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News auf COMPAMED.de

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker
Der 3D-Druck wird auch in der Medizin immer wichtiger. Vor allem für die regenerative Medizin scheint diese Technik sehr vielversprechend zu sein. Eine Arbeitsgruppe der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg wird nun vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für drei Jahre mit rund 240.000 Euro gefördert.
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Ein Quantensprung in der Herzdiagnostik
Schneller als ein Lidschlag, dabei mit hervorragender Bildqualität, sicher in der Bedienung und noch dazu besonders strahlungsarm. Der 320-Zeilen-Volumen-Computertomograph (CT) im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, vertritt eine neue Ära in der bildgebenden Diagnostik.
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Molekulare Kraftmesser
Proteine werden häufig als molekulare Maschinen der Zellen beschrieben. Um ihre Funktionsweise zu verstehen, reicht es häufig nicht aus, sich die beteiligten Proteine unter dem Mikroskop anzuschauen. Dort, wo Maschinen arbeiten treten mechanische Kräfte auf, die wiederum Einfluss auf die jeweiligen biologische Prozesse nehmen.
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Neuartiges Kontrastmittel verspricht tiefe Einblicke in das Schicksal von Zellen
Das Schicksal bestimmter Zellen in tiefliegenden Geweben mit sehr geringen Mengen eines von außen anschaltbaren Kontrastmittels zu verfolgen – das war bislang kaum vorstellbar. Doch ein neues Kontrastmittel auf Basis von Gas-Vesikeln bringt dieses Ziel nun in greifbare Nähe.
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Würzburger Translationszentrum darf Knorpelimplantate herstellen
Im Würzburger Translationszentrum "Regenerative Therapien" dürfen seit Mai dieses Jahres im Einklang mit dem Arzneimittelgesetz auf biotechnologischem Weg neuartige Gewebeprodukte hergestellt werden. Konkret geht es dabei um aus Nasenknorpel gewonnene Implantate, mit denen Knorpeldefekte – vornehmlich im Knie – geheilt werden können.
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Der Blick in die Lunge mit elektrischem Strom
Ein neues bildgebendes Verfahren, die elektrische Impedanz-Tomographie (EIT), soll bald wichtige Körperfunktionen überwachen. In einer Kooperatition der TU Wien, der Med Uni Wien und der Vetmeduni Vienna wurde diese Technik nun einen wichtigen Schritt weitergebracht.
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Markierte Zellen als Fenster in den Körper
Eine neue und besonders zuverlässige Methode zur Markierung von Zellen kann Forschungen zu Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Alzheimer vereinfachen und den Einsatz von Versuchstieren reduzieren.
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Lesehilfe aus dem 3D-Drucker für sehbehinderte Menschen
Das Gestell nimmt ein Smartphone auf, wird wie eine Taucherbrille vors Gesicht gespannt und kann individuell angepasst werden.
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Forscher entwickeln "Arthrose-Scanner": Gelenkverschleiß erkennen, bevor der Schmerz beginnt
Mit einem Infrarot-Sensor wollen Forscher um den Ulmer Chemiker Prof. Boris Mizaikoff degenerative Veränderungen des Knorpels erkennen, bevor eine schmerzhafte Arthrose entsteht. Der Sensor soll im Zuge der minimal-invasiven Gelenkspiegelung eingesetzt werden.
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"HoloLens" verbessert Augmented Reality (AR)
Dem Holodeck aus der Star-Trek-Welt ein wenig näher gekommen, ist Dr. Ernst Kruijff vom Institute of Visual Computing (IVC) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS). Gemeinsam mit Partneruniversitäten aus den USA und Japan arbeitet er seit kurzem an einem Projekt auf dem Gebiet der Augmented Reality (AR), bei dem die "HoloLens" zum Einsatz kommt.
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