Philips GmbH Market DACH aus Hamburg auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe
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Philips GmbH Market DACH

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13.11.2017

Philips auf der MEDICA 2017: So geht Ultraschall heute

 Vom 13. bis 16. November findet sich die Medizinbranche zu ihrer Weltleitmesse in Düsseldorf ein. Philips stellt auf der diesjährigen MEDICA seine neuesten Ultraschall-Lösungen vor. 

Philips auf Innovationskurs
Viele gute Gründe sprechen für den Griff zur Sonde: keine Strahlenbelastung, beliebige Wiederholbarkeit, geringe Kosten. Hinzu kommen die hohe Verfügbarkeit und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. „Der Ultraschall hat das Zeug zum Stethoskop des 21. Jahrhunderts. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich an der Entwicklung zukunftsweisender Lösungen, die zu einer höheren diagnostischen Qualität beitragen, den Workflow vereinfachen und neue Einsatzszenarien für die Sonographie eröffnen“, erklärt Bastian Werminghoff, Director Business Group Ultraschall Philips DACH.

Point of Care-Ultraschall nur mit Sonde und App
Um das Stethoskop als Diagnoseinstrument Nummer 1 abzulösen, muss die Sonographie vor allem eines sein: uneingeschränkt mobil. Mit Lumify hat Philips kürzlich seine erste mobile appbasierte Ultraschall-Lösung auf den deutschen Markt gebracht. Die gesamte Hardware des Systems befindet sich im Inneren der USB-Sonde. So können Ärzte das kompakte Leichtgewicht – die Sonden bringen gerade einmal 96 bis 136 Gramm auf die Waage – bequem in jeder Tasche transportieren. Die Inbetriebnahme ist kinderleicht: Die kostenlose App aus dem Google Play Store auf das kompatible Android-Smartphone oder -Tablet herunterladen. Die Sonde per USB-Kabel an das mobile Endgerät anschließen. Die App starten und mit der Untersuchung beginnen. „Mit Lumify bieten wir weit mehr als `Ultraschall to go´. Durch die erstmalige Entkopplung von Ultraschalltechnologie und proprietären Endgeräten eröffnen sich ganz neue Perspektiven zur Verbesserung der Versorgung“, so Werminghoff. Das Portfolio umfasst die Linearsonde L12-4, die Konvexsonde C5-2 und die Sektorsonde S4-1, sodass der Anwender allen wesentlichen diagnostischen Fragestellungen inklusive FAST-Sonographie nachgehen kann.

Einfach ist einfach besser
Je komplexer die Anforderungen des klinischen Arbeitsalltags, desto gefragter sind unkomplizierte Lösungen. Mit Philips InnoSight sind Ultraschalluntersuchungen überall und jederzeit möglich. Das mobile kompakte Ultraschallsystem mit 2,5 kg leichtem Tablet begleitet den Anwender mühelos dorthin, wo es gebraucht wird – rollend auf dem wendigen Gerätewagen oder am ergonomisch geformten Tragegriff. Der 11,6-Zoll-Touchscreen mit intuitiver Benutzeroberfläche lässt sich bequem auch mit Einmalhandschuhen bedienen. In punkto Funktionalität und Bildqualität muss InnoSight den Vergleich mit stationären Systemen nicht scheuen. Es verfügt über vier verschiedene Sonden: Konvex-, Linear-, Sektor- und Transvaginalsonde. Außerdem kann es durch individuell anpassbare Layouts und anwenderdefinierte Einstellungen personalisiert werden. Volldigitales Beamforming, SonoCT Echtzeit-Compound Imaging, Tissue Harmonic Imaging und andere automatische Optimierungsfunktionen gewährleisten eine hervorragende Bildqualität. Mit Hilfe von DICOM exportiert das System via WLAN und Ethernet Bilder und Daten in das PACS. Auf diese Weise kann der Anwender Untersuchungsergebnisse ohne Aufwand dokumentieren und mit Kollegen teilen.

Maximale Detailtreue, mehr Bedienkomfort, weniger Zeitaufwand
Kein anderes bildgebendes Verfahren ist so nah am Patienten wie die Sonographie. Dies gilt insbesondere für die Pränataldiagnostik, denn die visuelle Wahrnehmung des ungeborenen Kindes im Mutterleib ist ein hochemotionaler Moment für die werdenden Eltern. Ultraschall-Innovationen von Philips können Pränatalmediziner dabei unterstützen, die fetale Entwicklung noch früher und genauer zu beurteilen. Zusätzlich sorgen sie für effizientere Arbeitsabläufe, sodass mehr Zeit für das Gespräch mit der Patientin bleibt. Das 3D-Visualisierungstool TrueVue mit TouchVue-Interface erzeugt verblüffend fotorealistische Aufnahmen. Es verwendet eine interne bewegliche virtuelle Lichtquelle, die der Anwender bequem per Fingergestik auf dem Touch Panel in allen Dimensionen im Volumen positionieren kann, um bestimmte Bereiche zu illuminieren. Die anatomischen Strukturen erscheinen akzentuierter, Licht- und Schatteneffekte verstärken zusätzlich die Plastizität der fetalen Morphologie.

