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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: 3D-Druckkopf (Einsatz) mit der speziell entwickelten Schmelzextrusionseinheit; Copyright: TH Köln

Arzneimittel aus dem 3D-Drucker

24.01.2020

Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. In einem Projekt werden die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion erforscht.
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Bild: Lila, weiße Struktur, ähnlich Waben; Copyright: Bodong Zhang / TUM

Muster mit außergewöhnlichen Eigenschaften

23.01.2020

Die Nanowissenschaft kann mithilfe von Selbstorganisation kleinste molekulare Einheiten zu nanoskaligen Mustern ordnen. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat einen einfachen stabförmigen Baustein an beiden Enden mit Hydroxamsäure versehen.
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Bild: Lächelnder Mann mit grauen Haaren in einem blauen Anzug; Copyright: WZL Aachen

Green Deal kann deutsche Produktionstechnik in Pole-Position bringen

22.01.2020

Prof. Brecher, Präsident der WGP und Leiter des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen, sagt zum Green Deal: Brüssel mit seinem Billionen-schweren Klima-Finanzpaket für den EU Green Deal hat den richtigen Weg aufgezeigt.
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Bild: Eine Hand hält eine Zange, damit wird ein blaues Plättchen festgehalten; Copyright: ETH Zürich / Jakub Jagielski

Plättchen machen Bildschirme sparsam

21.01.2020

ETH-Wissenschaftler haben die QLED-Technologie für Bildschirme weiterentwickelt. Sie stellten Lichtquellen her, die zum ersten Mal Licht in hoher Intensität in nur eine Richtung ausstrahlen. Dies verringert Streuverluste, was die Technologie äusserst energieeffizient macht.
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Bild:Eine Frau mit halblangen Haaren steht neben einem kleineren weißen Behälter; Copyright: Luiza Puiu / TU Wien

Ein neuer Blick auf "seltsame Metalle"

17.01.2020

Seit Jahren wurde an der TU Wien ein neues Syntheseverfahren entwickelt, um den Geheimnissen der "seltsamen Metalle" auf die Spur zu kommen. Nun gelang der Durchbruch. Die Ergebnisse wurden in „Science“ publiziert.
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Bild: Ein Kind hält die Hände an ein aufgesticktes Herz auf der Brust; Copyright: panthermedia.net/BravissimoS

Implantat: verbesserter Okkluder für kinderkardiologische Eingriffe

16.01.2020

Zum europaweit ersten Mal wurde am DHZB ein neuartiges Implantat zum Verschluss von Defekten der Herzscheidewand eingesetzt. Es passt sich dem umliegenden Gewebe noch besser an und kann den Patiententen in manchen Fällen sogar eine offene Operation am Herzen ersparen.
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Bild: Hände, die zwei unterschiediche Figuren umschirmen, die auf einem gleichhohen Münzenstapel stehen; Copyright: PantherMedia / Andriy Popov

Krankenhaus: Gehaltsbasierter Vergütungsplan für faire Bezahlung

15.01.2020

Noch immer keine gleiche Bezahlung für Männer und Frauen in der Medizin. Es hat sich gezeigt, dass geschlechtsspezifische Gehaltsunterschiede bestehen bleiben, selbst wenn Erfahrung, klinische Produktivität, akademischer Rang und andere Faktoren berücksichtigt werden.
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Bild: Frau im weißen Kittel arbeitet im Labor; Copyright: HSKL/Lukas Mohr

Künstlicher Darm soll Tierversuche eingrenzen

14.01.2020

Tierversuche sind oft unverzichtbar, wenn es um medizinische Forschung geht. Wenn es nun gelingen würde, funktionsfähige Organe im Labor zu züchten, könnte man Tests an Lebewesen deutlich reduzieren oder sogar komplett darauf verzichten.
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Bild: Computergenerierte Grafik von weißen und roten Blutzellen in einem Gefäß; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Künstliche Intelligenz erkennt Blutkrebs

10.01.2020

Künstliche Intelligenz kann eine der häufigsten Formen von Blutkrebs – die Akute Myeloische Leukämie (AML) – mit hoher Zuverlässigkeit erkennen. Das haben Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankung (DZNE) und der Universität Bonn im Rahmen einer Machbarkeitsstudie nun nachgewiesen.
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Bild: Durch ultrakurze Laserpulse angeregte Helium-Nanotröpfchen vor dem Freie-Elektronen-Laser FERMI ; Copyright: AG Stienkemeier

Die ultraschnelle Reaktion von laserangeregtem supraflüssigem Helium

09.01.2020

Einem Team um Prof. Frank Stienkemeier vom Physikalischen Institut der Universität Freiburg und Dr. Marcel Mudrich von der Universität Aarhus/Dänemark, ist es gelungen, die ultraschnelle Reaktion von Nanotröpfchen aus Helium nach Anregung mit extremer ultravioletter Strahlung (XUV) durch einen so genannten Frei-Elektronen-Laser in Echtzeit zu verfolgen.
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