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Keine Chance für Viren und Co.

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehen Sie in der Erkältungszeit auch oft Menschen, die versuchen, mit lang gezogenen Pulloverärmeln oder Ellenbogen, Türen zu öffnen? Sicher nicht die eleganteste Methode, um Hautkontakt mit Mikroben auf Türdrückern zu vermeiden, aber effektiv. Leider funktioniert diese Technik nicht für Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus. Aus diesem Grund arbeitet man an neuen Oberflächenbeschichtungen, auf denen Viren und Bakterien keine Überlebenschance haben sollen. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Special.

Viel Spaß beim Lesen!

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

PS: Wenn Sie sich für 3D-Druck interessieren, dann schauen Sie sich unser neuestes Video an. Produktion und Materialauswahl werden hier genau erklärt!

Inhalt

Special: Beschichtungen gegen Mikroben
Video: 3D-Druck
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Mikro- und Elektrotechnik

Sensoren: Mit präziser Kraft

Neuartige Kraftsensoren untersuchen lebende Zellen und Mikroorganismen mit außerordentlicher Präzision: Kräfte, die von einer lebenden Zelle oder einem Mikroorganismus ausgeübt werden, sind winzig und meist nicht größer als einige Nanonewton. Zum Vergleich: ein Nanonewton ist das Gewicht von einem Milliardstel Teil einer Tafel Schokolade.
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Maschinenbau- und Verfahrenstechnik

Bewegliche Mikrostrukturen aus dem Drucker

Mit laserbasiertem 3D-Druck lassen sich heute schon beliebige Strukturen im Mikrometermaßstab herstellen. Für viele Anwendungen, insbesondere in der Biomedizin, wäre es jedoch vorteilhaft, wenn die gedruckten Objekte nicht starr, sondern schaltbar wären.
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Hygiene: Beschichtungen gegen Mikroben

Special

Bild: Krankenhausflur im OP-Bereich, veschwommen sind Menschen zu erkennen; Copyright: panthermedia.net/vilevi
Sie sind überall: Mikroben. Viele von ihnen sind nützlich. Andere können uns krank machen. Besonders in Krankenhäusern, Altenheimen und Arztpraxen können sie durch Übertragung eine Gefahr darstellen. Etwa, wenn ein immungeschwächter Patient mit MRSA in Kontakt kommt. Spezielle Beschichtungen sollen nun helfen. Es gibt verschiedene Ansätze, wie man mit ihnen die Mikroben unschädlich machen kann.
Lesen Sie mehr im aktuellen Special!
Hygiene: Beschichtungen gegen Mikroben
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Materialien und Produktion

3D-Druck in Echtzeit überwachen

Additive Fertigungsverfahren sind aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Kommt es jedoch zu Fehlern beim Drucken, kann es teuer werden. Diese Verluste lassen sich reduzieren, wenn Unregelmäßigkeiten bereits während des Druckvorgangs erkannt und der Bauteilaufbau zeitnah gestoppt wird.
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Materialien und Produktion

Virtuelle Linse verbessert Röntgenmikroskopie

Röntgenstrahlen ermöglichen einzigartige Einblicke in das Innere von Materialien, Gewebe und Zellen. Forscher des Paul-Scherrer-Instituts PSI haben eine neue Methode entwickelt, dank der die Röntgenbilder von Materialien noch besser werden.
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3D-Druck für Medizinprodukte

Video

Bild: Vorschaubild zum aktuellen Video
Weltweit werden Geräte für den Bereich Medizintechnik hergestellt. Der 3D-Druck hat sich als effizientestes Verfahren bewährt. Neben einer schnellen und kostengünstigen Produktion müssen Medizinprodukte insbesondere eine hohe Qualität aufweisen. Bei igus GmbH haben wir einen Einblick in die 3D-Produktion und Materialauswahl erhalten und erfahren, woraufhin die Produkte im Labor getestet werden.
Hier geht's zum Video!
Vom Auftrag bis zur präzisen Fertigung – der 3D-Druck für Medizinprodukte
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Innovationen

Materialmix für dreidimensionale Mikro- und Nanostrukturen

Dreidimensionale Strukturen im Mikro- und Nanometermaßstab haben enormes Potenzial für zahlreiche Anwendungen. Ein effizientes und präzises Verfahren, solche Strukturen aus verschiedenen Materialien zu drucken, präsentieren Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Carl Zeiss AG nun in der Zeitschrift Science Advances.
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Innovationen

Etiketten der Zukunft

Einem Team von Physikern unter Leitung von Prof. Sebastian Reineke von der Technischen Universität Dresden ist es gelungen, auf eine völlig neue Art Informationen in transparenten Folien zu speichern. Ihre innovative Idee wurde jetzt im renommierten Online Journal Science Advances veröffentlicht.
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Business

Molekül- und Materialforschung: Daten leicht teilen

Das Internet bietet rund um die Uhr Zugriff auf das Wissen der Welt. Forschende streben einen freien Informationsfluss an. Für die in Laboren erzeugten Rohdaten ergeben sich jedoch Hürden beim Datenaustausch. Das "Science Data Center für Molekulare Materialforschung" am Karlsruher Institut für Technologie will das nun in Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe und dem FIZ Karlsruhe ändern.
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Werkstoffwissenschaften

Entwicklung umweltverträglicher Schmierstoffe

Die vier Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts "PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen" ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine äußerst positive Bilanz.
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Labormedizin und Hygiene

Kaltes Plasma gegen Krankenhauskeime

Bakterien, die gegen eine Vielzahl von Antibiotika resistent sind, gefährden die Gesundheit von Menschen und Tieren. Besonders in Krankenhäusern sind sie für geschwächte Patienten ein großes Problem. Forscherinnen und Forscher der TiHo Hannover, der terraplasma GmbH und des Robert Koch-Instituts prüften daher eine neue Methode, um multiresistente Bakterien auf Edelstahloberflächen abzutöten.
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