COMPAMED Messe und Foren. High tech solutions for medical technology. Laborausrüstung, Bauteile, OEM, Filterung, Schläuche, Werkstoffe, Nanotechnologie. Düsseldorf. -- COMPAMED Messe

COMPAMED 2021 wechselt in Halle 13 und 14

Messe Düsseldorf und Aussteller leisten wertvollen Beitrag zu COVID-19-Impfkampagne

Angebot und Zielgruppen

Foto: Bauteil - Schaltung auf Folie
Foto: Bauteil

Vielfalt entdecken, Zukunft gestalten

Wen Sie hier alles treffen

Sicherheitshinweis

Unser Hygiene- und Infektionsschutzkonzept für MEDICA und COMPAMED 2021

Foto: ProtAction - Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen im Eingangsbereich der Messe

Wissenstransfer pur: 7 Foren und 3 Konferenzen

Foto: Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen; © Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Karl-Josef Laumann
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW

Foto: Dr. med. Theodora Papadopoulou, Defence Medical Rehabilitation Center Loughborough, Consultant in Sport & Exercise Medicine; Copyright: privat

Dr. med. Theodora Papadopoulou
Defence Medical Rehabilitation Center Loughborough

Foto: Prof. Dr. André Gessner, Universitätsklinikum Regensburg, Institut für Mikrobiologie und Hygiene; Copyright: privat

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. André Gessner
Universitätsklinikum Regensburg, Institut für Mikrobiologie und Hygiene

Foto: Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch, German Sports University Cologne, Head of Department for Molecular & Cellular Sports Medicine; Copyright: Deutsche Sporthochschule Köln

