Künstliche Florfliegenseide für die Medizintechnik --

Künstliche Florfliegenseide für die Medizintechnik

Interview mit Martin Schmidt, Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP, Funktionale Proteinsysteme/Biotechnologie

01/03/2017

Bild: Florfliegeneier auf ihren Stielen; Copyright: Wikimedia Commons, Karthik R. Bhat

Lediglich 15 Mikrometer sind die Eierstiele der Florfliege dick. Darüber hinaus sind sie sehr biegesteif. So zeigen sie immer nach oben, selbst wenn sich das Blatt, auf dem sie befestigt sind, sich bewegt oder dreht; © Wikimedia Commons, Karthik R. Bhat

Bild: Lächelnder Mann im Laborkittel mit Brille - Martin Schmidt; Copyright: Fraunhofer IAP, Foto: Till Budde

Martin Schmidt; © Fraunhofer IAP, Foto: Till Budde

Bild:Ein grüner Plastikrahmen, in dem ein Bild der Florfliegen zu sehen ist. Davor ist eine Folie gespannt, die aus Florfliegenseide besteht; Copyright: Fraunhofer IAP

Das Foto zeigt einen Rahmen, in dem eine Folie aus künstlicher Florfliegenseide gespannt ist. Hinter der Folie ist ein Bild von Florfliegeneiern zu sehen ; © Fraunhofer IAP

Foto: Simone Ernst; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann