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Grafik: Zwei Industrieroboter bauen das Wort "News" aus roten Buchstaben zusammen; Copyright: panthermedia.net/Nuno André

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Übersicht: Aktuell

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Bild: photothermische Tumortherapie durch Umgestaltung der Defektstruktur des Kristallgitters; Copyright: Wiley-VCH

Tumoren ordentlich einheizen

15.12.2017

Neuer Ansatz für wirksamere photothermische Tumortherapie mit Infrarot-Licht.
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Bild: Rot = Tumorzellen, blau = Immunzellen, gelb = Bindegewebszellen, schwarz = abgestorbene Zellen; Copyright: (NCT) Heidelberg

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs

14.12.2017

Wird Darmkrebs erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, sind die Heilungsaussichten nach wie vor sehr niedrig. Behandlungen mit nur einem Wirkstoff sind dann häufig nur wenig effektiv. Neue Möglichkeiten sehen Wissenschaftler in der Kombination mehrerer Therapien.
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Bild: Infrarotlicht in Wärme umgewandelt tötet Keime ab; Copyright: Wiley-VCH

Bakterien aktivieren ihren eigenen Killer

13.12.2017

Selektive Photothermische Therapie mit in situ erzeugten supramoleklaren Radikal-Anionen.
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Bild: DNA Origami

DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion

12.12.2017

Die Doppelstränge unserer Gene machen sie so stabil. Mit einer DNA-Origami genannten Technik baut Biophysiker Hendrik Dietz an der Technischen Universität München (TUM) seit einigen Jahren nanometergroße Objekte.
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Bild: Computergeneriertes Modell eines menschlichen Gehirns mit einem Tumor darin; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Innovative Sonde macht Tumoren sichtbar

08.12.2017

Gliome stellen hirneigene Tumoren dar, die durch eine schlechte Prognose charakterisiert sind. Um diese zu verbessern, muss während der Operation eine größtmögliche, sichere neurochirurgische Tumorentfernung erfolgen. Besonders bei den langsam wachsenden niedriggradigen Gliomen ist es aber oft sehr schwer, das erkrankte vom gesunden Gewebe zu unterscheiden.
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Bild: Zeichnung eines Moleküls mit einem Calcium-Atom in der Mitte; Copyright: B. van Rossum, G. Westmeyer/TUM

Sensor misst Kalziumkonzentration im Gewebe

07.12.2017

Über die Menge an Kalzium in und um Zellen werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann.
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Bild: Darstellung eines 3D-Druckprozesses; Copyright: Bara Krautz

3D-gedruckte Minifabriken

06.12.2017

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.
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Bild: Aufnahme eines Mäuseherzes; Copyright: Dr. Annika Ottersbach/Uni Bonn

Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt

05.12.2017

Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen.
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Bild: Schwarz-weiße mikroskopische Aufnahme von Kohlenstoffnanoröhren; Copyright: Fabian Schütt

Neues Verbundmaterial aus Kohlenstoffnanoröhren

01.12.2017

Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Trento haben jetzt eine alternative Methode entwickelt, mit der sich Kohlenstoff-Nanoröhren so mit anderen Materialien verbinden lassen, dass sie ihre charakteristischen Eigenschaften behalten.
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Bild: Behandschuhte Hand hält Miesmuscheln; Copyright: TU Nerlin/PR/Tobias Rosenberg

Superklebstoff aus Darmbakterien

30.11.2017

UniCat-Wissenschaftler haben Stämme des Darmbakteriums Escherichia Coli so umprogrammiert, dass mithilfe der Bakterien der biologische Unterwasserklebstoff von Miesmuscheln produziert werden kann. Das Besondere an dem neuen biogenen Superklebstoff: Die Klebeeigenschaften können durch Bestrahlen mit Licht angeschaltet werden.
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