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News auf COMPAMED.de

Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren
Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden.
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Unbekannte Proteinkomplexe leichter entschlüsseln
Um neue Arzneimittel gegen Infektionskrankheiten entwickeln zu können, müssen Forscher die molekularen Grundlagen verstehen. Wie läuft die Vermehrung eines Erregers ab, welche Wechselwirkungen finden zwischen ihm und der Wirtszelle statt und wie werden diese Vorgänge reguliert?
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Neue OCT-Technik ermöglicht bessere 3D-Darstellung der zellulären Struktur im Auge
Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein Live-Bildgebungsverfahren, mit dessen Hilfe Erkrankungen der Netzhaut hochauflösend frühzeitig erkannt werden können, wie etwa die altersbedingte Makuladegeneration, diabetesbedingte Erkrankungen, Glaukom oder Gefäßverschlüsse.
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Smartpump: Klein, aber leistungsstark
Feinstaub schädigt Herz und Lunge. Vor einer hohen Belastung könnte in Zukunft ein Smartphone mit eingebautem Gassensor warnen. Damit der Sensor schnell anspricht und genaue Messwerte liefern kann, haben Fraunhofer-Forscher eine leistungsstarke Mikromembranpumpe entwickelt, die die Umgebungsluft zuführt.
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Neuer Weltrekord an Genauigkeit für die medizinische Diagnostik
Magnetic Particle Imaging: Höchste Präzision mit Nanopartikeln als Kontrastmittel – Dreidimensionale Echtzeit-Bilder mithilfe winzigster Magnete.
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Hohe Auflösung ohne Teilchenbeschleuniger
Physiker der Universität Jena führen erstmals optische Kohärenztomografie mit XUV-Strahlung im Labormaßstab durch.
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Medikation für das ungeborene Kind
Einem Empa-Team ist es gelungen, ein neues dreidimensionales Zellmodell der menschlichen Plazentaschranke zu entwickeln. Das "Modellorgan" liefert schnell und zuverlässig neue Erkenntnisse zur Aufnahme von Substanzen wie Nanopartikel über die Plazentaschranke und zu möglichen toxischen Effekten auf das ungeborene Kind.
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"Virtuelles Mikroskop" für Sinnesforschung entwickelt
Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Italienischen Instituts für Technologie entwickeln neues Verfahren für die Sinnesforschung: Aus den Reaktionen von Nervenzellen auf Sinnesreize lassen sich die Verschaltungen der Nervenzellen in einem Netzwerk sichtbar machen. Veröffentlicht im renommierten Wissenschaftsmagazin "Nature Communications".
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Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen
Mainzer Physiker um Prof. Kurt Binder und Dr. Arash Nikoubashman haben erstmals untersucht, wie sich steife Polymere in kugelförmigen Gefäßen anordnen und wie sich diese Anordnung unter verschiedenen Bedingungen verändert. Solche Nanosysteme haben ein großes Potenzial für Anwendungen in der gezielten Pharmakotherapie und bei der Herstellung von maßgeschneiderten Nanoteilchen.
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Aufschlussreiche Partikeltrennungen
Spuren von Biomolekülen wie DNA lassen sich mit einem neuen "dynamischen" Verfahren nachweisen, das auf der Detektion einzelner Assoziation- und Dissoziationsereignisse von Gold-Nanopartikeln beruht: Ist die gesuchte DNA-Sequenz in der Probe, kann sie zwei Nanopartikel reversibel verbinden.
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