COMPAMED 2019: Stimmen aus den Hallen

COMPAMED 2019: Stimmen aus den Hallen

Bild: männlicher Messe-Besucher; Copyright: beta-web/Pott
Friedrich von Kleist schätzt die COMPAMED als Leitmesse, um herauszufinden, wohin die Reise in der Medizintechnik geht. „Als Berater sind wir hier, um die neuesten Trends in den Bereichen OP-Ausstattung und Outpatientcare zu finden.“
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Koller
Todd Salomon von Argon Medical Devices ist in diesem Jahr zum ersten Mal auf der COMPAMED dabei, sein Unternehmen jedoch ist ein treuer Aussteller. "Wir kommen jedes Jahr her. Auf der COMPAMED finden wir ein Forum und bekommen die Möglichkeit, unsere europäischen Kunden zu treffen, die wir sonst eher selten um uns haben."
Bild: Ein männlicher Besucher; Copyright: beta-web/Koller
Schon seit mindestens zehn Jahren besucht Uwe Kirstein die COMPAMED – in dieser Zeit ist die Gestaltung der Messefläche freundlicher und offener geworden, beobachtet er. "Die Messe ist eine einmalige Gelegenheit, neue Informationen und Produkte anzuschauen, internationale Kunden und Lieferanten zu treffen und ausführliche Gespräche zu führen – was sonst alles mit größerem Aufwand verbunden ist."
Bild: ein Mann am Messestand; Copyright: beta-web/Koller
Primasil Silicones bieten Silikonlösungen an und stellen schon im zwölften Jahr auf der COMPAMED aus. Seit acht Jahren belegen sie denselben Stand in Halle 8 – ihrer Ansicht nach der beste Standort auf der ganzen Messe. Andrew Thomas, Business Development Manager, beobachtet ein großes Interesse an Themen wie Wearable Technology, Sensor Based Design oder Smart Materials. Eine der am häufigsten gestellten Fragen der Besucher: „Können Sie Materialien intelligent machen?“
Bild: ein männlicher Besucher; Copyright: beta-web/Pott
An der Uni Lübeck macht Luca Belloi seinen Master in Biomedizintechnik. Dies ist sein erster Besuch der COMPAMED, er hofft aber, dass er nach seinem Abschluss nicht als Besucher, sondern Aussteller wiederkommen wird. „Die COMPAMED gibt mir einen 360°-Blick auf mein Fachgebiet, die Bildverarbeitung.“
Bild: männlicher Messebesucher; Copyright: beta-web/Pott
Muhammed Musa stammt aus Nigeria und studiert in Lübeck Maschinenbau. Seine Meinung zur Messe: "COMPAMED gibt mir die Möglichkeit, Verbesserungen bei chirurgischen Verfahren wie das Hinzufügen von biologisch abbaubaren Implantaten zu finden. Heute habe ich Implantate gesehen, die aus echtem menschlichem Gewebe hergestellt wurden. Das war neu für mich und ich bin beeindruckt."
Bild: ein männlicher und ein weiblicher Aussteller; Copyright: beta-web/Koller
Bestandskunden zu treffen und neue Kunden zu gewinnen – das sind die Hauptziele des französischen Herstellers Promepla. Für sie ist es die größte Messe, an der sie teilnehmen, und das bereits seit 20 Jahren. Als "the place to be für alle Hersteller im medizinischen Bereich" bezeichnet Franck Slawinski, Sales Development Manager bei Promepla, die Messe.
Bild: männlicher Besucher; Copyright: beta-web/Pott
Schon die allererste COMPAMED hat Paolo Galavotti besucht, vor zwanzig Jahren – und war seither treuer Gast der Messe. „Als Hersteller von Medizinprodukten suche ich nach Trends in den Naturwissenschaften und der Biotech-Industrie.“ Er beobachtet mit Interesse, dass zunehmend ganz unterschiedliche Firmen und Anbieter auf der Messe ausstellen und neue Technologien und Features in die technischen Geräte einbringen.
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Koller
Guy Topping, Geschäftsführer von Mi3, sagte uns, dass seine Kunden auf der COMPAMED mit vielfältigen, aber spezifischen Themen wie Mikrodosierung, Verdampfung oder Lichtwellenleitertechnik zu ihm kommen. Mi3 arbeitet auch mit anderen Lieferanten zusammen, um Wissen zu sammeln. "Und mit dieser Art von Interaktion sehen wir uns selbst als eine Brücke. Wir bringen so viele Menschen wie möglich zusammen."
Bild: männlicher Besucher; Copyright: beta-web/Pott
Philip Neuefeind kannte die MEDICA schon, war dieses Jahr aber von der Größe der COMPAMED überwältigt. „Wir sind hier auf der Suche nach Spezialisten im Bereich Softwareentwicklung für den deutsch-chinesischen Markt. Der hohe Anteil chinesischer Aussteller hilft uns dabei sehr.“
Bild: ein männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Koller
Kettenbach ist ein Produzent und Lieferant für medizinische Schwammstoffe. Dr. Karsten Tauber, Key Account Manager bei Kettenbach, sieht Wundversorgung als großes Thema in den nächsten Jahren. Aufgrund des zunehmenden Alters der Bevölkerung und der damit verbundenen Pflege wird der Bedarf nach den entsprechenden Materialien deutlich wachsen, sagt Tauber voraus. Die COMPAMED beschreibt er als „verlässlich, innovativ, familiär.“
Bild: ein männlicher Besucher; Copyright: beta-web/Pott
Dies ist der erste Besuch auf der COMPAMED für Kedar Shukla. „Als Hersteller suche ich nach verwendbaren Komponenten. Ich habe mich auch mit führenden Unternehmen aus der ganzen Welt getroffen.“ Er erwartet, dass er die Messe in einigen Jahren wieder besuchen wird, wenn in seinem Bereich bedeutende Fortschritte erzielt wurden.