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Bild: Infrarotlicht in Wärme umgewandelt tötet Keime ab; Copyright: Wiley-VCH

Bakterien aktivieren ihren eigenen Killer

13.12.2017

Selektive Photothermische Therapie mit in situ erzeugten supramoleklaren Radikal-Anionen.
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Bild: DNA Origami

DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion

12.12.2017

Die Doppelstränge unserer Gene machen sie so stabil. Mit einer DNA-Origami genannten Technik baut Biophysiker Hendrik Dietz an der Technischen Universität München (TUM) seit einigen Jahren nanometergroße Objekte.
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Bild: Computergeneriertes Modell eines menschlichen Gehirns mit einem Tumor darin; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Innovative Sonde macht Tumoren sichtbar

08.12.2017

Gliome stellen hirneigene Tumoren dar, die durch eine schlechte Prognose charakterisiert sind. Um diese zu verbessern, muss während der Operation eine größtmögliche, sichere neurochirurgische Tumorentfernung erfolgen. Besonders bei den langsam wachsenden niedriggradigen Gliomen ist es aber oft sehr schwer, das erkrankte vom gesunden Gewebe zu unterscheiden.
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Bild: Zeichnung eines Moleküls mit einem Calcium-Atom in der Mitte; Copyright: B. van Rossum, G. Westmeyer/TUM

Sensor misst Kalziumkonzentration im Gewebe

07.12.2017

Über die Menge an Kalzium in und um Zellen werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann.
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Bild: Aufnahme eines Mäuseherzes; Copyright: Dr. Annika Ottersbach/Uni Bonn

Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt

05.12.2017

Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen.
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Bild: Blick über die Schulter eines Arztes auf Computer mit Röntgenbildern; Copyright: panthermedia.net/avemario

Mediziner und Software-Entwickler trainieren neue KI-Plattform gemeinsam

24.11.2017

Allmählich halten sie Einzug in Krankenhäuser und Arztpraxen – lernfähige Computerassistenten, die die Ärzte bei ihren Diagnosen und Therapieplanungen unterstützen. Bislang wurden solche "Deep-Learning"-Algorithmen im Wesentlichen von Informatikern konzipiert und geschrieben.
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Bild: vereinfachte Zeichnung von einem Herz mit Stethoskop; Copyright: panthermedia.net/andreus

Muskeln aus der Spraydose

17.11.2017

Für Menschen mit Herzinsuffizienz wäre ein künstliches Herz die Rettung. Um das komplexe Organ im Labor nachzubauen, müsste es aber zunächst gelingen, vielschichtige, lebende Gewebe zu züchten. Forscher der Empa sind diesem Ziel nun näher gekommen: Mit einem Sprühverfahren erzeugten sie funktionierende Muskelfasern.
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Bild: Halterung mit EWOD-Chip und Anschlüssen für die Ansteuerung; Copyright: Fraunhofer FIT

Ein starkes Team

16.11.2017

In der Pharmazie ist es wichtig zu verstehen, wie ein medizinischer Wirkstoff mit körpereigenen Stoffen reagiert. Doch bisher sind nur Messungen nach Ablauf der Reaktion möglich – wie die Interaktion im Einzelnen genau vonstattengeht, ist unklar.
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Bild: Nano-CT-Aufnahmen eines Stummelfüßer-Beins; Copyright: Müller, Pfeiffer / TUM

Neues Nano-CT-Gerät liefert hochauflösende Aufnahmen von winzigem Stummelfüßer-Bein

15.11.2017

Computertomographie (CT) ist in Krankenhäusern eine Standardprozedur. Für extrem kleine Untersuchungsgegenstände war sie aber bislang nicht geeignet. Im Fachmagazin PNAS beschreibt ein Team der Technischen Universität München (TUM) ein Nano-CT-Gerät, das dreidimensionale Röntgenbilder mit besonders hoher Auflösung liefert.
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Foto: Blick durch die Augmented-Reality-Brille; Copyright: Fraunhofer IGD

