Innovationen

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Bild: Portrait von Prof. Scheibel; Copyright: AMSilk GmbH

Spinnenseide bringt Wirkstoffe sicher ans Ziel

28.06.2018

Spinnenseide gewährleistet, dass spezielle medizinische Wirkstoffe unbeschädigt ins Zentrum von Immunzellen gelangen und hier ihre volle Wirkung entfalten können.
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Bild: Mann steht vor großen Bildschirmen und trägt Kappe mit Sensoren; Copyright: DFKI GmbH

Mit der Kraft der Gedanken: Neue Qualität der Mensch-Roboter-Interaktion

27.06.2018

Wie lassen sich unsere Gedanken für die Interaktion mit Robotern nutzen? Mit dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robotics Innovation Center am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Arbeitsgruppe Robotik der Universität Bremen.
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Bild: Patient auf der Intensivstation; Copyright: panthermedia.net/sudok1

Vielversprechendes High-Tech-Verfahren bei Lungenversagen

26.06.2018

Rund 2000 bis 2500 Patienten werden jährlich mit schwersten Lungenversagen mit einer sogenannten extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) in Kliniken behandelt. Mit diesem Verfahren in der Lungenersatztherapie gelingt es Intensivmedizinern immer häufiger, diese Patienten erfolgreich zu therapieren. Es birgt aber auch Risiken, da es zu erheblichen Komplikationen kommen kann.
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Bild: leuchtende Nervenzellen in Videoaufnahme; Copyright: Thomas Hainmüller, Marlene Bartos

Karten aus Nervenzellen

22.06.2018

Mäuse bewegen sich durch eine virtuelle Videospielwelt – und liefern Einsichten in Mechanismen der Gedächtnisbildung.
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Bild: Wasser-Ethanol-Tröpfchen in einer Öl-Tensid-Mischung, der ein fluoreszierender Farbstoff beigemischt wurde; Copyright: Menglin Li

Saarbrücker Physiker testen selbstangetriebene Tröpfchen als Mini-Transporter

21.06.2018

In den Lebenswissenschaften arbeiten Forscher daran, mithilfe winziger "Transportvehikel" Arzneistoffe oder andere Moleküle in den menschlichen Körper zu schleusen. Dass hierfür auch kleine Emulsionströpfchen in Frage kommen, haben Forscher der Universität des Saarlandes und der Universität Barcelona anhand eines Modellsystems gezeigt.
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Bild: Gradientenindexfasern mit einem nahezu perfekt parabolischen Brechungsindexprofil; Copyright: Leibniz-IPHT

Scharfe Bilder mit flexiblen Fasern

20.06.2018

Ein internationales Wissenschaftler-Team hat eine neue Möglichkeit gefunden Bildinformationen nahezu ohne Verzerrung durch multimodale Fasern zu übertragen – selbst wenn sie die Fasern verbiegen.
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Bild: Mann vor Computer - Dirk Jancke; Copyright: RUB, Kramer

Was transkranielle Magnetstimulation im Gehirn bewirkt

19.06.2018

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Universität Basel und des Unternehmens F. Hoffmann-La Roche haben herausgefunden, warum es entscheidend ist, dass mit einem Wirkstoff bereits vorgefüllte medizinische Spritzen kühl gelagert werden.
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Bild: Fertigspritze mit Schutzkappe am Experimentieraufbau mit Neutronenstrahlen des PSI; Copyright: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic

Injektionsnadeln mit Neutronen durchleuchtet

15.06.2018

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Universität Basel und des Unternehmens F. Hoffmann-La Roche haben herausgefunden, warum es entscheidend ist, dass mit einem Wirkstoff bereits vorgefüllte medizinische Spritzen kühl gelagert werden.
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Bild: Ablagerung einer extrazellulären Matrix, in welche Zellen eingebettet sind, unter dem Rastermikroskop; Copyright: Universität Basel

Blutbildung: Forscher bilden menschliches Knochenmarkgewebe nach

14.06.2018

Forscher haben ein künstliches Gewebe entwickelt, in dem menschliche Blutstammzellen über längere Zeit funktionsfähig bleiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und der ETH Zürich in der Fachzeitschrift PNAS.
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Bild: umgestaltete Oberfläche des Enzyms Levansucrase; Copyright: panthermedia.net/AK Seibel

