Ein Sensorpflaster, das Biomarker auf der Haut in Echtzeit misst. Eine Nanobeschichtung auf einem Implantat, die Bakterien fernhält, bevor sie sich festsetzen können. Ein Mikrofluidik-Chip, der eine komplette Laboranalyse auf der Fläche einer Kreditkarte durchführt. Solche Beispiele zeigen: Auch kleine Dinge können oft großen Nutzen für Diagnostik und Therapie haben.
Mikro- und Nanotechnologie ermöglichen Bauteile und Beschichtungen, die mit bloßem Auge kaum sichtbar sind, aber enorme Wirkung entfalten. Mikrosensoren, Lab-on-a-Chip-Systeme und nanostrukturierte Oberflächen beschleunigen Diagnosen, machen Therapien präziser und erhöhen die Patientensicherheit.
Miniaturisierte Systeme sind zudem weniger belastend für Patientinnen und Patienten und schränken sie im Alltag weniger ein.
Auf der COMPAMED erfahren Sie, welche Innovationen diesen Bereich vorantreiben: von miniaturisierten Sensoren über intelligente Implantatoberflächen bis hin zu neuen Verfahren der Mikrofertigung.