Chirurgie: "Der Roboter kann beliebige Raumkurven beschreiben" --

Chirurgie: "Der Roboter kann beliebige Raumkurven beschreiben"

Interview mit Dr.-Ing. Jessica Burgner-Kahrs, Leiterin DFG Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "CROSS – Continuum Robots for Surgical Systems", Mechatronik-Zentrum Hannover, Leibniz Universität Hannover

Elefantenrüssel, Fangarme, Schlangenkörper – Tiere zeigen, wie effektiv flexible Formen und Gliedmaßen zur Fortbewegung und zum Greifen sind.

03.11.2014

Foto: Jessica Burgner-Kahrs

Dr.-Ing. Jessica Burgner-Kahrs; ©Klaus Michelmann

Foto: Kontinuumsmanipulator neben Münze

Prototyp eines tubulären Kontinuumsroboters aus drei NiTi Röhrchen (Durchmesser des inneren Röhrchens 0,8mm); ©Leibniz Universität Hannover

Foto: Laborszene mit Anatomiemodell und Kontinuumsroboter

Projektmitarbeiter diskutieren mögliche Zugänge für den Roboter zum Gehirn an einem Anatomiemodell und medizinischen Bilddaten; ©Leibniz Universität Hannover

Foto: Schädelquerschnitt, mit Gelatine gefüllt

Das Bild zeigt ein Gehirn aus Gelatine in einem Anatomiemodell-Schädel. Aus roter Gelatine wurde mit realen Patientendaten als Basis ein Hämatom nachgebildet. Man erkennt zusätzlich den Roboter, der von links ins Bild kommend das Hämatom absaugt; ©Vanderbilt University

Foto: Timo Roth; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann