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Foto: Kopfgrafik COMPAMED-Newsletter

Mit Hologrammen gegen Produktpiraterie

Sehr geehrte Damen und Herren,

wussten Sie, dass die Schäden durch Plagiate weltweit auf bis zu 660 Milliarden Euro geschätzt werden? Davon betroffen sind Hersteller aus unterschiedlichen Bereichen. Werden aber Medizinprodukte oder deren Komponenten gefälscht, schädigen sie vor allem den Patienten. Wie kann jedoch ein Originalprodukt von einem Plagiat unterschieden werden? In unserem aktuellen Interview lesen Sie, wie photonicfab mit schillernden Lasermarkierungen Bauteile fälschungssicher macht.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Elena Blume
Redaktion COMPAMED.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, COMPAMED - HIGH-TECH SOLUTIONS FOR MEDICAL TECHNOLOGY

Inhalt

Special: Herzschrittmacher
Interview: Produktpiraterie
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Herzschrittmacher: Kleben und Vergießen verbindet Bauteile

Special

Bild: Ein silberner Herzschrittmacher in Detailaufnahme; Copyright: panthermedia.net/bdspn74
Sie bieten Flexibilität und gleichzeitig ausreichend Widerstandsfähigkeit: Klebe- und Vergusstechniken können mit verschiedensten Materialien und für eine Vielzahl von Zwecken eingesetzt werden, um Bauteile meist untrennbar miteinander zu verbinden, abzudichten oder zu schützen. Ein Herzschrittmacher kann dadurch zum Beispiel seinen Kopf bekommen.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Herzschrittmacher: Kleben und Vergießen verbindet Bauteile
Herzschrittmacher: leistungsstarkes Teamwork im Kleinformat
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Materialien und Produktion

In Kundennähe fertigen: Die Fabrik zum Mitnehmen

Künftig können Unternehmen flexibel an Standorten direkt in Kundennähe produzieren. Eine komplette, automatische Produktionslinie steckt in einem Container und lässt sich per Lkw schnell an jeden beliebigen Ort verfrachten– bei medizinischen Produkten etwa in die Nähe der Klinik. Fraunhofer-Forscher haben die mobile Fabrik gemeinsam mit Partnern im EU-Projekt CassaMobile entwickelt.
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Materialien und Produktion

Gummibärchen-Sensoren: Team druckt Mikroelektroden-Arrays auf weiche Materialien

Mit Mikroelektroden können elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz gemessen werden. Für solche Anwendungen werden jedoch weiche Materialien benötigt, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) ist es jetzt gelungen, sie direkt auf verschiedene weiche Oberflächen zu drucken.
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Innovationen

Spinnenseide bringt Wirkstoffe sicher ans Ziel

Spinnenseide gewährleistet, dass spezielle medizinische Wirkstoffe unbeschädigt ins Zentrum von Immunzellen gelangen und hier ihre volle Wirkung entfalten können.
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Produktpiraterie: Einmalige Lasermarkierungen schützen Bauteile

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Markierung auf einem Metallstück, die in Regenbogenfarben schillert; Copyright: photonicfac
In der Medizintechnik steht Sicherheit an oberster Stelle. Das betrifft nicht nur komplette Medizingeräte, sondern auch individuelle Komponenten: Gefälschte Bauteile gefährden das einwandfreie Funktionieren eines Geräts und damit auch den Patienten. Zulieferer könnten hier in Zukunft auf schillernde Lasermarkierungen setzen, um Teile fälschungssicher zu machen.
Lesen Sie mehr im Interview!
Produktpiraterie: Einmalige Lasermarkierungen schützen Bauteile
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Mikro- und Elektrotechnik

Wächter über den Augeninnendruck

Schnell, einfach und unkompliziert – das Sensorsystem EYEMATE, das gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg und dem Unternehmen Implandata Ophthalmic Products GmbH (IOP) aus Hannover entwickelt wurde, stellt eine Innovation in der Augeninnendruckmessung dar.
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Mikro- und Elektrotechnik

Hightech-Implantate: Mit Nanotechnik gegen Bakterien

Gefäßerweiternde Stents, "Labs-on-Chip" für Analysen auf kleinster Fläche, 3-D-Zellkultursysteme für die Geweberekonstruktion: Mikrotechnik wird für die Medizintechnik immer wichtiger. Auch in der Implantologie öffnet sie neue Potenziale.
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Werkstoffwissenschaften

Forscher-Team entwickelt recyclebare Kunststoffe

Ein Berliner Forscher-Team hat ein neues Katalysatorsystem entwickelt, welches die Regulierung mehrerer Polymerisationsprozesse zur Herstellung von bioabbaubaren Kunststoffen durch Bestrahlung mit Licht verschiedener Farben ermöglicht. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden jetzt in Nature Catalysis veröffentlicht.
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