Neue Technik fürs Enzym-Design

13.06.2018

Mit einer neuen Methode haben Wissenschaftler der Universität Würzburg das Enzym Levansucrase chemisch umgebaut. Es kann jetzt Zuckerpolymere herstellen, die für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie und Medizin spannend sind.
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Bild: Illustration einer Reihe von Zellen mit Zellmembranen; Copyright: panthermedia.net/katerynakon

Untersuchung der Zellmembran: Forscher entwickeln Stoff, der wichtigen Membranbestandteil nachahmt

12.06.2018

In einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einen Ansatz entwickelt, mit dem sie einen wichtigen Bestandteil der Zellmembran in lebenden Zellen sichtbar machen. Sie verwenden einen neuen Stoff. Die Studie ist in "Cell Chemical Biology" erschienen.
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Bild: mehrere Geräte zur Analyse lebender Zellen; Copyright: RUB, Kramer

Mikroskopie: Oberflächen und Proteinverteilung von Zellen gleichzeitig sehen

08.06.2018

Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben erstmals zwei mikroskopische Methoden kombiniert, die sowohl die Oberfläche einer Zelle als auch die Verteilung eines Proteins in der Zelle mit einer Auflösung im Nanometerbereich sichtbar machen können.
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Bild: Miniaturisierter Wachstumschip zum schnellen Erkennen bakterieller Resistenzen; Copyright: Fraunhofer FIT

Multiresistente Erreger schnell identifizieren

07.06.2018

Diagnostizieren Ärzte bei einem Patienten eine Blutvergiftung, so erhält er sofort ein Breitbandantibiotikum. Doch oftmals wirkt das Medikament nicht. Multiresistente Erreger sind häufig der Grund dafür, dass eine Sepsis eskaliert und der Betroffene stirbt. Bislang dauert die Untersuchung auf Antibiotika-resistenzen mehrere Tage.
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Bild: Tablet während der Krebsnachsorge - Dr. Joachim Quandt aus der HNO-Klinik bespricht Angaben mit seinem Patienten; Copyright: Jannick Scherf / Uni Lübeck

Neue Möglichkeiten zur Erfassung der Lebensqualität bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

06.06.2018

Patientenzentrierte Software soll die frühzeitige Erkennung von wichtigen Krankheitssymptomen in der Krebsnachsorge unterstützen.
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Bild: Professor Dr. Bernd Schmeck (links) mit Prof. Dr. Claus Franz Vogelmeier, die gemeinsam das Marburger Teilprojekt durchführen; Copyright: Barbara Martin, Philipps-Universität Marburg

Computer lernen, die Raucherlunge zu behandeln

05.06.2018

Hoffnung für Lungenkranke: Eine neue Software soll die Diagnose und Behandlung der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verbessern. Darauf zielt ein europäischer Forschungsverbund unter Marburger Leitung, der Lungenspezialisten mit Experten für Datenauswertung zusammenbringt.
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Bild: Modifziertes Cryo-Elektronenmikroskopbild von genetisch programmierten molekularen Werkstätten in lebendigen Zellen; Copyright: P. Erdmann / Max-Planck-Institut für Biochemie

Vielseitige Nanokugeln: Künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

01.06.2018

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.
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Bild: Schematische Darstellung des künstlichen Enzyms, das Genschalter aktiviert; Copyright: Universität Basel, Yasunori Okamoto

Designerzellen: Künstliches Enzym kann Genschalter betätigen

31.05.2018

In künstlichen molekularen Systemen lassen sich komplexe Reaktionskaskaden auslösen: Schweizer Wissenschaftler haben ein Enzym konstruiert, das in eine Säugerzelle eindringen kann und dort die Freisetzung eines Hormons beschleunigt. Dieses wiederum aktiviert einen Genschalter, der die Herstellung eines Leuchtproteins auslöst.
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Bild: Salmonellen unter dem Mikroskop; Copyright: HZI/Manfred Rohde

