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Chirurgie mit Mikrowellenplasma

Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn es um feine Schnitte geht, greifen Chirurgen heute zum Hochfrequenzskalpell, durch das Strom fließt. Dadurch koagulieren die Wundränder, was die schnelle Heilung des Patienten unterstützt. Die Technologie birgt aber auch Risiken: Der Strom kann den Patienten – mitunter schwer – verletzen. Wie eine mögliche Alternative funktioniert, erfahren Sie in unserem aktuellen Interview.

Viel Spaß beim Lesen und einen guten Start ins neue Medizintechnikjahr wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion COMPAMED.de

PS: Um Feinarbeit geht es auch in unserem neuesten Video: Wir haben uns den 3D-Druck von Knochenimplantaten angesehen.


COMPAMED Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
13. bis 16. November 2017
Düsseldorf

Inhalt

Video: 3D-Druck
Interview: Mikrowellenplasma
Special: Implantate
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Funktionalität: Unterschiedliche Implantate erfordern spezielle Materialien

Special

Bild: Spiralen aus Metall; Copyright: Euroflex GmbH
Um geeignete und patientenspezifische Implantate herstellen und einsetzen zu können, bedarf es besonderer Werkstoffe und Materialien. Dabei ist nicht nur ihre Stabilität oder Elastizität entscheidend. Auch die Korrosionsbeständigkeit mit ihrer einhergehenden Biokompatibilität sind wichtige Kriterien bei der Herstellung von Implantaten.
Lesen Sie mehr im Special!
Funktionalität: Unterschiedliche Implantate erfordern spezielle Materialien
Zum Special "Materialentwicklung für Implantate"
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3D-Drucker – Implantate auf Knopfdruck

Video

Bild: Vorschaubild zum aktuellen Video
Ob nach einem Unfall oder wegen eines Tumors – in vielen Situationen werden Implantate benötigt. Ist der Schaden besonders kompliziert, können vor allem patientenspezifische Implantate helfen. Am Lehrstuhl für Fluid- und Mikrofluidtechnik der Universität Rostock werden solche Implantate mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt.
Hier geht's zum Video!
3D-Drucker – Implantate auf Knopfdruck
Mehr Videos im MediaCenter
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Chirurgie: Feine Schnitte mit Mikrowellenplasma

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Ein Metallzylinder, aus dessen Spitze eine kleine blau-weiße Flamme kommt; Copyright: FH Aachen
Bei jeder Operation unterstützen schonende Techniken die schnelle Heilung des Patienten. Dazu gehört etwa die Hochfrequenz-Chirurgie, bei der vom Skalpell aus Strom durch den Körper fließt. So sind feine Schnitte möglich und die Gefäße im Wundbereich werden verschlossen. Das Verfahren ist allerdings nicht ungefährlich für den Patienten. Eine zukünftige Alternative könnte das Mikrowellen-Plasmaskalpell sein.
Lesen Sie mehr im Interview!
Chirurgie: Feine Schnitte mit Mikrowellenplasma
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