Innovationen

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Bild: Eine Reihe von bunten Tätowierungen auf Haut; Copyright: Wiley-VCH

Sensor-Tattoos erkennen Veränderungen von Biomarkern

09.08.2019

Tätowieren könnte auch diagnostisch interessant werden. Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland hat Tattoos entwickelt, die eigentlich krankheitsanzeigende Sensoren sind. Wie sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie erläutern, injizierten sie anstelle von Tattoofarbe eine Lösung aus chemischen Sensoren in die Haut.
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Bild: Ein Mann im schwarzen Pullover, mit Brille und hellen Haaren; Copyright:  Universität Bielefeld

Big Data: Neues Zentrum für Informationsdienste in Bielefeld

30.07.2019

Wenn es um die Forschung mit großen Datenmengen geht, sind Wissenschaftler auf Spezialwissen, leistungsstarke Rechner und ausgeklügelte Software angewiesen, um mit diesen Big Data zurechtkommen und sie zu analysieren. Das neue Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI) unterstützt künftig Forschende in den Le-benswissenschaften mit Expertise und IT-Lösungen für Big Data.
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Bild: zwei Laserstrahlen, einer rot, einer blau; Urheber: IST Austria / Philip Krantz, Krantz NanoArt

Eine Brücke zur Quantenwelt

28.06.2019

Wissenschafter entwickeln Prototypen einer Schnittstelle, die Quantencomputer miteinander verbinden könnte.
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Foto: Forscherteam des Projekts

Krankhafte Bewegungsmuster erkennen

21.06.2019

Geh- und Greifbewegungen von Patienten zu bewerten, ist für die Diagnose und Therapie von Bewegungsstörungen essentiell. Wie gut diese Diagnostik gelingt, hängt von den Fähigkeiten des Arztes ab. Das Projekt "Deep Movement Diagnostics" des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung nutzt Erkenntnisse aus maschinellem Lernen und Robotik, um Bewegungsmuster zu beurteilen.
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Bild: mehrere Metallwürfel in zwei Reihen, von denen die obere mit dem Pulver gedruckt wurde und eine glattere Struktur aufweist als die untere, die ohne das Pulver gedruckt wurde; Copyright: IMAT – T

Innovatives Pulver revolutioniert 3D-Metalldruck

20.06.2019

An der TU Graz wurde ein Stahlpulver für die additive Fertigung entwickelt, das die Produktion komplexer Bauteile entscheidend vereinfacht. In einem Spin-Off-Förderprogramm wird nun an der Marktreife gearbeitet.
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Bild: Arzt untersucht Kind mit Skoliose; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Rehabilitation: intelligente Geräte für Skoliosebehandlung

18.06.2019

Intelligente Therapie-Geräte sollen künftig Skoliose bei Kindern behandeln. Dazu forschen Wissenschaftler am Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden gemeinsam mit ihren Projektpartnern, der Universität Jena, EvoSense GmbH und DIERS GmbH im neuen Projekt "KATi". Im Juni 2019 startet ihre Forschungsarbeit unter dem Motto: "Kindgerecht Automatisieren, Therapie Intensivieren".
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Bild: Bild vieler Menschen hinter einer Trage mit einem Patienten-Dummy; Copyright: Lukas Lehmann, Bearbeitung Leonard Flock

Virtual Reality Lernumgebung für medizinische Notfälle

13.06.2019

Ein nationaler Zusammenschluss von Fachkräften aus den Bereichen Medien, Technologie sowie Rettungsdienst und Notfallpflege erforscht innovative Lösungen für die berufliche Bildung. Bis zum Ende des Projekts (2022) werden in einer kollaborativen Lern- und Trainingsumgebung komplexe, realitätsnahe Entscheidungssituationen geschaffen.
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Bild: Grafik eines menschlichen Kopfes in den bunte Daten einströmen; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

KI: Unternehmen verpassen Chancen

12.06.2019

Unternehmen, die sich aktiv für künstliche Intelligenz einsetzen und nach technologischen Fortschritten streben, profitieren von Vorteilen, die Unternehmen, die sich nicht richtig anpassen und anpassen, nicht sehen.
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Bild: Graue Grafik mit bunten verschwommenen Gesicht oben links; Copyright: Foto: Tori Pantel

Wie Künstliche Intelligenz seltene Krankheiten aufspürt

11.06.2019

Forscher der Uni Bonn zeigen, dass Porträtfotos mit Erbgut- und Patientendaten Diagnosen verbessern.
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Bild: blonde Frau mit Brille vor einer beschriebenen Tafel; Copyright: Andreas Heddergott/TUM

KI: Roboter-Therapeuten brauchen Regeln

30.05.2019

In Zukunft werden wir immer häufiger direkt mit KI interagieren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt erstmals systematisch untersucht, wie "verkörperte KI" schon heute hilft, psychische Erkrankungen zu behandeln. Das Fazit: Wichtige ethische Fragen zu dieser Technologie sind unbeantwortet, es besteht dringender Handlungsbedarf für Regierungen, Fachverbände und Forschung.
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