Ältere Interviews --

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Foto: Holzwürfel mit Fragewörtern darauf liegen auf einer Computertastatur; Copyright: panthermedia.net/Ralf Kalytta

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Übersicht: Ältere Interviews

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Bild: Ein Metallzylinder, aus dessen Spitze eine kleine blau-weiße Flamme kommt; Copyright: FH Aachen

Chirurgie: Feine Schnitte mit Mikrowellenplasma

03/01/2017

Bei jeder Operation unterstützen schonende Techniken die schnelle Heilung des Patienten. Dazu gehört etwa die Hochfrequenz-Chirurgie, bei der vom Skalpell aus Strom durch den Körper fließt. So sind feine Schnitte möglich und die Gefäße im Wundbereich werden verschlossen. Das Verfahren ist allerdings nicht ungefährlich für den Patienten.
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Bild: Computergeneriertes Bild eines Kopfes mit einem Implantat im Hals, das von Ultraschallwellen getroffen wird; Copyright: Fraunhofer IBMT

Ultraschall: Energiequelle für aktive Implantate

02/11/2016

Implantate benötigen ausreichend viel und dauerhaft Energie, um wie gewünscht zu funktionieren. Doch anders als bei einem Handy oder einer Kamera spielt die Größe des Akkus bei Implantaten eine wichtige Rolle. Forscher suchen deshalb nach Wegen, um Energie von außen zuzuführen.
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Bild: MRT-Bilder eines Gehirns. Links eine Hand, die einen Stift halt und auf auf ein MRT-Bild zeigt; copyright: panthermedia.net/olegdudko

Nanopartikel für die MRT – Intelligente Kontrastmittel

01/09/2016

Kontrastmittel verbessern die Darstellung des Gewebes, das mit einer Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbar gemacht wird. Deshalb ist es essentiell für eine detailliertere Bildgebung. Allerdings können herkömmliche Kontrastmittel, die auf dem Metall Gadolinium basieren, im frühen Stadium einer Krankheit keinen ausreichenden Kontrast erzeugen – oder nur bei sehr hoher Konzentration.
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Graphik: Winzige Roboter mit Greifarmen schwimmen zwischen roten Blutkörperchen

Nanotechnologie: ein Schlüssel für die Medizin von morgen

01/07/2016

Die Medizintechnik hat die Nanowelt zwar längst entdeckt, aber noch nicht so weit erforscht, wie sie könnte. Ärzte träumen davon, Krankheiten wie Krebs mit einer Spritze voller Nanopartikel zu heilen. Das ist aber noch Zukunftsmusik, denn die Forschung steht immer wieder vor Hindernissen. Ein Aktionspapier greift bestehende Probleme auf und macht Lösungsvorschläge.
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Foto: Arbeiter im Blaumann

Sensoranzug soll vor Fehlhaltungen warnen

01/05/2016

SIRKA: Dieses Wort steht für den "Sensoranzug zur individuellen Rückmeldung körperlicher Aktivität". In einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt das DFKI einen Anzug, der zur Prävention von Haltungsschäden beitragen soll. Inertialsensoren werden dafür in einen Blaumann integriert. Auch Physiotherapeuten sollen von den Ergebnissen profitieren.
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Foto: Lasergerät im Tierversuch

Laserkoagulation: Eine Alternative zum Nähen

01/03/2016

Wunden im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich sind oftmals schwer zu nähen. Zum Teil kommen im Bereich der Mundschleimhaut auch nur einfache Kompressen zum Einsatz, welche die Wunde notdürftig verschließen. Das Projekt BI-TRE, koordiniert durch das Fraunhofer ILT, forscht aus diesem Grund an einem zuverlässigen Wundverschluss nach operativen Eingriffen.
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Laser: saubere Schnitte mit ultrakurzen Pulsen

04/01/2016

Immer kleinere Medizinprodukte mit feinen Strukturen machen auch immer genauere Herstellungsprozesse notwendig. Wo mechanische Bearbeitungsprozesse nicht genau genug sind, kommen Laser zum Einsatz. Und wo die konventionellen Laser zu ungenau arbeiten, können Hersteller mit ultrakurzgepulsten Lasern sauber schneiden.
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Deutsche Medizintechnik erobert neue Absatzmärkte in Übersee

02/11/2015

Die Medizintechnikbranche boomt – und das nicht nur in Deutschland. Diese Tatsache eröffnet wiederum die Chance für heimische Medizintechnikunternehmen, Absatzmärkte in Übersee zu erschließen. Die Nachfrage resultiert einerseits aus der immer älter werdenden Gesellschaft und andererseits aus der Notwendigkeit, Therapien und Operationen für den Patienten erträglicher und kosteneffektiver zu machen.
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Krankenhaushygiene: "Die Sauberkeit medizintechnischer Produkte bleibt ein Thema"

01/09/2015

Unsaubere Implantate oder chirurgisches Besteck sind nicht nur für Anwender und Patienten ein Problem – auf lange Sicht verlieren Herstellerfirmen ihren guten Ruf und Aufträge. Das Netzwerk "CleanMed –Kompetenznetzwerk für technische Sauberkeit, Reinigbarkeit und Sterilisierbarkeit in der Medizintechnik" will diese Probleme anpacken. COMPAMED.de sprach mit Julia Steckeler.
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Implantate: Silber und Diamanten gegen Keime und Abrieb

01/07/2015

Bis zu fünf Prozent aller Patienten, die Gelenkersatz erhalten, müssen nach kurzer Zeit wieder unters Messer. Bakterien, die bei der Implantation in den Körper gelangt sind, oder starker Abrieb von der Oberfläche haben bei ihnen eine Entzündung verursacht, die zur Lockerung des Implantats führt. Eine "wertvolle" Beschichtung für Implantatmaterialien könnte das in Zukunft verhindern.
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