AR-Brille unterstützt Arzt bei Tumoroperationen

14.11.2017

Bösartige Tumore bilden oftmals Metastasen, die sich über das Lymphknotensystem im ganzen Körper ausbreiten. Die genaue Lage solcher Knoten bestimmen zu können, um sie anschließend komplett zu entfernen, verlangt von Ärzten viel operatives Geschick. Fraunhofer-Forscher haben eine Navigationshilfe entwickelt, die den Medizinern den Eingriff erleichtert: 3D-ARILE, ein Augmented-Reality(AR)-System.
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Bild: Der Ultraschall-Handscanner PRIMSA im Einsatz; Copyright: Fraunhofer IBMT

Kampf gegen Menschenhandel: smartphonefähiger Ultraschall-Handscanner zur besseren Identifizierung

08.11.2017

Im Verbund eines multidisziplinären Forschungsprojekts hat das Fraunhofer-Institut IBMT einen mobilen, nichtinvasiven Ultraschall-Handscanner zur Identifizierung minderjähriger Opfer bei illegalen Grenzübertritten entwickelt.
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Bild: Der Fluoroszenzchip des Fraunhofer IOF; Copyright: Fraunhofer IOF

Fluoreszenzchips per Tintenstrahldrucker bestücken

07.11.2017

Befinden sich Krankheitserreger im Blut? Sind Toxine im Essen enthalten? Künftig sollen sich solche Fragen schnell und einfach zuhause über einen kleinen Fluoreszenz-Chip und das Smartphone beantworten lassen.
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Bild: Nahaufnahme von Fruchtfliegen; Copyright: Markus Riedl

Frische Gene auf dem "verfallenden" Y-Chromosom

01.11.2017

Durch eine neue Analysemethode gelang PopulationsgenetikerInnen der Vetmeduni Vienna ein entscheidender Durchbruch. Sie zeigten, dass in Fruchtfliegen häufig genetisches Material von den anderen Chromosomen auf das Y-Chromosom übertragen wird. Obwohl diese Transfers zumeist "Unfälle" darstellen, konnten die Forschenden nachweisen, dass einige doch funktionelle Gene erzeugen.
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Bild: Verschiedenfarbige Tinte im Wasser; Copyright: panthermedia.net/casther

Neue Biotinte für den Druck von Geweben

27.10.2017

Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) haben ein neues Material synthetisiert, das sich als biologische Tinte für den 3D-Druck gewebeähnlicher Strukturen für die regenerative Medizin eignet.
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Bild: Dr. Maximilian Wintergerst (li) zeigt wie ein umgerüstetes Smartphone als Augenspiegel funktioniert; Copyright: privat

Smartphones im Kampf gegen die Blindheit

26.10.2017

In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Davon leidet etwa jeder Dritte an einer so genannten diabetischen Retinopathie. Daher hat die Augenklinik am Universitätsklinikum Bonn in Kooperation mit dem Sankara Eye Center in Bangalore eine Pilotstudie für ein leicht zugängliches und sehr kostengünstiges Screening-Verfahren gestartet.
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Bild: Eine Hand hält biodegredierbare Leiterbahnen auf Polymerfolie; Copyright: Fraunhofer FEP

Fraunhofer FEP forscht in Sachen "bioElektronik"

17.10.2017

Elektronische Bauteile, die nach einer definierten Funktionszeit in einer biologischen Umgebung vollständig abgebaut werden, eröffnen sowohl neuartige Anwendungen als auch Wege zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks.
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Bild: Arzt steht vor einem MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Mehr Patientensicherheit: Neue Testmethoden für die Eignung von Implantaten für MRT-Untersuchungen

13.10.2017

Mit Herzschrittmacher oder Hüftimplantaten ins MRT? Viele Implantate sind für eine MRT-Untersuchung geeignet, aber nicht jedes. Häufig darf aus Sicherheitsgründen keine MRT-Untersuchung durchgeführt werden, denn durch die starken Magnetfelder kann die Elektronik der Geräte ernsthaft beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall den Patienten durch die Kraftwirkung verletzen.
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Bild: winzige Zytologiebürste im Vergleich mit einem 1-Cent-Stück; Copyright: IfADoGolka

