Innovationen

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Bild: ferroelektrischer Materialien unter einem Rasterelektronenmikroskop; Copyright: Simon Fichtner

Mikroelektronik: Innovationsschub mit Materialeigenschaft

18.10.2019

Zur Entwicklung permanenter Datenspeicher oder Mikroantriebe, zum Beispiel für Lautsprecher, forscht die Wissenschaft schon lange an sogenannten ferroelektrischen Materialien. Sie können ihre elektrische Ausrichtung ändern. Für die industrielle Anwendung waren sie allerdings zu wenig leistungsfähig oder zu unzuverlässig.
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Bild: Gescanntes Bild von einem Fuß links und zwei Paar Händen rechts; Copyright: PTB

Fußkamera: Bessere Rheuma-Früherkennung

17.10.2019

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) und der Medizinproduktehersteller Xiralite GmbH haben eine Fußkamera entwickelt, die die Blutzirkulation innerhalb des Vorderfußes sichtbar machen soll und so Ärzten dabei hilft, rheumatische Erkrankungen schneller zu diagnostizieren.
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Foto: Gehirnscan; Copyright:Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Neue MRT-Methode zur Früherkennung von Schlaganfällen

27.09.2019

Eine internationale Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen hat ein bildgebendes Verfahren entwickelt, das die Früherkennung eines Hirnschlags verbessert. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht und beschreibt eine Methode, die Kalzium-Ion-Veränderungen im Gehirn mit funktioneller Magnetresonanztomographie sichtbar macht.
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Foto: Computermodell eines Herzens; Copyright: Axel Loewe, KIT

Herz aus dem Computer unterstützt Mediziner

25.09.2019

Digitale Simulationen von menschlichen Organen ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten zu erforschen und Therapien für Patienten maßzuschneidern. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeln Forscher realitätsnahe Computermodelle des Herzens auf mehreren Ebenen: vom Ionenkanal über Zellen und Gewebe bis zum ganzen Organ.
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Bild: Probenteller; Copyright: HZB

Neuer Probenhalter für die Proteinkristallographie

18.09.2019

Ein HZB-Team hat einen neuartigen Probenhalter entwickelt, der die Messung von Proteinkristallen deutlich erleichtert. In einem kurzen Video zeigen die Forscher, wie Proteine in Lösung auf den neuen Probenhaltern selbst auskristallisieren und im Anschluss an den MX-Beamlines von BESSY II analysiert werden können. Ein Patent ist bereits erteilt und ein Hersteller gefunden.
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Bild: Simulation der Knochendichte; Copyright: Areti Papastavrou / TH Nürnberg

Mit Simulationen gegen den Knochenschwund

12.09.2019

Forschungsteam der TH Nürnberg simuliert Knochenumbauprozesse für Präventions- und Therapiemaßnahmen.
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Bild: Ein Tablet mit einem Spiel und Füße mit Sensorbändern; Copyright: wearHealth AG

Digitale Technologien für die Gesundheit

11.09.2019

Ein Sensorsystem, das dem Nutzer direkt Rückmeldung gibt, wenn dieser sich falsch bewegt, eine App, die Stress abbaut oder ein Computerspiel, das hilft, Thrombose vorzubeugen – mit diesen digitalen Techniken befasst sich die Kaiserslauterer Nachwuchsgruppe wearHEALTH.
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Bild: Zwei Männer stehen vor einem elektrischen Gerät; Copyright: Ivan Kouzel

Zellen und Gewebe: Innovatives Verfahren liefert neue Einblicke

10.09.2019

Wissenschaftler der Universität Münster untersuchen Zellen mit der Zweistrahl-Laser-Massenspektrometrie. Mithilfe von massenspektrometrischen Verfahren, kann die chemische Zusammensetzung von Zellen bestimmt werden. Nun gelang es ein Verfahren zu entwickeln, durch das die räumliche Auflösung der bildgebenden "MALDI"-Massenspektrometrie auf rund ein tausendstel Millimeter verbessert wurde.
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Bild: Grafik einer Lichtquelle und Ionenfalle; Copyright: IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Quanteninternet nimmt Gestalt an

29.08.2019

Ein Team um den Innsbrucker START-Preisträger Ben Lanyon hat erstmals ein mit Materie verschränktes Lichtteilchen über ein 50 Kilometer langes Glasfaserkabel übertragen. Dies ebnet den Weg für die praktische Nutzung von Quantennetzwerken und bedeutet einen Meilenstein auf dem Weg zu einem zukünftigem Quanteninternet.
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Bild: Junger lächelnder Mann mit kurzen dunklen Haaren, Schnurrbart und Kinnbart - Dr. Thomas Bocklitz; Copyright: Leibniz-IPHT

Photonik: Leibniz-IPHT stärkt Erforschung künstlicher Intelligenz

23.08.2019

Das Jenaer Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) setzt künftig verstärkt auf die Erforschung künstlicher Intelligenz (KI) und lernender Systeme. Die neu gegründete Forschungsabteilung „Photonic Data Science“ unter der Leitung von Thomas Bocklitz konzentriert sich auf die Auswertung von Bild- und Spektralaufnahmen mit chemometrischen Methoden und maschinellen Lernmethoden.
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Bild: Eine Reihe von bunten Tätowierungen auf Haut; Copyright: Wiley-VCH

Sensor-Tattoos erkennen Veränderungen von Biomarkern

09.08.2019

Tätowieren könnte auch diagnostisch interessant werden. Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland hat Tattoos entwickelt, die eigentlich krankheitsanzeigende Sensoren sind. Wie sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie erläutern, injizierten sie anstelle von Tattoofarbe eine Lösung aus chemischen Sensoren in die Haut.
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Bild: Ein Mann im schwarzen Pullover, mit Brille und hellen Haaren; Copyright:  Universität Bielefeld

Big Data: Neues Zentrum für Informationsdienste in Bielefeld

30.07.2019

Wenn es um die Forschung mit großen Datenmengen geht, sind Wissenschaftler auf Spezialwissen, leistungsstarke Rechner und ausgeklügelte Software angewiesen, um mit diesen Big Data zurechtkommen und sie zu analysieren. Das neue Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI) unterstützt künftig Forschende in den Le-benswissenschaften mit Expertise und IT-Lösungen für Big Data.
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