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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: 3D-gedruckte Magnetringe und Würfel; Copyright: IMAT – TU Graz

Nachhaltige Supermagnete aus dem 3D-Drucker

30.01.2020

Magnetwerkstoffe sind wichtiger Bestandteil elektrischer Produkte. Gefertigt werden sie meist mit herkömmlichen Produktionsverfahren unter Einsatz von seltenen Erden. Mehrere Forschungsteams der TU Graz arbeiten daran, sie umweltverträglicher herzustellen.
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Bild: Zwei ältere Männer lächeln, vor einem Bücherregal stehend, in die Kamera; Copyright: Julia Siekmann, Uni Kiel

Materialien für die Zukunft

29.01.2020

DFG-Mercator-Fellow Richard D. James von der Universität Minnesota forscht an der Universität Kiel zu Formgedächtnismaterialien.
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Bild: Darstellung von zwei sich treffenden Pulsen; Copyright: TU Wien

Elektronen machen Lichtpulse sichtbar

28.01.2020

Um die Form von Lichtpulsen zu messen, brauchte man bisher komplizierte Messanlagen. Ein Team von MPI Garching, LMU München und TU Wien schafft das nun viel einfacher. Mit modernen Lasern lassen sich heute extrem kurze Lichtpulse erzeugen, mit denen man dann Materialien untersuchen oder sogar medizinische Diagnosen erstellen kann.
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Bild: 3D-Druckkopf (Einsatz) mit der speziell entwickelten Schmelzextrusionseinheit; Copyright: TH Köln

Arzneimittel aus dem 3D-Drucker

24.01.2020

Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. In einem Projekt werden die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion erforscht.
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Bild: Lila, weiße Struktur, ähnlich Waben; Copyright: Bodong Zhang / TUM

Muster mit außergewöhnlichen Eigenschaften

23.01.2020

Die Nanowissenschaft kann mithilfe von Selbstorganisation kleinste molekulare Einheiten zu nanoskaligen Mustern ordnen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat einen einfachen stabförmigen Baustein an beiden Enden mit Hydroxamsäure versehen.
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Bild: Lächelnder Mann mit grauen Haaren in einem blauen Anzug; Copyright: WZL Aachen

Green Deal kann deutsche Produktionstechnik in Pole-Position bringen

22.01.2020

Prof. Brecher, Präsident der WGP und Leiter des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen, sagt zum Green Deal: Brüssel mit seinem Billionen-schweren Klima-Finanzpaket für den EU Green Deal hat den richtigen Weg aufgezeigt.
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Bild: Eine Hand hält eine Zange, damit wird ein blaues Plättchen festgehalten; Copyright: ETH Zürich / Jakub Jagielski

Plättchen machen Bildschirme sparsam

21.01.2020

ETH-Wissenschaftler haben die QLED-Technologie für Bildschirme weiterentwickelt. Sie stellten Lichtquellen her, die zum ersten Mal Licht in hoher Intensität in nur eine Richtung ausstrahlen. Dies verringert Streuverluste, was die Technologie äusserst energieeffizient macht.
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Bild:Eine Frau mit halblangen Haaren steht neben einem kleineren weißen Behälter; Copyright: Luiza Puiu / TU Wien

Ein neuer Blick auf "seltsame Metalle"

17.01.2020

Seit Jahren wurde an der TU Wien ein neues Syntheseverfahren entwickelt, um den Geheimnissen der "seltsamen Metalle" auf die Spur zu kommen. Nun gelang der Durchbruch. Die Ergebnisse wurden in „Science“ publiziert.
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Bild: Ein Kind hält die Hände an ein aufgesticktes Herz auf der Brust; Copyright: panthermedia.net/BravissimoS

Implantat: verbesserter Okkluder für kinderkardiologische Eingriffe

16.01.2020

Zum europaweit ersten Mal wurde am DHZB ein neuartiges Implantat zum Verschluss von Defekten der Herzscheidewand eingesetzt. Es passt sich dem umliegenden Gewebe noch besser an und kann den Patiententen in manchen Fällen sogar eine offene Operation am Herzen ersparen.
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Bild: Hände, die zwei unterschiediche Figuren umschirmen, die auf einem gleichhohen Münzenstapel stehen; Copyright: PantherMedia / Andriy Popov

Krankenhaus: Gehaltsbasierter Vergütungsplan für faire Bezahlung

15.01.2020

Noch immer keine gleiche Bezahlung für Männer und Frauen in der Medizin. Es hat sich gezeigt, dass geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede bestehen bleiben, selbst wenn Erfahrung, klinische Produktivität, akademischer Rang und andere Faktoren berücksichtigt werden.
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