Diagnose per Computer: Gefährliche Krankheitserreger mithilfe maschinellen Lernens erkennen

30.05.2018

Per Computer erkennen, ob ein neu auftretender Salmonellenstamm eher eine gefährliche Infektion in der menschlichen Blutbahn oder eine Lebensmittelvergiftung verursacht – das kann ein neu entwickeltes maschinelles Lern-Tool.
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Bild: Vom Computer designte regenerative Herzklappe; Copyright: Universität Zürich

Vom Computer maßgeschneiderte regenerative Herzklappen

29.05.2018

Lebende Gewebe oder Organe im Labor auf der Basis menschlicher Zellen herzustellen, ist eines der zentralen Forschungsgebiete der Regenerativen Medizin. Der Weg dorthin führt über das Tissue Engineering, die Züchtung von "Ersatzteilen im Reagenzglas". Damit sollen die defekten Zellen und Gewebe im Körper ersetzt und ihre normale Funktion wiederhergestellt werden.
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Bild: Claus Küpper, Frederik Großerüschkamp, Angela Kallenbach-Thieltges und Klaus Gerwert (von links) ; Copyright: RUB, Marquard

Markerfreies Verfahren zur Schnelldiagnose von Krebs

25.05.2018

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben ein neuartiges Infrarot (IR)-Mikroskop mit Quanten-Kaskaden-Lasern eingesetzt, um Gewebeproben aus dem klinischen Alltag auf Dickdarmkrebs zu testen. Das bisher verwendete IR-Mikroskop hatte sich noch nicht als diagnostisches Werkzeug in der Klinik durchgesetzt, weil die Analysen zu lange dauerten.
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Bild: die neue Gefäßstütze; Copyright: UKSH

Neue Generation von selbstauflösenden Stents verspricht bessere Therapiemöglichkeiten

24.05.2018

Bereits seit mehreren Jahren werden in der Klinik für Innere Medizin III mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin des UKSH, Campus Kiel, unter der Leitung von Prof. Norbert Frey bioresorbierbare (selbstauflösende) Gefäßstützen als Alternative zu medikamentenfreisetzenden Metall-Stents eingesetzt.
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Bild: lächelnder junger Mann im weißen Kittel; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Schnelltests für genauere Diagnose bei Hirntumoren

23.05.2018

Neues molekulares Klassifizierungssystem für Meningeome: Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert am Universitätsklinikum Heidelberg die Entwicklung von leicht anwendbaren Labortests und Suche nach neuen Therapien.
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Bild: Grafik mit Weltkugel und Balken; Copyright: panthermedia.net/bluebay2014

Umsatzplus von zwölf Prozent belegt: Wachstum der Photonik-Branche bleibt ungebremst

22.05.2018

"Die Photonik-Branche in Deutschland ist weiter auf starkem Wachstumskurs." Dieses Fazit zog SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer bei der Eröffnungspressekonferenz der Optatec, der Internationalen Fachmesse für optische Technologien, Komponenten und Systeme, in Frankfurt.
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Bild: Linke Seite reguläres CT bei Verdacht auf COPD, rechte Seite darübergelegtes qCT; Copyright: Universitätsmedizin Mannheim

Neuronales Netz blickt tief in die Lunge

18.05.2018

Ursprünglich war die CT ein Röntgenverfahren, das vor allem Informationen zur Anatomie der untersuchten Organe lieferte. Mit Hilfe von aufwändigen, computergestützten Analysemethoden können Radiologen heute sehr viel mehr aus den CT-Daten herauslesen. Eine Studie der Universitätsmedizin Mannheim zeigt, dass sich aus CT-Datensätzen der Lunge die Lungenfunktion mit guter Präzision abschätzen lässt.
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Bild: Nahaufnahme von Laserfasern in der Hand; Copyright: Uniklinikum Dresden / Thomas Albrecht

Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom erstmals in Deutschland mit Laserfasern behandelt

