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LED-Wundauflagen für chronische Wunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

so manche Wunde macht Patientinnen und Patienten mehr zu schaffen, als ihnen lieb ist. Schlechte Wundheilung oder eine ungünstige Körperstelle für die Versorgung verzögern den Heilungsprozess teils erheblich. Forschende des Instituts für Textiltechnik der RWTH Aachen arbeiten aus diesem Grund an Wundauflagen, die mit Licht arbeiten und mittels Sensoren den Heilungsprozess aufzeichnen. Wie genau dies funktioniert, erklären sie im Video.

Übrigens: Wir sind das ganze Jahr für Sie aktiv und auf der Suche nach spannenden Themen! Das Ergebnis finden Sie im Magazin-Bereich auf COMPAMED.de. Schauen Sie doch mal rein!

Viel Vergnügen beim Schmökern!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Video: LED-Wundauflagen für chronische Wunden
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LED-Wundauflagen für chronische Wunden

COMPAMED-Video

Bild: Vorschaubild zum aktuellen Video
Chronische Wunden belasten Patientinnen und Patienten sowie das Gesundheitssystem stark. Am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen wird deshalb eine neuartige Wundauflage konzipiert, die mit Lichttherapie und Sensoren die Wundheilung intelligent unterstützen soll.
Hier geht's zum Video!
LED-Wundauflagen für chronische Wunden
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Multifunktionales Pflaster zur Wundheilung

Labormedizin und Hygiene

Forschende der Technischen Universität München haben einen Film entwickelt, der Wunden nicht nur wie ein Pflaster schützt, sondern die Wundheilung beschleunigt, Bakterien abweist, Entzündungen hemmt, Wirkstoffe zielgerichtet freisetzt und sich von selbst auflöst. Möglich wird dies vor allem durch den Aufbau und den Einsatz von Mucinen - Molekülen, die natürlicherweise in Schleimhäuten vorkommen.
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Neues Center der Halbleiter-Forschung in Dresden eröffnet

Business

Ein Leuchtturm der Halbleiterforschung mit internationaler Reichweite entsteht in Dresden. Mit Etablierung des Centers for Advanced CMOS & Heterointegration Saxony bündeln das Fraunhofer IPMS und das Fraunhofer IZM-ASSID ihre Kompetenzen. Sie bieten künftig die komplette Wertschöpfungskette in der 300 mm Mikroelektronik und damit die Voraussetzung für Hightech-Forschung für Zukunftstechnologien.
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Das European Labour Market Barometer hält sein hohes Niveau

Business

Nach vier Anstiegen in Folge verzeichnet das European Labour Market Barometer im Mai keine weitere Zunahme. Der Arbeitsmarkt-Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bleibt im Mai mit 104,3 Punkten auf dem Stand von April.
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Bildgebung: Weltweit erste Messung magnetfeldabhängiger stimulierter Emission

Materialien und Produktion

In der Medizin werden Magnetfelder von Herz- und Hirnaktivitäten gemessen, um Krankheiten frühzeitig zu diagnostizieren. Um auch kleinste Magnetfelder zu messen, arbeiten Forschende des Fraunhofer IAF an einem neuen Ansatz: der Diamant-basierten Laserschwellen-Magnetometrie.
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Bioinspirierte Herzklappen aus dem 3D-Drucker

Innovationen

Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden. Zur Herstellung dieser Gerüste mit dem hochmodernen additiven Fertigungsverfahren namens Melt Electrowriting schuf das Team eine neuartige Produktionsplattform.
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Ein Zusammenhang zwischen Entropieerzeugung und Topologie

Innovationen

Die Abteilung Physik Lebender Materie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) hat einen Zusammenhang zwischen der Erzeugung von Entropie und den topologischen Eigenschaften eines Systems entdeckt. In ihrer Studie, die kürzlich in Nature Communications veröffentlicht wurde, untersuchten die Wissenschaftler*innen die zufällige Bewegung von Teilchen in Wirbelströmen.
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Nachhaltige Behälteraufbereitung: neues Forschungsprojekt zur Digitalisierung

Innovationen

FHWS und Partnerunternehmen forschen gemeinsam zu Computervision, Digitalisierung und Behältermanagement.
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Verbesserung der Effizienz bei der Rohstofferkundung in Europa

Werkstoffwissenschaften

Aktuell importiert Europa die meisten Rohstoffe, die es für erneuerbare Energien und digitale Technologien benötigt. Und das, obwohl Europa über eigene wichtige Rohstoffvorkommen verfügt. Eine Steigerung der heimischen Produktion würde dazu beitragen, strategische und industrielle Wertschöpfungsketten zu sichern.
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