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Strahlensterilisation von Medizinprodukten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Keimfreiheit hat in der Produktion von Medizinprodukten von Anfang an eine Rolle gespielt. Doch wie kann man große Chargen von Artikeln schnell und einfach sterilisieren? Eine Lösung kann die Strahlensterilisation sein. Wir haben uns das Verfahren einmal genauer angeschaut. Das Ergebnis sehen Sie im Video.

Haben Sie einen schönen Tag!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

PS: Die COMPAMED 2020 ebenso wie die MEDICA 2020 finden in diesem Jahr rein virtuell statt. Weitere Infos hierzu finden Sie unter virtual.COMPAMED und unter virtual.MEDICA!

Inhalt

Special: Implantate
Video: Strahlensterilisation
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virtual.COMPAMED 2020

Bild: Image virtual.COMPAMED 2020
Erleben Sie ein medizintechnisches Highlight in virtueller Form, das von überall für jeden erreichbar ist – virtual.COMPAMED vom 16. bis 19.11.2020. Und auf dem Sie immer noch Innovationen entdecken, Kontakte pflegen und durch Wissenstransfer auf dem Laufenden bleiben können.
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Europäisches Netzwerk als Motor für Nanoelektronik

Mikro- und Elektrotechnik

Mit dem ASCENT+ access Programm bilden 15 Partner ein beispielloses Wissens- und Investitionsnetzwerk. Dieses soll künftig den Zugang zu den wichtigsten europäischen Infrastrukturen eröffnen und es Forschern aus Wissenschaft und Industrie ermöglichen, sich den neuen Herausforderungen in der Nanoelektronik zu stellen und die Etablierung von Innovationen zu beschleunigen.
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Strahlensterilisation: Keimfreie Medizinprodukte schnell und sicher

COMPAMED-Video

Bild: Vorschaubild zum aktuellen Video
Viele Medizinprodukte müssen sterilisiert werden, bevor sie in Umlauf gebracht werden dürfen. Hierfür eignet sich häufig die Beta- oder Gamma-Bestrahlung. COMPAMED.de hat sich einmal bei der Firma BGS in Wiehl umgeschaut.
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Strahlensterilisation: Keimfreie Medizinprodukte schnell und sicher
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Fraunhofer LBF entwickelt moderne Analytik für Polyolefincompounds

Materialien und Produktion

In einem eigenen chromatografischen Team erarbeitet das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF laufend neue Methoden zum molekularen Fingerprinting von Polyolefincompounds, die auch in der Routineanalytik eingesetzt werden. Jüngster technologischer Fortschritt ist ein Chromatograf, den das Forscherteam in Zusammenarbeit mit der Firma PolymerChar entwickelt hat.
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Selektives Laserstrahlschmelzen

COMPAMED-Special

Bild: Hüftendoprothese auf weißem Grund ; Copyright: PantherMedia /coddie
3D-Drucker sind mittlerweile keine Seltenheit mehr in Unternehmen und zum Teil sogar in Privathaushalten zu finden. Mit Metallpulver wird dort allerdings eher selten gedruckt. Wir haben mit zwei Experten vom Fraunhofer IFAM darüber gesprochen, wie das Selektive Laserstrahlschmelzen (SLM) dazu beiträgt, Komponenten für Implantate zu fertigen.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Selektives Laserstrahlschmelzen
Implantate: Unterstützung und Ersatz für den Körper
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Ersatz für Tierversuche

Innovationen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben aus menschlichem Darmgewebe, das routinemäßig bei Operationen anfällt, sogenannte Darmorganoide gezüchtet. Diese "Miniatur-Därme" können für molekularbiologische Untersuchungen eingesetzt werden und ermöglichen es, Forschungsergebnisse direkt auf den Menschen zu übertragen und Tierversuche zu vermeiden.
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Implantate: Blutgerinnsel durch kleinste Materialmuster reduzieren

Innovationen

Wenn Blutgefäße stark geschädigt sind oder die Herzklappen nicht mehr richtig arbeiten, muss Ersatz her. Allein in Deutschland werden daher pro Jahr ca. 190.000 Gefäßprothesen und 30.000 Herzklappenersätze implantiert. Diese Lebensretter bestehen in der Regel aus Kunststoffen.
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Nanowirbel mit besonderer Eigenschaft

Innovationen

In manchen magnetischen Materialien lassen sich wirbelförmige Nano-Strukturen erzeugen: sogenannte Skyrmionen. Forschende am PSI haben nun erstmals antiferromagnetische Skyrmionen erschaffen und nachgewiesen.
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KI - Wegbereiter der Zukunft?

Business

Künstliche Intelligenz in der Medizin: Mit diesem Thema beschäftigt sich eine öffentliche Veranstaltung des Uniklinikums Würzburg und der Akademie Domschule Würzburg. Sie findet statt am Freitag, 16. Oktober 2020. Interessenten können wahlweise persönlich oder online teilnehmen.
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Über 34 Prozent der MINT-Studierenden im ersten Semester sind weiblich

Business

Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis zeigen, dass die Zahl der MINT-Studienanfängerinnen im ersten Fachsemester erneut angestiegen ist – von 116.840 in 2018 auf 119.134 in 2019. Damit bestätigt sich der insgesamt positive Trend der vergangenen Jahre und macht deutlich: Die Anstrengungen, mehr junge Frauen für MINT zu gewinnen, zeigen Wirkung.
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EU gründet European Raw Materials Alliance (ERMA)

Business

Permanentmagnete auf Basis seltener Erdmetalle sind Bestandteile vieler High-Tech Produkte. Trotzdem muss ein Großteil der Rohstoffe importiert werden, um den Bedarf der EU zu decken. Als Hauptexporteur dominiert und kontrolliert China den weltweiten Markt. Mit Gründung der Europäischen Rohstoffallianz unternimmt die EU nun einen Schritt, um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken.
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Kostengünstige Greifer für die variantenreiche Fertigung

Business

Greifer für Handhabungsaufgaben in kleinen Stückzahlen zu fertigen, ist zeitaufwändig und teuer. Ganz besonders dann, wenn sie nur kurz im Einsatz sind, weil sich das Produkt, das sie handhaben sollen, immer wieder ändert. Forscher vom Fraunhofer IPA haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die mehrkomponentigen Greifer schnell und kostengünstig herstellen lassen.
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Personalisierte Medizin: die Gewebe-Spalter

Labormedizin und Hygiene

Mit dem TissueGrinder – einer automatisierten Miniatur-Mühle für empfindliches Zellgewebe – lassen sich lebende Zellen aus einer Gewebeprobe herauslösen. Die Technik wurde am Fraunhofer IPA entwickelt. Eine Ausgründung bringt jetzt ein serienreifes Produkt auf den Markt und schafft damit eine wichtige Voraussetzung für die personalisierte Medizin der Zukunft.
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