Die Ultra-Breitband-Linearsonde eL18-4 mit PureWave-Kristalltechnologie zeigt ihre Stärken vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel. „Je höher die Auflösung, desto mehr anatomische Details lassen sich herauskitzeln. Diese Sonde bietet mir die beste Auflösung bei Untersuchungen im ersten Trimenon bei abdominalem Zugang“, sagt Prof. Dr. Markus Hoopmann, stellvertretender Leiter Pränatalmedizin und gynäkologische Sonographie an der Universitätsfrauenklinik Tübingen. Aber auch sonographisch tätige Ärzte anderer Disziplinen profitieren von den Vorteilen der eL18-4 bei der Hochfrequenz-Bildgebung. Die Sonde zeichnet sich durch eine sehr hohe Eindringtiefe bei gleichzeitig exzellenter Auflösung aus – zwei entscheidende Parameter, um Veränderungen von Geweben und Organen optimal beurteilen zu können.

Weitere Informationen für Journalisten:  
Kerstin Zimmermann
PR Managerin Health Systems
Tel.: +49 (0) 171/81 80 186
E-Mail: kerstin.zimmermann@philips.com

Über Royal Philips
Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 73.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2016 einen Umsatz von 17,4 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de



 

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13.11.2017

Bundeswehr beschafft appbasierte Ultraschall-Lösung Lumify von Philips

 Ärzte und Sanitäter der Bundeswehr können zukünftig auf die erste mobile appbasierte Ultraschall-Lösung von Philips zurückgreifen. Wie das Unternehmen bekannt gab, hat sich die Bundeswehr für die Anschaffung von insgesamt 142 Ultraschall-Lösungen mit jeweils drei Lumify-Sonden entschieden. Die Geräte werden Teil der Notfall- und Rettungsausrüstung. Mit Lumify werden ultraschallgestützte Diagnosen direkt am Einsatzort möglich und eine zielgerichtete Behandlung kann schnell eingeleitet werden. 

Appbasierter Ultraschall überall und jederzeit
Die gesamte Lumify-Hardware befindet sich im Inneren der USB-Ultraschall-Sonde. Ärzte können das kompakte Leichtgewicht – die Sonden bringen gerade einmal 96 bis 136 Gramm auf die Waage – bequem in jeder Tasche transportieren. Betrieben wird Lumify über eine App auf kompatiblen Android-Smartphones oder -Tablets. Das Portfolio umfasst die Linearsonde L12-4, die Konvexsonde C5-2 und die Sektorsonde S4-1. Mit ihnen lassen sich alle wesentlichen Ultraschalluntersuchungen inklusive FAST-Sonographie durchführen.

Systemlösung für Notfallversorgung unter besonderen Bedingungen
„Für die besonderen Anforderungen der Bundeswehr haben wir eine maßgeschneiderte Lösung zusammengestellt, die über die reine Gerätelieferung deutlich hinausgeht“, betont Bastian Werminghoff, Director Business Group Ultraschall Philips DACH. So werden die mobilen Ultraschall-Systeme in speziellen Transportboxen oder alternativ Transportrucksäcken geliefert. Diese enthalten neben den USB-Sonden auch extra stoß- und wasserfeste Tablets sowie alle notwendigen Verbrauchsmaterialien wie beispielsweise Ultraschallgel. Um eine maximale Verfügbarkeit zu gewährleisten, lässt sich der Akku des Tablets während des Betriebs austauschen. Das USB-Kabel ist abnehmbar und kann separat von der Sonde ersetzt werden.

Digitale Hilfestellung für die Notfallversorgung im Einsatz
Zusätzlich zur Hardware beinhaltet die Ausrüstung auch digitale medizinische Informationen und Hilfsmittel. Auf dem speziell gesicherten Tablet sind neben der Lumify-App Medikamenteninformationen, Ultraschall-Leitlinien sowie Tutorials zur Verwendung des Systems installiert. „Hier haben wir ein Paket geschnürt, das die digitalen Möglichkeiten konsequent ausnutzt, um die Anwender optimal zu unterstützen“, erklärt Bastian Werminghoff.

Großes Potential für die zivile Notfallmedizin
In der zivilen Notfallmedizin bietet der mobile Ultraschall ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung des präklinischen Leistungsspektrums, von der Ärzte und Patienten gleichermaßen profitieren. Mit Lumify können Notfallmediziner direkt am Einsatzort – zum Beispiel auf der Straße oder beim Patienten zu Hause – diagnostische Entscheidungen treffen und die Weichen für eine schnelle, bedarfsorientierte Versorgung stellen. Aber auch in Krankenhäusern, ärztlichen Praxen und bei Hausbesuchen kann Lumify dazu beitragen, Diagnosen am Point of Care zu untermauern und den Patienten Transporte zu ersparen.

Weitere Informationen für Journalisten:  
Kerstin Zimmermann
PR Managerin Health Systems
Tel.: +49 (0) 171/81 80 186
E-Mail: kerstin.zimmermann@philips.com

Über Royal Philips
Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 73.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2016 einen Umsatz von 17,4 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de

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