17.05.2018

Ein Operationsteam um Prof. Manfred Wirth, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, wendete erstmals in Deutschland das sogenannte "Tookad"-Verfahren außerhalb von klinischen Studien an. Diese fokale Therapie, bei der lediglich die vom Krebs betroffene Seite der Prostata therapiert wird, nutzt den fotosensitiven Wirkstoff Padeliporfin ("Tookad").
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Bild: Beispiele unterschiedlicher beschichteter Ballone; Copyright: Prof. Dr. Ulrich Speck

Patienten profitieren von beschichteten Ballonkathetern

16.05.2018

Bei Patienten mit durch Atherosklerose bedingten Engstellen der Beinarterien können Ballonkatheter, die mit Medikamenten beschichtet sind, Komplikationen verhindern und die Anzahl erneuter Gefäßeingriffe reduzieren. Die innovativen beschichteten Ballonkatheter sollten deswegen dort, wo es möglich ist, eingesetzt werden.
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Bild: Bombesin-Amyloidfilamente und Filamente des Tabak-Mosaikviru unter dem Elektronenmikroskop; Copyright: Carolin Seuring (DESY) et al.

Röntgenlaser eröffnet neuen Blick auf Alzheimer-Proteine

15.05.2018

Eine neue Untersuchungsmethode ermöglicht die Röntgenanalyse sogenannter Amyloide, einer Klasse großer, faserähnlich angeordneter Biomoleküle, die bei Krankheiten wie Alzheimer eine wichtige Rolle spielen. Einem internationalen Forscherteam unter Leitung von DESY-Wissenschaftlern ist es gelungen, mit Hilfe eines Röntgenlasers Einblick in die Strukturen verschiedener Amyloidproben zu gelangen.
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Bild: Lunge eines 59-jährigen Rauchers mit 30 Packungsjahren; Copyright: DRG/Kauczor

Früherkennung bei Lungenkrebs: Screening, aber richtig!

11.05.2018

Mit einer radiologischen Screening-Untersuchung mittels Computertomographie (CT) lassen sich Personen mit Lungenkrebs in vielen Fällen frühzeitig erkennen. Die Sterblichkeit an dieser noch immer meist tödlichen Erkrankung wird deutlich verringert.
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Bild: UKL-Prof. Michael Fuchs (Mitte) führt Studierenden das moderne Gerät vor; Copyright: Stefan Straube / Universitätsklinikum Leipzig

Selten, aber effektiv: Kehlkopf-Spiegelung in 3-D am UKL

10.05.2018

Als eines von nur drei Uniklinika in Deutschland nutzen die Experten der Sektion für Phoniatrie und Audiologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) ein hochmodernes System zur Spiegelung des Kehlkopfes in 3-D.
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Bild: Schaubild zur SLAMseq Methode und Krebsgenen; Copyright: IMP

Wissenschaftler entdecken bahnbrechende neue Methode zur Charakterisierung von Krebsgenen

09.05.2018

In einem in der Zeitschrift "Science" erschienenen Artikel verbinden Forscher des Vienna BioCenter Spitzentechnologien, um die Funktionen wichtiger Krebsgene zu entschlüsseln. Der Schlüssel zu diesem Erfolg ist eine innovative Methode namens "SLAMseq", die plötzliche Änderungen in der Genexpression einfach messbar macht.
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Bild: Multi-Touch-Skin an Handgelenk; Copyright: Universität des Saarlandes

Sensoraufkleber verwandeln menschlichen Körper in Multi-Touch-Oberfläche

08.05.2018

Sie ähneln hauchdünnen Pflastern, ihre Form ist frei wählbar und sie funktionieren an jeder Körperstelle. Mit solchen Sensoren auf der Haut lassen sich mobile Geräte wie Smartphone und Smartwatches intuitiver und diskreter bedienen als das bisher der Fall war. Informatiker an der Universität des Saarlandes haben nun Sensoren entwickelt, die sogar Laien mit etwas Aufwand herstellen können.
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Bild: 3D-Rekonstruktionen eines Embryos in seitlicher Ansicht und dem Kopf auf der linken Seite; Copyright: Anastasios Pavlopoulos und Carsten Wolff

Embryonalentwicklung: Wie entstehen aus Zellen Gliedmaßen?

