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Biologisch produzieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

für viele chemische Prozesse verwendet die Industrie nach wie vor Erdöl, weil es billig ist. Dabei gäbe es längst Alternativen. Welche und warum man damit vielleicht bald auch keine riesigen Industrieanlagen mehr braucht, erfahren Sie im Interview auf COMPAMED.de!

Eine angenehme Woche wünscht Ihnen

Simone Ernst
Redaktion COMPAMED.de

COMPAMED Fachmesse mit Konferenzen und Foren
Montag bis Donnerstag
18. bis 21. November 2019
Düsseldorf

Inhalt

Interview: Biologische Verfahren
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Mikro- und Elektrotechnik

Mobilfunktechnik für die Industrie 4.0

Ein Konsortium unter Leitung des Technologie-Zentrums Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen hat im Rahmen des Projekts "HiFlecs" die Grundlagen für eines neuen Mobilfunkstandards für die Industrie entwickelt. Produktionsabläufe in Fabriken können damit wesentlich effizienter gestaltet werden.
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Mikro- und Elektrotechnik

Europäisches Konsortium entwickelt langlebige implantierbare Sensoren

Den Blutzuckerwert ständig überwachen, ohne immer wieder Blut abnehmen zu müssen – implantierbare Sensoren können das. Allerdings werden aktuelle Sensoren vom Körper als fremd erkannt und bekämpft, sodass sie nicht lange halten. Sensoren mit neuer Technik für den dauerhaften Einsatz im Körper sollen die Mitglieder des neuen Initial Training Network Implantsens entwickeln.
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Biologische Produktion von industriellen Ausgangsstoffen

COMPAMED.de fragt nach...

Bild: Reaktor im Labor; Copyright: KIT
Industrielle Ausgangsstoffe für Kunststoffe oder Medikamente werden häufig mithilfe von Erdöl produziert, obwohl es biologische Alternativen gibt. Diese sind jedoch in der Regel teurer oder haben mit spezifischen Problemen zu kämpfen. Am KIT – Karlsruher Institut für Technologie forschen Dr. Theo Peschke und Dr. Kersten S. Rabe unter der Leitung von Prof. Christof M. Niemeyer im Institut für Biologische Grenzflächen an einem biokatalytischen Material, das die Produktion von verschiedenen Chemikalien ermöglicht.
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Biologische Produktion von industriellen Ausgangsstoffen
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Materialien und Produktion

Smarte Kleidung für den Alltag

Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) starten eine Kooperation, durch die "smarte" Kleidung mit hochentwickelter Motion Capturing-Technologie kombiniert und so tragbare Sensorik unmittelbar für verschiedene Anwendungen in Sport, Gesundheit und Industrie verfügbar wird.
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Materialien und Produktion

Fraunhofer LBF sorgt für mehr Zuverlässigkeit bei Medizingeräten

Wenn es um das Wohl von Patienten geht, sind Mediziner auf die Unterstützung durch modernste Technik angewiesen. Im Hinblick auf zukünftige Produkte entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit der Firma Dräger ein Konzept, das die Zuverlässigkeit der Systeme weiter absichert.
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Innovationen

Impfen ohne Nadel

Bisher hat man mit dem Impfen stets auch eine Nadel verbunden. Das kann sich bald ändern, denn der University of Sydney ist gelungen, ein Instrument zu entwickeln, mit dem schmerzlos geimpft werden kann.
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Werkstoffwissenschaften

Strom aus Wechselbad des Magnetismus

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper und Werkstoffforschung Dresden (IFW) haben einen neuen magnetischen Generator entwickelt, um Abwärme in Strom umzuwandeln.
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Werkstoffwissenschaften

Bioklebstoff auf Basis nachwachsender Rohstoffe

Post-Its, Klebebänder und Etiketten: Auch nach mehrfachem Anheften und rückstandslosem Abziehen verlieren sie nicht ihre Klebkraft. Das liegt an den dabei verwendeten Haftklebstoffen, die in der Regel auf fossilen Rohstoffen basieren. Forscher von Fraunhofer UMSICHT haben nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie einen neuartigen Haftschmelzklebstoff auf Pflanzenbasis entwickelt.
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