Harnblasenkrebs: Mit der Bürste an die Zellen

12.10.2017

Harnblasenkrebs ist der zweithäufigste bösartige Tumor in der Urologie. Rauchen sowie Belastung durch bestimmte Chemikalien am Arbeitsplatz sind wichtige Risikofaktoren. Um Patienten zielgerichtet therapieren zu können, muss die Krebserkrankung weiter erforscht werden. Molekularbiologische Untersuchungen von vitalen Krebszellen und gesunden Zellen sind nötig.
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Bild: Aufnahme des NeuBtrackers, auf dem die Bewegung einer Zebrafischlarve zu sehen ist; Copyright: Dr. Barth van Rossum / HMGU

Gehirnaktivität live verfolgt mit dem neuen Open-Source Mikroskop NeuBtracker

11.10.2017

Einem Wissenschaftlerteam vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, ein völlig neuartiges Mikroskop zu entwickeln. Der sogenannte NeuBtracker ist ein Open Source-Mikroskop, das es erstmals erlaubt, neuronale Aktivitäten des Modellorganismus Zebrafisch zu beobachten, während dieser sich frei bewegt.
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Bild: Frau klebt sich ein Pflaster aufs Knie; Copyright: Robert Przybysz

Wunden kleben statt Nähen

10.10.2017

Trotz medizinischer Fortschritte gelten Wundkomplikationen nach Operationen noch immer als lebensgefährlich. Hier soll ein an der Empa neu entwickelter Wundkleber basierend auf Nanopartikeln in Zukunft Abhilfe schaffen.
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Bild: Buchstabensteine, die das Wort

Einzigartiges "Archiv der Mutationen" am IMBA liefert neue biomedizinische Erkenntnisse

06.10.2017

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte "Haplobank" steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.
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Bild: Ein Forscher pipettiert eine Probe auf einen Molografie-Chip; Copyright: ETH Zürich / Andreas Frutiger

Hologramm für Moleküle

05.10.2017

Wissenschaftler der ETH Zürich und von Roche entwickelten eine völlig neuartige Methode zur Analyse von Molekülen in Flüssigkeiten auf einem Chip. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind immens. Unter anderem hat sie das Potenzial, die medizinische Diagnostik zu revolutionieren.
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Bild: gebrochene Knochen, die mit der

Wie aus Knochen chirurgische Schrauben werden

04.10.2017

Biomechaniker der TU Graz entwickelten zusammen mit dem Linzer Startup surgebright chirurgische Schrauben aus menschlichen Spenderknochen für die Fuß- und Kieferchirurgie.
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Bild: rot markierte Gebärmutter und Gebärmutterhals; Copyright: panthermedia.net/Eraxion

Bessere Diagnose von Gebärmutterhalskrebs: InfectoGnostics-Projekt ASSURER wird vom BMBF gefördert

03.10.2017

Ein neuer automatisierter Test zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs wird ab Oktober 2017 am InfectoGnostics Forschungscampus Jena entwickelt. Im Forschungsprojekt "ASSURER" soll bis 2020 ein Vor-Ort-Test entstehen, mit dem Ärzte schnell und sicher entscheiden können, ob eine zuvor diagnostizierte Auffälligkeit therapiert werden muss.
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Bild: Skizze eines Menschen von oben, aus dessen Gehirn Zahlen kommen und um seinen Kopf schweben; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

29.09.2017

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht.
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Bild: Raum mit Computer und Roboter auf dem Tisch, davor sitzt eine Frau in Laborkleidung; Copyright: ISS DEBEOS Studios

