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Formgedächtnislegierungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Begriff "wieder in Form kommen" assoziieren Menschen das Bestreben einen verlorenen körperlichen Zustand wieder zu erreichen – oftmals den, mit Mitte 40 wieder so auszusehen wie mit Anfang 20. Leider fällt dies meist nicht leicht, denn wir können nicht in die alte Form zurückspringen. Ganz anders Formgedächtnislegierungen. Wurde ihnen einmal eine bestimmte Form "eingeprägt", so erreichen sie diesen Zustand immer wieder. Beneidenswert, oder? Wenn Sie mehr zu diesem besonderen Material erfahren möchten, klicken Sie in unser Special.

Haben Sie einen schönen Tag!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de


COMPAMED Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
13. bis 16. November 2017
Düsseldorf

Inhalt

Special: Formgedächtnislegierungen
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Mikro- und Elektrotechnik

Effiziente Energieumwandlung ersetzt riskante Operationen

Wie ungenutzte Energie aus der Umgebung, zum Beispiel aus Wärme, Wasser oder der Luft, in elektrische Leistung umgewandelt werden kann, erforschen derzeit Wissenschaftler der Jade Hochschule. Sie entwickeln miniaturisierte Energiewandler, die beispielsweise in der Medizintechnik zum Einsatz kommen könnten.
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Mikro- und Elektrotechnik

Die digitale Transformation ist für die Mikrotechnikbranche kein Umbruch

Die fortschreitende Digitalisierung soll in den kommenden Jahren in Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft zu weitgreifenden Veränderungen führen und gilt als große Herausforderung. Die innovative Mikrotechnikbranche, die den technischen Fortschritt maßgeblich mitgestaltet, empfindet die Digitalisierung aber nicht als Umbruch.
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Materialien und Produktion

Nachhaltige biomedizinische Textilien mit Zukunft

Die Textil- und Bekleidungsindustrie hat in der Schweiz eine lange Tradition. Um sich auch zukünftig im internationalen Wettbewerb behaupten zu können, ist die Branche auf Innovationen angewiesen. Genau hier setzt die Forschungsinitiative "SUBITEX – Sustainable Biomedicine Textiles" an, gegründet von der Empa und Swiss Textiles, dem Textilverband Schweiz.
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Materialien und Produktion

Mikroskop im Kugelschreiberformat: Auf dem Weg zur endoskopischen Krebsdiagnose

Eine kompakte, faseroptische Sonde gibt Einblick in die molekulare Struktur von biologischem Gewebe – schnell und ohne spezielle Färbetechniken. Ein Wissenschaftler-Team erforschte und entwickelte in Zusammenarbeit mit der Firma Grintech die neue Fasersonde, welche mehrere nicht-lineare Bildgebungsverfahren zur Gewebeanalyse nutzt.
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Die Sache mit der Erinnerung: Formgedächtnislegierungen

Special

Bild: Hände, die einen Stent halten; Copyright:  panthermedia.net/Alexey Kamnskiy
Formgedächtnislegierungen – der Name ist Programm: Egal wie sehr man sie auch verbiegt und verformt, durch Erhöhung der Temperatur können sie sich stets an ihre Ursprungsform "erinnern". Diese Eigenschaft bringt weitere Vorteile mit sich, wie zum Beispiel Elastizität und Belastbarkeit. Ob für Stents, chirurgische Geräte oder Mikroventile, auch die Medizintechnik hat die Vorteile von Nickel-Titan, Nickel-Titan-Kupfer und anderen Formgedächtnislegierungen erkannt.
Lesen Sie mehr im Special!
Die Sache mit der Erinnerung: Formgedächtnislegierungen
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Labormedizin und Hygiene

Neues Hydrogel verbessert die Wundheilung

Damit chronische Wunden heilen können, haben Forscher aus Leipzig und Dresden eine neue Hydrogel-Wundauflage entwickelt. Die Inhaltsstoffe des Hydrogels bekämpfen die Ursache: Durch spezielle Zuckermoleküle werden Botenstoffe gebunden, sodass sich die Wunde wieder schließen kann. Die Forschungsergebnisse wurden nun in Science Translational Medicine publiziert.
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Labormedizin und Hygiene

Krebsdiagnose mit Atemluft

"Tief einatmen – und wieder ausatmen" – so könnte ein Test auf Lungenkrebs in Zukunft aussehen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben ein Verfahren entwickelt, das die Erkrankung bereits im frühen Stadium erkennen kann.
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Werkstoffwissenschaften

Gelatine statt Unterarm

Die Eigenschaften von menschlicher Haut hängen stark von deren Hydration ab. Dies verändert etwa auch die Wechselwirkung mit Textilien. Bislang konnte man die Interaktion von menschlicher Haut mit Textilien nur mittels Probandenversuchen ermitteln. Nun haben Empa-Forschende ein künstliches Hautmodell auf Gelatinebasis entwickelt, das die menschliche Haut nahezu perfekt simuliert.
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Innovationen

Physiker entwickeln hauchdünne Supraleiter-Folie

Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Professor Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat.
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