Medizintechnik – gedruckt, gegossen, gelasert

Medizintechnik – gedruckt, gegossen, gelasert

Bild: Mikrosystemtechnik auf der COMPAMED; Copyright: Messe Düsseldorf

Warum Sie unbedingt virtuell teilnehmen sollten: Das ist neu für Sie in 2020!

So machen wir mit der virtual.COMPAMED aus Herausforderungen neue Chancen
– nutzen Sie Ihre und machen Sie mit!

Aussteller von Mikrotechnik finden

Bild: Screenshot Produktkategorien; Copyright: COMPAMED.de

virtual.COMPAMED HIGH-TECH FORUM by IVAM

Session: Equipment manufacturer meets component manufacturer - 16. November 2020

Session: Printed diagnostics and 3D-printing - 16. November 2020

News aus dem COMPAMED-Magazin

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Einblicke in Extremzustände der Materie
Bei sehr hohen Drücken und Temperaturen verändert sich die Materie in den Atomkernen. Einem internationalen Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Bonn ist es nun erstmals gelungen, diesen sogenannten Phasenübergang exakt zu berechnen. Die Ergebnisse erlauben unter anderem eine genauere Analyse von Gravitationswellen.
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Die nächste Generation Energiespeicher
Ein Konsortium unter Leitung der TU geht neue Wege zur nachhaltigen Energiespeicherung. Das Projekt „SIMBA“ strebt die Entwicklung einer sicheren, kostengünstigen und umweltschonenden Natrium-Festkörperbatterie für den stationären Einsatz an, die ein wesentliches Problem der Energiewende lösen helfen könnte.
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MRT-ähnliche Methode zur direkten Abbildung magnetischer Wellen
Ein Forscherteam der Technischen Universität Delft, der Universität Leiden (beide in den Niederlanden), der Tohoku-Universität in Japan und des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg hat einen neuen Typ von MRT-Scanner entwickelt, der Spin-Wellen in ultradünnen Magneten abbilden kann.
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Magnete unter Strom
Die Eigenschaften von künstlich hergestellten Magneten lassen sich mit Hilfe von Strom verändern und steuern. Das legen Analysen und Simulationen von Physikern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Central South University in China nahe.
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Antiferromagneten für dissipationslose Nanoelektronik geeignet
Mitunter rufen Kombinationen verschiedener Dinge Effekte hervor, mit denen niemand rechnet. Eine solche unerwartete Eigenschaft fand Dr. Libor Šmejkal von der JGU. Er kombinierte antiferromagnetische Stoffe mit unmagnetischen Atomen und stellte fest, dass entgegen der Lehrmeinung ein Hall-Strom auftritt, was einzeln weder bei antiferromagnetischen noch bei unmagnetischen Stoffen der Fall ist.
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40 Jahre alter Katalysator birgt Überraschungen für die Wissenschaft
Der Katalysator "Titansilikalit-1" ist nicht neu: Schon vor fast 40 Jahren wurde er entwickelt und seine Fähigkeit entdeckt, Propylen in Propylenoxid umzuwandeln. Jetzt hat ein Wissenschaftlerteam der ETH Zürich, der Universität Köln, dem Fritz-Haber-Institut und der BASF durch die Kombination verschiedener Methoden einen überraschenden Wirkmechanismus dieses Katalysators entdeckt.
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Dezentrales Monitoring von COVID-19 Patienten
Fraunhofer ENAS bringt im Rahmen des Fraunhofer Clusterprojektes M³Infekt seine Expertise zu abstimmbaren optischen Filter für ein Monitoringsystem von COVID-19-Patienten ein. Das Fraunhofer Clusterprojekt M3Infekt zielt darauf ab, ein Monitoringsystem zu entwickeln, das ein schnelles Eingreifen bei plötzlichen Zustandsverschlechterungen ermöglicht.
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Wissenschaftler schaffen dreidimensionale Nanostrukturen mit Ionenstrahlen
Effekte an Grenzflächen zwischen magnetischen und nicht-magnetischen Schichten werden bereits seit 30 Jahren für die Datenspeicherung ausgenutzt, was zu einer Steigerung der Speicherkapazitäten von Festplatten geführt hat. Herstellen lassen sich diese Grenzflächen zum Beispiel mit Ionenstrahlen. Welche Prozesse dabei genau ablaufen, haben Wissenschaftler*innen vom HZDR jetzt ans Licht gebracht.
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Wenn die Jacke Solarstrom liefert
Wir sind fast immer auf Achse und auf eine permanente Stromversorgung angewiesen, mit der Smartphone, Tablet und Laptop aufgeladen werden können. In Zukunft könnten dafür Steckdosen obsolet werden. Der Strom käme dann direkt aus der eigenen Kleidung. Mittels eines neuen Polymers, das auf Textilfasern aufgebracht wird, können Jacke, T-Shirt & Co. bald als mobiler Energielieferant fungieren.
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Solarer Wasserstoff: Maß für die Stabilität von Photoelektroden
Sonnenenergie kann zur Herstellung von Wasserstoff genutzt werden. Um dies durch elektrolytische Wasserspaltung zu erreichen, werden hochwertige Photoelektroden benötigt. Nun hat ein Team am HZB in internationaler Zusammenarbeit die Korrosionsprozesse von hochwertigen BiVO4-Photoelektroden untersucht. Sie beobachteten die Prozesse "in operando" während der Sauerstoff-Entwicklungsreaktion (OER).
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Datenverarbeitung erreicht kleinste Dimension
Forschern unter der Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern und der Universität Wien ist es gelungen, den Grundbaustein für einen neuartigen Computerschaltkreis zu konstruieren: Statt Elektronen übernehmen Magnonen im Nanoformat die Informationsübertragung. Der sogenannte "magnonische Halbaddierer", benötigt nur drei Nanodrähte und weitaus weniger Energie als moderne Computerchips.
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Prototypen für ein Do-it-yourself-Beatmungsgerät entwickelt
Forscher der Hochschule Kaiserslautern haben zwei Prototypen für ein kostengünstiges Beatmungsgerät entwickelt. Das Ziel: Jede und jeder mit etwas handwerklichem Geschick soll es im Falle einer Unterversorgung von Beatmungsgeräten mit leicht zu beschaffenden Bauteilen nach Anleitung selbst zusammenbauen können.
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Europäisches Netzwerk als Motor für Nanoelektronik
Mit dem ASCENT+ access Programm bilden 15 Partner ein beispielloses Wissens- und Investitionsnetzwerk. Dieses soll künftig den Zugang zu den wichtigsten europäischen Infrastrukturen eröffnen und es Forschern aus Wissenschaft und Industrie ermöglichen, sich den neuen Herausforderungen in der Nanoelektronik zu stellen und die Etablierung von Innovationen zu beschleunigen.
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Forschungsteam hat den weltweit kleinsten Ultraschalldetektor entwickelt
"Liebling, ich habe den Detektor geschrumpft": Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) haben den weltweit kleinsten Ultraschalldetektor entwickelt.
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Innovative Entwicklungsplattform für KI
Ein Forschungsteam der TH Nürnberg hat eine neuartige Plattform für Ansteuer- und Regelungskonzepte entwickelt.
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Bildgebung: Quantenphysik und Medizin zusammenbringen
Die Quantenphysik kann die medizinische Bildgebung verbessern – das ist das Ergebnis einer internationalen Forschungskooperation, an der Physikprofessor Dieter Suter von der TU Dortmund maßgeblich beteiligt ist. Jetzt erschien dazu eine wissenschaftliche Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Physical Review Applied.
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