Neue VDI-Normen zur Reinraumtechnik etabliert

28.09.2017

Regelwerke sind aus der Reinheitstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie geben branchenspezifisch vor, welche Sauberkeitsstandards, Prüfmethoden oder Grenzwerte eingehalten werden müssen. Das Fraunhofer IPA engagiert sich weltweit in Gremien und gestaltet wegweisende Regelwerke mit.
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Bild: Schematische Darstellung der biologischen Zellstruktur; Copyright: Miriam Starke, Peter Comba

Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren

27.09.2017

Mit radioaktiven Metallkomplexen, die in der Diagnose und Therapie von Tumoren eingesetzt werden sollen, beschäftigt sich das Team des Chemikers Prof. Peter Comba.
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Bild: 3D-Drucker, der etwas druckt; im Hintergrund verschwommene Leute; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

26.09.2017

Der 3D-Druck wird auch in der Medizin immer wichtiger. Vor allem für die regenerative Medizin scheint diese Technik sehr vielversprechend zu sein. Eine Arbeitsgruppe der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg wird nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre mit rund 240.000 Euro gefördert.
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Bild: menschliches Herz; Copyright: panthermedia.net/tolokonov

Ein Quantensprung in der Herzdiagnostik

22.09.2017

Schneller als ein Lidschlag, dabei mit hervorragender Bildqualität, sicher in der Bedienung und noch dazu besonders strahlungsarm. Der 320-Zeilen-Volumen-Computertomograph (CT) im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, vertritt eine neue Ära in der bildgebenden Diagnostik.
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Bild: Fluoreszenz-basierte Biosensoren; Copyright: MPI für Biochemie

Molekulare Kraftmesser

21.09.2017

Proteine werden häufig als molekulare Maschinen der Zellen beschrieben. Um ihre Funktionsweise zu verstehen, reicht es häufig nicht aus, sich die beteiligten Proteine unter dem Mikroskop anzuschauen. Dort, wo Maschinen arbeiten treten mechanische Kräfte auf, die wiederum Einfluss auf die jeweiligen biologische Prozesse nehmen.
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Bild: Elektronenmikroskop-Aufnahme von Gas-Vesikeln (links), Xenon-MRT-Aufnahme (rechts); Copyright: Leif Schröder, FMP

Neuartiges Kontrastmittel verspricht tiefe Einblicke in das Schicksal von Zellen

20.09.2017

Das Schicksal bestimmter Zellen in tiefliegenden Geweben mit sehr geringen Mengen eines von außen anschaltbaren Kontrastmittels zu verfolgen – das war bislang kaum vorstellbar. Doch ein neues Kontrastmittel auf Basis von Gas-Vesikeln bringt dieses Ziel nun in greifbare Nähe.
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Bild: Collagen-Träger werden vermehrten Knorpelzellen besiedelt; Copyright: Tanja Kraus / Uniklinikum Würzburg

Würzburger Translationszentrum darf Knorpelimplantate herstellen

19.09.2017

Im Würzburger Translationszentrum "Regenerative Therapien" dürfen seit Mai dieses Jahres im Einklang mit dem Arzneimittelgesetz auf biotechnologischem Weg neuartige Gewebeprodukte hergestellt werden. Konkret geht es dabei um aus Nasenknorpel gewonnene Implantate, mit denen Knorpeldefekte – vornehmlich im Knie – geheilt werden können.
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Bild: Mann testet Elektrodengurt, während anderer Mann ihm etwas am Bildschirm zeigt; Copyright: Darja Österle/TU Wien

Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom

15.09.2017

Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperatition der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.
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Bild: Foto des PET-Gerätes, mit dessen Hilfe markierte Zellen auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden können; Copyright: Christoph Reichelt/Universität Tübingen

Markierte Zellen als Fenster in den Körper

14.09.2017

Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren.
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congatec stellt Server-on-Module mit neuen Intel® Xeon®/Core™ Prozessoren vor

05.11.2015

Die congatec AG, führender Technologie-Anbieter für Embedded Computermodule, Single Board Computer (SBCs) und Embedded Design & Manufacturing (EDM) Services, erweitert das COM Express Basic Portfolio um neue Module auf Embedded Serverniveau.
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