COMPAMED: MICRO TECH News -- COMPAMED Messe
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Bild: Die Oberfläche einer Leiterplatte wird durch ein Mikro Präzisionsgerät bearbeitet; Copyright: INP

INP

Neue Plasmadrucktechnologie ermöglicht Oberflächenmodifizierung im Mikrometerbereich

06.05.2024

Forschende des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie (INP) haben eine Plasmadrucktechnologie entwickelt, die die präzise Modifizierung von Oberflächen in extrem kleinem Maßstab ermöglicht.
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Bild: Sensoren an einem Kabel mit Stromversorgung; das Implantat auf rosa Grund; Copyright: Northwestern University

Northwestern University

Blasenfülle in Echtzeit: Neue Technologie für Blasenfunktionsstörungen

15.04.2024

Forschende der Northwestern University (USA) haben ein Implantat entwickelt, das die Blasenfülle in Echtzeit überwacht. Das batterielose, flexible Gerät wird an der Blasenwand befestigt und überträgt die Daten an eine Smartphone-App.
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COMPAMED 2024 – High-Tech Solutions for Medical Technology

04.03.2024

Wer sind die Menschen hinter der Medizintechnik? Vom 11. bis 14 November 2024 können Sie sie auf der COMPAMED in Düsseldorf treffen. Besuchen Sie den führenden internationalen Marktplatz für die medizinische Zulieferbranche und Produktentwicklung und lassen Sie sich begeistern!
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Bild: Zwei Männer sitzen links neben einer Frau mit pinken Blazer. Der Mann in der Mitte hält eine Fußorthese und der Mann links hält einen Laptop, welcher eine Graphik zeigt; Copyright: S. Jonek/HSBI

S. Jonek/HSBI

Bessere Versorgung durch HSBI-Projekt: HIS4DiaPedes im Fokus

08.02.2024

Die Hochschule Bielefeld (HSBI) setzt im Rahmen des Projekts HIS4DiaPedes neue Ansätze ein, um die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit diabetischem Fußsyndrom zu verbessern.
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Bild: Dämpfungsmessung einer Wellenleiterspirale; Copyright: Fraunhofer IZM / Volker Mai

Fraunhofer IZM / Volker Mai

Automatisierte Messung von Lichtwellenleitern in Glas

21.12.2023

Die Verwendung von Glas als Baugruppenträger in der Elektronikfertigung ermöglicht die zusätzliche Übertragung optischer Signale über das Trägermaterial und kann so zu einer deutlich höheren Datenübertragung bei Anwendungen im Automobil- und Telekommunikationsbereich sowie für KI-Anwendungen beitragen.
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Bild: Verschiedene Hörgeräte liegen auf einem Tablett, Hände greifen von allen vier Seiten nach ihnen; Copyright: ninelutsk / Envato

ninelutsk / Envato

Kleinste Technik für starke Hörerlebnisse

14.12.2023

Von Unterhaltungen im Freundeskreis oder unter Kolleg*innen bis zu Theaterstücken und Vorträgen – moderne Hörgeräte ermöglichen vielen Menschen die Teilhabe am alltäglichen Leben. Doch damit die Hilfsmittel optimal funktionieren und dabei für die Nutzer*innen möglichst geringe Einschränkungen mit sich bringen, sind kleinste Bauteile nötig. Wir werfen einen Blick auf die Mikrotechnik in Hörgeräten.
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Bild: Eine Frau mit grauen Haaren und Sonnenbrille, geht mit einem Blindenstock spazieren. Dabei trägt sie einen Navigationsgürtel; Copyright: feelSpace

feelSpace

Herstellung von E-Textiles: Vibrationen weisen den Weg

13.12.2023

Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) haben ein Kontaktierverfahren entwickelt, womit Orientierungshilfen - und E-Textiles allgemein - wirtschaftlicher, umweltfreundlicher und komfortabler hergestellt werden können.
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Bild: Künstlerische Darstellung einer GELECTO-Maschine, die mit biologischen Zellen interagiert, indem sie elektrische und biochemische Signale sendet und empfängt; Copyright: Leibniz-IPF, Ivan Minev

Leibniz-IPF, Ivan Minev

Neue Ära der Cyborganik – Prof. Ivan Minev erhält ERC Consolidator Grant

29.11.2023

Der ERC fördert die Entwicklung einer neuartigen Klasse elektronischer Komponenten, die fast vollständig aus Wasser bestehen und eine nahtlose Schnittstelle zwischen biologischem Gewebe und Maschine bilden könnten, mit zwei Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren.
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Bild: Sechs Männer im Anzug stehen nebeneinander und posieren für die Kamera; Copyright: SMWA

