"Die größte Herausforderung ergibt sich aus den Wünschen der zukünftigen Anwender nach kurzen Entwicklungs- und Bereitstellungszeiten" --

"Die größte Herausforderung ergibt sich aus den Wünschen der zukünftigen Anwender nach kurzen Entwicklungs- und Bereitstellungszeiten"

Interview mit Dr. Thomas Henkel, Leibniz-Institut für Photonische Technologien, Jena

Lab-on-a-chip-Systeme automatisieren Laborverfahren, beschleunigen Analysen und erhöhen die Qualität der Messdaten. Das ist dort sehr wertvoll, wo viele verschiedene Substanzen in einem standardisierten, wirtschaftlichen Verfahren untersucht werden sollen – etwa bei der Suche nach neuen Wirkstoffen.

02/05/2014

Foto: Laborarbeit

Lab-on-a-Chip-Systeme vereinfachen ansonsten zeitaufwendige und lang-
wierige Laborarbeit; © panthermedia.net/Radu Razvan

Foto: Bakterien; Copyright: panthermedia.net/eraxion

"Vorteile ergeben sich auch für das Hochdurchsatz-Screening nach neuen antimikrobiellen Wirkstoffen": Lab-on-chip-Systeme ermöglichen standardisierte Testreihen mit vielen verschiedenen Proben; © panthermedia.net/eraxion

Foto: Arbeitsplatz

"Ähnlich dem in der Mikroelektronik genutzten Verfahren der Electronic-Design-Automation wird hier das Zielsystem zunächst als Simulationsmodell entworfen und in-silico evaluiert": Die Erprobung/Optimierung eines Systems wird dank Simulation auf wenige Sekunden verkürzt; © panthermedia.net/orcearo

Foto: Timo Roth; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann