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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: Ein Mann steht in einem Labor und betrachtet sehr genau den Inhalt zweier Reagenzgläser; Copyright: Fraunhofer IPA

Batteriefertigung mit digitalisierter Dispergieranlage

21.08.2019

Die Daten aus einer smarten Dispergieranlage verbessern nicht nur die Dispersion, die zur Fertigung von Batteriezellen gebraucht wird; die Daten helfen vor allem dabei, den Ausschuss an Batterien erheblich zu reduzieren.
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Bild: Schaumstoff in einer Wunde platziert und als Produkt mit einem Instrument gehalten; Copyright: Empa

Wundheilung: Schaum für die Wunde

20.08.2019

Schlecht heilende Wunden und starke Vernarbungen sind mehr als nur ein kosmetisches Problem; sie können die Beweglichkeit und Gesundheit eines Menschen deutlich beeinträchtigen. Empa-Forschende haben nun einen Schaumstoff entwickelt, der übermäßige Narbenbildung verhindern und der Wundheilung auf die Sprünge helfen soll. Eine essenzielle Zutat: Kurkuma, der gelbe Ingwer.
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Bild: Grau-schwarz-weißes Röntgenbild eines elektronischen Bauteils; Copyright: Hochschule Landshut

Hochschule Landshut: Neues Röntgenmikroskop findet jeden Fehler

16.08.2019

Die Hochschule Landshut nimmt ein neues Röntgenmikroskop in Betrieb, das eine Fehleranalyse im Mikrometerbereich ermöglicht. Die Anwendung auch für Unternehmen möglich.
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Bild: blaues, leuchtendes 3D-Modell eines Herzens auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Künstliche Herzpumpen: vor dem Immunsystem getarnt

15.08.2019

Das Herz stellt die moderne Medizin noch immer vor große Herausforderungen. Über zehn Millionen Menschen in Europa leiden an einer Herzschwäche, und nicht wenige davon brauchen ein Spenderherz. Um die Wartezeit zu überbrücken, werden ihnen künstliche Herzpumpen eingesetzt, Komplikationen sind dabei nicht selten. Das Projekt "Zurich Heart" unter Mitwirkung der Empa entwickelt Lösungen.
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Bild: Drei kleine, verschiedenfarbig leuchtende Kästen auf schwarzem Grund – der Single-Cell-Printer für das Labor; Copyright: cytena GmbH

Bioprinting mit dem Single-Cell Printer

14.08.2019

Ein Laborgerät, das einzelne, lebensfähige Zellen handhabt und sortiert: Diese Idee haben Forschende von der Professur für Anwendungsentwicklung am Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg in die Realität umgesetzt: Die ehemaligen Doktoranden des Instituts Dr. Jonas Schöndube und Dr. André Groß gründeten 2014 gemeinsam mit dem IMTEK das Unternehmen cytena GmbH.
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Bild: Detailaufnahme des kleinsten Stents der Welt; Copyright: de Marco C. et al, Adv. Mater. Technol., 2019

Mikrofertigung: der kleinste Stent der Welt

13.08.2019

Forschende der ETH Zürich haben ein neues Verfahren entwickelt, um verformbare Mikrostrukturen herzustellen. Zum Beispiel: Gefäßprothesen, die 40 mal kleiner sind als was bisher möglich war. Dereinst könnten solche Stents helfen, lebensgefährliche Harnwegsverengungen von Föten im Mutterleib zu erweitern.
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Bild: Eine Reihe von bunten Tätowierungen auf Haut; Copyright: Wiley-VCH

Sensor-Tattoos erkennen Veränderungen von Biomarkern

09.08.2019

Tätowieren könnte auch diagnostisch interessant werden. Ein Wissenschaftlerteam aus Deutschland hat Tattoos entwickelt, die eigentlich krankheitsanzeigende Sensoren sind. Wie sie in der Zeitschrift Angewandte Chemie erläutern, injizierten sie anstelle von Tattoofarbe eine Lösung aus chemischen Sensoren in die Haut.
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Bild: Hightech aus Mecklenburg-Vorpommern: Das weltweit erste MRT-taugliche Fingeroxymeter Copyright: Universität Rostock / ITMZ

Rostocker Forscher entwickeln MRT-taugliches Medizin-Gerät

08.08.2019

Wissenschaftler der Universität Rostock und der Firma Bluepoint medical entwickeln gemeinsam ein Magnet-Resonanz-Tomographie-taugliches mobiles Gerät zur Messung der Sauerstoffsättigung des Blutes von Patienten.
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Bild: Hüftimplantat aus Titan auf einer weißen Oberfläche; Copyright: panthermedia.net/coddie

Fertigung: 70 Prozent weniger Formfehler durch KI

07.08.2019

Am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover (LUH) hat der wissenschaftliche Mitarbeiter Florian Uhlich eine Methode zur Planung 5-achsiger Prozesse für die Bearbeitung von Freiformflächen entwickelt. Seine Methode nutzt Erfahrungen aus vorherigen Prozessen, um zu gewährleisten, dass das Bauteil beim ersten Versuch den Anforderungen entspricht.
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Bild: Prothetik; Copyright: MedUni Wien

Prothetik: Sensoren zur drahtlosen Muskelsignalübertragung

06.08.2019

Die Forschungsgruppe um Oskar Aszmann von der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien hat gemeinsam mit dem Unternehmenspartner Otto Bock Healthcare Products und einer Entwicklergruppe in den USA (Alfred Mann Foundation) weltweit erstmalig erfolgreich Sensoren nach Nerventransfers bei drei männlichen Patienten implantiert.
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