SMWA

Optimierung der Chip-Produktion durch KI: Startschuss für Verbundprojekt LOTSE

23.11.2023

Die Professur Datenbanken der Technischen Universität Dresden ist Partner im EFRE Forschungs- und Entwicklungs-Verbundprojekt LOTSE – einem KI-Projekt zur Optimierung der Chip-Produktion in Sachsen.
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Bild: Nahaufnahme eines Mikrochips; Copyright: aetb

aetb

TUM-Professor entwickelt energiesparenden KI-Chip

02.11.2023

Hussam Amrouch hat einen KI-taugliche Architektur entwickelt, die doppelt so leistungsfähig ist wie vergleichbare In-Memory-Computing-Ansätze.
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Bild: Forscherin nimmt Dünnfilme mit einer Pinzette auf; Copyright: imagesourcecurated

imagesourcecurated

Neues Verfahren zur Herstellung maßgeschneiderter Halbleiterdünnfilme

25.10.2023

Um dünne organische Halbleiterfilme automatisiert und mit wohl-definierten Eigenschaften zu erzeugen, haben Forschende unter Führung des Leibniz-IPHT aus Jena einen neuen technologischen Ansatz zur Abscheidung von Dünnschichten mit hoher molekularer Präzision entwickelt.
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Bild: Eine Handprothese und eine menschliche Hand berühren sich fast. Angelehnt an Michelangelos

atercorv

Zentrum für Bionic Intelligence Tübingen Stuttgart gegründet

18.10.2023

Forschende der Universität Stuttgart, Universität Tübingen sowie des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme und des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik forschen an intelligenten bionischen Systemen, die helfen sollen, bestimmte Erkrankungen des Nervensystems besser zu verstehen und zu behandeln.
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Bild: Nahaufnahme eines Demonstrator eines Sensorarmbands; Copyright: Fraunhofer IBMT

Fraunhofer IBMT

Bidirektionale Steuerung von Handprothesen mit Ultraschallsensoren

12.10.2023

Fraunhofer-Forschende arbeiten daher im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts daran, die Steuerung von Handprothesen bis hin zu einzelnen Fingern zu verbessern.
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Bild: Eine Mitarbeiterin mit Haarnetz und Kittel steht an einer komplexen Hochtechnologie-Anlage in einem grün beleuchteten Raum; Copyright: TU Dresden/IHM

TU Dresden/IHM

Projekt "Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland" gestartet

13.09.2023

Das BMBF-geförderte Projekt "Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland (ForLab)" schließt 14 deutsche Hochschulen zusammen, die in der Mikroelektronikforschung aktiv sind und durch das Projekt ForLab in neue Anlagen zur Erschließung neuer Forschungsgebiete investieren konnten.
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Bild: eine 1-Cent-Münze sieht neben einem daneben liegendem Mikrochip riesig aus; Copyright: RUB

RUB

Hardware-Trojaner in Mikrochips: "Der Fantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt"

29.08.2023

Sensible Patientendaten heimlich mitlesen oder Geräte auf der Intensivstation per Fernsteuerung ausschalten: während Unternehmen und Privatpersonen durchaus für Software-Trojaner sensibilisiert sind – niemals ungeprüft eine App oder ein Programm runterladen – droht so manchem Unternehmen oder Krankenhaus eine ganz andere Gefahr. Nämlich, dass die Trojaner mit der Hardware ins Haus kommen.
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Bild: Ein Mann in einem weißen Kittel hält einen Chip zwischen zwei Fingern; Copyright: DragonImages

HZDR/Sahneweiß

Top-Berufsaussichten für Chip-Experten

15.08.2023

Durch die Ansiedlung und Erweiterungen von Chipfabriken in Deutschland und Europa werden tausende neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein attraktiver Arbeitsmarkt für Absolventinnen und Absolventen zum Beispiel der Hochschule Kaiserslautern.
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Bild: Gruppenbild von 16 Personen, das Newlife-Konsortium am Fraunhofer IZM in Berlin; Copyright: Fraunhofer IZM

Fraunhofer IZM

Schwangerschaft: intelligentes Pflaster für Remote-Monitoring

29.06.2023

Ein mit feiner Elektronik versehenes Pflaster soll Vitaldaten sammeln und auswerten können. Zusätzlich sollen die Sensoren in Baby-Kleidung integriert werden, um unter höchster Datensicherheit die Zukunft des medizinischen Monitorings von Neugeborenen zu verbessern.
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Bild: Superminiaturisierter IoT Sensor; Copyright: Fraunhofer IZM

Fraunhofer IZM

Weltkleinstes Impedanzspektroskopie-System in Form einer Pille

23.05.2023

Zur Fehleridentifikation einfach eine Pille einwerfen – das haben Forschende am Fraunhofer IZM in Kooperation mit Micro Systems Technologies (MST) und der Sensry GmbH Realität werden lassen. So klein wie ein Bonbon kann der wasserdichte IoT-Sensor die Eigenschaften von Flüssigkeiten auch an schwer zugänglichen Orten zuverlässig messen.
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Bild: Industriefabrik für die Montage von Mikroelektronik - Inneneinrichtung und Gruppe von Arbeitern; Copyright: astakhovyaroslav

astakhovyaroslav

SEMECO revolutioniert die medizinische Elektronikbranche

18.05.2023

Die Projektpartner des BMBF-Zukunftsclusters SEMECO sind überzeugt, dass die Zukunft der Medizintechnik in der Kombination von digitaler Innovation, Sicherheit und verbesserten Zulassungsprozessen liegt.
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Bild: Schaubild einer Herstellung des geflochtenen Stromabnehmers; Copyright: Wiley-VCH

