inomed Medizintechnik GmbH aus Emmendingen auf der MEDICA 2017 in Düsseldorf -- COMPAMED Messe
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inomed Medizintechnik GmbH

Im Hausgrün 29, 79312 Emmendingen
Deutschland

Telefon +49 7641 941410
Fax +49 7641 941494
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Hallenplan

MEDICA 2017 Hallenplan (Halle 9): Stand C66

Geländeplan

MEDICA 2017 Geländeplan: Halle 9

Unser Angebot

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Elektroenzephalographen

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Chirurgische Instrumente und Geräte, sonstige allgemeine

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  • 01.08.02.27  Instrumente und Geräte für den HNO-Bereich
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  • 01.08.02.28  Instrumente und Geräte für die Abdominalchirurgie und Allgemeinchirurgie

Instrumente und Geräte für die Abdominalchirurgie und Allgemeinchirurgie

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  • 01.08.03  Elektrochirurgiegeräte (HF)
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Hochfrequenzchirurgie, Geräte und Zubehör für die

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  • 01.08.03.04  Kryochirurgie und Kryotherapie (inkl. Kammern), Geräte für die

Kryochirurgie und Kryotherapie (inkl. Kammern), Geräte für die

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  • 01.08.03.07  Radiochirurgiegeräte
  • 07  Medizinische Dienstleistungen und Verlagserzeugnisse
  • 07.02  Ausbildung und Weiterbildung, nur medizinisch

Unsere Produkte

Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Mikrochirurgische Instrumente

inomed Planungssoftware iPS

Zielpunktplanung, Biopsie und Tiefe Hirnstimulation (THS):
inomed Planungssoftware iPS

Moderne bildgebende Verfahren in Kombination mit den Entwicklungen im Bereich der elektronischen Datenverarbeitung verhalfen der stereotaktischen und funktionellen Neurochirurgie zum Durchbruch. Denn erst sie ermöglichten präzise und gewebeschonende Eingriffe wie zum Beispiel die Tiefe Hirnstimulation (THS) am menschlichen Gehirn.

Die visuelle Planung einer Operation am Gehirn ist in der Stereotaxie unerlässlich für einen sicheren und zielführenden Eingriff, dies gilt im Besonderen für die THS. Die Vorbereitung eines Eingriffs – ob THS oder stereotaktische Biopsie – mittels des inomed Planungssystems iPS ist dabei der erste Schritt für Neurochirurgen, um patientenschonende und lebenserhaltende Therapiemöglichkeiten zu realisieren.

Die hohe Qualität der Bilddarstellung zeichnet das inomed Planning System (iPS) aus. Die automatische Zusammenführung verschiedener Bildmodalitäten ermöglicht eine schnelle und sichere Verifikation der geplanten Zugänge. Diese Zugänge sind für eine erfolgreiche THS zwingend notwendig. Auf Wunsch lassen sich anatomische Atlanten über patientenbezogene Daten projizieren. Dies erlaubt wiederum die Verifikation anhand anatomischer Grundlagen.

Zahlreiche Funktionen für die optimale Zielpunktplanung bspw. für die THS

Um einen Eingriff am menschlichen Gehirn ohne Zwischenfälle durchführen zu können, muss vor einer Operation wie der THS, die Planung des Zugangs und Zielpunktes erfolgen.

Die Planungssoftware iPS von inomed unterstützt sämtliche Planungsansätze, ob „freehand“, funktionell, atlasbasiert oder metabolisch orientiert. Hierfür stehen jeweils verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die einander ergänzen können. Auch die Option einer Vorabplanung mit Übertragung auf die stereotaktische Bildmodalität gewährleistet die rasche aber genaue Zielpunktplanung am Tag des Eingriffs (THS, Biopsie etc.).

Ein leistungsstarker mehrstufiger Fusions-Algorithmus ermöglicht das Zusammenführen digitaler Bildinformationen, wobei immer der Erhalt der exakten Patienten-Geometrie im Vordergrund steht, bei gleichzeitiger Optimierung von anatomischer Sichtbarkeit und Bildqualität. Dies bildet die Grundlage für sichere Hochrisiko-Eingriffe wie der THS oder stereotaktisch geführter Biopsien.

Auch postoperative Bildgebung kann nach einem Eingriff wie der THS mit präoperativen Informationen fusioniert werden, so dass Komplikationen ausgeschlossen und die Genauigkeit der THS bestätigt werden kann. 

Die Möglichkeit einer schnellen Generierung von 3D Ansichten des Patientenschädels hilft bei der Verifikation der Zielpunktplanung im Zuge der THS. Durch Projektion des verwendeten Stereotaxie-Systems bekommt der Anwender eine realistische Darstellung über Anordnung und Auswirkung der Trajektorie-Planung auf den Systemaufbau.

Das Generieren von Volumen gestattet die Visualisierung von Strukturen, deren Bedeutung für die Zielpunktverifikation bei der THS groß ist. Ob nun Bild für Bild die gewünschte Struktur markiert oder per Softwarefunktion anhand von Schwellwerten automatisch erkannt wird, schlussendlich kann jedes Volumina als Objekt in der 3D-Visualisierung dargestellt werden.

Viele weitere Funktionen vervollständigen das iPS, wie das Messen von Distanzen, Winkeln und Flächen. Für die Verifikation der Trajektorie können die Bilder auf alle typischen Schnittebenen (Sagittal, Coronal, Axial) ausgerichtet werden und zusätzlich entsprechend der Draufsicht der Trajektorie (Perpendicular oder Probe´s eye) oder entlang der Trajektorie eingestellt werden.

Kompatibilität mit anderen Herstellern und problemlose IT-Einbindung

Das inomed Planungssystem iPS unterstützt neben den Stereotaxie-Systemen von inomed auch andere Stereotaxie-Systeme für Eingriffe wie die THS. Nach der Planung werden die ermittelten Daten problemlos auf das jeweilige Stereotaxie-System übertragen.

Die Anbindung an krankenhauseigene, bildgebende Geräte oder IT-Strukturen ist selbstverständliche Voraussetzung für einen erfolgreichen und effizienten Einsatz bei stereotaktischen Eingriffen (THS etc.). Außerdem unterstützt das Planungssystem iPS eine Vielzahl von Bildmodalitäten und garantiert damit eine weitreichende Anwendbarkeit.

Merkmale

  • PACS-Anbindung
  • Im- und Export von DICOM Daten
  • Automatische Bildfusion
  • 3D-Simulation auf Basis von Patientendaten
  • Visualisierung von Trajekten anhand BenGun-Anordnung
  • Projektion von anatomischen Atlanten
  • Unterstützt werden Bilder von CT, MRT, PET und Röntgen
  • Bildfusion erlaubt auch postoperative Kontrolle
  • Möglichkeit der Vorabplanung mit Übertragung auf stereotaktische Bilder
  • Unterstützt viele ringbasierte Stereotaxie-Systeme
  • Läuft auf leistungsstarker Workstation mit Wide-Screen Monitor
Applikationen

  • Stereotaktische Zielpunktplanung
  • Biopsie-Planung
  • Tiefe Hirnstimulation (THS) / Deep Brain Stimulation (DBS)
  • SEEG-Planung

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RM Stereotaxiesystem

Hightech aus Deutschland: Das Riechert-Mundinger System von inomed

Das Riechert Mundinger (RM) System verfügt heute als einziges Stereotaxiesystem im Markt über eine 3-Punktfixierung. Das verleiht dem RM System eine sehr hohe Stabilität und höchstmögliche Präzision.

Damit eine möglichst genaue Einstellung vorgenommen werden kann, sind am RM System, bei entsprechenden Skalen, Nonien angebracht. Der Nonius ermöglicht an Messgeräten die Bestimmung kleiner Messgrößen, die nicht mehr von der Teilung des Hauptmaßstabes abgelesen werden können. Um ein Gefühl für die feine Einstellung zu bekommen, hilft es sich zu verdeutlichen, dass ein Noniusteilstrich einem Wert von 1/10 Grad entspricht. Um dennoch für eine einfache Einstellung zu sorgen, sind Lupen angebracht, mit denen man exakt die Werte ablesen bzw. einstellen kann.

Stereotaxiesystem für viele Anwendungen

Das RM Zielgerät erlaubt dem behandelnden Neurochirurgen jeden Punkt im Arbeitsbereich des RM Systems im Gehirn genau zu erreichen. Abhängig davon ist die Position des verwendeten Ringsystems. Es besteht die Möglichkeit die Montage sowohl in positiv als auch negativer Ausrichtung vorzunehmen. Die Standardmontage in positiver Montage wird für alle Zugänge im frontalen und occipitalen Schädelbereich verwendet. Bei negativer Montage des RM Systems können auch Posterior Fossa und Hypophyse erreicht werden.

Stereotaxiesystem für höchste Präzision

Das RM System gehört zu den präzisesten und stabilsten Zielpunktsystemen und wurde speziell für stereotaktische Eingriffe in der funktionellen Neurochirurgie entwickelt. Ein großes Zubehörprogramm garantiert den universellen Einsatz des RM Systems in der modernen Stereotaxie.

Bereits in den frühen Jahren der funktionellen Neurochirurgie wurde das Riechert-Mundinger System auf Basis des Polarkoordinaten-Prinzips entwickelt. Die Pionierarbeit leistete in den späten 1940er Jahren Traugott Riechert in Freiburg. In den Folgejahren wurde es von Prof. Fritz Mundinger modifiziert und verbessert. Die beiden bekannten Stereotaktiker Prof. Traugott Riechert und Prof. Fritz Mundinger sind somit zu den Namensgebern dieses Systems geworden.

Eigenschaften des RM

  • Polarkoordinatensystem, um 5 Einstellungsparameter zu ermöglichen für höchste Präzision
  • 3-Punktfixierung für unerreichte Stabilität
  • MikroSondenVorschub mit Wegsensor für MikroElektrodenAbleitung (MER)
  • Zielpunktverifikation über Zielpunktsimulator
  • Kompatibel zur inomed Planungssoftware iPS
Applikationen

  • Tiefe Hirnstimulation / Deep Brain Stimulation
  • Pallidotomie
  • Thalamotomie
  • Brachytherapie
  • Stereotaktische Biopsie
  • Tiefenelektroden SEEG

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ZD Stereotaxiesystem

Zielbügelsystem für die rahmengestützte stereotaktische Neurochirurgie

Das ZD System wird vor allem für die stereotaktische Biopsie oder die Mikroelektrodenableitung im Rahmen der Tiefen Hirnstimulation eingesetzt. Es erhielt seine Bezeichnung nach dessen Entwicklern, Prof. L. Zamorano und Prof. M. Duchovny. Generell unterstützt das ZD System den Anwender bei allen stereotaktisch geführten Eingriffen in der Neurochirurgie.

Strukturell eröffnet das modulare ZD System die Möglichkeit, eine Vielzahl diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen in der Stereotaxie und Neurochirurgie einfach und rasch zu erlernen und präzise und sicher durchzuführen. Das ZD System stellt damit für den modernen Neurochirurgen ein Instrument von zentraler Bedeutung dar.

Das ZD System beruht auf dem weit verbreiteten Center-of-Arc-Prinzip. Dieses Prinzip gewährleistet den angestrebten Zielpunkt, bei gleichzeitig freier Wahl des Trepanationspunktes.

Die intuitive Achsenbeschriftung stellt die Basis für vorzeichenlose Einstellparameter sowie einen reibungslosen und schnell zu erlernenden Zusammenbau. Gemeinsam mit der Ein-Punktfixierung steht dem schnellen und variablen Eingriff mit dem ZD System nichts im Weg. Abhängig vom verwendeten Stereotaxie-Ring, sind bis zu 5 verschiedene Montagepositionen möglich. Der Operateur kann so den passenden Zugang auswählen, der den Patienten weitestgehend schont und das höchste Maß an Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit hinsichtlich eventueller Komplikationen bietet. Durch die Möglichkeit der Fixierung der Kopfringeinheit mit einer Mayfield-Adaption ist für zusätzliche Stabilität gesorgt.

Die Sicherheit in der Anwendung wird durch die Kombination mit dem inomed Zielpunktsimulator deutlich gesteigert. Alle patientenbezogenen Einstellungen können exakt geprüft werden, bevor der Eingriff am Patienten gestartet wird. 

Das ZD System ist mit allen üblichen bildgebenden Verfahren kompatibel. Seine Kopfringeinheiten aus Titan oder Keramik sorgen für artefaktfreie CT- und MRT-Bilder und sind darüber hinaus für Röntgenstrahlen durchlässig.

Sowohl für die Tiefe Hirnstimulation, die Durchführung einer Biopsie als auch einer präzisen, mittels Temperatur gesteuerten Läsion, eignet sich das ZD System hervorragend. Dazu wird dem Anwender durch inomed eine umfassende Palette an Zubehör bereitgestellt.

Merkmale

  • Center-of-arc-Prinzip, Zielpunkt bleibt bei verschiedenen Trepanationspunkten gleich
  • 5 mögliche Montagepositionen garantieren bestmöglichen Zugang
  • 1-Punktfixierung für flexible und einfache Montage
  • MikroSondenVorschub mit Wegsensor für Mikroelektrodenableitung
  • Zielpunktverifikation über Zielpunkt-Simulator
  • Kompatibel zur inomed Planungssoftware IPS
Applikationen

  • Tiefe Hirnstimulation / Deep Brain Stimulation
  • Pallidotomie
  • Thalamotomie
  • Stereotaktische Biopsie
  • Tiefenelektroden SEEG

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Stereotaxie-Operationsinstrumente

Zielpunktsimulator für die Stereotaxie

Von Neurochirurgen empfohlen – der inomed Zielpunktsimulator (Phantom)

Der stereotaktische Zielpunktsimulator von inomed, auch Phantom genannt, ist in seiner Art nur bei inomed erhältlich. Der inomed Zielpunktsimulator (Phantom) dient in erster Linie der Überprüfung aller eingestellten Parameter am Stereotaxie-System bei der Durchführung komplexer Eingriffe am Gehirn. Die Professoren Riechert und Mundinger, weltweit anerkannte Pioniere auf dem Gebiet der Neurochirurgie, haben dieses Phantom zusammen mit dem Riechert-Mundinger-System RM entwickelt.

