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News auf COMPAMED.de

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs
Wird Darmkrebs erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, sind die Heilungsaussichten nach wie vor sehr niedrig. Behandlungen mit nur einem Wirkstoff sind dann häufig nur wenig effektiv. Neue Möglichkeiten sehen Wissenschaftler in der Kombination mehrerer Therapien.
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Bakterien aktivieren ihren eigenen Killer
Selektive Photothermische Therapie mit in situ erzeugten supramoleklaren Radikal-Anionen.
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DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion
Die Doppelstränge unserer Gene machen sie so stabil. Mit einer DNA-Origami genannten Technik baut Biophysiker Hendrik Dietz an der Technischen Universität München (TUM) seit einigen Jahren nanometergroße Objekte.
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Innovative Sonde macht Tumoren sichtbar
Gliome stellen hirneigene Tumoren dar, die durch eine schlechte Prognose charakterisiert sind. Um diese zu verbessern, muss während der Operation eine größtmögliche, sichere neurochirurgische Tumorentfernung erfolgen. Besonders bei den langsam wachsenden niedriggradigen Gliomen ist es aber oft sehr schwer, das erkrankte vom gesunden Gewebe zu unterscheiden.
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Sensor misst Kalziumkonzentration im Gewebe
Über die Menge an Kalzium in und um Zellen werden wichtige Prozesse im Körper gesteuert. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München entwickelte jetzt das erste Sensormolekül, dass Kalzium mit der strahlungsfreien Bildgebungsmethode Optoakustik im lebenden Tieren sichtbar machen kann.
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3D-gedruckte Minifabriken
ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.
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Mit Nanopartikel-Tandems gegen den Herzinfarkt
Wie lässt sich nach einem Herzinfarkt geschädigtes Gewebe am besten mit Ersatzmuskelzellen behandeln? Ein Forscherteam unter Leitung der Universität Bonn stellt nun an Mäusen ein innovatives Verfahren vor: Muskelersatzzellen, die die Funktion des geschädigten Gewebes übernehmen sollen, werden mit Magnetischen Nanopartikeln beladen.
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Neues Verbundmaterial aus Kohlenstoffnanoröhren
Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Trento haben jetzt eine alternative Methode entwickelt, mit der sich Kohlenstoff-Nanoröhren so mit anderen Materialien verbinden lassen, dass sie ihre charakteristischen Eigenschaften behalten.
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Superklebstoff aus Darmbakterien
UniCat-Wissenschaftler haben Stämme des Darmbakteriums Escherichia Coli so umprogrammiert, dass mithilfe der Bakterien der biologische Unterwasserklebstoff von Miesmuscheln produziert werden kann. Das Besondere an dem neuen biogenen Superklebstoff: Die Klebeeigenschaften können durch Bestrahlen mit Licht angeschaltet werden.
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Verfahren zum Nachweis eines Tumormarkers in bösartigen Lymphomen
Forscher am Helmholtz Zentrum München entwickelten einen chemischen Sensor mit dem sich die unkontrollierte Aktivierung von Tumor-assoziierten Signalwegen in Blutkrebszellen nachweisen lässt. Solche Sensoren können die Grundlage für Diagnostika bilden, um eine optimale, individualisierte Therapie für Krebspatienten zu finden und den Erfolg einer Behandlung zu überwachen.
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