Wiley-VCH

Geflochtener Stromabnehmer

10.05.2023

Ein ultradünnes Drahtgeflecht im Elektrodenkern steigert die Energiedichte von Lithiumionen-Faserbatterien, berichtet ein Forschungsteam in der Zeitschrift Angewandte Chemie.
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Bild: Der Siegener Wissenschaftler Dr. Andreas Bablich bei der Arbeit im Reinraum; Copyright: Heiner Manderbach / Universität Siegen

Heiner Manderbach / Universität Siegen

3D-Bildgebung der Zukunft

02.05.2023

Schneller und präziser: Wissenschaftler der Universität Siegen arbeiten im Projekt ULTRA-SENSE 3D an Kamerasystemen auf der Basis von Sensoren aus amorphem Silizium.
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Bild: Stilisierte Darstellung einer Nanopore; Copyright: Hahn-Schickard

Hahn-Schickard

Förderung für Zukunftscluster nanodiag BW: nächster Schritt für die Nanoporentechnologie

11.04.2023

Mit Hilfe von Nanoporentechnologien sollen epigenetische Einflussfaktoren für Krankheiten aufgespürt und innovative Produkte und Dienstleistungen in Anwendung gebracht werden.
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Bild: Bild des kompletten Sensors mit einer PDMS-Vertiefung von 100 μl Volumen für die Tropfenprüfung.; Copyright: HZDR/Sandoval Bojorquez

HZDR/Sandoval Bojorquez

Nanobiosensor zum Nachweis von SARS-CoV-2 entwickelt

31.03.2023

Infektions- und Immunitätsstatus der Bevölkerung gelten als Schlüsselparameter für den Umgang mit Pandemien. Dafür ist der Nachweis von Antigenen und Antikörpern von großer Bedeutung. Die derzeit dafür verwendeten Geräte – so genannte Point-of-Care (POC) Geräte – sind eine Option für ein schnelles Screening. Allerdings muss ihre Empfindlichkeit weiter verbessert werden.
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Bild: Vier Personen posieren neben einer technischen Apparatur,Dr. Philipp Wollmann, Dr. Wulf Grählert, Oliver Throl und Livia Szathmáry (v. l.) ; Copyright: Amac Garbe/Fraunhofer IWS

Amac Garbe/Fraunhofer IWS

Scharfes Hyperspektral-Auge für die Chipproduktion

23.03.2023

Eine präzise flächige Analyse von Hightech-Schichten in der Mikroelektronik, in Batteriefabriken oder auch im Automobilsektor rückt in greifbare Nähe. Möglich macht dies ein am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS entwickeltes Messsystem.
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Bild: Kleinkind mit blonden Haaren und einem Cochlea-Implantat; Copyright: envato/ Satura_

envato/ Satura_

Cochlea-Implantat: ERC Proof of Concept Grant für Tobias Moser

28.02.2023

Hörforscher und Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen erhält Förderung des Europäischen Forschungsrats für das Projekt "Opto-Wave" zur Optimierung des optischen Cochlea Implantats für die Anwendung bei Hörgeschädigten.
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Bild: Darstellung eines menschlichen Unterarms, mit Muskeln, Sehnen und Knochen, um den herum Mikoimplantate verteilt sichtbar sind; Copyright: WILDDESIGN GmbH, Gelsenkirchen

WILDDESIGN GmbH, Gelsenkirchen

Neue Generation von Mikroimplantaten

07.02.2023

Sie sind gerade einmal daumennagelgroß, können miteinander kommunizieren, reagieren aufeinander und sollen künftig das Leben von Menschen mit funktionalen Einschränkungen erleichtern. Die Rede ist von einer neuen Generation interaktiver Mikroimplantate, die das BMBF-Innovationscluster INTAKT, koordiniert vom Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, entwickelt hat.
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Bild: Wundverband mit aufgelegtem Sensor; Copyright: phwt

phwt

Verband mit Sensor trackt Wundverlauf

06.02.2023

Heilt die Wunde gut oder ist sie entzündet? Diese Frage können Ärztinnen und Ärzte ohne Verbandswechsel nicht beantworten, denn Wunden werden mit einem blickdichten Verband verschlossen. Was sich unter dem Verband tut – eine Blackbox. Das wollen Armin Haas und Prof. Kai-Uwe Zirk jedoch ändern. COMPAMED.de hat nachgefragt, wie sie hierfür vorgehen.
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