und Unternehmen mit innovativen Instrumenten bekannt zu machen. Dies ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung neuartiger Lösungen für biomedizinische Zwecke, die durch Graphen und ähnliche Materialien ermöglicht werden.“

Das Graphene Flagship wird auf der MEDICA 2017 vier Beispiele für innovative, biomedizinische Technologien, die sich die Vorteile von Graphen zu Nutzen machen, präsentieren. Am Graphene Flagship-Stand erhalten Besucher nicht nur Einblicke in die neuesten Forschungsergebnisse, sondern können sich auch mit führenden Experten des Graphene Flagship austauschen.

Zwei dieser Exponate werden vom Katalanischen Institut für Nanowissenschaften und Nanotechnologie (ICN2), einem Partner des Graphene Flagship, vorgestellt: Es handelt sich dabei einerseits um einen Graphen-Sensor, der elektrische Aktivität im Gehirn zur Früherkennung neurologischer Ereignisse, wie z.B. epileptischer Anfälle, ermittelt werden kann und andererseits um ein
Retinaimplantat, das als optische Prothese bei Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben, dient. Ein weiterer Demonstrator, der am Stand des Graphene Flagship gezeigt wird, ist ein vollständig funktionsfähiger Roboterarm, gesteuert mit Hilfe von Graphen-Sensoren, der vom Istituto Italiano di Tecnologia (IIT) in Zusammenarbeit mit der italienischen Versicherungsanstalt gegen Arbeitsunfälle (INAIL) entwickelt wurde. Der Graphene Flagship-Partner Guger Technologies (g.tec) mit Sitz in Österreich präsentiert eine Computerschnittstelle zum Gehirn, die mit Graphenelektroden ausgestattet ist und die Hirnaktivität messen kann.

Graphen und andere verwandte Nanomaterialien werden auch im Konferenzprogramm der MEDICA thematisiert. Jose Antonio Garrido von ICN2 erläutert beim Suppliers Forum von DeviceMed im Rahmen der COMPAMED den aktuellen Stand in Bezug auf neuronale Schnittstellen und biomedizinische Technologien.
„Wir bringen Technologien, Vorträge und die Möglichkeit zum Netzwerken zur MEDICA um auf die Potenziale von Graphen und ähnlichen Materialien aufmerksam zu machen und Endverbraucher anzusprechen. Es ist uns wichtig, neue Funktionalitäten für die Praxis bereitzustellen, die durch die Verwendung neuer Materialien ermöglicht werden“, so Jose Antonio Garrido.

Darüber hinaus wird das Graphene Flagship auf der MEDICA einen seiner Graphene Connect Workshops veranstalten. Bei dieser eintägigen Veranstaltung treffen sich führende Experten aus Industrie und Wissenschaft zu Vorträgen, Gesprächen und zum Knüpfen von Kontakten. Die behandelten Themen reichen von Möglichkeiten für den Einsatz von Graphen in Biosensoren, Implantaten und bioelektronischen Geräten bis hin zu mobilen Geräten und neuronalen Schnittstellen.

Dr. Kari Hjelt, Innovationsmanager des Graphene Flagship, leitet den Graphene Connect Workshop. Ihm zufolge „zielt Graphene Connect darauf ab, innovative Projekte innerhalb und außerhalb des Graphene Flagship-Konsortiums zu fördern. Die Zusammenarbeit zwischen biotechnologischer Forschung und Industrie ist unerlässlich, wenn wir uns innovative Ziele setzen wollen; außerdem müssen die Forschungsvorhaben an wirtschaftlich vielversprechenden Anwendungen ausgerichtet werden. Biotechnologie steht beim Graphene Flagship im Mittelpunkt des Interesses und wir freuen uns über die Begeisterung, die unsere Veranstaltung Graphene Connect bei der MEDICA 2017 bereits im Vorfeld ausgelöst hat.”

Liste der Technologie-Exponate des Graphene Flagship und seiner Ausstellungspartner
  • Retinaprothesen-Schnittstelle - Katalanisches Institut für Nanowissenschaften und Nanotechnologie – ICN2 (Spanien)
  • Gehirnsensor - Katalanisches Institut für Nanowissenschaften und Nanotechnologie – ICN2 (Spanien)
  • Roboterarm - Fondazione Istituto Italiano di Tecnologia – IIT (Italien)
  • Gehirn-Computer-Schnittstelle – Guger Technologies – g.tec (Österreich)

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

Das Graphene Flagship wurde 2013 von der Europäischen Union als Teil ihrer bislang größten Forschungsinitiative ins Leben gerufen. Mit einem Budgetvolumen von einer Milliarde Euro verkörpert das Programm eine neue Form gemeinschaftlich koordinierter Forschungsinitiativen. Das übergeordnete Ziel des Graphene Flagship-Projektes ist es, über einen Zeitraum von zehn Jahren Graphen und andere verwandte Nanomaterialien aus den Forschungslaboren in die europäische Gesellschaft zu bringen, um das Wirtschaftswachstum zu fördern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dank eines kombinierten akademisch-industriellen Konsortiums aus über 150 Partnern in mehr als 20 europäischen Ländern erstreckt sich die Forschungsarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette, von der Werkstoffherstellung über Komponenten bis zur Systemintegration, und strebt verschiedene spezifische Ziele an, die die einzigartigen Eigenschaften von Graphen und graphenbasierten Materialien ausnutzen.

Mehr Weniger

Unternehmensdaten

Gründungsjahr

2013

Geschäftsfelder
  • Elektromedizin / Medizintechnik
  • Diagnostika
  • Informations- und Kommunikationstechnik