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Foto: Kopfgrafik COMPAMED-Newsletter

Was steckt in Wearables?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ob als Helfer für den Sport, als Assistenten im Alltag oder zur Überwachung von chronischen Erkrankungen: In Wearables verbirgt sich jede Menge Technik, vom Sensor bis zur Batterie. Wir haben in unserem aktuellen Special einen näheren Blick auf neue Herstellungsverfahren der Komponenten geworfen, die – heute und in Zukunft – in unseren kleinen, smarten Begleitern stecken.

Eine sonnige Woche wünscht Ihnen

Timo Roth
Redaktion COMPAMED.de

Grafik: 12. bis 15. November 2018, COMPAMED - HIGH-TECH SOLUTIONS FOR MEDICAL TECHNOLOGY

Inhalt

Special: Komponenten für Wearables
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Wearables und ihre Technik: unauffällig intelligent

Special

Bild: technisches Innenleben eines Smartphones und ein Schraubenzieher; Copyright: panthermedia.net/JamaL1977a
Wearables helfen im medizinischen Bereich sehr gut dabei, verschiedene Parameter wie die Herz- oder Atemfrequenz zu messen – ganz unauffällig im Alltag des Patienten. Teilweise gibt es jedoch Geräte, die als unbequem oder sogar störend empfunden werden. Dies kann nicht nur das Wohlbefinden des Patienten beeinträchtigen, sondern damit verbunden auch Ergebnisse verfälschen.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Wearables und ihre Technik: unauffällig intelligent
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Materialien und Produktion

Auf die Füße geschaut

Geckos, Spinnen und Käfer: Dank besonderer Haftelemente an ihren Füßen können sie an Decken oder Wänden laufen. Biologische Funktionen wie diese versucht die Wissenschaft der Bionik für technologische Anwendungen und künstliche Materialien nachzubilden. Einem Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist es gelungen, die Haftwirkung eines Silikonmaterials deutlich zu erhöhen.
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Materialien und Produktion

Biokompatibler medizinischer Klebstoff

Das Fraunhofer IFAM entwickelt seit 50 Jahren Klebstoffe, für alle technischen Branchen – auch biomimetischer Klebstoffe für die Medizintechnik. In dem GO-Bio-Projekt „mediNiK“ ist es gelungen, mit Partnern aus der Medizin einen biokompatiblen medizinischen Klebstoff mit selektiver Adhäsion zur Entfernung von Nierensteinresten für die endoskopische Therapie zu entwickeln.
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Innovationen

Nano-U-Boot gegen Kopfschmerzen und Tumore

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung (MPI-P) haben eine neue Methode entwickelt, um kleinste mit Medikamenten gefüllte Nanocarrier an Immunzellen andocken zu lassen, die dann wiederum Tumore angreifen.
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Internationale Märkte

Neues aus der Welt der Medizintechnik-Komponenten

Vom 29. bis 31. August 2018 findet die Medical Manufacturing Asia (MMA) als Fachmesse für Zulieferer in Singapur statt. Der IVAM Fachverband für Mikrotechnik wird erneut mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein. Dort präsentieren internationale Entwickler und Hersteller der medizinischen Fertigung aktuelle Technologien und Produkte.
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Mikro- und Elektrotechnik

Optisches Cochlea Implantat regt Hörnerv an

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln optische Stimulation der Hörschnecke und demonstrieren Hörreaktion tauber Wüstenrennmäuse nach Gentherapie und Implantation eines optischen Cochlea Implantats. Veröffentlichung in Science Translational Medicine.
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Werkstoffwissenschaften

Digitalisierung der Werkstofftechnik

Das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert das Verbundforschungsvorhaben "MaterialDigital" zur Digitalisierung der Werkstofftechnik mit 2,75 Millionen Euro.
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Allgemeine Unternehmensnews

Über eine Million kundenspezifische Sensoren- Tendenz steigend

Variohm Eurosensor Ltd

m Dezember 2017 lieferte Variohm EuroSensor den einmillionsten kundenspezifisch gefertigten Sensor aus. Neben der umfassenden Palette an Standardprodukten hat das auf Sensoren und Messfühler...
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