Innovationen

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Bild: Grafik des Verfahrens; Copyright: INNOVENT e.V.

Struktur mit dem gewissen Extra

26.05.2020

Wissenschaftler von INNOVENT arbeiten im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsprojektes mit der temicon GmbH aus Dortmund an der Entwicklung einer Technologie zur kontinuierlichen Replikation von Mikro- und Nanostrukturen insbesondere in Sol-Gel-modifizierte UV-härtbare Imprintmaterialien.
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Bild: Grafik des Mikrorobters im Blutgefäß; Copyright: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme

Mikroroboter rollt tief ins Innere des Körpers

22.05.2020

Mit einem Leukozyten als Vorbild haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart einen Mikroroboter entwickelt, der in Größe, Form und Bewegungsfähigkeit einem weißen Blutkörperchen gleicht.
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Bild: Operateur, der vor einem größeren Gerät sitzt: dem 3D-Operationsmikriskop RoboticScope; Copyright: bhs-technologies

3D-RoboticScope: Operieren mit einem Kopfnicken

21.05.2020

Weltweit erstmals haben HNO-Ärzte am Universitätsspital Zürich ein neu entwickeltes Mikroskop bei einer Operation eingesetzt. Das Gerät lässt sich mit Kopfbewegungen steuern und zeigt wechselnde Blickwinkel. Operationen werden dadurch nicht nur bequemer, sondern auch schneller und damit sicherer.
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Bild: Grafik einer Kugel zwischen zwei Scheiben; Copyright: Grafik: KIT

Neue Moleküle für Hightech-Materialien

14.05.2020

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Arbeit an Sandwich-Komplexen von Professor Peter Roesky über ein Reinhart Koselleck-Projekt.
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Bild: Zeichnung eines Pflegebetts, das ein Beistelltischchen mit Roboterarm hat; Copyright: DFKI GmbH, Annemarie Popp

Robotik für die Pflege: Krankenbett der Zukunft

06.05.2020

Körperliche Belastungen stellen einen der Hauptgründe für Fehlzeiten und Berufsaustritte in der Pflege dar. Zwei Bremer Forschungsbereiche des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) arbeiten gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe und den Universitäten Oldenburg und Osnabrück an Robotiksystemen und Sensor-Lösungen für Pflegebetten.
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Bild: Momentaufnahme des Nanofilms; Copyright: Universitäten Stuttgart, Duisburg-Essen und Melbourne

Die Dynamik von Skyrmionen aus Licht auf ultraglatten Goldplätt

24.04.2020

Im Zentrum eines Wirbels bestehen sehr hohe Drehgeschwindigkeiten, die bei großen Tornados gewaltige Zerstörungskräfte entfalten können. Ähnliche Effekte werden für Licht vorhergesagt, das auf einer atomar glatten Goldoberfläche entlangläuft und dabei Drehimpulse und Wirbel ausbilden kann.
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Bild: digitales Modell der Lunge; Copyright: Jakob Richter / TUM

Digitales Modell der Lunge bei Covid-19 und ARDS

23.04.2020

Eine künstliche Beatmung kann Leben retten, nicht nur bei schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Gleichzeitig ist die Druckbeatmung aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Besonders bei vorgeschädigter Lunge kann dies tödliche Folgen haben. Ein digitales Modell der Lunge, entwickelt an der TUM, ermöglicht eine schonendere Beatmung und könnte so die Überlebenschancen erhöhen.
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Bild: 3D-Druck von Brillenbügeln; Copyright: Hänssler GmbH

Schnelle Hilfe für die Ausstattung der Kliniken

17.04.2020

Medizinische Schutzbrillen, Spender für Desinfektionsmittel und Beatmungsgeräte aus dem 3D-Drucker – Experten des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA helfen mit ihrem technischen Know-how beim Kampf gegen die Corona-Pandemie.
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Bild: Notfall-Beatmungsgerät; Copyright: Dr. Ronny Grunert

3D-gedrucktes Notfall-Beatmungsgerät

14.04.2020

Das Unmögliche möglich gemacht: Am Anfang der Woche konstruiert, am Ende der Woche an der Universitätsklinik Leipzig schon im Test. Wissenschaftler der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) aus dem Bereich Biomedizinische Technik setzen ihr Knowhow und die hervorragenden Kooperationen für die Entwicklung eines 3D-gedrucktes Notfall-Beatmungsgerätes ein.
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Bild: Mann auf Krankenhaus während der Dialyse; Copyright: PantherMedia / Klaus Ohlenschläger

Computermodell zur Therapie diabetischer Nierenerkrankungen

10.04.2020

Diabetische Nierenerkrankungen sind die Hauptursachen für Nierenversagen in Industrieländern. Ein internationales F&E-Projekt soll mittels Computersoftware zu einer individuellen Vorhersage des Krankheitsverlaufs und zu einer Verbesserung des personalisierten Therapieansprechens führen.
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Bild: Prototyp des Handydesinfektionssystems; Copyright: Thomas Westerhoff/Fraunhofer IOSB-AST

Hygiene: schnell und sicher mit Licht desinfizieren

08.04.2020

Forscher am Fraunhofer IOSB, Institutsteil Angewandte Systemtechnik-AST haben eine innovative Lösung zum Desinfizieren von Smartphones entwickelt. Diese können damit innerhalb weniger Sekunden von Bakterien und Viren wie SARS-CoV-2 befreit werden. Statt teurer Chemie kommt dabei sogenanntes UVC-Licht zum Einsatz. Weitere Einsatzfelder sind denkbar.
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Bild: Mann im Labor betrachtet einen Kolben mit Flüssigkeit; Copyright: Nordlicht/LIKAT

Klebstoff mit Gedächtnis

18.03.2020

Am Leibniz-Institut für Katalyse, LIKAT entstand aus Abfällen der Holz- und Papierproduktion ein Baustein für ein Polymer, das Bauteile zusammenfügen kann und eine Art Memoryfunktion besitzt. Das katalytische Verfahren dafür wurde von LIKAT-Chemiker Bernhard Stadler im Rahmen seiner Dissertation entwickelt.
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Bild: Gehirn einer Mausmit Fluoreszenz-Mikroskopie aufgenommen; Copyright: Ertürk Lab / Institut für Schlaganfall- und Demenzforschung

Automatische Analyse der Gefäße im Gehirn

13.03.2020

Erkrankungen des Gehirns gehen oft mit typischen Veränderungen der Blutgefäße einher. Münchner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LMU Klinikums, des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Strukturen und eventuelle krankhafte Veränderungen aller Gefäße analysieren lassen.
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Bild: Menschliche Hand schüttelt die Hand eine maschinelle Hand; Copyright: panthermedia.net/andriy popov

Telepräsenz-Roboter unterstützten Menschen mit Demenz

11.03.2020

Die Pflege Angehöriger aus der Ferne wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen, vor allem in ländlichen Gebieten. „Die Kinder ziehen weg zu ihren Arbeitsplätzen in weiter entfernte Städte. Die Eltern, die pflegebedürftig werden, sind daheim konfrontiert mit einer lückenhaften sozialen Versorgung“, erläutert die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Helma M. Bleses von der Hochschule Fulda.
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