Anwendung des Phantoms

Ein Metallstab mit einer definierten Spitze lässt sich mit 3 leichtbeweglichen Rändelschrauben in der X-, Y- und Z-Achse bewegen. Die Spitze des Stabes bildet dabei den tatsächlichen Zielpunkt im Gehirn des Patienten. Am Zielpunktsimulator ist ein Grundring fixiert, auf den die Zielbügeleinheit, ZD System oder RM System, aufgesetzt werden kann. Dadurch wird die tatsächliche Situation am Patienten durch das Phantom simuliert.

Anhand der Röntgen-, CT- und MRT-Aufnahmen wurden die Ziel- und Trepanationspunktkoordinaten definiert und mit dem inomed Planungssystem (iPS) in stereotaktische Winkel umgerechnet. Bei den RM oder ZD Stereotaxiesystemen können nun die so erhaltenen Winkeldaten direkt am Zielbügelschlitten eingestellt werden. Danach wird das vorbereitete Stereotaxiesystem am Zielpunktsimulator-Ring montiert. Der Ring am Zielpunktsimulator imitiert den Ring am Patientenkopf.

Nun sieht man, ob sich Einstellungsfehler zeigen und der Anwender kann erneut verifizieren und bei Bedarf justieren.

Trotz der generell recht einfachen Zielpunkteinstellung ist eine zusätzliche Kontrolle am Phantom immer zu empfehlen. Eventuell aufgetretene Fehler bei der Einstellung der Winkel am Zielbügel oder gekrümmte/verbogene Instrumente können am Phantom sofort erkannt und behoben werden. Somit ist das Phantom die letzte Instanz zur Vermeidung von stereotaktischen Fehlern, im Vorfeld des Eingriffs am Patienten. Durch den Einsatz des Phantoms kann die Sicherheit für den Patienten bei neurochirurgischen Eingriffen um ein Vielfaches erhöht werden.

Der inomed Zielpunktsimulator Phantom kann mit allen inomed Kopfringeinheiten, ob Titanring oder Keramikring,  kombiniert werden.

Merkmale

  • Patientenbezogene Zielpunkt-Überprüfung
  • Garantiert korrekte Einstellung des Stereotaxie Systems bezogen auf den Patientenzielpunkt
  • Ermittelt defekte Instrumente vor deren Einsatz
  • Perfekt zur Schulung und Selbstkontrolle
  • Einstellung von X, Y und Z für den patientenbezogenen Zielpunkt möglich
  • Autoklavierbar
Applikationen

  • Zielpunktverifikation für Stereotaxie-System und Instrument

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ISIS MER System

Kompaktes und intuitiv bedienbares System zur Unterstützung bei der Tiefen Hirnstimulation (THS)

Bei einer Tiefen Hirnstimulation bzw. bei der dazugehörenden extrazellularen Mikro-Elektroden-Ableitung (MER) in den betroffenen Hirnregionen, handelt es sich um einen Hochrisiko-Eingriff. Hierbei ist ein ganz besonders systematisches und fehlerfreies Vorgehen gefragt.

Das ISIS MER System von inomed für die MER und Teststimulation beinhaltet die komplette Hard- und Softwarebasis zur Zielpunktdiagnostik für den intraoperativen Einsatz. Das ISIS MER System ist frei zu konfigurieren und überzeugt trotz seiner zahlreichen Optionen durch intuitive Bedienbarkeit.

Maximale Modularität für den Neurochirurgen

Durch die kompakte Bauart des Mess- und Stimulationssystems, die sogenannte ISIS Headbox MER, eröffnet sich eine Vielzahl von möglichen Konfigurationen. Dafür bieten wir drei Grundvarianten, die dann individuell mit den notwendigen Messsystemen bestückt werden können.

Das ISIS MER System Portabel liefert alle Geräte für den Neurochirurgen in einem Koffer: ISIS Headbox MER und ISIS Headbox EMG. Diese Ausstattung wird ergänzt durch ein leistungsstarkes Notebook mit medizinischem Netzteil. Und auch der hochpräzise inomed MikroSondenVorschub mitsamt Sterilisationsbox findet hier noch Platz. So wird das ISIS MER System Portabel zur leistungsstarken und tragbaren Workstation im Operationssaal.

Neben der mobilen Variante bietet sich für das stationäre Arbeiten eine unserer Trolley-Versionen an. Das inomed ISIS MER System beinhaltet dann auch einen Wide-Screen-Monitor mit einer leicht zu säubernden Oberfläche und optionaler Touch-Screen-Bedienung. Der Monitor kann in der Höhe verstellt und auch gedreht werden und garantiert eine gute Ansicht von allen Seiten. Hinzu kommt ein leistungsfähiges Lautsprecher-System, welches für die akustische Interpretation der Ableitsignale während der MER sorgt. Ein Laserdrucker für den Ausdruck von Ableitsignalen hilft bei der Dokumentation für die Patientenakte. Großzügige Schubladen sorgen dafür, dass auch Zubehör immer in Reichweite ist.

Neben der großen Ausführung wird das ISIS MER System Kompakt angeboten, welches etwas kleiner ausfällt.
Die kompakte Bauart unserer Messverstärker erlaubt bei allen drei Varianten die zusätzliche Ausstattung mit bis zu zwei Modulen der ISIS Headbox EMG für die Elektromyografie. Dies erweitert die Möglichkeit zur parallelen Aufzeichnung von EMG- oder EEG-Signalen, kombiniert mit unserem inomed LFP Adapter auch zur Aufzeichnung von max. 5 LFP-Kanälen.

Einzigartiges Zubehör

Was das ISIS MER System auszeichnet, ist seine einfache Handhabung bei der Stimulation und Ableitung in Verbindung mit dem inomed MikroSondenVorschub und den inomed MikroMakro-Elektroden.

Das Design unserer inomed MikroMakro-Elektrode glänzt durch Details: Dank intelligenter Anordnung des Ableit- und Stimulationskontaktes wird für die MER nur eine Steckverbindung pro Elektrode bzw. Kanal benötigt. Zwischen Ableitung und Stimulation kann ganz einfach in der Software umgeschaltet werden – ein Kabeltausch ist nicht nötig.

Die Anwendung von Online-Filtern zur Darstellung der Mikroelektrodensignale während der MER erlaubt die Aufzeichnung des gesamten Signalspektrums im Hintergrund, bei optimierter Darstellung für die Erkennung von zielpunkttypischen Signalmustern. Dies gewährleistet sowohl die postoperative Untersuchung des gesamten Frequenzbereichs für Fragen rund um die Forschung, als auch die typische intraoperative Darstellung während der täglichen Eingriffe.

Analyse-Funktionen, die zeitgleich zur Ableitung Anwendung finden, runden die Software für den intraoperativen Einsatz ab. Die Nähe zu Anwender- und Forschungsgruppen fordert und bringt hier eine ständige Erweiterung in der Anzahl der Möglichkeiten der MER.

Merkmale des ISIS MER Systems

  • 5 MER Kanäle zur Ableitung und Stimulation
  • Aufzeichnung der lokalen Feldpotentiale
  • Bis zu 16 EMG Kanäle
  • Einfachste Handhabung in der Bedienung
  • Erweiterbarkeit durch ISIS Headboxen
  • Gute Lautsprecher
  • Online Analyse-Funktionen
  • Tiefensensor für Positionsangabe in der Software
Applikationen

  • Zielpunkt-Lokalisation durch extrazelluläre Ableitungen und Tiefe Hirnstimulation
  • Erfassung und Lokalisation des Kerngebietes

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

MSV – MikroSondenVorschub

MSV – MikroSondenVorschub für die Tiefe Hirnstimulation
Präzise neurophysiologische Zielpunktdiagnostik für die Tiefe Hirnstimulation

Bereits in der vierten Generation wird der ausgereifte MikroSondenVorschub als Präzisionsinstrument weltweit zur Positionierung von Mikroelektroden während stereotaktischer Eingriffe und für die Tiefe Hirnstimulation (THS) eingesetzt.  

Denn bei entsprechenden Eingriffen ist die eindeutige optische Identifizierung der Zielgebiete auch mit moderner Bildgebung oft schwierig. Die exakte Lage der THS Elektrode, welche zuvor durch die Mikroelektrodenableitung und Teststimulation bestimmt wurde, ist letztendlich die zwingende Voraussetzung für ein optimales Behandlungsergebnis für die Tiefe Hirnstimulation.

Zusammen mit dem Implantationszubehör bildet der MikroSondenVorschub die Basis, um sowohl Mikroelektroden als auch THS -Implantate sicher ans Ziel zu bringen und die Tiefe Hirnstimulation erfolgreich durchführen zu können. Das Montage-Zubehör reicht vom Schraubendreher über Lineal zur Messung der THS Elektrode bis hin zu Reinigungsbürste und Ersatzschrauben. Alles zusammen findet in einem praktischen Aufbereitungssystem seinen Platz und hilft bei der fachgerechten Aufbereitung und Aufbewahrung für einen schnellen und einfachen Einsatz für die Tiefe Hirnstimulation.

Anwendung auf allen gängigen ringbasierten Stereotaxie-Systemen

Um allen Interessenten den Einsatz des inomed MikroSondenVorschubs für die Tiefe Hirnstimulation zu ermöglichen, wurde er von Anfang an auf einer universellen Plattform entwickelt. Das heißt, dass der Einsatz auf allen gängigen ringbasierten Stereotaxiesystemen stattfinden kann. Spezielle Adaptionskits beinhalten die jeweilig richtige Grundkonfiguration und gewährleisten, dass der inomed MikroSondenVorschub zuverlässig zum Zielpunkt für die Tiefe Hirnstimulation kommt. Inzwischen findet der inomed MikroSondenVorschub auch auf rahmenlosen Systemen seinen Einsatz.

Funktionelle Neurochirurgie und besonders die Tiefe Hirnstimulation benötigen Fingerspitzengefühl

Das, was dem Chirurgen als optimierte Verlängerung seiner Hände dienen soll, bedarf einer Technologie, die präzise und zuverlässig funktioniert – gerade bei der Positionierung von Elektroden während eines stereotaktischen Eingriffs.

Bei der Positionierung der Elektroden für die Tiefe Hirnstimulation können bis zu fünf Mikroelektroden zur Zielpunktverifikation eingeführt werden – problemlos und zu jedem Zeitpunkt des Eingriffs. Damit ist die Anzahl an verwendeten Elektroden dem Anwender frei überlassen und kann den anatomischen Verhältnissen des Patienten entsprechend angepasst werden.

Zusammen mit den integrierten Tiefenanschlägen sorgt der MikroSondenVorschub dafür, dass eine falsche Montage von Elektroden und Führungsrohren erst gar nicht in Frage kommt und ermöglicht somit eine erfolgreiche Tiefe Hirnstimulation.

Einen großen Vorteil während der Anwendung stellt auch die Skala des MikroSondenVorschubs dar. Durch sie hat der Anwender stets die Distanz zum berechneten Zielpunkt vor Augen, um die Tiefe Hirnstimulation perfekt umsetzen zu können. Die Position und der Weg der Elektrode werden immer zum Zielpunkt, rechnerisch Null, kommuniziert. So ist eine Position vor dem Zielpunkt im Minus-Bereich und Positionen tiefer als der Zielpunkt im Plus-Bereich zu finden.

Mit einer Auflösung von 50 µm ermöglicht der inomed MikroSondenVorschub dem Operateur eine genaue Positionierung der Elektroden für die Tiefe Hirnstimulation, mit taktiler Rückmeldung nach jeder Umdrehung. Das haptische Feedback (ein gefühltes „Klick“) gibt dem Neurochirurgen das sichere „Gefühl“ für eine komplette Umdrehung. Dies hilft die Ableitung und die Tiefe Hirnstimulation streng nach OP-Protokoll durchzuführen.

Mit dem optionalen Wegsensor ist es zusätzlich möglich, vollautomatisch die stereotaktische Position der Elektroden an das ISIS MER System zu übermitteln und somit die Tiefe Hirnstimulation automatisch und reproduzierbar zu protokollieren.

Zukünftig werden auch andere Instrumente der inomed Medizintechnik in Kombination mit dem MikroSondenVorschub exakt im menschlichen Gehirn für die Tiefe Hirnstimulation und andere stereotaktische Eingriffe positioniert werden können. Dabei spielen die inomed Instrumente wie Biopsiesonde oder HF Brain Elektroden eine große Rolle.

Merkmale

  • Implantation von DBS-Elektroden von Medtronic® , St. Jude® und Boston Scientific®
  • Positionierauflösung von 50µm
  • Haptisches Feedback für eine komplette Umdrehung (0,5mm)
  • Optionaler Wegsensor möglich
  • Autoklavierbar
Applikationen

  • Tiefe Hirnstimulation / Deep Brain Stimulation
  • Erfassung und Lokalisation des Kerngebietes bei Läsionen
  • Mikropositionierung anderer Sonden und Elektroden

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Stereotaktische Biopsie

Aus evidenzbasierter Sicht ist die histopathologische Diagnose eines Hirntumors das Verfahren mit der höchsten Genauigkeit zur Klassifizierung eines Tumors.  Die stereotaktische Biopsie ist – vor allem bei kleineren und tiefer sitzenden Tumoren – ein klassisches und seit langer Zeit angewandtes Verfahren, das Klarheit und Sicherheit schafft.  So kann die Läsion genau qualifiziert und damit sichergestellt werden, dass jeder Patient eine individuelle und optimale Behandlung für den jeweiligen Tumortyp erhält.

inomed bietet ein ausgereiftes Instrumentarium an Biopsie Instrumenten im Rahmen der intraoperativen Stereotaxie.

