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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: Ein Arzt hält ein Stück Transplantat aus Fischhaut in die Kamera; Copyright: Anna Reiss

Chronische Wunden können heilen

20.10.2017

Neue Fischhaut-Matrix: Vielversprechende Forschungsergebnisse und klinische Erfahrungen
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Bild: Die AutorInnen der Studie (v.l.n.r.) Christian Stieger, Katharina Pallitsch, Barbara Happl; Copyright: Katharina Pallitsch

3D-Struktur von außergewöhnlichem Naturwirkstoff definiert

19.10.2017

ChemikerInnen machen ersten Schritt zur Aufklärung der Biosynthese von bisher unbekanntem Phosphonat.
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Bild: Nahaufnahme des neuen Multifunktions-Elektronenmikroskops am KIT; Copyright: M. Balzer/KIT

Mikroskopie: Scharfer Blick auf empfindliche Proben

18.10.2017

Mikroskope, die statt Licht Elektronen nutzen, sind das Werkzeug der Wahl für Materialforscher – für robuste Materialien. Empfindliche Materialien werden dagegen durch die Beleuchtung mit energiereichen Elektronen geschädigt. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat nun ein Elektronenmikroskop den Betrieb aufgenommen, welches auch mit "weichen" Elektronen eine hohe Auflösung erreicht.
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Bild: Eine Hand hält biodegredierbare Leiterbahnen auf Polymerfolie; Copyright: Fraunhofer FEP

Fraunhofer FEP forscht in Sachen "bioElektronik"

17.10.2017

Elektronische Bauteile, die nach einer definierten Funktionszeit in einer biologischen Umgebung vollständig abgebaut werden, eröffnen sowohl neuartige Anwendungen als auch Wege zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks.
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Bild: Arzt steht vor einem MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Mehr Patientensicherheit: Neue Testmethoden für die Eignung von Implantaten für MRT-Untersuchungen

13.10.2017

Mit Herzschrittmacher oder Hüftimplantaten ins MRT? Viele Implantate sind für eine MRT-Untersuchung geeignet, aber nicht jedes. Häufig darf aus Sicherheitsgründen keine MRT-Untersuchung durchgeführt werden, denn durch die starken Magnetfelder kann die Elektronik der Geräte ernsthaft beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall den Patienten durch die Kraftwirkung verletzen.
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Bild: winzige Zytologiebürste im Vergleich mit einem 1-Cent-Stück; Copyright: IfADoGolka

Harnblasenkrebs: Mit der Bürste an die Zellen

12.10.2017

Harnblasenkrebs ist der zweithäufigste bösartige Tumor in der Urologie. Rauchen sowie Belastung durch bestimmte Chemikalien am Arbeitsplatz sind wichtige Risikofaktoren. Um Patienten zielgerichtet therapieren zu können, muss die Krebserkrankung weiter erforscht werden. Molekularbiologische Untersuchungen von vitalen Krebszellen und gesunden Zellen sind nötig.
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Bild: Aufnahme des NeuBtrackers, auf dem die Bewegung einer Zebrafischlarve zu sehen ist; Copyright: Dr. Barth van Rossum / HMGU

Gehirnaktivität live verfolgt mit dem neuen Open-Source Mikroskop NeuBtracker

11.10.2017

Einem Wissenschaftlerteam vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, ein völlig neuartiges Mikroskop zu entwickeln. Der sogenannte NeuBtracker ist ein Open Source-Mikroskop, das es erstmals erlaubt, neuronale Aktivitäten des Modellorganismus Zebrafisch zu beobachten, während dieser sich frei bewegt.
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Bild: Frau klebt sich ein Pflaster aufs Knie; Copyright: Robert Przybysz

Wunden kleben statt Nähen

10.10.2017

Trotz medizinischer Fortschritte gelten Wundkomplikationen nach Operationen noch immer als lebensgefährlich. Hier soll ein an der Empa neu entwickelter Wundkleber basierend auf Nanopartikeln in Zukunft Abhilfe schaffen.
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Bild: Buchstabensteine, die das Wort

Einzigartiges "Archiv der Mutationen" am IMBA liefert neue biomedizinische Erkenntnisse

06.10.2017

Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte "Haplobank" steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können.
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Bild: Ein Forscher pipettiert eine Probe auf einen Molografie-Chip; Copyright: ETH Zürich / Andreas Frutiger

Hologramm für Moleküle

05.10.2017

Wissenschaftler der ETH Zürich und von Roche entwickelten eine völlig neuartige Methode zur Analyse von Molekülen in Flüssigkeiten auf einem Chip. Die Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie sind immens. Unter anderem hat sie das Potenzial, die medizinische Diagnostik zu revolutionieren.
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