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In einer global vernetzten Welt entscheidet die Stärke der Lieferkette über Erfolg in der Medizintechnik. Die Aussteller der COMPAMED zeigen, wie man Lieferketten effizienter und widerstandsfähiger gestalten kann.
Interview Theo Snoek, Valuepack
Ich arbeite bei Valuepack. Wir sind ein Unternehmen, das Medizinprodukte montiert und verpackt. Unsere Lieferkette ist flexibel, da wir Anpassungen in letzter Minute vornehmen.
Wir beziehen Produkte in großen Mengen und verpacken sie erst in letzter Minute in der richtigen Menge und beispielsweise in der richtigen Sprache.
Um widerstandsfähig zu sein, verfügen wir über mehrere Werke. So können wir Produkte beispielsweise in zwei verschiedenen Werken herstellen, in zwei verschiedenen Ländern.
Wir haben unsere doppelstöckigen Transporter, in die wir 52 Paletten laden können, statt 33. Wir transportieren elektrisch. Wir testen die Elektro-Lkw und wir haben die volle Kontrolle. Wir verfügen über eine eigene Flotte. Wir haben unsere eigenen Lagerhäuser.
Der Schlüssel zur Flexibilität liegt darin, die Kontrolle zu behalten.
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Resilienz entsteht nicht nur durch Strategie und Planung, sondern auch durch menschliche Faktoren wie die richtigen Partner.
Interview Samuel Röllin, BIBUS AG
Für uns ist es sehr wichtig, unseren Partnern zu vertrauen. Einerseits, also auf der geschäftlichen Seite, müssen wir natürlich wissen, dass sie uns unterstützen, aber andererseits natürlich auch in technischer Hinsicht, dass wir wissen, dass die Produkte und Systeme pünktlich in unserem Lager eintreffen.
Wir wissen, dass sich die politische Lage in den letzten Jahren etwas verändert hat. Daher ist es auch wichtig, über die regionalen Lieferketten nachzudenken, ohne dabei jedoch die globalen Lieferketten zu vernachlässigen, und zu wissen, mit welchen Unternehmen man in diesen schwierigeren Zeiten zusammenarbeiten kann.
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Weitere Einblicke, wie Sie Ihre Lieferkette absichern können, finden Sie auf compamed.de und auf der nächsten COMPAMED in Düsseldorf.