Sensoranzug soll vor Fehlhaltungen warnen --

Sensoranzug soll vor Fehlhaltungen warnen

Interview mit Dipl.-Inf. Felix Wenk, Mitarbeiter im Forschungsbereich Cyber-Physical Systems des Deutschen Forschungsinstituts für Künstliche Intelligenz (DFKI)

SIRKA: Dieses Wort steht für den "Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität". In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt das DFKI einen Anzug, der zur Prävention von Haltungsschäden beitragen soll. Inertialsensoren werden dafür in einen Blaumann integriert. Auch Physiotherapeuten sollen von den Ergebnissen profitieren.

01.05.2016

Foto: Felix Wenk

Dipl.-Inf. Felix Wenk; © DFKI GmbH/ Annemarie Hirth

Foto: Arbeiter im Blaumann

15 Interialsensoren wurden in einem gewöhnlichen Blaumann integriert. Die sollen die Haltungen von schwer körperlich arbeitenden Menschen aufzeichnen. Die Position der Sensoren sind im Bild makiert; © MEYER WERFT GmbH

Foto: Teil eines Blaumanns, Logo von Firma MEYER WERFT aufgestickt

Die Sensoren werden in Klettenverschlusstaschen hineingelegt. Durch ihre minimale Größe, spürt der Anzugträger sie gar nicht; © MEYER WERFT GmbH/ Annemarie Hirth

Foto: Lorraine Dindas

© B. Frommann