Für jede Biopsie das richtige Instrumentarium

Je nach Tumortyp und dessen Eigenschaften stellt sich die Frage nach der geeigneten Art des Instruments zur Entnahme einer Gewebeprobe.

Im inomed Produktportfolio finden sich alle gängigen Typen von Biopsie Instrumenten passend zu den Stereotaxie-Systemen. Neben verschiedenen Ausführungen von Zangen für die Biopsie und Biopsiesonden (nach Sedan oder auch Seitenfenster) wird auch eine Spiralsonde (nach Backlund) angeboten. Dank der hohen Qualität der inomed Biopsie Instrumente kann genau am geplanten Zielpunkt Gewebe entnommen werden.

Zur Verfügung stehen Einmal- oder wiederverwendbare Produkte, je nach persönlichem Stil oder klinischem Bedarf. Die Biopsie Instrumente werden immer mit dem passenden Zubehör geliefert und enthalten falls nötig Führungsrohre inkl. Mandrine und Sterilisationsboxen.

Zur Anwendung passende Arbeitslängen

Je nach Art des Stereotaxie-Systems bieten die Biopsie Sets von inomed mehrere Arbeitslängen. Sie sollten ausgewählt werden anhand des stereotaktischen Systems, das zur Anwendung kommt. Alle Systeme mit international etablierten stereotaktischen Arbeitslängen, also sowohl 190, 243 als auch 280 Millimeter, können so bei der Verwendung von inomed Stereotaxie-Instrumenten berücksichtigt werden.

Höchste Sicherheit und Präzision bei der Planung

Mit dem Planungssystem (iPS) von inomed kann die exakte Planung einer stereotaktischen Biopsie durchgeführt werden.
Die inomed-Planungssoftware unterstützt dabei die gängigen Methoden zur Zielpunktdefinition: optisch, funktionell und metabolisch. Im Zusammenspiel mit dem inomed Zielpunktsimulator hat man die Möglichkeit die Planung zu validieren und die exakte Kalibrierung des verwendeten Instrumentariums zu überprüfen.

Im Portfolio befinden sich grundsätzlich alle gängigen Typen von Instrumenten für eine Biopsie – sowohl in Zangen- wie auch in Sondenform (nach Sedan oder nach Backlund).

Auf Wunsch erhalten Sie Einmalprodukte oder wiederverwendbare Produkte, je nach persönlichem Stil oder klinischem Bedarf. Die Sets enthalten Führungsrohre, bei Bedarf Mandrine und Sterilisationsboxen.

Folgende stereotaktische Systeme werden unterstützt:

  • Zamorano-Duchovny (ZD)
  • Riechert-Mundinger (RM)
  • Leksell
  • Micromar
  • CRW Radionics
Merkmale

  • Erhältlich als einmal- oder wiederverwendbare Instrumente
  • Erhältlich als Zange, Sonde oder Nadel
  • Arbeitslängen 190, 243 oder 280 Millimeter
Applikationen

  • Kontrollierte Gewebeentnahme im Gehirn (Biopsie)

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C2 NerveMonitor – Schilddrüsenchirurgie

Der C2 NerveMonitor – Optimiert für den täglichen Einsatz im OP

Der C2 NerveMonitor bietet eine effektive Nervenüberwachung für die Schilddrüsenchirurgie, sowie in vielen weiteren chirurgischen und orthopädischen Bereichen. Er ermöglicht die direkte Nervstimulation mit handgeführten Sonden, wodurch er beispielsweise in der Schilddrüsenchirurgie ein nützliches Hilfsmittel zur Lokalisierung des Stimmbandnervs, dem Nervus recurrens und dessen Funktionsprüfung darstellt. Speziell für die chirurgische Entfernung der Schilddrüse ist dank der zwei voneinander unabhängig arbeitenden Stimulatoren des C2 NerveMonitors auch die kontinuierliche Nervenüberwachung mit der delta-Elektrode möglich.

Bewährte Methoden der Nervenüberwachung auf das nächste Level gehoben

Der C2 NerveMonitor wurde für die tägliche Anwendung im OP mit dem Fokus auf möglichst einfache Bedienung entwickelt. Er vereinigt alle Funktionen der rein akustischen Nervmonitore, wie sie in HNO- und Schilddrüsenchirurgie seit vielen Jahren bekannt sind und kombiniert deren Einfachheit mit visueller Dokumentation. Speziell das Neuromonitoring in der Schilddrüsenchirurgie erhält dadurch eine deutlich erhöhte Qualität. Kundenspezifische Programme für die HNO-, die Wirbelsäulen- und die Schilddrüsenchirurgie sowie ein ausgereiftes Schnittstellen- und Zubehördesign machen den C2 NerveMonitor zu einem vielseitig einsetzbaren und portablen Support im OP.

Neuromonitoring – Von Leitlinie empfohlen

Das Neuromonitoring wird bei Rezidivoperationen im Bereich der Schilddrüse von der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie – Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Endokrinologie ausdrücklich empfohlen. Die Dokumentation des Monitorings und dessen möglichst schnelle und intuitive Durchführung sind in der Schilddrüsenchirurgie daher von entscheidender Bedeutung. Der C2 NerveMonitor bietet hierzu einen Barcodescanner für schnelles Einlesen von Patientendaten, spielend leichte Integration von Daten in das Patientenmanagement und viele andere Möglichkeiten einfachster Reporterstellung. Technische Raffinessen, welche die Anwendung in der Schilddrüsenchirurgie enorm erleichtern.

Merkmale

  • Einfache Bedienung durch OP-Personal
  • Klare Darstellung des EMG-Signals
  • Channel Select Software für Operationen an der Schilddrüse
  • Klangvoller Lautsprecher
  • Kontinuierliches Vagusmonitoring bei chirurgischen Eingriffen an der Schilddrüse
  • Integrierte Patientendatenbank
  • Barcodescanner für Patientendaten
Applikationen

Der C2 NerveMonitor wurde zum Schutz von Nervenbahnen in der Schilddrüsenchirurgie und in vielen anderen chirurgischen Anwendungsbereichen entwickelt:
  • Schilddrüsenchirurgie
  • Parotischirurgie
  • Mastoidektomie
  • Tympanoplastik
  • Cochlear Implantation
  • Pedikelverschraubungen und lateraler Zugang
  • Neurochirurgische Operationen im Bereich motorischer Hirnnerven

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C2 NerveMonitor – Fazialischirurgie/HNO

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde: Vom Akustikusneurinom bis zur Parotis

Der C2 NerveMonitor von inomed bietet stabile EMG-Signale für die Überwachung motorischer Nerven mit einer einfachen und intuitiven Bedienung.

Gerade in der Parotis Chirurgie lassen sich die Risiken dank Neuromonitoring erheblich reduzieren
Die Chirurgie in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist filigran, komplex und hochpräzise, wie zum Beispiel bei der Operation der Parotis (Ohrspeicheldrüse). Hier sind es vor allem die Äste des Gesichtsnervs, die sich fächerförmig durch die Parotis ziehen und die Operation zu einer Herausforderung für den Chirurgen machen. Zu dessen Unterstützung und zur Sicherheit des Patienten ist die Überwachung, Lokalisation und Funktionskontrolle der im OP-Feld befindlichen Nervenfasern seit vielen Jahren ein etabliertes Verfahren.

Das Neuromonitoring  gilt bei vielen Operationen als nützliches Hilfsmittel, um Eingriffe für den Patienten möglichst schonend und risikolos zu gestalten. Zu den häufigsten Eingriffen in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, bei denen inomed Produkte verwendet werden, gehören folgende:

  • Parotis Chirurgie (Operation der Ohrspeicheldrüse)
  • Schilddrüsen Chirurgie
  • Akustikusneurinom
  • Tympanoplastik
  • Mastoidektomie
  • Cochleaimplantate
Nerven schonen - Risiken minimieren

Bei einer Operation der Ohrspeicheldrüse (Parotis) ist der N. facialis gefährdet. Dank des Fazialis-Monitorings von inomed können hier eventuelle Schädigungen der filigranen Nervenäste innerhalb der Parotis und in deren direkter Umgebung vermieden werden. Das Neuromonitoring wird dabei auf zweierlei Arten angewendet; direkter Kontakt der chirurgischen Instrumente mit, für die Parotis relevanten, Nervenfasern oder deren Belastung durch Zug oder Druck werden akustisch und visuell mittels ständiger elektromyographischer Ableitung (EMG) aufgezeigt. Zur gezielten Auffindung der verschiedenen Nervenäste und deren Verlaufsdarstellung innerhalb der Parotis können handgeführte Sonden verwendet werden. Über diese Instrumente werden die Nerven direkt elektrisch stimuliert und resultierende Kontraktionen der Muskulatur als Bild- und Tonsignal ausgegeben.

In der Schilddrüsenchirurgie  kann das Neuromonitoring helfen, Verletzungen der Stimmbandnerven und damit temporäre oder vollständige Stimmbandlähmungen zu verhindern.

Wird eine Tympanoplastik vorgenommen oder ein Cochleaimplantat eingesetzt, stellt das Neuromonitoring von inomed ein nützliches Hilfsmittel während dem Fräsen in der Nähe des knöchernen Fazialiskanals dar, um Verletzungen des dortigen Nervengewebes zu vermeiden. Auch bei der Mastoidektomie dient das Neuromonitoring einer Reduktion des Verletzungsrisikos beim Fräsen in der Nähe dieser knöchernen Struktur.

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C2 NerveMonitor Spine

C2 NerveMonitor

Der C2 NerveMonitor von inomed bietet stabile EMG-Signale für die Überwachung motorischer Nerven mit einer einfachen und intuitiven Bedienung.

C2 Spine Software – einfach, schnell und intuitiv

Für ein effizientes Neuromonitoring in der Wirbelsäulenchirurgie bietet inomed die C2 Spine Software mit passendem Zubehör für die intuitive Handhabung. Sie wird mit dem C2 NerveMonitor verwendet, der durch seine Bedienerfreundlichkeit und die hohe Signalqualität in vielen chirurgischen Bereichen, wie der Schilddrüsenchirurgie bereits bekannt ist.

Intuitive Führung – speziell bei der Nadelpositionierung und Verkabelung

Der Anwender wird für das Monitoring in der Wirbelsäulenchirurgie von der C2 Spine Software mit wenigen, einfachen Auswahlmöglichkeiten für eine schnelle Vorbereitung durch das Programm geführt. Dank auf die Software abgestimmten Zubehörs wird der Anwender von der korrekten Nadelpositionierung bis hin zur Verkabelung am Gerät intuitiv geleitet. Dadurch wird das Neuromonitoring in der Wirbelsäulenchirurgie zu einer einfach durchzuführenden Standardanwendung, ohne große Vorbereitung. Denn die C2 Spine Software verbindet ein effizientes Neuromonitoring in der Wirbelsäulenchirurgie mit einfacher, intuitiver Handhabung des bewährten C2 NerveMonitors.

Automatische Kontrolle des pharmakologischen Relaxationsstatus des Patienten

Ein Highlight der C2 Spine Software bietet der integrierte Twitch-Test (Relaxationskontrolle). Dieser dient der automatischen Kontrolle des pharmakologischen Relaxationsstatus der Patientenmuskulatur und ist für die problemlose Ableitung der Signale in der Wirbelsäulenchirurgie maßgeblich.

Im Messbetrieb wird kontinuierlich die Muskulatur auf Aktivität überwacht. Tritt eine entsprechende Aktivität auf –  beispielsweise durch eine Manipulation direkt am Nerv – wird der Operateur optisch und akustisch darauf hingewiesen. Zudem ermöglicht die Pedikelschraubenstimulation eine automatisierte Findung des jeweiligen Stimulationsschwellwertes und somit einen Rückschluss auf die Position der Schraube innerhalb des Pedikels. Eine unerlässliche Information schnell und einfach aufbereitet und visualisiert für Anwender in der Wirbelsäulenchirurgie.

Die C2 Spine Software speichert automatisch alle Muskelantworten und Stimulationsgrenzen in einem Dokument für den späteren Report. Dadurch wird die Kontrolle jeder Stimulationsantwort des Eingriffs in der Wirbelsäulenchirurgie auch im Nachhinein möglich.

Merkmale

  • Einfache Bedienung durch OP-Personal
  • Klare Darstellung des EMG-Signals
  • C2 Spine Software für Operationen an der Wirbelsäule
  • Klangvoller Lautsprecher
  • Twitch-Test für die automatisierte Relaxationskontrolle
  • Barcodescanner für Patientendaten
Applikationen

  • Posteriore Zervikale Interkorporelle Fusionen
  • Lumbale Interkorporelle Fusionen

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ISIS Neurostimulator

Ein vielseitig einsetzbares System für alle Anwendungen der Neurostimulation

Der ISIS Neurostimulator ist ein multifunktioneller Konstantstromstimulator, der speziell für die intraoperative Neurostimulation konzipiert ist. Er kann sowohl in Kombination mit dem ISIS IOM System und der NeuroExplorer Software als auch als Einzelgerät mit einer eigenständigen Stimulationssoftware betrieben werden.

