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Das Labor der Zukunft

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die Corona-Pandemie waren Labore stärker gefragt denn je. Ein guter Anlass, um mal genauer hinzuschauen: Inwiefern sind Arbeitsprozesse schon digitalisiert und wie viel ist noch Handarbeit? Im aktuellen Special erfahren Sie, in welche Richtung der Trend in modernen Laboren geht.

Viel Spaß beim Lesen!

Kyra Molinari
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Special: Das moderne Labor
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Das moderne Labor und seine Produkte

Special

Bild: eine Person arbeitet in einem Labor, es sind diverse Pipetten und Petrischalen sowie ein Monitor mit einem Molekül zu sehen; Copyright: PantherMedia / alexraths
In modernen Laboren läuft noch einiges doch längst nicht mehr alles von Hand ab. Sowohl die Fertigung von Laborprodukten als auch Testreihen in den Laboren selbst sind mittlerweile häufig automatisiert. Wohin genau der Trend geht, darüber hat COMPAMED.de mit Herstellern aus dem Bereich Labortechnik gesprochen.
Lesen Sie mehr im Special!
Das moderne Labor und seine Produkte
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Batterieherstellung der Zukunft – mithilfe von KI

Mikro- und Elektrotechnik

Unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger vom Technologiezentrum Energie in Ruhstorf a. d. Rott forschen die Wissenschaftler an einer neuen Technologie, die mittels Elektrospinning und Künstlicher Intelligenz die Herstellung von Batterien flexibler gestaltet und Kosten reduziert.
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Energieeffiziente KI-Chips für die Erkennung von Vorhofflimmern

Mikro- und Elektrotechnik

KI-Systeme können die Gesundheitsversorgung verbessern, Heilungschancen für Patienten erhöhen und Ärzte bei ihren Diagnosen unterstützen. Die Crux: Künstliche Intelligenz verbraucht enorm viel Strom.
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Neue Methode für schnelle 3D-Mikroskopie

Mikro- und Elektrotechnik

Ein Team des Exzellenzclusters ImmunoSensation2 der Universität Bonn, des Universitätsklinikums und des Forschungscentrums caesar hat jetzt eine Methode entwickelt, die schnelle Bewegungen präziser vermessen kann. Mit einem neuen Algorithmus konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmalig das Schlagen eines Spermienschwanzes über eine längere Zeit präzise in 3D aufzeichnen.
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Schlaganfallforschung ohne Tierversuche

Innovationen

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte "mini-brains" aus dem Labor gehören.
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Hohe Bereitschaft zur Spende von Gesundheitsdaten

Business

In der Covid-19-Pandemie sind viele Menschen bereit, ihre Gesundheitsdaten für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Das ist ein wichtiges Ergebnis einer Studie des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen.
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Smarte Optiken mit Nanostrukturen für kostengünstiges Lichtmanagement

Werkstoffwissenschaften

Rund ein Fünftel des weltweiten Energieverbrauchs entfällt auf die Beleuchtung. Ob in Fußballstadien, öffentlichen und privaten Gebäuden oder Fahrzeugen – gefragt sind smarte, kostengünstige Lichtmanagementsysteme, die den Beleuchtungsbedarf erkennen und darauf reagieren.
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Bauchspeicheldrüsen-Organoide auf neu entwickelter Chip-Plattform

Labormedizin und Hygiene

Eine neue Organoid-on-Chip-Plattform ahmt die wichtigsten Merkmale der Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse robust nach. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg, Bauchspeicheldrüsenkrebs künftig in einem frühen Stadium diagnostizieren zu können.
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Toxizitätstest mit Plazenta und Embryo

Labormedizin und Hygiene

Forscher der ETH Zürich haben einen Zellkulturtest entwickelt, um Substanzen zu erkennen, die Embryonen direkt oder indirekt schädigen. Es handelt sich dabei um die Weiterentwicklung eines Tests, der für neue Medikamente eingesetzt wird. Der Test soll helfen, Tierversuche zu reduzieren.
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