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Nachhaltige Medizintechnik

Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Menschen haben privat bereits den Weg zu einer nachhaltigeren Lebensweise eingeschlagen. Doch das wird nicht reichen, um die nötigen Veränderungen anzustoßen, um den Planeten vor Plastikmüll und zu hohen CO2-Emissionen zu schützen. Die Industrie muss mitziehen. Und das tut sie vielfach auch! In der Medizintechnikbranche ist ein Umdenken bereits deutlich spürbar. In unserem Special "Nachhaltige Medizintechnik" haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was Unternehmen heute schon tun, um "grüner" zu wirtschaften.

Viel Spaß beim Lesen!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Special: Nachhaltige Medizintechnik
Interview: Nanofasern
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Digitale Technik zur Beurteilung der Krankheitslast

Mikro- und Elektrotechnik

Uni Kiel und UKSH sind Partner im neuen 42-Millionen EU-Projekt IDEA-FAST: Viele chronische Erkrankungen bringen Beschwerden mit sich, die nicht anhand objektiver Messwerte beziffert werden können. Für Betroffene sind sie aber oft ebenso belastend wie die klassischen Krankheitssymptome.
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Nachhaltige Medizintechnik

COMPAMED-Special

Bild: Ortsschild mit den Wörtern "nachhaltig" und einem Pfeil und "kurzfristig" rot durchgestrichen; Copyright: PantherMedia / Randolf Berold
Medizintechnik soll Patienten schnell und sicher helfen und vom Personal ohne Schwierigkeiten angewendet werden können. Fragen nach dem ökologischen Fußabdruck aufgrund des Herstellungsprozesses, werden selten gestellt. Doch das ändert sich. Immer mehr Firmen überdenken ihre Herstellungsprozesse und in der Forschung arbeitet man an neuen, umweltverträglicheren Materialien.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Nachhaltige Medizintechnik
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Green Deal kann deutsche Produktionstechnik in Pole-Position bringen

Materialien und Produktion

Prof. Brecher, Präsident der WGP und Leiter des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen, sagt zum Green Deal: Brüssel mit seinem Billionen-schweren Klima-Finanzpaket für den EU Green Deal hat den richtigen Weg aufgezeigt.
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Plättchen machen Bildschirme sparsam

Materialien und Produktion

ETH-Wissenschaftler haben die QLED-Technologie für Bildschirme weiterentwickelt. Sie stellten Lichtquellen her, die zum ersten Mal Licht in hoher Intensität in nur eine Richtung ausstrahlen. Dies verringert Streuverluste, was die Technologie äusserst energieeffizient macht.
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Ein neuer Blick auf "seltsame Metalle"

Materialien und Produktion

Seit Jahren wurde an der TU Wien ein neues Syntheseverfahren entwickelt, um den Geheimnissen der "seltsamen Metalle" auf die Spur zu kommen. Nun gelang der Durchbruch. Die Ergebnisse wurden in „Science“ publiziert.
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Nanofasern für die Knochenheilung

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Grafik eines gesunden und eines kranken Knochens; Copyright: PantherMedia / eranicle
Wer sich einen Arm bricht oder unter starker Osteoporose leidet, soll in Zukunft auf eine gezielte knochenaufbauende Therapie aus dem Labor hoffen können. Ein von der EU-finanziertes Verbundprojekt forscht derzeit an neuen Möglichkeiten, den Knochen schneller wieder zusammenwachsen zu lassen. COMPAMED.de sprach hierüber mit Professor Amir Fahmi, der als Materialwissenschaftler am Projekt beteiligt ist.
Lesen Sie mehr im Interview!
Nanofasern für die Knochenheilung
Alle Interviews auf COMPAMED.de
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Akustisch angetriebener Mikrorobot

Innovationen

Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart haben einen frei beweglichen Mikroroboter entwickelt, der sowohl auf einer flachen als auch gekrümmten Oberfläche in einer Flüssigkeit gleiten kann, wenn er Ultraschallwellen ausgesetzt wird.
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Nachhaltige Supermagnete aus dem 3D-Drucker

Innovationen

Magnetwerkstoffe sind wichtiger Bestandteil elektrischer Produkte. Gefertigt werden sie meist mit herkömmlichen Produktionsverfahren unter Einsatz von seltenen Erden. Mehrere Forschungsteams der TU Graz arbeiten daran, sie umweltverträglicher herzustellen.
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Elektronen machen Lichtpulse sichtbar

Innovationen

Um die Form von Lichtpulsen zu messen, brauchte man bisher komplizierte Messanlagen. Ein Team von MPI Garching, LMU München und TU Wien schafft das nun viel einfacher. Mit modernen Lasern lassen sich heute extrem kurze Lichtpulse erzeugen, mit denen man dann Materialien untersuchen oder sogar medizinische Diagnosen erstellen kann.
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APPs und Wearables in der Forschung

Business

Smartphones, Wearables und andere Sensoren werden zunehmend zur wissenschaftlichen Datenerhebung genutzt. Neben den großen methodischen Potenzialen stellt die Nutzung neuer Informationstechnologie (IT) Forschende, Ethikkommissionen und Forschungsförderer vor neue Herausforderungen. Mit seiner Handreichung formuliert der RatSWD Empfehlungen zur Sicherung der Güte von sensorenbasierten Daten.
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MRT: Technikpreis für Jens Frahm

Business

Der Physiker hat die MRT-Technik revolutioniert - bis hin zu Videos vom schlagenden Herzen - und erhält dafür den Werner-von-Siemens-Ring.
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Schnelles Screening für potenzielle neue Katalysatoren

Werkstoffwissenschaften

Der Erfolg der Energiewende hängt stark von effizienten Elektrokatalysatoren ab, zum Beispiel für Brennstoffzellen oder CO2-Reduktion. Spezielle Legierungen aus fünf oder mehr Elementen sind vielversprechende Kandidaten.
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Muster mit außergewöhnlichen Eigenschaften

Werkstoffwissenschaften

Die Nanowissenschaft kann mithilfe von Selbstorganisation kleinste molekulare Einheiten zu nanoskaligen Mustern ordnen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat einen einfachen stabförmigen Baustein an beiden Enden mit Hydroxamsäure versehen.
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