Nanopartikel für die MRT – Intelligente Kontrastmittel --

Nanopartikel für die MRT – Intelligente Kontrastmittel

Interview mit Prof. Dr. Cornelia G. Palivan, Department Chemie, Universität Basel

01.09.2016

Image: Eine lächelnde Frau mit kurzen roten Haaren - Prof. Palivan; Copyright: privat

Prof. Dr. Cornelia G. Palivan; © privat

Bild: Die linke Graphic zeigt einen grauen Ball, an dem rote Punkte und grüne und blaue Fäden angefügt sind. In der rechten Graphik sind die blauen Fäden abgelöst; Copyright: Cornelia Palivan et al.

Die Graphik zeigt, wie das Kontrastmittel funktioniert. Im linken Bild bilden das Gadolinium (rot), das Heparin (grün) und die Peptide (blau) einen Komplex. Nach der Zusetzung eines Reduktionsmittels, lösen sich die Peptide ab; © Cornelia Palivan et al.

 Bild: MRT-Bilder eines Gehirns. Links eine Hand, die einen Stift halt und auf auf ein MRT-Bild zeigt; copyright: panthermedia.net/olegdudko

Je höher der Kontrast, desto detailreicher das MRT-Bild: Die neuen Nanopartikel können im Vergleich zu herkömmlichen Kotnrastmitteln den Kontrast um das zehnfache verbessern. Aber bevor sie in einer Klinik eingesetzt werden können, ist es noch ein langer Weg; ©panthermedia.net/olegdudko