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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: Mann vor Computer - Dirk Jancke; Copyright: RUB, Kramer

Was transkranielle Magnetstimulation im Gehirn bewirkt

19.06.2018

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Universität Basel und des Unternehmens F. Hoffmann-La Roche haben herausgefunden, warum es entscheidend ist, dass mit einem Wirkstoff bereits vorgefüllte medizinische Spritzen kühl gelagert werden.
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Bild: Fertigspritze mit Schutzkappe am Experimentieraufbau mit Neutronenstrahlen des PSI; Copyright: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic

Injektionsnadeln mit Neutronen durchleuchtet

15.06.2018

Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI, der Universität Basel und des Unternehmens F. Hoffmann-La Roche haben herausgefunden, warum es entscheidend ist, dass mit einem Wirkstoff bereits vorgefüllte medizinische Spritzen kühl gelagert werden.
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Bild: Ablagerung einer extrazellulären Matrix, in welche Zellen eingebettet sind, unter dem Rastermikroskop; Copyright: Universität Basel

Blutbildung: Forscher bilden menschliches Knochenmarkgewebe nach

14.06.2018

Forscher haben ein künstliches Gewebe entwickelt, in dem menschliche Blutstammzellen über längere Zeit funktionsfähig bleiben. Das berichten Wissenschaftler der Universität Basel, des Universitätsspitals Basel und der ETH Zürich in der Fachzeitschrift PNAS.
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Bild: umgestaltete Oberfläche des Enzyms Levansucrase; Copyright: panthermedia.net/AK Seibel

Neue Technik fürs Enzym-Design

13.06.2018

Mit einer neuen Methode haben Wissenschaftler der Universität Würzburg das Enzym Levansucrase chemisch umgebaut. Es kann jetzt Zuckerpolymere herstellen, die für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie und Medizin spannend sind.
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Bild: Illustration einer Reihe von Zellen mit Zellmembranen; Copyright: panthermedia.net/katerynakon

Untersuchung der Zellmembran: Forscher entwickeln Stoff, der wichtigen Membranbestandteil nachahmt

12.06.2018

In einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster einen Ansatz entwickelt, mit dem sie einen wichtigen Bestandteil der Zellmembran in lebenden Zellen sichtbar machen. Sie verwenden einen neuen Stoff. Die Studie ist in "Cell Chemical Biology" erschienen.
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Bild: mehrere Geräte zur Analyse lebender Zellen; Copyright: RUB, Kramer

Mikroskopie: Oberflächen und Proteinverteilung von Zellen gleichzeitig sehen

08.06.2018

Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben erstmals zwei mikroskopische Methoden kombiniert, die sowohl die Oberfläche einer Zelle als auch die Verteilung eines Proteins in der Zelle mit einer Auflösung im Nanometerbereich sichtbar machen können.
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Bild: Miniaturisierter Wachstumschip zum schnellen Erkennen bakterieller Resistenzen; Copyright: Fraunhofer FIT

Multiresistente Erreger schnell identifizieren

07.06.2018

Diagnostizieren Ärzte bei einem Patienten eine Blutvergiftung, so erhält er sofort ein Breitbandantibiotikum. Doch oftmals wirkt das Medikament nicht. Multiresistente Erreger sind häufig der Grund dafür, dass eine Sepsis eskaliert und der Betroffene stirbt. Bislang dauert die Untersuchung auf Antibiotika-resistenzen mehrere Tage.
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Bild: Tablet während der Krebsnachsorge - Dr. Joachim Quandt aus der HNO-Klinik bespricht Angaben mit seinem Patienten; Copyright: Jannick Scherf / Uni Lübeck

Neue Möglichkeiten zur Erfassung der Lebensqualität bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

06.06.2018

Patientenzentrierte Software soll die frühzeitige Erkennung von wichtigen Krankheitssymptomen in der Krebsnachsorge unterstützen.
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Bild: Professor Dr. Bernd Schmeck (links) mit Prof. Dr. Claus Franz Vogelmeier, die gemeinsam das Marburger Teilprojekt durchführen; Copyright: Barbara Martin, Philipps-Universität Marburg

Computer lernen, die Raucherlunge zu behandeln

05.06.2018

Hoffnung für Lungenkranke: Eine neue Software soll die Diagnose und Behandlung der Chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) verbessern. Darauf zielt ein europäischer Forschungsverbund unter Marburger Leitung, der Lungenspezialisten mit Experten für Datenauswertung zusammenbringt.
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Bild: Modifziertes Cryo-Elektronenmikroskopbild von genetisch programmierten molekularen Werkstätten in lebendigen Zellen; Copyright: P. Erdmann / Max-Planck-Institut für Biochemie

Vielseitige Nanokugeln: Künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

01.06.2018

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.
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