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Wunden schließen mit Peptiden

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nervenverletzungen sind für Ärzte eine große Herausforderung, denn die Defekte können nicht immer vernäht werden. Auch kleinere Verletzungen, wie etwa nach einem Schnitt mit dem Skalpell, wachsen häufig nicht wie gewünscht zusammen. Helfen sollen nun spezielle Nanofasern, an denen derzeit am Max-Planck-Institut für Polymerforschung gearbeitet wird. Zum Interview geht es hier lang.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

Inhalt

Special: Probleme mit der neuen MDR
Interview: Nervenverletzungen
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Schiene für Knochenbrüche mehrfach nachformbar und kompostierbar

Materialien und Produktion

Eine neuartige Schiene zur Ruhigstellung von Knochenbrüchen kann während der Behandlung mehrfach nachgeformt werden, etwa wenn die Schwellung nachlässt. Möglich macht das der biobasierte Kunststoff Polymilchsäure, kurz PLA. Nach ihrer Nutzung kann die Schiene kompostiert werden.
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Forschungsprojekt verbindet smarte Textilien mit IT-Sicherheit

Materialien und Produktion

In immer mehr Kleidungsstücken und anderen textilen Produkten sind smarte Komponenten integriert. Doch wie sieht es in diesem noch relativ neuen Feld eigentlich mit der IT-Sicherheit aus? Dieser Frage widmet sich ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.
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Neues Material mit magnetischem Formgedächtnis

Materialien und Produktion

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der ETH Zürich haben ein neues Material entwickelt, dessen Formgedächtnis durch Magnetismus aktiviert wird. Es handelt sich dabei um einen Verbundstoff aus zwei Komponenten. Dieser behält eine einmal vorgegebene Form bei, wenn er in ein Magnetfeld gerät.
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Nervenverletzungen: Wunden schließen mit Peptiden

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Grafik einer weißen Maus mit grünen und blauen Zellen; Copyright:

Kommt es zu Verletzungen an Nervensträngen, ist eine schnelle Behandlung nötig, um dauerhafte Schäden zu vermeiden. Bisher werden Nerven in solchen Fällen genäht. Der Arbeitskreis von Professor Tanja Weil (Max-Planck-Institut für Polymerforschung) hat nun unter der Leitung von Dr. Christopher Synatschke ein neuartiges Biomaterial entwickelt, das die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützen soll.

Lesen Sie mehr im Interview!
Nervenverletzungen: Wunden schließen mit Peptiden
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Innovatives Pulver revolutioniert 3D-Metalldruck

Innovationen

An der TU Graz wurde ein Stahlpulver für die additive Fertigung entwickelt, das die Produktion komplexer Bauteile entscheidend vereinfacht. In einem Spin-Off-Förderprogramm wird nun an der Marktreife gearbeitet.
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Künstliche Intelligenz in der Medizin? – Die Mehrheit sagt ja!

Business

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin. Über 50 Prozent der Bürgerinnen und Bürger würden KI-gestützten Diagnosen in etwa gleich oder mehr vertrauen als rein ärztlichen Diagnosen – das ergab eine repräsentative Umfrage des aktuellen Wissenschaftsjahres.
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Trendreport Medizintechnik

Business

Medizintechnik wird kleiner, individueller und funktionaler, die Produkte müssen höchste Qualitätsstandards erfüllen und zugleich kostengünstig gefertigt werden. Wie dieser Balanceakt gelingen kann, erfahren Unternehmen im neuen Trendreport "Produktionsstrategien für die Medizintechnik von morgen", den das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen veröffentlicht hat.
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Medical Device Regulation: "Wir sehen zahlreiche Probleme beim aktuellen Zeitplan"

COMPAMED-Special

Bild: Frau am Schreibtisch, die sich über Unterlagen den Kopf hält; Copyright: panthermedia.net / Andrij Popov
Mehr Sicherheit für die Patienten. Das ist das erklärte Ziel der im Jahr 2017 eingeführten neuen europäischen Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, kurz: MDR). Ab Mai 2020 soll sie für alle Medizintechnikprodukte innerhalb der EU gelten. Doch die Stimmen häufen sich, dass dies kaum zu schaffen ist.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Medical Device Regulation: "Wir sehen zahlreiche Probleme beim aktuellen Zeitplan"
Special: Die neue MDR und ihre Umsetzung
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Lignin als Basis für Chemikalien erhält weitere Förderung

Werkstoffwissenschaften

Siegfried Waldvogel koordiniert ein Projekt der EU mit einem Industriekonsortium zur Umwandlung von Abfallstoffen in nachhaltige Chemikalien.
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Antimikrobielle Oberflächenbeschichtung am UKR entwickelt

Labormedizin und Hygiene

Am Universitätsklinikum Regensburg konnte ein Projekt zur Erhöhung der Patientensicherheit erfolgreich abgeschlossen werden. Mitarbeiter des UKR entwickelten zusammen mit der RAS AG Regensburg eine antimikrobiell wirksame Oberflächenbeschichtung, welche Patienten zukünftig noch effektiver vor Krankhauskeimen schützen soll.
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Allgemeine Unternehmensnews

Raumedic ist neues Mitglied bei Medical Valley EMN e.V.

RAUMEDIC AG

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Helmbrechts/Erlangen  – Medizintechnikhersteller Raumedic ist neuer Partner des nordbayerischen Medizinclusters Medical Valley EMN e.V.  In dem in Erlangen ansässigen Netzwerk bündeln mehr...
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