Mit dem ISIS Neurostimulator hohe Flexibilität genießen

Die 12 Kanäle zur Hochstromstimulation (max. 250 mA) sowie ein Kanal für die Direktnervstimulation (max. 25 mA) erlauben die Anwendung unterschiedlicher neurophysiologischer Messverfahren in der Neurochirurgie, Epilepsiechirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. 

Neben der großen Anzahl an Stimulationskanälen, bietet der ISIS Neurostimulator den großen Vorteil die Impedanzen der Stimulationselektroden intraoperativ messen zu können. Somit kann bei angeschlossenen Stimulationselektroden und -sonden überprüft werden, ob guter Kontakt zum Gewebe vorhanden ist.

Einfach und sicher in der Handhabung

Einfach und sicher in der Handhabung sind die Adapterboxen, mit denen die Elektroden zur Neurostimulation mit dem ISIS Neurostimulator verbunden werden. Die Beschriftung auf den Adapterboxen leitet den Anwender bei der Zuordnung der Elektroden zu ihren entsprechenden Anschlüssen für Standardmodalitäten wie SEP.

Der ISIS Neurostimulator kann bei Bedarf auch mit einem Neurodiagnostik System verbunden werden, um die Ergebnisse der Neurostimulation in Form von EMG oder iEEG Signalen darzustellen und dokumentieren zu können.

ISIS Neurostimulator Software

Für die Steuerung des ISIS Neurostimulators und die Definition dessen Parameter dient die ISIS Neurostimulator Software. Hier kann zwischen unterschiedlichen Modi z. B. kontinuierliche, zeitbegrenzte oder Einzelpulsstimulation unterschieden werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit eine Pulsfolge frei zu konfigurieren und damit beliebig viele Pulse in unterschiedlicher Polarität, Stromstärke und Pulsdauer aneinanderzureihen.

Merkmale

  • Konstantstromstimulator mit 12+1 Ausgängen für die direkt nervale, kortikale, muskuläre, transkutane und transkraniell elektrische Neurostimulation
  • Stimulationsstrom von 0,01mA bis 250mA in individuell definierbaren Stufen einstellbar
  • Impedanzmessung und Stromflusskontrollanzeige
  • Die zwölf Hochstromkanäle können flexibel für alle Messarten eingesetzt und frei gewählt werden
  • Einfaches Programmieren einer unbegrenzten Anzahl von anwendungsspezifischen Stimulationsprogrammen
  • Patientendatenbank für Dokumentation
  • Alle für die Anwendung notwendigen Anschlussboxen sind Bestandteil des Lieferumfanges
Anwendungsfelder der Neurostimulation

  • Transkraniell elektrische Neurostimulation für motorisch evozierte Potenziale
  • Direkte kortikale und subkortikale Neurostimulation des Sprach- und Motorkortex
  • Direkte intrazerebrale Neurostimulation zur Lokalisation von Funktionsstörungen in der prächirurgischen Diagnostik bestimmter pharmakoresistenter Epilepsien
  • Direkte Nervstimulation für das Monitoring von kraniellen und peripheren Nerven
  • Neurostimulation von peripheren Nerven bei neuronalen Läsionen, um Nerven-Aktionspotenzial-Messungen durchzuführen
  • Nerv- und Muskelstimulation für die Chirurgie im kleinen Becken und bei der Analatresie

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Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0

Neue Generation der ISIS IOM Software

Die leistungsstarke Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 ist die neueste inomed Weiterentwicklung im Bereich des Intraoperativen Neuromonitorings und erfüllt die hohen Anforderungen eines anspruchsvollen Monitorings: verbesserte Signalqualität, erhöhte Benutzerfreundlichkeit sowie eine lückenlose Dokumentation.

Dabei ist die Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 für alle aktuellen ISIS IOM Systeme mit USB Modul erhältlich: ISIS IOM System, ISIS IOM System Kompakt, ISIS Xpress. Die modulare Struktur bietet eine flexible Zusammenstellung einzelner Messarten und kann nach individuellem Bedarf erweitert werden.

Software überzeugt mit neuster Technologie in bewährtem Design

Innovative Tools präzisieren die bisher bewährten Funktionen der Neuromonitoring Software und ermöglichen mit der neuen Software Generation NeuroExplorer 6.0 ein zuverlässiges und effizientes Monitoring für optimale Messergebnisse beim OP-Einsatz.

Die neuartige Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 ermöglicht schnelles Erstellen von individuellen Szenarien durch Zurückgreifen auf vorab definierte Standardmessparameter. Durch eine verbesserte Nutzerführung ermöglicht die Software NeuroExplorer 6.0 eine problemlose Anwendung und unterstützt einen effizienten OP-Verlauf durch eine einfache Konfiguration der Elektrodenzuordnung, Detailfenster mit relevanten Schlüsselinformationen, schnelle Kommentarfunktion und Live-Analyse des Monitorings ohne Unterbrechung der Messungen.

Eine wesentliche Neuerung der Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0  ist die optimierte digitale Signalverarbeitung. Hieraus resultiert eine vereinfachte Identifikation und Reduktion der Stimulationsartefakte sowie eine erheblich verbesserte Signalqualität. Die automatisierte, genaue Peak-Erkennung trägt darüber hinaus zu einer vereinfachten Signalanalyse bei. Durch eine intelligente Datenerfassung, bei welcher vorhergegangene Signalaktivitäten automatisch aufgezeichnet werden, können verpasste und für den OP-Verlauf wichtige Spontanaktivitäten jederzeit nachträglich abgespielt werden. Alle Messdaten der Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 sind durch die Aufzeichnung im EDF+ Format kompatibel für verschiedene am Markt erhältliche Analyse-Softwares.

Weitere Vorteile bietet die Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 im Bereich Datenmanagement. So ist durch das neue SQL Server basierte DataSync-Modul bei der Synchronisation der Messdaten zwischen mehreren ISIS IOM Systemen ein arbeitsplatzunabhängiger Datenabruf jederzeit ermöglicht.

Erweiterter Service wie die Screen2Video-Funktion als optimales Tool für Präsentationen und Schulungen, runden das Softwarepaket der Neuromonitoring Software NeuroExplorer 6.0 ab.

Merkmale

Verbesserte Nutzerführung
  • Elektrodenzuordnung – einfache und schnelle Konfiguration
  • Schlüsselinformationen auf einen Blick
  • Zeitleiste – Live-Analyse ohne Unterbrechung des Monitorings
  • Schnelles Erstellen von individuellen Szenarien
  • Individuelles und schnelles Anordnen von Messfenstern
Umfassendes Datenmanagement
  • Neue Reporterstellung
  • Synchronisierte Datenbank bei mehreren ISIS IOM Systemen
Neues Tool für verbesserte Signalverarbeitung
  • Optimierte Erkennung und Reduktion der Stimulationsartefakte
  • Neue Filter-Algorithmen
  • Zuverlässige Erkennung und Markierung relevanter Signalwellen
  • Alle Signale im EDF+ Format
  • Intelligente Datenerfassung von Spontanaktivitäten
Erweiterter Service
  • Screen2 Video Funktion für Präsentationen und Schulung
  • Service Zip für schnellen Hilfesupport zu jeder Zeit
Applikationen

  • Monitoring in der Neurochirurgie
  • Allgemein- & Viszeralchirurgie, z.B. EMG
  • Monitoring bei Eingriffen an der Schilddrüse
  • Gefäßchirurgie, z.B. SEP Monitoring bei Carotisstenosen
  • Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, z.B. SEP und MEP
  • Monitoring bei Skoliosechirurgie
  • Herz-Thorax-Chirurgie, z.B. SEP und MEP
  • Monitoring bei Aortenaneurysme

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ISIS IOM System

ISIS IOM: Ein System – viele Einsatzmöglichkeiten
Messmodalitäten von SEP bis MEP

Überzeugend in Leistungsstärke, Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Vielfalt in der Anwendung – mit dem ISIS IOM System bietet die inomed Medizintechnik GmbH ein Rundumpaket für ein multimodales intraoperatives neurophysiologisches Monitoring von SEP bis MEP. Anhand des IONM können motorische und sensorische Nerven überwacht und Verletzungsrisiken der Nerven während Operationen verringert werden.

Der Anwender kann aus drei verschiedenen Trägersystemen auswählen – ISIS IOM System, ISIS IOM System Kompakt, ISIS XPress. Art und Anzahl der Verstärker werden modular entsprechend des geplanten Einsatzgebietes ausgewählt. So kann das System zunächst für einfache Anwendungen wie beispielsweise SEP bei Monitoring während Carotisstenosen eingesetzt werden und später sehr einfach für ein multimodales Monitoring bei neurochirurgischen Eingriffen nachgerüstet werden. Der ISIS Neurostimulator ist das Herzstück jedes ISIS IOM Systems. Neben SEP stehen dem Anwender auch die bekannten Messmodalitäten EMG, AEP, MEP, EEG und VEP zur Verfügung.

Einfach und sicher in der Handhabung – präzise und verlässlich in der Anwendung

Einfach und sicher in der Handhabung sind die Adapterboxen, mit denen die Elektroden und Sonden zur Neurostimulation und Ableitung mit dem ISIS IOM System verbunden werden.

Durch einen durchgängigen Farbcode können Ableit- und Stimulationsadapter klar voneinander unterschieden werden. Außerdem ermöglicht die Beschriftung auf den Adapterboxen eine einfache Zuordnung der Elektroden zu ihren entsprechenden Anschlüssen für Standardableitungen wie SEP und AEP.

Software NeuroExplorer für eine einfache Bedienung eines multimodalen Neuromonitorings

Die Software NeuroExplorer für das Neuromonitoring ist durch ihre klare Struktur und die übersichtliche Oberfläche sehr einfach zu bedienen. Sie bietet Speicherplatz für zahlreiche Programme mit individuellen Messmodalitäten wie SEP und ermöglicht eine sehr schnelle Inbetriebnahme mit nur einem Knopfdruck.

Die Flexibilität in den einzelnen Programmen ermöglicht eine intraoperative Anpassung der Displayanzeige und Parameter, wie Kaskadendarstellung, Trendverlauf, Sensitivität und Zeitachse während der Messung.

Für die Analyse- und Dokumentation besteht zusätzlich zur automatischen Speicherfunktion der Messsignale (SEP etc.) die Möglichkeit, das eingeblendete Mikroskopvideo synchron zu den EMG/EP Messungen in Echtzeit zu speichern. Das Remote Monitoring ist eine weitere Option, die es erlaubt, den Monitor von jedem Platz auch außerhalb des OP Saals beobachten zu können.

Merkmale

  • Das ISIS IOM System ist mit 8-, 16-, 24- oder 32 Kanälen erhältlich und kann auf bis zu 128 Kanäle aufgerüstet werden
  • Konstantstromstimulator mit 12+1 Ausgängen für die direkt nervale, kortikale, muskuläre, transkutane und transkranielle elektrische Stimulation
  • Stimulationsstrom von 0,01 mA bis 250 mA in individuell definierbaren Stufen einstellbar
  • Kontinuierliche Impedanzmessung und Stromflusskontrollanzeige
  • Jeder Stimulationskanal kann flexibel für alle Messarten eingesetzt und frei gewählt werden
  • Einfaches Erstellen einer unbegrenzten Anzahl von anwendungsspezifischen Messprogrammen, wobei bereits eine große Anzahl an Messprogrammen vorinstalliert ist, benannt nach Anwendungsgebieten wie zum Beispiel "Motorisches Mapping" oder "Intramedularer Tumor“
Applikationen

  • Monitoring in der Neurochirurgie
  • Allgemein- & Viszeralchirurgie, z.B. EMG
  • Monitoring bei Eingriffen an der Schilddrüse
  • Gefäßchirurgie, z.B. SEP Monitoring bei Carotisstenosen
  • Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, z.B. SEP und MEP
  • Monitoring bei Wirbelsäulenbegradigungen
  • Herz-Thorax-Chirurgie, z.B. SEP und MEP
  • Monitoring bei Aortenaneurysmen
  • pelvines Intraoperatives Neuromonitoring

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Produktkategorie: Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

ISIS Switchmatrix

Die ISIS Switchmatrix schaltet zwischen iEEG und elektrischer Stimulation – einfach und präzise

Durch elektrische Stimulation den Anfallsursprung der Epilepsie eingrenzen und das Risiko einer postoperativen Sprach- oder Gedächtnisstörung reduzieren

Invasive Verfahren werden in der Epilepsiediagnostik für die Lokalisation der primären epileptogenen Hirnregionen eingesetzt. Bei der Resektionsplanung ist die elektrische Stimulation ein wichtiges diagnostisches Mittel. Dabei werden Kortexareale direkt mittels eines Niedrigstromimpulses stimuliert und auf ihre Funktion getestet. Die ISIS Switchmatrix ermöglicht es dem Anwender, präzise und einfach einen Kanal des intrakraniellen EEGs (iEEG) auf einen Neurostimulator umzuschalten. Alle anderen Kanäle setzen zur gleichen Zeit die Ableitung fort.

Flexibilität, Schnelligkeit und Einfachheit

An erster Stelle wird die ISIS Switchmatrix bei iEEG in der Epilepsiediagnostik oder bei chronischen oder akuten elektrophysiologischen Untersuchungen der Kortexoberfläche verwendet. Unterstützt wird die Untersuchung oft mit einem VEEG, bei dem ein zeitsynchrones Video gespeichert wird. Die ISIS Switchmatrix ist ein offenes System und arbeitet mit vielen digitalen Verstärkern für die iEEG Ableitung. Immer dann, wenn Flexibilität, Schnelligkeit und Einfachheit an Bedeutung gewinnen, garantiert diese inomed Entwicklung eine extrem einfache Stimulation und Ableitung während eines iEEG bzw. innerhalb einer Elektrodenmatrix. Die ISIS Switchmatrix wurde mit der Erfahrung der inomed IOM- und Diagnosesysteme zusammen mit Neurologen, Neurochirurgen und anderen Spezialisten für optimale Benutzerfreundlichkeit und Performance entwickelt.

