COMPAMED 2018: Wo sich Zulieferer und Hersteller treffen

COMPAMED 2018: Wo sich Zulieferer und Hersteller treffen

Bild: männlicher Messe-Besucher; Copyright: beta-web/Petig
Stefan Schibli ist zum ersten Mal auf der COMPAMED, um alte Kontakte zu pflegen und neue zu finden. Besonders begeistert haben ihn die ausgestellten Wearables und die enorme Größe der Messe. Auf einen weiteren Besuch nächstes Jahr freut er sich sehr.
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Petig
Seit einigen Jahren ist Andrés Bultó für die Medizintechnik bei Henkel zuständig. In dieser Position ist er nun schon zum zweiten Mal bei der COMPAMED als Aussteller vertreten. Besonders wichtig ist es ihm Kunden persönlich zu treffen. "Bisher waren wir sehr erfolgreich, besonders mit Kontakten in Südasien. COMPAMED ist einfach the place to be."
Bild: Gruppenfoto am Messestand; Copyright: beta-web/Petig
"Wir kommen schon seit vielen Jahren auf die COMPAMED. Hier muss man einfach hin, wenn man aus der Branche kommt. Jeder ist da: Endkunden, Zulieferer und Entwickler. Den Zusammenschluss der COMPAMED mit der MEDICA wissen wir besonders zu schätzen. So erreichen wir noch mehr Kontakte und potenzielle Kunden."
Bild: ein Mann und eine Frau am Messestand; Copyright: beta-web/Petig
Herr Vernikos und Frau Georgaki sind hier, um sich über neue Trends in der Branche zu informieren. Besonders die Themen Onkologie und Infusionstherapie interessieren sie sehr. "Nur auf der COMPAMED finden wir die Trends von Morgen schon heute."
Bild: Mann am Messestand; Copyright: beta-web/Petig
Lee Kennedy trifft sich auf der COMPAMED mit seinen Zulieferern und Herstellern aus Asien. Durch die weiten Wege ergibt sich für ihn nur selten die Gelegenheit sie auch persönlich kennenzulernen. "Auf der COMPAMED treffen sich einfach alle."
Bild: männlicher Messebesucher; Copyright: beta-web/Petig
Malte Henrich war auch schon letztes Jahr zu Gast auf der COMPAMED. Nun möchte er ein Start-Up in dieser Branche gründen. Er ist hier auf der Suche nach Kontakten zu Herstellern und um sich einen Überblick über den Markt zu verschaffen. "Es ist wirklich interessant hier, man sollte sich aber vorher darüber informieren was man sehen möchte. Sonst wird man vom Angebot überwältigt."
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Petig
Geschäftsführer Daisuke Sumita ist jetzt schon zum fünften Mal mit seiner Firma auf der Messe vertreten. Er pflegt hier seine Kontakte und legt die Grundsteine für neue Projekte. Wohin der Trend in der Branche geht? "Präzision wird das große Thema sein, nicht nur in der Optik, sondern in jedem Bereich."
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Petig
Das noch junge französische Unternehmen HEALTIS MRI Safety ist zum ersten Mal auf der Messe vertreten. CEO Yannick Ponvianne ist es besonders wichtig, seine Firma bekannter zu machen. "Dafür ist die COMPAMED am besten geeignet. Sie ist riesig und auch international hoch angesehen."
Bild: weiblicheBesucherin; Copyright: beta-web/Petig
"Riesig und inspirierend. Man muss einfach da sein." So beschreibt Martine Knoops ihr Messeerlebnis auf der COMPAMED. Sie ist besonders an den neuen ausgestellten Technologien interessiert.
Bild: männlicher Aussteller; Copyright: beta-web/Petig
Digitalisierung und Minimalismus sind für Andreas Hankel die Top Zukunftsthemen, auch auf der COMPAMED. Aber nicht nur die vorgestellten Trends sind für ihn für einen Messebesuch ausschlaggebend: "Die Messe ist wichtig, international, hoch frequentiert und bunt. Deshalb sind wir hier."