03.05.2018

Während der Entwicklung eines vielzelligen Organismus entsteht aus einer einzigen Zelle eine Reihe unterschiedlicher Zelltypen, die sich wiederum zu verschiedenen Geweben und Organen organisieren.
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Bild: vereinfachte Grafik eines Menschen, der das enmode Tragesystem um den Oberkörper geschnallt hat; Copyright: enmodes GmbH

Für ein Leben ohne Luftnot: Atemhilfe für Patienten mit COPD

01.05.2018

In einem kürzlich gestarteten Forschungsprojekt wollen Prof. Christian Karagiannidis, Leiter der Lungen-Intensivstation im Krankenhaus Köln-Merheim sowie Professor für Extrakorporale Lungenersatzverfahren der Universität Witten/Herdecke, und die Aachener enmodes GmbH ein transportables Lungenunterstützungssystem für Patienten mit COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) entwickeln.
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Bild: der von einem Bakterium angetriebene Mikroschwimmer in einem flüssigen Medium; Copyright:  Bakterium angetriebene Mikroschwimmer in einem flüssigen Medium; Copyright: MPG

Multifunktionaler Mikroschwimmer transportiert Fracht und zerstört sich selbst

27.04.2018

Forscher entwickeln einen frei beweglichen Biohybrid-Mikroschwimmer, der in der Lage ist, Medikamente zu transportieren, die in einem roten Blutkörperchen eingekapselt sind. Ein angedocktes Bakterium fungiert als Propeller, um ihn vorwärts zu bewegen. Hat er sein Ziel erreicht und seine Ladung abgeliefert, können die Wissenschaftler den Mikroschwimmer mittels Infrarotlicht zerstören.
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Bild: Superauflösungsmikroskop; Copyright: Maximilian Strauß, Max-Planck-Institut für Biochemie

Biophysik - Blitzlicht aus der Nanowelt

26.04.2018

Mit einem superauflösenden Mikroskopie-Verfahren ist es LMU-Physikern erstmals gelungen, alle Stränge einer DNA-Nanostruktur sichtbar zu machen. Dies kann zukünftig helfen, deren Design für neuartige Anwendungen zu optimieren.
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Bild: zwei Forscher im Labor; Copyright: RUB, Kramer

Krebsmedikament bei der Arbeit beobachtet

25.04.2018

Welche Wirkorte das Krebsmedikament Neratinib in Zellen erreicht und wie es sich dort chemisch verändert, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit der Raman-Mikroskopie untersucht.
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Bild: Frau, die Elektroden auf ihrem Kopf trägt - Brain-Computer-Interface; Copyright: Fraunhofer IAOc

Technik mit Gefühl für Gefühl

24.04.2018

Live-Demonstration zur Emotionserkennung per Brain-Computer-Interface.
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Bild: Reagenzgläser, von denen eines mit Hilfe einer Pipette mit blauer Flüssigkeit befüllt wird; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Markersubstanz für die Erforschung neurologischer Krankheiten

20.04.2018

Forschende der ETH Zürich, des Universitätsspitals Zürich und der Universität Münster entwickelten erstmals eine Markersubstanz, dank der sich sogenannte NMDA-Rezeptoren auf der Oberfläche von Nervenzellen mittels Positronen-Emissions-Tomografie (PET) sichtbar machen lassen.
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Bild: Mann in einem verkabelten Shirt von hinten, der in Richtung eines Bildschirms blickt; Copyright: Westsächsische Hochschule Zwickau

Neuer Cyberanzug erleichtert den Alltag

19.04.2018

Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) stellt auf der Hannover Messe einen neuartigen Cyberanzug vor. Das System kombiniert eine Datenbrille mit den in der Kleidung untergebrachten, vernetzten Sensoren.
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Bild: Illustration der Nanostruktur; Copyright: Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme

Nachahmung natürlicher Bewegungen im Nanobereich mit Hilfe der DNA-Origami Technik

17.04.2018

Forscher am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, der Universität Heidelberg und der Universität Stuttgart nutzen eine Technik namens DNA-Origami, um eine Vielzahl lebenswichtiger Bewegungen in der Natur nachzuahmen – wie zum Beispiel die Gleitbewegung von Proteinmotoren bei der Zellteilung.
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