Einzelne Elektroden ansteuerbar

Die ISIS Switchmatrix wird über USB-Anschluss versorgt und schaltet einzelne Elektroden zwischen der iEEG Ableitung und einem Neurostimulator um. Zur gleichen Zeit leiten die anderen, nicht geschalteten Kanäle weiterhin das iEEG ab. Dafür stehen beim Hauptmodul 64 Kanäle zur Verfügung. Aber auch für umfangreichere iEEG Ableitungen bietet die ISIS Switchmatrix die ideale Ausgangsbasis. An die ISIS Switchmatrix lassen sich bis zu drei Erweiterungsmodule – ISIS Switchmatrix Extensions – anschließen. Jedes dieser Erweiterungsmodule verfügt ebenfalls über 64 Kanäle und die Option, bis zu zwei weitere Stimulatoren anzuschließen. Somit können acht verschiedene Stimulationspulse auf einzelne Elektroden von 256 Kanälen des iEEG verschaltet werden.

Merkmale

  • Optimale Benutzerfreundlichkeit
  • Einfach mit Extensions erweiterbar (64 bis 256 Kanäle)
  • Kompakte und hochwertige USB-Module
Applikationen

  • Präoperative Epilepsiediagnostik
  • Elektrokortikale Stimulation
  • Schnelles Umschalten in einer Mehrkanal-Elektrodenanordnung

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Instrumente für die minimal-invasive Chirurgie, Instrumente und Geräte für die Abdominalchirurgie und Allgemeinchirurgie, Minimalinvasive Chirurgie, Geräte für die

pIOM® Pelvines Neuromonitoring

Pelvines Neuromonitoring bietet mehr Sicherheit für Patienten

Die patentierte pIOM®-Technologie für das pelvine Neuromonitoring kann helfen Folgeerkrankungen zu verringern
Die von inomed patentierte pIOM®-Technologie für pelvines Neuromonitoring kann bei chirurgischen Eingriffen im kleinen Becken die Gefahr einer Schädigung von Nerven minimieren. Pelvines Neuromonitoring kann damit durch die intraoperative Funktionskontrolle der Nervenstrukturen das Auftreten von Folgeerkrankungen verringern und maßgeblich zum Erhalt der Lebensqualität der Patienten beitragen. Die pIOM®-Technologie für das pelvine Intraoperative Neuromonitoring wurde in zwölfjähriger intensiver Forschung in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Mainz perfektioniert und findet mittlerweile praktische Anwendung in zahlreichen Kliniken.

pIOM®-Technologie für pelvines Neuromonitoring hilft Lebensqualität zu bewahren

Im kleinen Becken sind die Strukturen des autonomen Nervensystems komplex und mitunter schlecht einsehbar, was pelvines Neuromonitoring in diesem Gebiet eine sehr hohe Signifikanz zuschreibt.

Pelvines Neuromonitoring ist dabei für eine Vielzahl operativer Eingriffe im kleinen Becken geeignet und wird bislang vor allem bei der Entfernung des Rektumkarzinoms, im Zuge der tiefen anterioren totalen mesorektalen Exzision (TME), angewendet. Dabei kann durch pelvines Neuromonitoring das Auftreten von Inkontinenz oder sexueller Dysfunktion verringert und gleichzeitig das Rektumkarzinom entfernt werden. Damit unterstützt die von inomed entwickelte pIOM®-Technologie den Operateur maßgeblich bei der Wahrung der Lebensqualität vieler schwer kranker Patienten.

Hightech zum Schutz der Nerven
Realisiert wird pelvines Neuromonitoring mit speziell konfigurierten ISIS IOM Systemen, die sich in der Neuro- und Allgemeinchirurgie bereits seit Jahrzehnten bewähren, sowie mit pIOM®-Zubehör, welches eigens für pelvines Neuromonitoring entwickelt wurde.

Durch die gleichzeitige Darstellung von EMG-Signalen der analen Sphinktermuskulatur und des Blasendrucks kann sich der Chirurg auf die Nervenüberwachung uneingeschränkt verlassen und das Operationsgebiet gezielt bearbeiten.

Das Verfahren des pelvinen Neuromonitorings ist in der Handhabung für den Operateur denkbar einfach und bewirkt keine nennenswerte zeitliche Verzögerung während des chirurgischen Eingriffs.

Pelvines Neuromonitoring kann auch in anderen Fachbereichen, wie etwa der Gynäkologie oder Urologie von großem Nutzen sein.

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Produktkategorie: Kryochirurgie und Kryotherapie (inkl. Kammern), Geräte für die

C3 CryoSystem für die Kryotherapie

Den Nerv „kaltstellen“ – den Schmerz lindern

Das C3 CryoSystem ist ein hochmodernes 1-Kanal Kryosystem mit einem elektrischen Stimulator speziell ausgelegt für die Anwendung in der Kryotherapie. Um diese optimal durchführen zu können, werden alle relevanten Funktionen automatisch vom System kontrolliert. Das System ist ausgestattet mit einem übersichtlichen Bildschirm, der eine intuitive und leichte Bedienung ermöglicht. Das C3 CryoSystem bietet die Möglichkeit die Kryotherapie für jeden Patienten umfangreich zu dokumentieren.

Therapieresistente, chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule gehören zu den Hauptindikationen der Kryotherapie und somit zum Haupteinsatzgebiet des C3 CryoSystems von inomed. Wenn medikamentöse Schmerztherapien oder auch Injektionsbehandlungen bei chronischen Rückenschmerzen nicht zum Ziel führen, können neurodestruktive Verfahren wie Kryotherapie und Thermoläsion Linderung bringen. Durch die Unterbrechung der Schmerzleitung bieten diese Verfahren eine effektive Alternative zur Entlastung des Patienten.

Funktionsweise der Kryotherapie

Grundprinzip der Kryotherapie ist die genaue Lokalisation des betroffenen Nervs mit einem bildgebenden Verfahren und durch elektrische Stimulation. Daran schließt sich eine zwei- bis dreiminütige Vereisung bei etwa - 60°C an. Die Kälte bewirkt an dem zu behandelnden Nerv eine Axonotmesis (Durchtrennung des Axons), das Bindegewebe bleibt jedoch intakt und ermöglicht eine Regeneration des Nervs. Für die für Motorik und Sensibilität verantwortlichen Bereiche der Nerven besteht durch die Kryotherapie kein Risiko.

Das C3 CryoSystem mit den dazugehörigen C3 CryoSonden von inomed ermöglicht eine einfache und sichere Kryotherapie mit gezielter Anwendung der Stimulation und des Kälteeffekts direkt am peripheren Nerv.

Kälte wird seit Urzeiten zur Schmerzlinderung genutzt

Sowohl akute als auch chronische Schmerzen bedeuten eine große Herausforderung für den Patienten und natürlich auch für seinen Behandler. Das C3 CryoSystem spielt bei der Therapie chronischer Schmerzen eine besondere Rolle, da die Wirkung von Kälte seit Urzeiten für die Behandlung von Schmerzen genutzt wird. Somit ergibt sich für die minimalinvasive Methode der Kryotherapie eine gute Patientenakzeptanz.

Merkmale des C3 CryoSystems für die Kryotherapie:

  • Intuitive und leichte Bedienung
  • Benutzerfreundliche Menüführung
  • Fußschalter zur Bedienung des gesamten Behandlungsablaufs und Dokumentation
  • Integrierter elektrischer Stimulator zur Nervenlokalisation
  • Automatische Kontrolle und Regelung aller relevanten Parameter wie Gas-Fluss oder Druck
  • Automatisches Reinigungs-Prozedere
  • Patientenverwaltung
  • Erstellung eines Behandlungsreports mit Kommentaren
  • Dokumentation aller angewandten Funktionen wie Stimulation und Vereisung
  • Barcode-Leser zur Patienten-Identifikation
  • Geräte-Kommunikation via USB
  • Daten Im- und Export
  • Anbindung an Drucker
Applikationen für die Kryotherapie

Hauptindikationen für die Kryotherapie sind therapieresistente, chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, am häufigsten dabei das lumbale Facettensyndrom.

  • Facettensyndrom
  • Pseudoradikuläres Postnukleotomie-Syndrom (ausstrahlender Schmerz nach Bandscheibenoperationen)
  • Diskogener Schmerz ohne Bandscheibenvorfall (Nukleus pulposus-Prolaps)
  • Kokzygodynie (Coccygodynia-Steißbeinschmerzen)
  • Post-Thorakotomie-Schmerzen
  • Primäre und sekundäre Interkostalneuralgie
  • Neurombedingte Schmerzsyndrome
Nach deutlicher Schmerzlinderung, die bis zu mehreren Monaten anhält, können weitere therapeutische Verfahren wie Physiotherapie den Status sichern. Eine Wiederholung der Kryotherapie ist bei medizinischer Indikation jederzeit möglich.

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Chirurgische Instrumente und Geräte, sonstige allgemeine, Chirurgische Einmalinstrumente

IOM Zubehör

Ein komplettes Anschlusskonzept - von Nadelelektroden bis zur Adapterbox

Das Stimulations- und Ableitzubehör von inomed wurde speziell für die Anforderungen im intraoperativen Einsatz entwickelt.
Das Zubehör-Portfolio besteht aus Stimulationssonden, verschiedenen Elektroden (z. B. subdermale Nadelelektroden) für die Stimulation und Ableitung, sowie farblich gekennzeichneten Adapterboxen und Anschlusskabeln in unterschiedlichen Längen.

Das Zubehör-Portfolio besteht aus Stimulationssonden, verschiedenen Elektroden (z. B. subdermale Nadelelektroden) für die Stimulation und Ableitung, sowie farblich gekennzeichneten Adapterboxen und Anschlusskabeln in unterschiedlichen Längen.

Elektroden für die Stimulation und Ableitung

Elektroden können sowohl für die Stimulation von Nerven- und Muskelgewebe als auch für die Ableitung von elektrophysiologischen Signalen verwendet werden. Für die vielfältigen Anwendungsgebiete existieren anwendungsoptimierte Elektroden in verschiedenen Geometrien (z. B. Oberflächen- und Nadelelektroden). Grundsätzlich können alle Elektroden einschließlich der Nadelelektroden für sämtliche Messmethoden (AEP, EEG, EMG, MEP, SEP, VEP) eines multimodalen Neuromonitorings verwendet werden. Alle Elektroden verfügen über einen 1,5 mm Sicherheitsstecker und sind für eine Vielzahl von Anschlussschemen kompatibel.

Subdermale Nadelelektroden (SDN Elektroden)

Die subdermalen Nadelelektroden ermöglichen eine einfache und verlässliche Ableitung von elektrophysiologischen Signalen und können ebenso zur Stimulation von Nerven- und Muskelgewebe eingesetzt werden. Subdermale Nadelelektroden sind z. B. als Korkenzieherelektroden, Hookwireelektroden, Hakenelektroden und speziell kurzen Nadelelektroden für pädiatrische Anwendungen erhältlich. Außerdem bietet das Sortiment verschiedene bipolare Nadelelektroden, wie z. B. Vocalis- und Oculomotorius Elektroden.

Eine besondere Form der subdermalen Nadelelektroden bieten die Trigonelektroden. Das spezielle Handstück ermöglicht eine atraumatische Fixierung aufgrund der extrem dünnen Geometrie und vereinfacht das subdermale Platzieren der Nadelelektroden durch seinen 30° Winkel. Alle Nadelelektroden sind sowohl mit unterschiedlichen Nadel- und Kabellängen als auch in unterschiedlichen Farben erhältlich.

D-Wellen Elektrode

Die zweipolige flexible Ableitungs- und Stimulationselektrode kann sowohl für die D- und I-Wellen Ableitung als auch zur Stimulation am Rückenmark zum Zweck der elektrischen intraoperativen Funktionskontrolle verwendet werden. Zusätzlich ist die flexible Elektrode in der postoperativen Verlaufsprognose der Rückenmarksfunktion in der Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie und Gefäßchirurgie einsetzbar.

Streifen- und Gridelektroden

Unsere Streifen- und Gridelektroden können für Phasenumkehr-SEPs, für direkt kortikale Stimulation - bipolar oder monopolar gegen eine Gegenelektrode (z. B. Nadelelektroden) - sowie in der Epilepsiechirurgie eingesetzt werden. Die Elektroden sind in verschiedenen Ausführungen mit 4, 6 oder 8 Kontakten pro Streifen, sowie einer unterschiedlichen Anzahl an Streifen erhältlich.

Stimulationssonden

Die handgeführten Stimulationssonden dienen der elektrischen Stimulation von Nerven und neuronalen Strukturen und können neben Nadelelektroden in Einzelfällen auch zur Ableitung elektrophysiologischer Signale verwendet werden. Als Erleichterung für die Arbeit unter dem Mikroskop dienen bajonettförmige Sonden. Einmalsonden sind mit ETO sterilisiert und besitzen ein Kabel mit 3 m Länge, welches direkt zu Sicherheitssteckern führt. Den sterilen Packungen monopolarer Sonden liegen außerdem Nadelelektroden bei, die als Gegenelektrode bei der Stimulation eingesetzt werden. Die wiederverwendbaren Sonden werden über ein 4 m langes Sondenkabel an die Systeme angeschlossen.

