"Nano"-Kleinstmengen in Umweltproben nachweisen --

"Nano"-Kleinstmengen in Umweltproben nachweisen

Bislang ist unklar, wie in die Umwelt gelangte oder in Produkten eingesetzte synthetische Nanomaterialien auf Menschen, Tiere und Pflanzen wirken. Die Mengen sind so gering und die Teilchen so klein, dass es schwer ist, diese in der Umwelt nachzuweisen. Die Partner im Projekt NanoUmwelt haben jetzt eine Methode entwickelt, die in Umweltproben schon Kleinstmengen an Nanomaterialien aufspüren kann.

03/05/2016

Foto: Fettzellen, in denen sich schwarze Nanopartikel angereichert haben

Ausschnitt einer mikroskopischen Aufnahme einer menschlichen Fettzelle, die mit Gold-Nanopartikeln versetzt ist. Die Teilchen reichern sich in den Fetttropfen der Zelle an; ©Fraunhofer IBMT