Automatisierte Produktion von mRNA-Therapeutika -- COMPAMED Messe
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Bild: Grafische Darstellung der Verkapselung des mRNA-Wirkstoffs in der automatisierten Screening-Anlage im Rahmen des Forschungsprojekts RNAuto; Copyright: Fraunhofer IESE

Fraunhofer IESE

Automatisierte Produktion von mRNA-Therapeutika

31.01.2024

Der Preis eines Medikaments ist nicht nur davon abhängig welche Rohstoffe verwendet werden, sondern wird auch durch die Herstellung bestimmt. Besonders für einige Krebsmedikamente werden hohe Preise aufgerufen, da sie nur in kleinen Mengen mit großem Aufwand hergestellt werden können. Stichwort: mRNA-Therapeutika.
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Bild: Eine Person (Felix Thelen) arbeitet in einem Labor; Copyright: RUB, Marquard

RUB, Marquard

Autonome Messinstrumente finden neue Materialien

07.11.2023

Forschende sind mit Hochdruck auf der Suche nach neuen Materialien für zukünftige Technologien, von denen etwa die Energiewende abhängt – beispielsweise als Elektrokatalysatoren. Aufgrund ihrer vielseitigen Eigenschaften sind dafür vor allem solche Materialien interessant, die aus fünf oder mehr Elementen bestehen.
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Bild: Aufnahme eines PKW-Innenraums. Ein Mann sitzt am Steuer und bedient einen Bildschirm; Copyright: Fraunhofer IDMT/Anika Bödecker

Fraunhofer IDMT/Anika Bödecker

Vitaldaten: den ganzen Körper auf dem Radar

04.10.2023

Forschende am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg haben ein neues Verfahren zur Erhebung und Auswertung von Radardaten des menschlichen Körpers entwickelt.
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Bild: Blaues Schaubild für die Sicherheitsarchitektur 2.0 für die Telematikinfrastruktur; Copyright: Fraunhofer AISEC

Fraunhofer AISEC

Kommunikation im Gesundheitswesen (KiM): zukunftsfähige Sicherheitsarchitektur

06.09.2023

Über die Telematikinfrastruktur (TI) sollen Akteure des Gesundheitswesens Patientendaten sicher, schnell und ortsunabhängig austauschen können. Die Plattform für Gesundheitsanwendungen in Deutschland soll dafür nun eine neue Sicherheitsarchitektur erhalten. Der Datenaustausch zwischen allen Akteuren und der Zugang zu Fachdiensten soll erleichtert werden.
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Bild: eine Grafik, die den Vorgang des Verfahrens darstellt; Copyright: Willfried Kunz und Patrick Altschuh

Willfried Kunz und Patrick Altschuh

KIT-Hochleistungsrechner optimiert Materialien für die Medizintechnik

17.08.2023

Mit einem neuen Hochleistungsrechner für Materialforschung können am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) jetzt Eigenschaften von Materialien noch vor ihrer Herstellung untersucht werden. Der 1,2-Millionen-Euro-Computer ermöglicht Optimierung unter anderem der COVID-Schnelltests.
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Bild: eine Frau und ein Mann sitzen vor einem Laptop. Der Schriftzug

envato/YuriArcursPeopleimages

IT-Sicherheit im Krankenhaus

03.07.2023

Krankenhäuser sammeln sehr viele Patientendaten, sei es in der Aufnahme oder bei der Benutzung von medizintechnischen Geräten wie MRT oder Ultraschall. Leider zeigt es sich immer wieder, dass diese Daten nicht so gut geschützt sind, wie sie es sein sollten – Hackerangriffe legen zum Teil ganze Kliniken lahm. Eine gute Beratung durch externe Fachkräfte ist deshalb wichtig.
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Bild: eine Frau und ein Mann stehen mit kopfumschließenden Helmen vor einer Maschine. Die Frau deutet mit einem Finger darauf; Copyright: Fraunhofer IDMT / Anika Bödecker

Fraunhofer IDMT / Anika Bödecker

Spracherkennung für die Maschinensteuerung

12.06.2023

Eine Maschine steuern, indem bestimmte sprachliche Befehle gegeben werden? Eine Fraunhofer Spracherkennungssoftware macht es möglich.
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Bild: Zwei Männer und zwei Frauen posieren auf dem Boden mit lustigen Gesten vor einer Projektor-Leinwand; Copyright: MPI für Biochemie

MPI für Biochemie

Optik: Fluoreszenzmikroskopie mit Ångström-Auflösung

08.06.2023

Der Forschungsgruppe um Ralf Jungmann am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist ein Durchbruch in der Fluoreszenzmikroskopie gelungen.
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Bild: eine Frau sitzt vor einem Rechner, auf dem Bildschirm ist ein Herzmodell zu sehen. Unscharf im Hintergrund ist ein blonder Mann zu erkennen.; Copyright: Markus Breig, KIT

Markus Breig, KIT

Neues KIT-Zentrum für Gesundheitstechnologien gestartet

02.03.2023

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) startet das Zentrum "Health Technologies" (KIT-HealthTech). Ziel ist es, digitale und technologische Lösungen für Medizinprodukte aus der Perspektive und zum Nutzen der Gesellschaft zu entwickeln und sich auf ihre medizinischen Bedürfnisse zu konzentrieren.
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Bild: Lächelnde Frau mit schwarzem Blazer, Brille und blonden Haaren steht im Labor - Dr. Julia Westemayr; Copyright: Swen Reichhold

Swen Reichhold

KI: neue Methode für gezieltes Design von Molekülen

22.02.2023

Das Design von neuartigen Molekülen und Materialien mit spezifischen Eigenschaften kann erhebliche Fortschritte für industrielle Prozesse, die Wirkstoffentwicklung oder die Optoelektronik bringen. Jedoch ist die Suche danach mit der nach einer Nadel im Heuhaufen vergleichbar, da die Zahl der Moleküle im chemischen Raum in der unvorstellbaren Größenordnung von 10 hoch 60 liegt.
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Bild: Eine Frau in Arbeitskleidung und einem Headset am Kopf steht vor dem Demonstrator einer Produktionsanlage; Copyright: Fraunhofer IDMT / Anika Bödecker

Fraunhofer IDMT / Anika Bödecker

Intuitive Maschinensteuerung durch Spracherkennung

21.02.2023

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT in Oldenburg haben eine Spracherkennungslösung für den Einsatz in der industriellen Produktion entwickelt. Das System arbeitet auch in einer lauten Umgebung zuverlässig und lässt sich flexibel an die Erfordernisse eines Anwenders anpassen.
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Bild: Zwei Männer in blauen Hemden arbeiten an einem elektronischen Aufbau - Tom Ruether, Gregor Ohnemüller; Copyright: Jürgen Rennecke/UBT

Jürgen Rennecke/UBT

Reparieren statt Wegwerfen: Refabrikation von Batteriesystemen

16.02.2023

Bayreuther Ingenieure haben einen neuen Weg zur Analyse des Batteriezustands gefunden. Er zeigt schnell und unaufwendig, ob eine Batterie komplett ersetzt werden muss oder ob es reicht, nur eine der enthaltenen Batteriezellen zu ersetzen. Das war bisher nur durch umfangreiche Messvorgänge feststellbar.
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