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News auf COMPAMED.de

Weltweit stärkstes MRT-Gerät bekommt sein Herzstück
Ein 132 Tonnen schwerer Magnet wurde am 6. Juni 2017 im Forschungszentrum NeuroSpin in Paris-Saclay, Frankreich, eingebaut. Er bildet das Herzstück des weltweit stärksten Magnetresonanztomografie-Scanners (MRT) für Menschen. Dieser wurde im Rahmen des deutsch-französischen Großprojekts INUMAC gebaut.
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Neue Methode zur Phylogenie und Klassifikation von Bakteriophagen und Archaeenviren
DSMZ-Wissenschaftler entwickeln Online-Werkzeug “VICTOR“ zur Bestimmung der Verwandtschaftsverhältnisse von Viren. Viren sind die mit Abstand häufigsten biologischen Strukturen auf diesem Planeten. Ihre derzeitige Klassifikation enthält jedoch einige Unstimmigkeiten, die unter anderem auf teils uneinheitlich angewandte, konventionelle Methoden zurückzuführen sind.
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Mit Antioxidantien gegen Sepsis
Bei einer Blutvergiftung (Sepsis) laufen Reaktionen des Immunsystems auf eine Infektion aus dem Ruder und es kommt zu einer wahren Überflutung des Organismus mit reaktiven Sauerstoffspezies. Könnte man diese fatalen Entzündungsreaktionen unterbrechen, gäbe es neue, effektive Behandlungsoptionen.
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Medikamente individuell dosieren
Erste klinische Tests zeigen, dass Biosensoren in Zukunft eine personalisierte Antibiotikatherapie ermöglichen können.
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Einzelne Zellen auf dem Präsentierteller
Je mehr Tumorzellen sich im Blut auf Wanderschaft befinden, desto größer die Gefahr einer Metastasenbildung. Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind ein wichtiger Indikator dafür, ob und wie eine Therapie wirkt. Fraunhofer-Forscher haben jetzt einen Mikrolochchip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung der Zellen ermöglicht.
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Höchste Präzision bei Krebstherapie mit Protonen in Dresden
Wissenschaftlern des Dresdner OncoRay-Zentrums ist es in Kooperation mit ihren Kollegen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gelungen, die Qualität der Bestrahlungsplanung für die Protonentherapie auf ein weltweit einmaliges Niveau zu heben.
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Kompakte Beschleuniger: Mit Terahertz-Licht in die Materie blicken
In Materialforschung, Chemie, Biologie und Medizin bestimmen die chemischen Bindungen und insbesondere deren Dynamik die Eigenschaften eines Systems. Und diese lassen sich sehr genau mit Terahertzstrahlung und kurzen Pulsen untersuchen. Der Beschleuniger FLUTE am KIT wird neue Beschleunigertechnologien entwickeln.
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Vielversprechender Therapieansatz für chronische Wunden und multiresistente Keime
Die Behandlung von chronischen Wunden mit kalten Plasmen zeigt nach wenigen Anwendungen eine abheilende Wirkung. INNOVENT führt grundlegende Forschungsarbeiten zur Anwendung von kalten Jet-Plasmen in der Dermatologie und zur Erzeugung innovativer antibakterieller Oberflächen auf verschiedenen Materialien in Zusammenarbeit mit der Klinik für Hautkrankheiten des Universitätsklinikums Jena durch.
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Beschützer des Erbguts: Struktur von Schlüsselenzym aufgeklärt
Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Struktur des menschlichen Proteins RecQ4 entschlüsselt und damit Einblicke in dessen ungewöhnliche Funktionsweise erlangt. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, neue Therapieansätze gegen bestimmte Krebsarten zu entwickeln.
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Optik trifft Gentechnik: Innovationsforum Optogenetik
Welche Potenziale bietet der Bereich Optogenetik? Was sind die zukünftigen Geschäftsfelder und Absatzmärkte? Diese Fragen zu beantworten, hat sich das im Juni gestartete Innovationsnetzwerk Optogenetik zum Ziel gesetzt.
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