Bipolare Stimulationssonden

Bipolare Sonden sind als bipolar konzentrische Sonden, Gabelsonden und Hakensonden erhältlich. Für die unterschiedlichsten Anwendungen von der direkt kortikalen Stimulation bis zur Stimulation und Ableitung direkter Nervenaktionspotentiale (NAPs) existieren bipolare Sonden in unterschiedlichen Geometrien.

Monopolare Stimulationssonden

Monopolare Stimulationssonden finden hauptsächlich Anwendung bei motorischem Mapping sowie bei Wirbelsäuleneingriffen zur Pedikelstimulation. Sie haben eine aktive Elektrode und benötigen eine Gegenelektrode, die außerhalb des Stimulationsbereichs platziert wird.

Umständliche Instrumentenwechsel während der Operation lassen sich durch chirurgische Instrumente vermeiden. Diese sind in verschiedenen Formen (wie Raspatorien, Dissektoren) erhältlich und können gleichzeitig zur monopolaren Stimulation gegen eine Gegenelektrode (z. B. Nadelelektroden) eingesetzt werden.

VEP-Brille

Wir bieten eine VEP-Brille an, die zur intraoperativen Stimulation der visuellen Leitungsbahnen verwendet werden kann. Durch zwei voneinander unabhängige LED-Pads sind keine störenden Fixierungen durch Gummibänder etc. notwendig. Die Ableitung der elektrophysiologischen Signale erfolgt am primären visuellen Kortex und kann z. B. mit subdermalen Nadelelektroden durchgeführt werden.

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Zubehör für Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie

inomed bietet große Auswahl an Zubehör und Instrumenten für die Stereotaxie und Funktionelle Neurochirurgie

Elektroden zur Mikro-Elektrodenableitung

inomed MikroMakro-Elektroden (MiMa):
Ideal für die Hirnoperation mit elektrophysiologischer Bestimmung des anatomischen Zielpunktes bei stereotaktisch-funktionellen Eingriffen wie der Tiefen Hirnstimulation. Das Design der Kontaktanordnung und die Funktionsweise unserer inomed MER Software ermöglicht sowohl die Ableitung als auch die Teststimulation ohne Veränderungen bei der Verkabelung vornehmen zu müssen. Dies spart Zeit und senkt die Anzahl an Fehlerquellen bei der Hirnoperation deutlich. Die geringe Kapazität der Elektrode lässt ein Maximum der zu messenden Spike-Amplitude zu. So ergeben sich ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis bei der Hirnoperation und eine gute Darstellung der bekannten Zell-Signalmuster. 

inomed MicroMove-Elektroden (IMM):
Eine kombinierte Elektrode für die präzise elektrophysiologische Lokalisierung anatomischer Zielpunkte im menschlichen Gehirn während einer Hirnoperation. Das Design orientiert sich an anderen am Markt befindlichen Mikro-Elektroden. Sowohl der Mikro- als auch der Makro-Kontakt sind als einzelner Anschluss ausgeführt. Hier wird der Vorteil der inomed MikroMakro-Elektrode erneut deutlich, da der einzelne Konnektor erheblich einfacher in der Handhabung ist und somit Zeit und Nerven während der Hirnoperation spart. Dennoch findet auch die inomed MicroMove-Elektrode ihre Anwender und bietet ebenso ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis zur Ableitung und Erkennung von typischen Zell-Signalmustern während der Hirnoperation.

inomed Makro-Elektroden:
Zur Bestimmung des anatomischen Zielpunkts durch selektive Teststimulation bei einer Hirnoperation. Diese Elektrode lässt aufgrund ihrer monopolaren Architektur keine Ableitung von Signalen zu. Kann aber natürlich bei Eingriffen benutzt werden, bei denen durch die Stimulation das Feedback vom Patienten notwendig wird.

Biopsie-Instrumente für Gewebeentnahmen im Zuge einer Hirnoperation

Zur kontrollierten Gewebeentnahme während einer stereotaktischen Biopsie bietet inomed alle gängigen Typen von Biopsie-Instrumenten für die Hirnoperation – in Zangen oder Sonden-Form (jeweils Sedan oder Backlund). Hierbei kann zwischen Einmalprodukten und Instrumenten zur Aufbereitung gewählt werden. 

  • Einmal-Biopsie-Sonde (nach Sedan)
  • Wiederverwendbare Biopsie-Zangen (auch für die Pädiatrie)
  • Wiederverwendbare Spiralsonden (nach Backlund)
Folgende stereotaktische Systeme für die Hirnoperation (die jeweils auch die Arbeitslänge der Biopsie-Instrumente bestimmen) unterstützen wir:

  • Zamorano Duchovny (ZD)
  • Riechert-Mundinger (RM)
  • Leksell
  • Micromar
  • Radionics
Kopfringeinheiten und Lokalisation-Sets

In Verbindung mit den bewährten ZD- und RM-Systemen bietet inomed verschiedene Typen von Ringsystemen für die Hirnoperation. Die Kopfringeinheiten werden rigide am Patientenkopf befestigt und verbleiben während der gesamten Hirnoperation am Patientenschädel. Aus den Tomographie-Bildern abgeleitete stereotaktische Koordinaten lassen sich auf dem – am Ringsystem montierten – Stereotaxie-System übertragen und erlauben den zielgenauen Eingriff.

Die Ringe unterscheiden sich maßgeblich im Durchmesser und verwendeten Material. So bietet der offene Keramikring eine Alternative im Bereich der Rahmenausfertigung für die rahmengestützte Stereotaxie bei der Hirnoperation. Der offene Keramikring garantiert ein Minimum an Interferenzen und eine maximale Artefakt-Reduktion in der Bildgebung, besonders im MRT. Die halb-geöffnete Architektur erhöht den Patientenkomfort, besonders bei der Hirnoperation im Wachzustand, da die Gesichtspartie, im Gegensatz zu anderen Systemen, nicht verdeckt wird.  

Der offene Keramikring ist speziell im Hinblick auf die Bildgebung in modernen Kernspintomographen entwickelt worden. Insbesondere die Verwendung in den kompakten Kopfspulen für die Hirnoperation (z.B. Siemens Vision) beschränkten die Abmessungen auf einen Außendurchmesser von 260mm. Das Konzept des offenen Ringes erlaubt den Zugang zum Mund-Nase-Bereich des Patienten während der Hirnoperation. Um eine optimale – und um Artefakte korrigierte – MR-Bildgebung für die Hirnoperation zu erreichen, wurde ein besonderes Hochleistungskeramikmaterial gewählt. Es zeichnet sich durch eine große Widerstandsfähigkeit gegenüber den mechanischen Belastungen im Klinikbetrieb aus und ist weitgehend resistent gegen Einflüsse täglicher Dampfsterilisation.

Neben dem Ring aus Keramik hat der Anwender auch einen Ring aus Titan zur Auswahl. Auch diese Kopfringeinheit kommt durch seine Stabilität und seine geringe Generierung von Artefakten während der Tiefen Hirnstimulation weltweit zum Einsatz. Auf diesem Ring werden, wie beim Keramikring, alle inomed Stereotaxie-Systeme unterstützt.

Für beide Systemvarianten existieren Lokalisation-Sets, die in ihrem Design speziell für den jeweiligen Ringtyp optimiert sind. Das Lokalisation-Set wird mit vier Platten und einem Fixierring ausgeliefert. Der Ring verhindert während der Hirnoperation, dass einzelne Platten sich durch den Schädel oder die Nase abspreizen und somit für eine ungenaue stereotaktische Registrierung in der Planungsphase sorgen. Die Lokalisation-Sets für die Hirnoperation können sowohl im CT als auch MRT eingesetzt werden. Somit ist ein Set für beide Modalitäten verwendbar.

Platten zur Verwendung bei Angiographie bzw. bei Röntgenaufnahme, runden das Sortiment ab.

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte, Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Chirurgische Einmalinstrumente

Mappingsauger nach Raabe

Chirurgischer Sauger & Stimulationssonde für subkortikales Mapping in Einem

  • Subkortikales Mapping mit zeitgleicher Absaugung
  • Vollständige und sichere Tumorresektion vereinfacht
  • Kein Instrumentenwechsel mehr nötig
Die brandneue Entwicklung aus dem Hause inomed in Kooperation mit Prof. Dr. Andreas Raabe (Inselspital Bern), bietet eine Kombination eines chirurgischen Saugers und einer Stimulationssonde in Einem. Der Mappingsauger nach Raabe  ermöglicht ein Absaugen während einer Tumorresektion im Gehirn und zusätzlich kontinuierliches, dynamisches Mapping der Pyramidenbahnen zur selben Zeit.

Durch die Verwendung des Stimulationssaugers ist ein umständliches Wechseln der Instrumente nicht mehr nötig – das Ziel einer vollständigen Tumorresektion ohne in der Nähe befindliche Nervenbahnen zu schädigen wird somit unterstützt und vereinfacht.

Der Mappingsauger kann an herkömmliche Sauger angeschlossen werden. Stimulationsparameter und Anwendung unterscheiden sich nicht von der subkortikalen Stimulation über eine monopolare Stimulationssonde.

Der Mappingsauger nach Raabe wurde 2016  mit dem „Industriepreis 2016“ in der Kategorie Medizintechnik ausgezeichnet und von der Fachjury als eines der herausragenden Produkte gewürdigt.

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Produktkategorie: Neurochirurgische Instrumente und Geräte, Allgemeine Diagnostik

Visor2 (TM) – System zur präzisen TMS Neuronavigation

TMS Neuronavigation ist die Darstellung der Interaktion zwischen transkranieller Magnetstimulation (TMS ) und dem menschlichen Gehirn.

Das hierfür ideale Visor2 (TM) Neuronavigationssystem besteht im Wesentlichen aus einem 3-Dimensionalen optischen Tracking System (Infrarotkamera), einem PC oder Laptopsystem und der entsprechenden Visor2 SW, einer Triggerbox, Fernbedienung sowie allen für die Kalibrierung und Erkennung erforderlichen Tracking-Tools (Kalibrationsboard, Spulentracker, Kopfreferenz und Anzeigeinstrument).

Neuronavigation mit dem Visor2 (TM) ermöglicht eine zuverlässige und reproduzierbare Durchführung der TMS. Das System  kann in Verbindung mit jedem TMS-Stimulator aller bekannten Hersteller und den dazugehörigen Stimulationsspulen genutzt werden.

Ergänzt werden kann das Visor2 (TM) Neuronavigationssystem durch einen Gerätewagen mit montierten Haltearmen, aber auch Lösungen wie die Wandmontage der Kamera oder nur ein Kamerastativ sind möglich.

Drei Varianten für jede Anforderung der Neuronavigation

Die hohe Flexibilität der drei unterschiedlichen Grundsysteme ermöglicht dabei jederzeit eine Anpassung der Gerätekonfiguration.

  • Visor 2 QT, das TMS Neuronavigationssystem für die klinische Routine. Die kleine und agile QT Variante ist besonders geeignet für den alltäglichen Einsatz in der TMS, überall dort, wo eine unkomplizierte und schnelle Handhabung der Neuronavigation erforderlich ist.
  • Visor 2 LT, das Komplettsystem mit allen wichtigen Funktionen für die Neuronavigation wie MRT-Import, MR Segmentierung und individueller Kopf-Modellierung.
  • Visor 2 XT, das Premiumsystem, das den hohen Anforderungen in Forschung und Klinik gerecht wird. Mehrkanal EMG-Motormapping ermöglicht die präzise Navigation zu funktionellen Hotspots auch mit zeitgleicher Neuronavigation mit zwei Spulen.
Individuelle Planung der TMS dank der Neuronavigation mit Import von MRT Aufnahmen

Dank des interaktiven Visor2 (TM) Neuronavigationssystems kann die TMS für jeden Patienten individuell mit Hilfe des Imports von individuellen MRT Aufnahmen oder der Verwendung einer Standard-MRT Kopfaufnahme geplant werden. Mit dem Einsatz der TMS Neuronavigation und der zeitgleichen Ableitung der EMG Signale können außerdem die motorischen Funktionen des Kortex sehr präzise lokalisiert, markiert und reproduziert werden. Neuronavigation mit dem Visor2 (TM) bietet multimodale neuronavigierte Visualisierungs-Szenarien von höchster grafischer Qualität in Echtzeit.

Mehr Präzision und Reproduzierbarkeit bei therapeutischen Anwendungen der TMS

Die Wirksamkeit der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation bei der Depressionstherapie ist mittlerweile durch eine Vielzahl von Studien und Metastudien belegt.

Die Behandlungsprotokolle erfordern eine mehrwöchige, wochentägliche Behandlungssitzung. Die navigierte TMS ermöglicht ein leichtes Auffinden der gewünschten Stimulationsposition, aber vor allem gewährleistet die Neuronavigation das schnelle und exakte Wiederauffinden des Stimulationsorts in den folgenden Sitzungen sowie deren  Dokumentation. Die Echtzeit-Darstellung des induzierten elektrischen Feldes unter der Spule ermöglicht dem Anwender eine Einsicht in den Stimulationsablauf.  

Einsatz von  TMS Neuronavigation im Bereich des präoperativen Mappings

Die nicht-invasive Methode der neuronavigierten transkraniellen Magnetstimulation (nTMS) ist nicht nur im Diagnostik- und Therapiebereich erfolgreich, sondern auch im Bereich des präoperativen kortikalen Mappings. Das Lokalisieren funktioneller Areale im Gehirn, z.B. durch Neuronavigation ist für die Vorbereitung einer Gehirnoperation unerlässlich geworden, mit dem Ziel, eine geringe perioperative Morbidität zu erreichen. Hier wird TMS Neuronavigation mittlerweile mehr und mehr als Standard genutzt.

