Innovationen

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Bild: Grafische Darstellung der Mini-Organoide; Copyright: UDE/ AG Prof.Epple

Schlaganfallforschung ohne Tierversuche

21/07/2021

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte "mini-brains" aus dem Labor gehören.
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Bild: ein Reiskorn, daneben der kleine Mikroroboter; Copyright: Anna Bakenecker.

Kleiner als ein Reiskorn

09/07/2021

Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen. Der entwickelte Mikroroboter ist kleiner als ein Reiskorn, nämlich nur 3 mm lang und 1,2 mm breit.
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Bild: eine Ärztin bedient ein Gerät während ein Mann mit Maske und Bauchbinde an einen Kipptische geschnallt ist; Copyright: MUI - MUI

Bauchbinde soll Blutdruck regulieren und Stürze verhindern

01/07/2021

Tuba-Stiftung fördert Forschungsprojekt zur Verbesserung der Mobilität bei Parkinson: Ein neues Forschungsvorhaben an der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie verfolgt das Ziel, die Mobilität und Gangsicherheit von älteren Menschen mit Parkinson-Syndromen zu verbessern. Untersucht wird, ob das Tragen einer Bauchbinde spontane Blutdruckabfälle, die oft zu Stürzen führen, verhindern kann.
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Bild: Finger tippt auf eine weiße Tastatur auf der der Begriff

KI mit Schwarm-Intelligenz

28/05/2021

Publikation in "Nature": Forschende unter Federführung des DZNE analysieren medizinische Daten mit "Swarm Learning" – einem neuartigen Verfahren der künstlichen Intelligenz, das Anforderungen des Datenschutzes auf natürliche Weise erfüllt.
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Bild: eine künstliche Hand tippt auf ein Keyboard; Copyright: PantherMedia/Federico Caputo

Wie Gedanken Prothesen zum Leben erwecken

20/05/2021

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern. Welche Fehler auftreten können hat ein Forschungsteam am Knappschaftskrankenhaus Bochum Langendreer untersucht.
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Bild: Eine Wissenschaftlerin legt eine rechteckige, dursichtige Platte in einen Drucker; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Arzneimittel in exakter Dosierung "drucken"

14/05/2021

Damit Arzneimittel ihre maximale Wirkung entfalten und möglichst wenig Nebenwirkungen auftreten, muss die Dosierung auf jeden Einzelpatienten angepasst werden. Je nach Verabreichungsform – z.B. als Tablette oder Zäpfchen – ist eine solche Anpassung vor allem für Kinder oft nur mit großem Aufwand möglich.
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Bild: Darstellung eines Datenspeichers anhand einer Rennstrecke wie bei der Formel-1; Copyright:Universität Augsburg

Magnetische Quasipartikel in Multischichten

12/05/2021

Skyrmionen sind ein Zehntausendstel eines Millimeters große magnetische Wirbel, die durch ihre spezielle Form topologisch geschützt und somit besonders stabil sind. Dies macht sie interessant für eine Reihe von Anwendungen, zum Beispiel in neuartigen Datenspeichern.
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Bild: Eine schwangere Frau und ein Mann sitzen zusammen auf einer Couch vor einem Laptop; Copyright: Olena Yakobchuk/Shutterstock

App für eine bessere Kommunikation in der Geburtshilfe

05/05/2021

Forschende der Jacobs University Bremen haben eine App entwickelt, die die Kommunikation in der Geburtshilfe verbessern will. Sie wendet sich an werdende Mütter, ihre Angehörigen und das medizinische Personal – insbesondere auch an Hebammen, deren Arbeit am 5. Mai 2021 mit dem Internationalen Hebammentag gewürdigt wird.
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Bild: 3D-Mikroskopische Aufnahme eines LED-basierten optischen Cochlea-Implantats (blaue LEDs in grauer Silikonverkapselung) mit Haarzellen (orange); Copyright:  Daniel Keppeler, UMG

Besser hören mit optischen Cochlea-Implantaten

27/04/2021

Gesprochene Worte verstehen, eine normale Sprache entwickeln -Cochlea-Implantate ermöglichen Menschen mit hochgradigem Hörverlust einen großen Gewinn an Lebensqualität. Problematisch sind jedoch Hintergrundgeräusche. Das Team um Tobias Moser von der Universitätsmedizin Göttingen arbeitet deshalb daran, Cochlea-Implantate zu verbessern.
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