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MDR und mehr

Sehr geehrte Damen und Herren,

nun dauert es nicht mehr lang und die neue Medical Device Regulation der Europäischen Union tritt in Kraft. Können Sie bei diesem Thema noch ruhig bleiben? Dann sind Sie vermutlich gut vorbereitet. In unserem aktuellen Special haben wir uns diesem spannenden und heiß diskutierten Thema nochmals gewidmet.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

PS: Schwebt Ihnen vielleicht seit geraumer Zeit eine Idee für ein neues Medizinprodukt durch den Kopf, aber Sie kommen nicht so recht weiter? Für solche und ähnliche Situationen hat die OTH Amberg-Weiden ein Innovationslabor für Medizintechnik eröffnet. Wie es funktioniert und welche Pläne die Macher noch haben, erfahren Sie im Interview.

Inhalt

Special: Die neue MDR und ihre Umsetzung
Interview: Ein Innovationslabor für die Medizintechnik
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Die neue MDR und ihre Umsetzung

Special

Bild: Ein Notizbuch mit einem Kugelschreiber und der EU-Flagge sowie vielen Postmarkern an der Seite; Copyright: panthermedia.net / Boris Zerwann
Die neue Medical Device Regulation der EU soll mehr Patientensicherheit bringen. Das finden auch die Medizintechnikhersteller gut. Doch bislang sind sie von der schleppenden Umsetzung und unklaren Antworten aus Brüssel eher genervt.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Die neue MDR und ihre Umsetzung
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Maschinenbau- und Verfahrenstechnik

UKP-Laser erobern Makrobearbeitung

Mittlerweile haben sich die Ultrakurzpuls (UKP)-Laser in der Wissenschaft und in der Mikromaterialbearbeitung fest etabliert. Mit der Verfügbarkeit von UKP-Lasern im Multi-100-Watt bis kW-Bereich werden sie auch für großflächige Anwendungen interessant. Dazu wird derzeit die komplette Prozesskette bis hin zu voll digitalisierten Verfahren entwickelt.
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Materialien und Produktion

Roboter lernen zuzupacken

Die Technische Universität Ilmenau erforscht Techniken, mit denen Roboter in die Lage versetzt werden, Gegenstände von Menschen entgegenzunehmen und ihnen zu übergeben. Eine Forschergruppe wird Assistenzroboter so für Tätigkeiten in der Industrie 4.0 und im Gesundheitswesen fit machen.
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Materialien und Produktion

KI in der Produktion – Grundlagen, Vorgehen, Einsatzfelder

Welche Chancen bietet Künstliche Intelligenz (KI) für produzierende Unternehmen sowie Wirtschaft und Gesellschaft im Allgemeinen und vor allem: Wie können diese genutzt werden? Mit einer Kurzstudie im Rahmen von "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" bietet das Fraunhofer IAO branchenspezifische Orientierung zu den Anwendungsmöglichkeiten von KI in der Produktion.
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Materialien und Produktion

Biegsame Schaltkreise für den 3D-Druck

Eine Forschungskooperation von Universität Hamburg und DESY hat ein 3D-Druck-taugliches Verfahren entwickelt, mit dem sich transparente und mechanisch flexible elektronische Schaltkreise produzieren lassen. Die Elektronik besteht aus einem Geflecht von Silber-Nanodrähten, die sich in einer Suspension drucken und in verschiedene flexible und durchsichtige Kunststoffe (Polymere) einbetten lassen.
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Materialien und Produktion

Projekt Co-TWIN: Digitale Wertschöpfungskette etablieren

BMBF-gefördertes Projekt Projekt "Co-TWIN – Collaborativer Digitaler Zwilling in dynamischen Wertschöpfungsnetzwerken" zur Unterstützung des Mittelstands bei Industrie 4.0 gestartet .
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Ein Innovationslabor für die Medizintechnik

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Ein Raum mit vielen Holzmöbeln und großen Monitoren; Copyright: OTH Amberg-Weiden
Wie soll das Produkt aussehen? Welche Beschränkungen muss ich beim Markteintritt berücksichtigen? Wer kann mir bei der Entwicklung und späteren Produktion zur Seite stehen? Fragen wie diese stellen sich Entwicklungsteams immer wieder, während ein neues Produkt entsteht. Ein neu eröffnetes Innovationslabor für Medizintechnik an der OHT Amberg-Weiden soll helfen, diese und andere Fragen frühzeitig zu beantworten.
Lesen Sie mehr im Interview!
Ein Innovationslabor für die Medizintechnik
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Innovationen

High-Speed-Mikroskop mit intuitiver Gestensteuerung

Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert.
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Innovationen

Neues Verfahren: ultraschnelle 3-D Bilder von Nanostrukturen

Linsenlose Mikroskopie mit Röntgenstrahle ist in der Bildgebung ein vielversprechender Ansatz. Sie bietet die Möglichkeit, komplexe dreidimensionale Strukturen, wie sie in der Natur häufig vorkommen, dynamisch zu untersuchen. Während zweidimensionale Aufnahmen bereits schnell und effizient erstellt werden können, sind 3-D-Aufnahmen bisher noch eine Herausforderung.
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Internationale Märkte

KMU im Dialog mit Politik über Strategien der Internationalisierung

Der Internationalisierungsgrad von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wirkt sich positiv auf Innovationskraft und Beschäftigung aus. Allerdings exportiert nur ein Drittel der europäischen KMU; 13 Prozent davon in Nicht-EU-Länder.
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Werkstoffwissenschaften

Neue Haftstrukturen für die medizinische Anwendung

Das INM hat in Kooperation mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes bioinspirierte Haftstrukturen für die Behandlung von Trommelfellverletzungen entwickelt. Die Haftstrukturen sollen nun im Sinne des Technologietransfers zu einem biomedizinischen Produkt weiterentwickelt werden.
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Werkstoffwissenschaften

Nano-3D-Drucken für medizinische Anwendungen

Personalisierte Wirkstoffabgabe oder nanometergroße robotische Systeme könnten ein Schlüsselkonzept für zukünftige medizinische Anwendungen darstellen. In diesem Zusammenhang haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) kürzlich eine Technologie entwickelt, um die Formen von Polymeren und polymeren Nanopartikeln mit Hilfe von DNA-Molekülen zu steuern.
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