JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH aus Graz auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe
Dienstleister

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH

Leonhardstr. 59, 8010 Graz
Österreich

Telefon +43 316 876-0
Fax +43 316 876-1181
prm@joanneum.at

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
ADVANTAGE AUSTRIA Wirtschaftskammer Österreich

Hallenplan

COMPAMED 2017 Hallenplan (Halle 8b): Stand F03

Geländeplan

COMPAMED 2017 Geländeplan: Halle 8b

Ansprechpartner

Jan Hesse

Telefon
+43 316 876 3400

E-Mail
jan.hesse@joanneum.at

Martin Hajnsek

Telefon
+43 316 876 4123

E-Mail
martin.hajnsek@joanneum.at

Jürgen Lackner

Telefon
+43 316 876 3305

E-Mail
juergen.lackner@joanneum.at

Gerhard Mohr

Telefon
+43 316 876 3404

E-Mail
gerhard.mohr@joanneum.at

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 13  Dienstleistungen
  • 13.01  Design, Forschung und Entwicklung

Unsere Produkte

Produktkategorie: Design, Forschung und Entwicklung

Lab-on-chip Systeme und Biosensoren

Wir entwickeln miniaturisierte Biosensoren und integrierte mikrofluidische Systeme (Lab-on-chip) basierend auf Kunststoffmaterialien unter Verwendung von Drucktechnologien, spezieller Oberflächenfunktionalisierungen sowie Mikro- und Nanostrukturierungsverfahren .
Wir stützen uns auf das bei MATERIALS vorhandene Know-how in den Bereichen Oberflächenchemie, Mikro- und Nanostrukturierung von Polymeren, Optik und Elektronik.
Auf diese Weise werden Lab-on-chip mit integrierten optischen oder elektronischen Detektionssystemen entwickelt,  welche beispielsweise in der Diagnostik zur Bestimmung von pathogenen Keimen oder  in der Lebensmittel oder Umweltanalytik eingesetzt werden können.

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Produktkategorie: Design, Forschung und Entwicklung

SPIDIMAN

Österreichweit leben 390.000 Menschen, die an Typ-1 oder Typ-2 Diabetes mellitus erkrankt sind. Die Begegnung zwischen Diabetes und Alltag verläuft meist recht kompliziert, vor allem für Kinder und Jugendliche.

Im Rahmen des EU-Projekts „SPIDIMAN“ wird eine neue Glukose-Sensor-Technologie entwickelt werden, die die Messung verbessert, eine genauere Insulinzufuhr ermöglicht und so zu einer besseren Blutzuckereinstellung bei Patientinnen und Patienten führt.

JOANNEUM RESEARCH koordiniert das Projekt mit acht Projektpartnern aus dem In- und Ausland, das Projektvolumen beträgt 6,4 Mio EUR, der Anteil für JOANNEUM RESEARCH davon beträgt 1,5 Mio EUR.

Die beiden Projektleiter sind in der Scientific Community bekannte Experten auf dem Gebiet der Diabetes-Forschung. Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber ist der medizinische Leiter, Dr. Martin Hajnsek übernimmt die technische Projektleitung. Spezielle Zielgruppe des Projektkonsortiums sind Kinder und Jugendliche. „Das neuartige Gerät mit verbesserter Genauigkeit des Sensors, schnellerer Reaktionszeit, breiterem Dynamikbereich und einer höhere Signalstabilität wird besonders den Alltag von Erkrankten im Kindes-und Jugendalter erleichtern“, erklärt Dr. Martin Hajnsek, der sich seit über 13 Jahren intensiv mit Sensorik bei medizinischen Anwendungen beschäftigt. Das durchaus ehrgeizige Ziel kann nur mittels aktiver Forschungszusammenarbeit in einem internationalen Netzwerk mit komplementärem Know-how erreicht werden. Im Projektnetzwerk arbeiten KMUs, Universitäten, Krankenhäuser und die steirische Forschungsschmiede JOANNEUM RESEARCH zusammen.

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Produktkategorie: Design, Forschung und Entwicklung

Sensortextilien

Intelligente Textilien als zukünftige Technologie werden für die Bereiche Life Sciences und Medizintechnologie sowie für ambient assisted living (Altersgerechte Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben) eine wichtige Rolle spielen. Bei derzeitigen Entwicklungen dominiert die Integration von Elektronik in Textilien, welche aber bislang weder mehrfach waschbar, bügelbar, unbeschränkt flexibel noch sterilisierbar sind.  Ziel von Smart Colour Textiles ist eine Technologie zur hochstabilen Ankopplung von Indikatorfarbstoffen und Sensorpigmenten an Fasern, Garnen und Geweben. Damit lassen sich Textil- und Verbandstoffe gezielt mit Sensoreigenschaften ausrüsten, die in der medizinischen Diagnostik Anwendung finden können. Diese Materialien sind wasch- und temperaturstabil, beeinträchtigen nicht den Tragekomfort und sind wiederholt einsetzbar. So können z.B. Metaboliten einer bakteriellen Infektion in Wunden (biogene Amine, Schwefelwasserstoff) erkannt werden. Eine deutliche Farbänderung des Verbandsmaterials kann so anzeigen, wann eine Therapie erforderlich ist. Im Bereich Textil können z.B. Sensor-Waschlappen farblich darauf hinweisen, dass z.B. eine Waschlösung für die Haut von Babys zu alkalisch ist und Reizungen hervorrufen werden. 

Das Forschungsportfolio für potentielle Kunden umfasst ein breite Palette wie z.B.:
  • Herstellung neuer Indikatorfarbstoffe und die Anbindung der Indikatorfarbstoffe an textile Materialien und Non-Wovens
  • Charakterisierung der Sensormaterialien auf Stabilität, Farbänderung, Sensitivität, Reversibilität, Waschbarkeit, Sterilisierbarkeit, Toxizität
  • Herstellung von Sensor-Textilien zur Bestimmung von pH und Elektrolyten im Schweiß
  • Herstellung von Sensor-Wundverbandsmaterialien zur Bestimmung von pH, sowie Metaboliten mikrobieller Besiedelung (Amine, Thiole) zur Kontrolle der Wundheilung
  • Entwicklung von Indikator-Wattestäbchen und Teststreifen zur Kontrolle des pH-Wertes in (chronischen) Wunden
  • Programmierung von Smartphones /Tablets zur quantitativen Auswertung der Farbänderungen
  • Entwicklung eines faseroptischen Systems zur Messung der Farbänderung innerhalb von Textilien bzw. Non-Wovens sowie die Adaption von bestehenden optischen Messgeräten (z.B. Farbmessgeräte, Farbsensorchips) an die Farbänderungen bei textilen Materialien

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Über uns

Firmenporträt

Die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH (JOANNEUM RESEARCH) ist eine unternehmerisch orientierte Innovations- und Technologieanbieterin, die, eingebunden in ein internationales Netzwerk, seit rund vierzig Jahren Spitzenforschung auf internationalem Niveau betreibt. Mit dem Fokus auf angewandte Forschung und Technologieentwicklung nimmt sie als INNOVATION COMPANY eine Schlüsselfunktion im Technologie- und Wissenstransfer ein.

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

100-499