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Ein Sensor für verschiedene Flüssigkeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sensoren sind aus der Medizintechnik nicht wegzudenken. In Wien wurde nun ein Sensor entwickelt, der mit nur einem Tropfen Blut arbeitet und so möglicherweise Dopingsünder entdecken kann. Eine spannende Sache! Erfahren Sie mehr im Interview: "Ein Sensor für verschiedene Flüssigkeiten"

Haben Sie einen schönen Tag!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Interview: Flüssigkeitssensor
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Magnetische Wirbel als Informationsträger der Zukunft

Mikro- und Elektrotechnik

Magnetische Skyrmionen und Antiskyrmionen sind mikroskopisch kleine Wirbel, die in bestimmten magnetischen Materialien auftreten. Diese Nano-Objekte könnten als digitaler Informationsträger genutzt werden – je nach Anwesenheit oder Abwesenheit in einem magnetischen Streifen.
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Augmented-Reality: erleichterte manuelle Herstellung von Produkten aus Faserverbundmaterialien

Materialien und Produktion

Die Herstellung von Produkten aus Faserverbundkunststoffen (FVK) umfasst heute oft noch viele manuelle Arbeitsschritte: Position und Orientierung der Faserhalbzeuge müssen von Hand exakt ausgerichtet werden, damit das Produkt nach dem Laminieren und Aushärten die gewünschte Stabilität und Flexibilität erhält. Nur so kann der Anwender die Vorteile des Materialverbunds am Ende voll ausschöpfen.
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Ein Sensor für verschiedene Flüssigkeiten

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Nahaufnahme des Sensors; Copyright: Georg Pfusterschmied
Ein Sensor der Blut, Wein und Maschinenöl misst. Georg Pfusterschmied möchte seinen Sensor für verschiedene Bereiche optimieren. Was das Gerät für die Medizintechnik leisten kann, erklärt er im Interview.
Lesen Sie mehr im Interview!
Ein Sensor für verschiedene Flüssigkeiten
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Automatische Analyse der Gefäße im Gehirn

Innovationen

Erkrankungen des Gehirns gehen oft mit typischen Veränderungen der Blutgefäße einher. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LMU Klinikums, des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen aller Gefäße analysieren lassen.
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Telepräsenz-Roboter unterstützten Menschen mit Demenz

Innovationen

Die Pflege Angehöriger aus der Ferne wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, vor allem in ländlichen Gebieten. „Die Kinder ziehen weg zu ihren Arbeitsplätzen in weiter entfernte Städte. Die Eltern, die pflegebedürftig werden, sind daheim konfrontiert mit einer lückenhaften sozialen Versorgung“, erläutert die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Helma M. Bleses von der Hochschule Fulda.
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Corona: So können Unternehmen auf Lieferprobleme reagieren

Business

Leergekaufte Regale, Quarantänen, Lieferengpässe durch unterbrochene Lieferketten - Das Coronavirus hat Deutschland und die Welt fest im Griff. Nicht nur Verbraucher fürchten sich vor COVID-19 und neigen zu Hamsterkäufen, auch Unternehmen mit Zulieferern aus Asien, Italien und anderen betroffenen Ländern versuchen nach Kräften, ihre Produktion am Laufen zu halten.
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Frauen haben im Job etwas aufgeholt

Business

In Puncto Bildung, Erwerbstätigkeit und soziale Absicherung haben Frauen aufholen können. Dazu haben auch bessere gesellschaftliche Rahmenbedingungen beigetragen, beispielsweise der Ausbau öffentlicher Kinderbetreuung. Doch auch wenn die Abstände vielfach kleiner geworden sind, ist die durchschnittliche berufliche, wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen weiterhin oft schlechter.
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Datenanalyse zum Coronavirus

Internationale Märkte

Die Plattform Galaxy ermöglicht die freie und transparente Ansicht von Genominformationen zu COVID-19.
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Carag-Okkluder mit abbaubarem Kunststoffgerüst

Werkstoffwissenschaften

Zum ersten Mal wurde am DHZB bei einem Kind ein neuer Schirm zum Verschluss von Defekten der Herzvorhof-Scheidewand eingesetzt. Das System kommt ohne Metall aus und hat stattdessen ein Gerüst, das vom Körper abgebaut wird.
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Fortschritte beim Herzklappenersatz mit zellfreien Homografts

Werkstoffwissenschaften

Die Frage nach dem idealen Ersatz von defekten Herzklappen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist seit vielen Jahren Gegenstand der Diskussion unter Kinderkardiologen und Kinderherzchirurgen. Die jüngsten Ergebnisse intensiver Forschung stehen nun nach 10 Jahren Einsatz am Patienten zur Verfügung.
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Forschung: Anwendung des Maschinenlernens an aktiven Materialien

Werkstoffwissenschaften

Verfahren des Maschinenlernens haben durch die Verfügbarkeit von enormen Datenmengen in den vergangenen Jahren einen großen Zuwachs an Anwendungen in vielen Gebieten erfahren: vom Klassifizieren von Objekten, über die Analyse von Zeitreihen bis hin zur Kontrolle von Computerspielen und Fahrzeugen.
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Die Loopings der Bakterien

Labormedizin und Hygiene

Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Göttingen analysiert Fortbewegung durch Geißeln.
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