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Point-of-Care-Diagnostik für mehrere Krankheiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir alle sind mittlerweile Expertinnen und Experten in Sachen Durchführung eines Corona-Schnelltests. Aber wie wäre es, wenn man mit nur einem Test gleich die Diagnostik für mehrere Krankheiten abhaken könnte? Ein Team unter Koordination des Fraunhofer IZM arbeitet gerade an einem Projekt, welches die Point-of-Care-Diagnostik revolutionieren könnte. Wie das genau funktioniert und wie fortgeschritten das Unterfangen ist, erfahren Sie in unserem Interview.

Viel Spaß beim Lesen!

Anne Hofmann
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Interview: PoC-Diagnostik
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Bild: Banner mit dem Text: Das COMPAMED-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Robotische Implantate verbessern die Heilung von Knochenbrüchen

Mikro- und Elektrotechnik

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen.
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Darmbakterien beim Fressen zusehen – und für die Medizin daraus lernen

Labormedizin und Hygiene

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Wien haben in Zusammenarbeit mit Photonikerinnen und Photonikern der Universität Boston eine Mikroskopie-Methode entwickelt, mit der sie Bakterienzellen in Millisekunden identifizieren und gleichzeitig ihre Stoffwechselaktivität bestimmen können.
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Point-of-Care-Diagnostik für mehrere Krankheiten

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Mehrere verpackte COVID-19-Antigen-Schnelltests; Copyright: twenty20photo
Im vom Fraunhofer IZM koordinierten Projekt PoC-BoSens hat ein transnationales Team aus verschiedenen Fachbereichen einen Biosensor-Prototypen entwickelt, der Infektionskrankheiten innerhalb von 15 Minuten zuverlässig diagnostizieren kann.
Lesen Sie mehr im Interview!
Point-of-Care-Diagnostik für mehrere Krankheiten
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Spiegel spürt winziges Teilchen auf

Innovationen

Schwebende Nanoteilchen sind vielversprechende Kandidaten für neue Sensoren zur Messung extrem schwacher mechanischer, biologischer und chemischer Kräfte. Solche Anwendungen erfordern jedoch eine sehr präzise Positionsmessung. Forschende der Universität Innsbruck haben nun eine neue Methode entwickelt, mit welcher die Position eines schwebenden Nanoteilchens effizienter bestimmt werden kann.
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EU-Projekt InShaPe: Innovationssprung in der metall-basierten additiven Fertigung

Maschinenbau- und Verfahrenstechnik

In vielen Industriebranchen steigt die Nachfrage nach metallischen Spezialbauteilen, die leicht sind und eine hohe Festigkeit besitzen. Ein wichtiges Herstellungsverfahren hierfür ist die pulverbett-basierte additive Fertigung von Metallen. Im Englischen ist dieses Verfahren bekannt unter dem Begriff "Powder Bed Fusion of Metals using Laser Beam" (PBF-LB/M).
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Elektronensimulationen: Forschende verbessern Simulationsmethode für Hochleistungscomputercluster

Werkstoffwissenschaften

Physikerinnen und Physikern am HZDR ist es gelungen, die Simulationsmethode der Dichtefunktionaltheorie deutlich zu verbessern. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für Experimente mit Ultrahochintensitätslasern.
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