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Bild: Kopfgrafik COMPAMED-Newsletter

Covid-19 und die Maske

Sehr geehrte Damen und Herren,

man sieht sie derzeit überall und in den verschiedensten Farben und Formen: Gesichtsmasken. Doch was können sie eigentlich leisten, wenn sie nicht als Medizinprodukt klassifiziert sind? Welche Alternativen für die Herstellung Sinn machen und wie auch Kinder davon profitieren, das erfahren Sie in unserem aktuellen Interview. Viel Spaß beim Lesen!

Genießen Sie, wo möglich, das schöne Wetter!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Special: Sensorik für die Forschung
Interview: Gesichtsmasken
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Gesichtsmasken

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: blauer Kunststoffkinderkopf mit Mund- und Nasenschutz; Copyright: THU
Zu Beginn der CORONA-Krise zeichnete sich ein Mangel an Schutzmasken in Krankenhäusern und Arztpraxen ab. Was einmal Billigprodukte waren, konnte – wenn überhaupt – nur noch stark verteuert bezogen werden. An der TH Ulm wollte man wissen, ob sich auch andere Materialien für einen Mund- und Nasenschutz eignen. Fündig wurde man im Bereich der Fabrikation von Staubsaugerbeuteln.
Lesen Sie mehr im Interview!
Covid-19: "Die Masken sind einfach in ihrer Geometrie, aber hochwertig in ihren Materialien"
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DFG-Schwerpunktprogramme für zwei Forscherinnen in der Mathematik und Elektrotechnik

Mikro- und Elektrotechnik

TU Berlin: Die neuen DFG-Schwerpunktprogramme "Theoretical Foundations of Deep Learning" und "Energieeffiziente Leistungselektronik ‚GaNius" wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.
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Roboter hilft Pflegenden

Mikro- und Elektrotechnik

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hat eine hochschuleigene, autonome Roboterplattform, den Assistenzroboter "ROSWITHA" (RObot System WITH Autonomy) entwickelt.
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Hygiene: Mobiler Reinigungsroboter für die Produktion

Materialien und Produktion

Produktionsräume und hygienische Bereiche müssen besonders rein sein. Speziell dort, wo Lebensmittel verarbeitet und Medizininstrumente behandelt werden, ist absolute Sauberkeit unerlässlich. Ein mobiles Reinigungsgerät von Fraunhofer-Forscherinnen und Forschern säubert die Anlagen und Produktionsräume bedarfsgerecht und reproduzierbar.
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Wearable fürs Ohr: Sensorik für die Forschung

COMPAMED-Special

Bild: Frau mit Temperatursensor im Ohr; Copyright: Andreas Heddergott/ TUM
Ein Gerät für eine Studie 24 Stunden am Tag und mehrere Wochen tragen? Dann sollte es sehr bequem sein. "Das ist es!", versichert Dr. Johannes Kreuzer von Cosinuss im Gespräch mit COMPAMED.de. Gerade erst ist eine Studie in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München gestartet, bei den Probanden den Temperatursensor tragen. Was das Gerät noch kann, erfahren Sie im Interview!
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Sensoren in der Medizintechnik
Sensorik für die Forschung
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Corona – Beschleuniger virtuellen Arbeitens?

Innovationen

Das Fraunhofer IAO hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) im Zeitraum vom 5. bis zum 22. Mai 2020 die Einflüsse virtueller Arbeit, insbesondere dem Homeoffice, auf die Unternehmenspraxis untersucht und die Ergebnisse in der Studie "Arbeiten in der Corona-Pandemie – Auf dem Weg zum New Normal" zusammengefasst und am 9. Juli 2020 veröffentlicht.
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Superschnelles KI-System am KIT installiert

Innovationen

Als ein Werkzeug der Spitzenforschung ist Künstliche Intelligenz (KI) heute unentbehrlich. Für einen erfolgreichen Einsatz wird dabei neben den Algorithmen zunehmend auch spezialisierte Hardware zu einem immer wichtigeren Faktor. Das Karlsruher Institut für Technologie hat nun als erster Standort in Europa das neuartige KI-System NVIDIA DGX A100 in Betrieb genommen.
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CORONA-Lockdown: Frauen wechselten häufiger ins Homeoffice

Business

Die Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Mitarbeitern tätig sind und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer.
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(In der) Krise studieren

Business

In einer interdisziplinären Online-Ringvorlesung beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität die Coronavirus-Pandemie nicht nur von der medizinischen, sondern auch von der juristischen, soziologischen und ökonomischen Seite.
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Hochwärmeleitfähige Kupfer-Bauteile als Hochleistungskühlkörper aus dem 3D-Drucker

Werkstoffwissenschaften

Kürzere Prozessschritte, schnellere Produktionszeiten, kurzfristige Änderungen, geringerer Materialverbrauch, erhöhte Funktionalität und dadurch verringerte Kosten: Additive Fertigungsverfahren erschließen immer mehr Anwendungsgebiete und werden zunehmend relevanter für die Industrie.
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Implantate: Wie lassen sich Komplikationen nach der OP verringern?

Labormedizin und Hygiene

Neue Beschichtungen auf Implantaten könnten dabei helfen, diese verträglicher zu machen. Forscherinnen und Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben ein Verfahren entwickelt, um entzündungshemmende Stoffe auf die Implantate zu bringen und so unerwünschte Entzündungsreaktionen im Körper zu hemmen.
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