Tracking Tools für das Visor2 (TM) System

Für die Verfolgung von Magnetspulen und Patient während der Anwendung des Visor2 (TM) Systems   werden Tracking Tools eingesetzt. Sie führen die Informationen zu den individuellen Bezugsmerkmalen vom Kopf des Patienten mit den MRT-Aufnahmen des Patienten für den Behandler zusammen und stellen darüber hinaus die Kopfbewegungen und Spulenbewegungen in Echtzeit dar.

Folgende Tracking Tools stehen zur Verfügung:

  • Spulen Tracker
    Zur Verfolgung der Magnetspule.
    Spulen Tracker für eine große Auswahl an Stimulationsspulen verschiedener Hersteller.
  • Kopf Tracker
    Überwachung und Verfolgung von Kopfbewegungen.
    Während einer Sitzung dürfen die Tracker vom Kopf des Patienten nicht entfernt oder bewegt werden.
  • Zeigeinstrument
    Zur Registrierung von Bezugsmarkierungen und individuellen Punkten am Kopf.
    Ermöglicht die Verbindung der Bezugsmarkierungen des Kopfes mit der importierten MRT Aufnahme.
  • Kalibrationsboard
    Zur leichten Spulenkalibration.
    Passende Kalibrationsboards für Spulen verschiedener Hersteller verfügbar.

Merkmale

Benutzerfreundlicher Workflow: der Anwender wird Schritt für Schritt durch den Behandlungsablauf geführt

  • Leicht durchzuführende Spulenkalibration und leichter Wechsel der Spulen (-kombination)
  • 2 Spulen simultan
  • Simultane Visualisierung von EMG und MRT
  • Real-time Visualisierung des induzierten elektrischen Feldes
  • MRT Co-Registrierung (DICOM, NIFTY) mithilfe anatomischer Referenzpunkte
  • Export des „Hotspots“ stimulierter Areale und aller anderer Marker in DICOM
  • Kompatibel mit einer Vielzahl von Stimulationsspulen unterschiedlicher Hersteller
  • Automatisches Tracking von Kopfbewegungen
Applikationen

Das schmerzfreie, nicht invasive Verfahren der TMS kombiniert mit der Neuronavigation ist für Ärzte und Patienten eine wichtige Unterstützung und Entscheidungshilfe bei einer Vielzahl von Applikationen in:

  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Psychologie
  • Neurophysiologie
  • Neurochirurgie (nicht invasives präoperatives Motormapping)

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Produktkategorie: Elektrochirurgiegeräte (HF), Radiochirurgiegeräte, Hochfrequenzchirurgie, Geräte und Zubehör für die

Neuro N50 für die temperaturgesteuerte Radiofrequenz -Thermoläsionsbehandlung

Universalgerät für alle gängigen neurochirurgischen Koagulationstechniken

Der Neuro N50 ist ein bewährtes System für die temperaturgesteuerte Radiofrequenz -Thermoläsionsbehandlung. Er ist ein Universalgerät für alle gängigen neurochirurgischen Koagulationstechniken. Die programmierte Temperaturregelung ermöglicht die Durchführung kontrollierter Thermoläsionen, wobei das Volumen der Thermoläsion bestimmbar und reproduzierbar ist. Eingebaute Temperaturfühler messen kontinuierlich die auftretende Temperatur in der Elektrodenspitze.

Alle Funktionsabläufe werden permanent vom Gerät überwacht, wodurch maximale Sicherheit und höchster Bedienkomfort bei der Thermoläsion gegeben sind. Die integrierte Impedanzmessung ermöglicht die Unterscheidung von Gewebearten und die Kontrolle während der Thermoläsion.

Integrierte elektrische Stimulation und Impedanzmessung

Bei der temperaturgesteuerten Koagulation wird lediglich die Koagulationstemperatur und Koagulationsdauer vorgewählt. Der Radiofrequenz-Generator Neuro N50 regelt selbständig alle weiteren Funktionen, einschließlich der Dosierung der HF-Leistung. Die HF-Leistung wird automatisch so geregelt, dass die gewünschte Temperatur nicht überschritten wird.

Zusätzlich zur temperaturgesteuerten Koagulation ist eine Nervenlokalisation mit elektrischer Stimulation zur noch präziseren Elektrodenpositionierung möglich.

Mit dem Neuro N50 gelingen Thermoläsion, elektrische Stimulation und Impedanzmessung schnell, präzise und sicher.

Anwendung der Thermoläsion

Die interventionelle Schmerztherapie nutzt minimalinvasive Verfahren mit dem Ziel einer dauerhaften Reduzierung des chronischen Schmerzes durch selektive Unterbrechung oder Veränderungen der Schmerzleitung der betroffenen Nervenbahnen. Dies geschieht entweder durch gezielte Medikamenteninjektion oder durch die Unterbrechung der Schmerzleitung anhand von minimalinvasiven neurodestruktiven Verfahren – Thermoläsion oder Kryoläsion.

Chronischer Schmerz , z.B. beim Facettengelenkssyndrom, kann bei richtiger Indikationsstellung mittels Thermoläsion äußerst präzise, effektiv und sicher behandelt werden.

Merkmale des Neuro N50 zur Thermoläsion

  • Konstantstrom- oder Konstantspannungsstimulator 0 - 10 mA oder 0 - 10 V
  • Monophasische oder alternierende Rechteckimpulse
  • Stimulationsfrequenz einstellbar von 0,1 - 999,9 Hz
  • Stimulationspulsdauer einstellbar von 0,01 - 99,99 ms
  • Temperatur einstellbar von 35 - 120 °C
  • Thermoläsionszeit einstellbar von 0,1 - 999,9 s
  • Pulsmodus verfügbar
  • Impedanzmessung
  • Zwei Kanülen/Elektroden parallel anschließbar
  • Starten/Stoppen der HF-Thermoläsion über einen Fußschalter
  • Automatische Temperatursteuerung individuell für jede Sonde optimiert und an die unterschiedlichen thermischen Eigenschaften der Sonden angepasst
  • Programmierbare Temperaturanstiegsrampe von 0,02 °C/s bis 50 °C/s
Applikationen der Thermoläsion

  • Selektive Facettendenervation
  • Thermokoagulation  des Ganglion Gasseri und Ganglion pterygopalatinum
  • Schmerztherapeutische Eingriffe an peripheren Nerven und Nervenwurzeln
  • Thermokoagulation des Ramus communicans
  • Sympathikus-Blockaden
  • Rhizotomie
  • DREZ Läsion
  • Chordotomie

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Produktkategorie: Chirurgische Instrumente und Produkte

delta-Elektrode zur Überwachung des N. recurrens bei Schilddrüsenoperationen

Optimaler Sitz am Nerv

Beim kontinuierlichen Recurrensmonitoring wird der N. vagus stimuliert, um die gesamte Nervenstrecke des N. recurrens im Operationsgebiet überwachen und schützen zu können.

Die delta-Elektrode wird hierzu um den N. vagus gelegt und hält dabei stets den Kontakt zum Nerv. Der entscheidende Vorteil der Elektrode ist ihre delta-artige Form, die die gut anliegende Position am Nerv ermöglicht und ein Ablösen der Elektrode verhindert. Durch den zuverlässigen Kontakt mit dem N. vagus kann eine technisch bedingte Signalabschwächung oder gar ein Signalverlust der delta-Elektrode vermieden werden. Das ermöglicht dem Chirurg sofort zu erkennen, wenn sich der N. recurrens in Gefahr befindet, und zu handeln, bevor eine Reduktion der Nervenleitfähigkeit zu einer irreversiblen Nervenschädigung wird.

Durch das intraoperative Neuromonitoring wird dem Operateur die Möglichkeit eröffnet nach einer einseitigen Schilddrüsenresektion, mit möglichem Verlust der Nervenfunktion, die Operation zu beenden. Nach positivem Erhalt der ipsilateralen Funktion des N. recurrens kann kontralateral weiter operiert werden. Durch frühzeitiges Erkennen von Nervenschädigungen kann somit die beidseitige Recurrensparese weitestgehend vermieden werden.

Erhöhte Patientensicherheit durch Neuromonitoring des N. recurrens

Die Teilentfernung der Schilddrüse (subtotale Thyreoidektomie) oder deren vollständige Entfernung (totale Thyreoidektomie), im Zuge einer chirurgischen Therapie von Schilddrüsenerkrankungen, birgt die Gefahr einer Schädigung des Stimmbandnervs, dem N. recurrens. Wird der N. recurrens vom Operateur verletzt, kann das schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.
Schädigungen des N. recurrens können in leichter kurzzeitiger Heiserkeit direkt nach der Operation resultieren oder im schlimmsten Fall zu einer beidseitigen dauerhaften Stimmbandlähmung führen.

Beidseitige Recurrensparese vermeiden

Durch das intraoperative Neuromonitoring in der Schilddrüsenchirurgie kann die Funktion des N. recurrens überwacht werden. Insbesondere besteht die Möglichkeit direkt nach der Resektion eine zuverlässige Aussage zur Funktion der Stimmbandnerven zu treffen. Hierbei ist oberstes Ziel die beidseitige Recurrensparese zu vermeiden.

Während des Eingriffs kann der Chirurg mittels Handsonde den N. recurrens lokalisieren sowie dessen Funktion prüfen. So wird die Nervenfunktion zu Beginn und am Ende der Operation dargestellt. Zusätzlich ermöglicht das kontinuierliche Neuromonitoring eine akustische und visuelle Rückmeldung über die Nervenfunktion in Echtzeit und gibt dem Operateur die Möglichkeit durch rechtzeitiges Reagieren eine Recurrensparese zu vermeiden.

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Produktkategorie: Elektroenzephalographen, Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

inomed Walter EEG

Das flexible EEG System für Langzeitregistrierungen mit zeitsynchronem Video (VEEG)

Die renommierten Walter EEG Systeme sind bereits seit 1990 im weltweiten Einsatz.

Die Walter EEG Systeme bieten hochwertige Hardware-Komponenten in Verbindung mit einer intuitiven und leistungsstarken Software und VEEG-Option. Die zukunftsorientierte Software-Entwicklung von inomed garantiert die Langlebigkeit und Aktualität des EEG Systems. So ermöglicht das neueste Walter EEG Langzeitaufzeichnungen mit zeitsynchronem Videobild, dem VEEG, in hochauflösender HD-Qualität.

Vielseitige Möglichkeiten für alle Anforderungen der neurologischen Diagnostik

Das Walter EEG ist als 21-Kanal-EEG mit zwei zusätzlichen bipolaren Kanälen und als 32-Kanal EEG mit drei zusätzlichen bipolaren Kanälen und VEEG erhältlich. Mit dem Walter EEG bestehen vielseitige Möglichkeiten für alle Anforderungen der neurologischen Diagnostik und Forschung, z.B. VEEG Langzeitaufzeichnungen. Das Walter EEG ist kompatibel zum Krankenhausinformationssystem (KIS) über eine HL7-Schnittstelle und getestet für Windows 7 Professional. Für die Ausstattung in der neurologischen Praxis und den neurologischen oder neurochirurgischen Abteilungen in der Klinik ist das Walter EEG optimal geeignet und lässt sich mit den NEUROWERK Systemen für EMG, NLG und EP Untersuchungen kombinieren.

Die integrierten Schnittstellen machen das Walter EEG und die Winsor EEG Software vielseitig und erleichtern Diagnosen und Datenablagen

Die Winsor EEG Software zeichnet sich durch die intuitive Bedienungsoberfläche, robuste Netzwerkanbindung sowie vorbereitete Aufzeichnungsprogramme für VEEG aus. In der Version 3.10 sind moderne Eigenschaften umgesetzt, wie ein komplett überarbeitetes Lizenzsystem ohne Dongle, eine softwaregesteuerte Schwenk/Neige-Funktion für VEEG mit motorisierten IP-Kameras und intelligente Funktionen der Winsor DB Patienten- und Untersuchungsdatenbank. Die VEEG-Software kann bis zu vier Positionen für die motorisierte IP-Kamera speichern und aktualisiert die laufende Aufzeichnung ständig, damit ein schnelles Blättern im VEEG möglich ist.

Der kostenlose FreeViewer speichert die Videodatei zusammen mit dem EEG als VEEG, so dass damit auch ohne Softwarelizenzen gelesen und befundet werden kann.

Walter EEG Systeme – leistungsstark bei Routine-EEG und VEEG

Während der Elektroenzephalographie, auch EEG genannt, messen Elektroden auf der Kopfhaut die elektrische Aktivität im Gehirn, die beim Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen entsteht. Die dabei auftretenden Spannungsschwankungen werden in einer charakteristischen Kurve abgebildet. Speziellere Untersuchungen sind das iEEG und das Video-EEG (VEEG). Die Untersuchung ist gut verträglich und liefert Neurologen und Psychiatern viele Hinweise auf die Funktionsweise des Gehirns. Beim VEEG wird eine Videodatei zusätzlich zur Hirnstromkurve aufgezeichnet.

Merkmale inomed Walter EEG

  • Langzeitaufzeichnungen mit zeitsynchronem HD-Videobild
  • Robuste Netzwerke zwischen Aufzeichnungs- und Wiedergabestationen
  • Kompatibel zum Krankenhausinformationssystem (KIS) über HL7-Schnittstelle
  • Getestet für Windows 7 Professional Betriebssysteme
  • Hochwertige Verstärkereinheit mit integriertem A/D Wandler
  • Multistecker für optionale Elektrodenhaube oder Mini-Headbox
  • Anschlussmöglichkeit für optionale Patiententaste, Fotostimulator und Triggerbox an jeden PC mit Standard-Netzwerkschnittstelle und professionellem
  • Windows TM Betriebssystem anschließbar
  • LED-Impedanzanzeige am Verstärker
  • Flexible Software PL-Winsor zur einfachen Aufzeichnung und komfortablen Auswertung mit Patienten- und Archivmanagement, HL-7 und GDT-Schnittstelle, uvm.

