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Desinfizieren mit Licht

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema Desinfektion ist in der Medizintechnikbranche nicht erst seit Corona ein wichtiges Thema, auch andere Viren und Bakterien machen Patienten das Leben schwer. An der TH Ulm forscht man derzeit an einem Tubus für Intensivpatienten, der Infektionen mit MRSA durch Licht verhindern soll.

Darüber hinaus spielt aber auch Corona in einem Projekt eine Rolle. Mit Licht soll auch hier den Viren zu Leibe gerückt werden, die in Räumen in Aerosolen vorhanden sind. Gängige Luftreiniger werden hier geprüft. Wie genau beide Projekte angelegt sind, haben wir im Gespräch mit Prof. Martin Hessling im Interview erfahren.

Viel Spaß beim Lesen und bleiben Sie gesund!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Interview: Desinfizieren mit Licht
Special: Bionik
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Mehr als nur schöner Schein: desinfizieren mit Licht

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: ein Skelett mit einem Tubus, der lila leuchtet; Copyright: Johannes Knaus/THU
Licht kann mehr als "nur" die Dunkelheit zu erhellen. In der Medizintechnik wird Licht in verschiedenen Variationen schon lange eingesetzt, um zum Beispiel Hautschäden zu behandeln oder komplette Räume zu desinfizieren. Zwei neue Projekte an der TH Ulm unter Leitung von Professor Martin Hessling untersuchen nun ebenfalls das Licht, um Viren und Bakterien unschädlich zu machen.
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Mehr als nur schöner Schein: desinfizieren mit Licht
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Medizinische Diagnostik: Tattoo aus Goldnanopartikeln

Mikro- und Elektrotechnik

Farbänderungen von unter die Haut implantierten Goldnanopartikeln zeigen Änderung von Stoffkonzentrationen im Körper an.
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Die Elektronik-Zuverlässigkeit fest im Blick

Mikro- und Elektrotechnik

Durch das Reduzieren von Fehlerraten die Lebensdauer elektronischer Komponenten deutlich erhöhen: Dieses Ziel verfolgt die europäische Forschungsinitiative Intelligent Reliability 4.0 (iRel40). Die beteiligten Partner aus dreizehn Ländern wollen dafür die Zuverlässigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette optimieren – vom Wafer über den Chip und sein Package bis hin zum kompletten System.
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Bionik: Vom biologischen Modell zum technischen System

Special

Bild: Zwei Männer, einer an einem Mikroskop; Copyright: Barbara Laaser
Bietet die Natur für jedes Problem eine Lösung? Bioniker vermuten es zumindest. Für sie ist die Natur ein Wissensreservoir, das viele Lösungen für technische Probleme bereithält. Auch die Medizintechnik profitiert davon. Wir wollten etwas über die Grundlagen dieses spannenden Forschungsbereichs wissen und sprachen mit Prof. Tobias Seidl zum Thema.
Lesen Sie mehr im Special!
Bionik: Wie der Mensch von der Natur lernt
Bionik: Vom biologischen Modell zum technischen System
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Hirnschäden durch Weichmacher: Wirkung von Bisphenolen auf Nervenzellen

Materialien und Produktion

Die in vielen täglichen Gebrauchsgegenständen enthaltenen Weichmacher können wichtige Hirnfunktionen des Menschen beeinträchtigen. Vor dieser Gefahr warnen Biolog*innen der Universität Bayreuth in einem Beitrag für "Communications Biology".
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Künstliche Intelligenz im Einsatz für den Rettungsdienst

Innovationen

Im Rettungsdienst sind schnelle Entscheidungen gefordert, nicht selten geht es um Leben und Tod. Künstliche Intelligenz soll nun das Rettungswesen in Deutschland fit machen für die Zukunft. Ziel ist es, Einsatz- und Rettungskräften mittels intelligenter Technologien künftig mehr digitale Unterstützung für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung zu stellen.
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3D-gedrucktes Modell der Blutgefäße im Gehirn

Innovationen

An der Technischen Hochschule Ulm forscht derzeit eine Arbeitsgruppe von Prof. Alfred M. Franz im Bereich "Navigation für medizinische Interventionen". In dieser Gruppe wurde nun im Sinne der Offenen Wissenschaft ein flexibles, neurovaskuläres Gefäßphantom entwickelt, um daran neue Methoden der Schlaganfallbehandlung zu untersuchen.
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Schleppender Start für wöchentliche Corona-Schnelltests am Arbeitsplatz

Business

Eine deutliche Ausweitung von Corona-Schnelltests ist ein zentraler Baustein, um die dritte Welle der Corona-Pandemie zu brechen. Bereits der Bund-Länder-Beschluss vom 3. März nimmt hierfür auch die Arbeitgeber in die Pflicht: Unternehmen sollen allen in Präsenz Beschäftigten mindestens einmal pro Woche einen kostenlosen Schnelltest anbieten.
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"Notfallplattform Corona" für Impfzubehör läuft

Business

Das Impfen der Bevölkerung soll nicht daran scheitern, dass Spritzen, Kanülen oder Kochsalzlösungen fehlen. Deshalb hat der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in den letzten Wochen mit technischer Unterstützung durch Boston Consulting Digital Ventures unter Hochdruck daran gearbeitet, eine Online-Plattform als Vorsorgemaßnahme aufzubauen.
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München: Corona-Infizierte für Smartwatch-Studie gesucht

Business

Die Corona-Infektion zuhause auskurieren – das möchten die meisten Betroffenen. Aber manchmal ist ein Krankenhausaufenthalt nicht zu vermeiden. Nur wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Das untersucht die COVID SMART-Studie am LMU Klinikum München. Wer Risikofaktoren für einen schweren Verlauf hat und akut infiziert ist, kann sich melden und teilnehmen.
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Elektronenstrahlschmelzen bringt sprödes Metall in Form

Werkstoffwissenschaften

Wolfram hat mit 3.422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Das Metall ist aber zugleich sehr spröde und daher schwer zu verarbeiten. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) fanden nun einen innovativen Ansatz, wie sie "den Spröden geschmeidig machen".
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Moiré-Effekt: Wie man Materialeigenschaften verdrehen kann

Werkstoffwissenschaften

2D-Materialien haben einen Boom in der Materialforschung ausgelöst. Nun zeigt sich: Spannende Effekte treten auf, wenn man zwei solche Schichtmaterialien aufeinander stapelt und leicht verdreht.
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