Applikationen inomed Walter EEG

  • Routine EEG
  • Video EEG (optional)
  • Langzeitaufzeichnungen

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Produktkategorie: Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

Zubehör für die Neurologische Diagnostik

EMG-Nadel, Brückenelektrode, EEG-Kabel und selbst hergestellte Einmalprodukte
Ein vollständiges Sortiment an Zubehörartikeln für die Neurologische Diagnostik für den einmaligen und mehrmaligen Gebrauch

inomed bietet die volle Produktpalette für die Neurophysiologie. Von Brückenelektroden mit Querloch für EEG-Untersuchungen  über Fingerschlaufen für die sensible Neurographie bis zu EMG-Nadeln für die Elektromyographie. 

Die Qualität des inomed Sortiments reicht vom Anfang bis zum Ende der Messkette: Elektroden aus chloriertem Silber oder mit Goldbeschichtung sowie bipolare konzentrische EMG-Nadeln liefern valide Messergebnisse. Die sterile EMG-Nadel für den Einmalgebrauch ist scharf geschliffen und lässt sich an ein wiederverwendbares Nadelkabel anschließen. Das inomed Lieferprogramm für die Neurophysiologie umfasst neben der EMG-Nadel auch Brückenelektroden, EEG-Kabel, Ohrelektroden, EKG-Klammerelektroden, Silikonschlauch-Hauben, Drahtschlaufenelektroden, Waffel-Ableitelektroden, Blockreizelektroden, Erdanschlusskabel und vieles mehr.

Sehr gute elektrische Verbindung durch vergoldete Präzisionskontakte

Die Elektromyographie, kurz als EMG bezeichnet, erfordert eine Messung direkt aus dem Muskelgewebe mithilfe einer EMG-Nadel. Um dem Patienten mehr Komfort zu bieten, ist die EMG-Nadel aus dem inomed Sortiment mit einer geschliffenen Spitze und einer glatten Kanülenoberfläche ausgestattet. Die EMG-Nadel lässt sich einfach in den Nadelhalter des Anschlusskabels stecken. Richtige Polarität und gute elektrische Verbindung sind durch die Verwendung von vergoldeten Präzisionskontakten gewährleistet.

Die EMG-Nadelelektroden aus unserem Sortiment sind einzeln steril verpackt und EO sterilisiert und werden in fünf Längen und drei Stärken angeboten. Die Aufzeichnungsfläche beträgt 0,02 bzw. 0,07mm2. Passend für alle Geräte liefert inomed Anschlusskabel mit einer Reihe von verschiedenen DIN-Sicherheitssteckern zum Anschluss der EMG-Nadel. inomed bietet im umfangreichen Sortiment auch gelbeschichtete Oberflächenelektroden in drei verschiedenen Farben im Set an.

Für die Neurophysiologie stellt inomed zudem passende Kabelverbindungen zur Verfügung: Entweder mit EEG-Kabeln mit silberbeschichteten Federsteckern oder mit variablen Elektrodenkabeln, z.B. für die EMG-Nadel.

Außerdem bieten wir Universalkabel für Elektroden mit Sicherheitssteckern wie für Napf-, Oberflächen-, Ableit-, sensible Schlaufenelektroden oder Einmal-Klebeelektroden.

Im Sortiment von inomed finden Sie stets das passende Anschlusskabel, auch mit Krokodil-Klemmen, wenn Sie z.B. statt EMG-Nadeln Oberflächenelektroden verwenden.

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Produktkategorie: Allgemeine Diagnostik, Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

Subdermale Nadel-Elektroden

Subdermale Nadel-Elektroden ermöglichen eine einfache und verlässliche Ableitung von elektrophysiologischen Signalen und können ebenso zur Stimulation von Nerven- und Muskelgewebe eingesetzt werden. Für die vielfältigen Einsatzbereiche bietet die inomed Medizintechnik GmbH anwendungsoptimierte Elektroden in verschiedenen Geometrien an.

Trigon-Elektroden
Das Trigonhandstück ermöglicht eine atraumatische Fixierung aufgrund der extrem dünnen Geometrie von weniger als 2 mm und vereinfacht die Elektrodenplatzierung durch seinen 30° Winkel.

Kinder-Elektroden
Kleine Elektroden-Größen von 6-12 mm ermöglichen eine exakte Platzierung bei minimaler Invasivität.

D-Wellen Elektrode (FSR02)
Die FSR02 dient sowohl der Ableitung von D- und I-Wellen als auch zur Stimulation am Rückenmark zum Zweck der elektrischen intraoperativen Funktionskontrolle. Ihre atraumatische, flexible Form ermöglicht eine einfache Anwendung in neurochirurgischen und orthopädischen Eingriffen an der Wirbelsäule.

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Produktkategorie: Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente

WaveGuard (TM) EEG-Haube

Die WaveGuard (TM) EEG-Haube für eine schnelle Messvorbereitung
Hochwertige Silberelektroden, verdeckte Kabel, angenehmen Stoff und langlebige Materialien

Schnell und einfach zum perfekten EEG mit der WaveGuard EEG-Haube

Die WaveGuard EEG-Hauben und das Walter EEG sind perfekt aufeinander abgestimmt: Einfaches Wechseln der EEG-Haube mit dem Multistecker und ein vorbereitetes Aufnahmeprogramm sorgen für eine schnelle und einfache Messvorbereitung. Die hochwertigen gesinterten Elektroden liefern ohne Aufwand niedrige Impedanzen und verlässliche Ergebnisse. Die EEG-Hauben sparen Zeit und Verbrauchsmaterial: Die optimierte Elektrodenform der WaveGuard EEG-Hauben minimiert Induktionsartefakte und schützt vor dem Austrocknen des Gels. Darüber hinaus sind WaveGuard EEG-Hauben sehr angenehm zu tragen, auch bei langen Aufzeichnungen wie beispielweise einem Langzeit VEEG. Ihr anschmiegsamer Stoff gewährleistet einen stabilen und druckfreien Sitz. Besonders Kinder schätzen die verdeckt eingearbeiteten Kabelverbindungen der EEG-Haube aus dem inomed Sortiment: Keine frei liegenden Kabel, kein Kabelsalat und das Gefühl der Technik vertrauen zu können.

Vielzahl an Modellen der EEG-Haube erhältlich 

Die WaveGuard EEG-Haube ist in verschiedenen Größen und Elektrodenlayouts lieferbar: in einer Vielzahl von Modellen und Elektrodenlayouts mit 21 bis 256 Kanälen sowie in sechs Größen - von Neugeborenen bis hin zu Größen gestaffelten Kappen für Erwachsene. Die Farbkodierung und Beschriftung vereinfachen die Handhabung bei der Aufbewahrung und Messvorbereitung. Die Standard-Fixierung der EEG-Haube ist ein Kinnband, das auf der linken und rechten Seite unterhalb der Ohren mit Clips befestigt wird. Bei Problemen bei der Befestigung am Kinn oder Hals ermöglicht ein Brustgurt, der an Stelle des Kinnbands befestigt wird, einen festen Sitz der EEG-Haube.

Garantierte Langlebigkeit

Die WaveGuard EEG-Haube ist eine der langlebigsten Hauben, die für die Aufzeichnung von EEGs zur Verfügung steht. Mit der WaveGuard EEG-Haube können Sie mindestens 500 Mess- und Reinigungszyklen durchlaufen. Auf die Langlebigkeit der Materialien gibt inomed 1 Jahr Garantie. Damit Ihre WaveGuard EEG-Haube noch länger verwendet werden kann, bieten wir umfangreiches Zubehör, Ersatzteile und einen Reparaturservice.

Merkmale

  • Kurze Vorbereitungsdauer dank spezieller Elektrodenhalterungen
  • Kleine gesinterte Ag/AgCI-Eletroden sichern eine hohe Signalqualität
  • Optimierte Elektrodenform minimiert Induktionsartefakte
  • Lange Lebensdauer dank hochwertiger Materialien
  • Keine frei liegenden Kabel, kein Kabelsalat
  • Stabile Elektrodenpositionen durch eingearbeitete Gummiringe
  • Anschmiegsamer Stoff gewährleistet stabilen, druckfreien Sitz
  • Einfache Handhabung durch Farbkodierung und Beschriftung
  • Wahlweise Befestigung über und unter dem Kinn durch zwei Bänder
Applikationen

  • Standard EEG
  • Video EEG
  • Langzeitaufzeichnungen
  • Funktionelle Studien

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Produktkategorie: Neurologischen Diagnostik, Geräte und Instrumente, Neurochirurgische Instrumente und Geräte

Gridelektroden und Tiefenelektroden

Kortex- Gridelektrode

Zur Lokalisation von Funktionsstörungen durch kortikale EEG Aufzeichnung in der prächirurgischen Epilepsiediagnostik und neurophysiologisches Mapping bei neurochirurgischen Eingriffen zur Lokalisation des Sulcus centralis durch SEP Ableitung (Phasenumkehr).

  • Bis zu 30 Tage implantierbar
  • Kontaktmaterial: Platin/Iridium, MRI kompatibel
  • Wird steril geliefert (Ethylenoxid)
  • Zur einmaligen Verwendung
  • Kontaktstreifen nur 0,7 mm dünn – Kontaktdurchmesser 2,5 mm
  • Kontaktstreifen nur 10 mm breit – Kontaktabstand 10 mm

Tiefenelektrode

  • ø 0,8 mm dünn
  • Benutzbar für SEEG und RF Thermolesion
  • Kontaktmaterial: Platin/Iridium, MRI kompatibel
  • Wird steril geliefert (Ethylenoxid),
  • Zur einmaligen Verwendung
  • Kontaktgröße 2 mm – Kontaktabstand 10 mm

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Produktkategorie: Ausbildung und Weiterbildung, nur medizinisch

Kurse zum Intraoperativen Neuromonitoring

Die Kurse zum Intraoperativen Neuromonitoring dienen dazu, unsere Kunden über die aktuellste IONM Technologie und die neusten Anwendungsmöglichkeiten zu informieren. Das „User Meeting“ ist auch immer eine gute Gelegenheit ihr Netzwerk mit anderen Anwendern zu erweitern, Hospitations- und Ausbildungsmöglichkeiten kennen zu lernen und natürlich auch mit dem IONM Team von inomed und der Service- und Entwicklungsabteilung in persönlichen Kontakt zu treten.

Unser Lehrangebot richtet sich an Ärzte und medizinisches Personal die in den Bereichen Intraoperatives Neuromonitoring, Funktionelle Neurochirurgie, Schmerztherapie und Neurologische Diagnostik tätig sind.

Um eine hohe Qualität der Schulungen und bestmöglichen Lernerfolg zu gewährleisten, sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Jeder Lehrgang wird von der Landesärztekammer geprüft und zertifiziert. Sie erhalten nach Abschluss der Lehrgänge ein Zertifikat und die entsprechenden Fortbildungspunkte.

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Produktkategorie: Ausbildung und Weiterbildung, nur medizinisch

Kurse zur Stereotaktischen & Funktionellen Neurochirurgie

Die Kurse zur Stereotaktischen & Funktionellen Neurochirurgie beinhalten hauptsächlich Themen der funktionellen Neurochirurgie und Stereotaxie und richten sich an Neueinsteiger und erfahrene Anwender, die ihr Wissen vertiefen möchten. Mit Vorträgen renommierter Referenten, Diskussionsrunden und „Hands on“ Workshops können Sie Ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse verbessern. Sie bekommen einen tieferen Einblick in die Planungssoftware, die Stereotaktischen Systeme als auch die Microelektrodenableitung.

Unser Lehrangebot richtet sich an Ärzte und medizinisches Personal die in den Bereichen Intraoperatives Neuromonitoring, Funktionelle Neurochirurgie, Schmerztherapie und Neurologische Diagnostik tätig sind.

Um eine hohe Qualität der Schulungen und bestmöglichen Lernerfolg zu gewährleisten, sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Jeder Lehrgang wird von der Landesärztekammer geprüft und zertifiziert. Sie erhalten nach Abschluss der Lehrgänge ein Zertifikat und die entsprechenden Fortbildungspunkte.

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Produktkategorie: Ausbildung und Weiterbildung, nur medizinisch

Kurse zum pelvinen Neuromonitoring

Die von inomed patentierte pIONM®-Technologie für pelvines Neuromonitoring kann bei chirurgischen Eingriffen im kleinen Becken die Gefahr einer Schädigung von Nerven minimieren. Dadurch kann die Gefahr von Inkontinenz oder sexueller Dysfunktion verringert und so die Lebensqualität des Patienten geschützt werden. In unseren Kursen zum pelvinen Neuromonitoring gewähren erfahrene Operateure Einblick in die Methoden und Anwendungen des “Pelvinen Intraoperativen Neuromonitorings” pIONM®.

Unser Lehrangebot richtet sich an Ärzte und medizinisches Personal die in den Bereichen Intraoperatives Neuromonitoring, Funktionelle Neurochirurgie, Schmerztherapie und Neurologische Diagnostik tätig sind.

Um eine hohe Qualität der Schulungen und bestmöglichen Lernerfolg zu gewährleisten, sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Jeder Lehrgang wird von der Landesärztekammer geprüft und zertifiziert. Sie erhalten nach Abschluss der Lehrgänge ein Zertifikat und die entsprechenden Fortbildungspunkte.

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