Prof. Dr. med. Wilhelm Bloch
Deutsche Sporthochschule Köln

Grafik: Ansicht Veranstaltungsdatenbank

Online-Recherche in der Veranstaltungsdatenbank 2021

Networking mit dem KI-basierten Matchmaking-Tool von MEDICA / COMPAMED

Bild: MM-Logo und Foto mit schüttelnden Händen, Kugel-Modell
Mood Image
Komponenten für Gerät zur Röntgentherapie aus dem 3D-Drucker
Wie aus Technologietransfer und Vernetzung marktreife Produkte werden können, zeigt eine Kooperation zwischen der WOLF Medizintechnik GmbH (WOmed) und der BURMS - 3D Druck Jena GmbH & Co.KG. Was an der EAH Jena 2019 mit einem ersten Werkstattgespräch begann, nahm nun seinen erfolgreichen Abschluss: Am 7. Oktober 2021 fand die Übergabe eines 3D-Druckers an die WOLF Medizintechnik GmbH statt.
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An die E-Textiles, fertig, los!
Am Fraunhofer IZM wurde zusammen mit der weißensee kunsthochschule Berlin Deutschlands erstes offenes Labor für das Prototyping textiler Elektronik eröffnet. Ausgestattet mit modernster Technik können im Textile Prototyping Lab (TPL) von nun an E-Textile-Ideen mit einem interdisziplinären Team aus Wissenschaft und Kunst ausgearbeitet und umgesetzt werden.
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Allzeit saubere Luft
Durch die Metallbearbeitung mit Laser und Plasma gelangen viele verschiedene Schadstoffe in die Umgebungsluft. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS hat jetzt zusammen mit Partnern eine Filteranlage entwickelt, die sehr effizient die verschiedenen Substanzen aus der Luft entfernt.
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Skyrmionen-Forschung: Schnüre aus Nanowirbeln entdeckt
Komplexe schnurförmige Strukturen aus Skyrmionen, winzigen Magnetwirbeln. Skyrmionen waren vor gut 10 Jahren erstmals experimentell nachgewiesen worden und sind seitdem Gegenstand zahlreicher Untersuchungen und eine mögliche Grundlage für innovative Konzepte für eine Informationsverarbeitung mit höherer Leistung und weniger Energieverbrauch.
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Neues Kryo-Labor an der TU Ilmenau zur Erforschung bioinspirierter Elektronik
Die Technische Universität Ilmenau hat ein Kryo-Analytiklabor zur Grundlagenforschung an innovativen Materialien für die Mikro- und Nanoelektronik in Betrieb genommen. Die neuromorphe Elektronik, die an der TU Ilmenau entwickelt wird, ist hocheffizient und extrem energiesparend.
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Maßgeschneiderte Roboter für alle – DFKI präsentiert wegweisende Lösung zur KI-basierten Systementwicklung
Ob in der Fabrik, im OP oder auf dem Mars – die Einsatzbereiche moderner Roboter sind vielfältig. Dies stellt enorme Anforderungen an die Fähigkeiten der Systeme und führt zu immer komplexeren Entwicklungsprozessen.
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Flexible Folien für Einsatz in Medizin und Kleidung
Die Entwicklung von dehnbaren, leitfähigen Materialien eröffnet die Möglichkeit der einfachen Integration elektronischer, multifunktioneller Sensorsysteme beispielsweise in Kleidung oder auf dreidimensionalen Oberflächen von Maschinen, menschlicher Haut oder Kunststoff.
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DFG richtet Forschungsgruppe unter Federführung der TU Chemnitz ein
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung der Forschungsgruppe „Proximity-induzierte Korrelationseffekte in niedrigdimensionalen Strukturen“ beschlossen – Sprecher ist Prof. Dr. Christoph Tegenkamp, Inhaber der Professur Analytik an Festkörperoberflächen der TU Chemnitz
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Computer verbessern die Beurteilung von Röntgenbildern bei Rheumapatienten
Röntgenaufnahmen zeigen Rheumatologen den Zustand der Gelenke ihrer Patienten und erlauben ihnen ein Urteil über die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung. Computergestützte Diagnoseverfahren verbessern die Röntgenanalyse erheblich, präzisieren und beschleunigen sie.
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Augenheilkunde: Menschliche Mini-Organe in Kunststoffchips
Gentherapien für Netzhauterkrankungen können künftig mit Retina-on-Chip-Systemen getestet werden.
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Trotz Corona: Erfolgreiche Ausbildungsverläufe in der dualen Berufsausbildung
Die Corona-Pandemie hat in der beruflichen Bildung Spuren hinterlassen, der Ausbildungsmarkt steht nach wie vor unter Druck. Dennoch hat sich die duale Berufsausbildung in der Krise bewährt. So ist es entgegen mancher Befürchtung im Jahr 2020 nicht zu einem Anstieg des Anteils vorzeitig gelöster Ausbildungsverträge und nicht zu einem Absinken der Erfolgsquote bei den Abschlussprüfungen gekommen.
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DFG-Forschungsprojekt entwickelt Digitalen Zwilling für Prozessanlagen
Die DFG hat fünf neue Forschungsprojekte ausgewählt, die in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 4,5 Millionen Euro gefördert werden. Eines davon ist das Projekt TwinGuide des Fraunhofer IFF in Magdeburg, der TU Hamburg sowie des Anwendungspartners Pergande Gruppe. Die Forschungspartner wollen einen digitalen Zwilling entwickeln, der Zustände von Prozessanlagen zuverlässig vorhersagt.
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Eurostars 3: Förderprogramm für KMU startet
Das erfolgreiche Programm Eurostars geht in seine dritte Phase: "Eurostars 3" fördert bis 2027 bi- und multilaterale Forschungs- und Entwicklungsprojekte von innovativen KMU und ihren Partnern. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung betreut der DLR Projektträger das Programm und unterstützt deutsche Antragstellende.
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Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung
Erstmalig unterstützt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) zwei Kollegs für Naturwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die im medizinischen Bereich arbeiten (Medical Scientists). Im Fokus der Kollegs steht, dass sich junge, hochtalentierte Grundlagenforschende im medizinischen Bereich etablieren. Ihre Forschung soll im Sinne der klinischen Anwendung optimiert werden.
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Projektstart: Zukunftscluster für innovative berufliche Bildung
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte InnoVET-Projekt "CLOU" (FKZ 21IV007D) unterstützt eine adaptive und wegoffene Aus- und Weiterbildung (DQR 5-7) in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, die gleichzeitig technische Innovationen der beruflichen Bildung zugänglich macht.
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Brandenburg Labs und TU Ilmenau entwickeln Spezialkopfhörer zur Therapie von Tinnitus
Die Brandenburg Labs GmbH und die Technische Universität Ilmenau starten ein Forschungsprojekt, in dem sie einen Spezialkopfhörer zur Diagnostik und Therapie von Tinnitus entwickeln. Der Kopfhörer mit Raumklang soll künftig eine engere Verknüpfung von Tinnitus-Diagnose und -Therapie (Theranostik) ermöglichen und die Lebensqualität von Tinnitus-Betroffenen verbessern.
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Gemeinsam zum neuen Biokleber
Die EU fördert die grenzüberschreitende Forschung an der Universität Bayreuth und am Biologischen Zentrum der Tschechischen Akademie der Wissenschaften (AVČR). Inhalt des Projekts ist die Erforschung bioadhäsiver Proteine, die von Insektenlarven in Gewässern produziert werden, um die Möglichkeiten der industriellen Fertigung dieses Bioklebers zu erkunden.
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Neue Stoffklassen für Nanomaterialien
Zwei neue Stoffklassen im Bereich der Nanomaterialien haben Chemiker der Goethe-Universität Frankfurt entwickelt und zusammen mit ihren Kooperationspartnern an der Universität Bonn untersucht: Erstmals gelang die Herstellung eines Nano-Balls aus Siliziumatomen und eines Bausteins für einen diamantähnlichen Kristall der Halbleiter-Elemente Silizium und Germanium.
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Preis für Materialforscher: Qualitätsprüfung von Stahl mit weltweit höchster Genauigkeit
Der Materialforscher Dominik Britz aus dem Team von Prof. Frank Mücklich hat an der Universität des Saarlandes und am Material Engineering Center Saarland eine neue Methode zur Qualitätsprüfung von Stahl entwickelt, die weit zuverlässiger ist als bisherige Verfahren: Mit Hilfe künstlicher Intelligenz erkennt sie den inneren Aufbau der Gefüge und klassifiziert Stahltypen bis zu 95 Prozent genau.
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Für weniger Röntgenkontrastmittel in der Umwelt
Die in der Medizin verwendeten iodhaltigen Röntgenkontrastmittel (RKMi) gelangen nahezu unverändert in Gewässer. Wie sich diese Menge reduzieren lässt, wurde in mehreren Pilotprojekten erforscht. Eine vom Fraunhofer ISI und von der IGES Gruppe durchgeführte Studie fasst deren Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen für eine breitere Umsetzung.
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Niedersachsen: Erster Quantencomputer wird im Jahr 2025 enthüllt
Erste Prototypen eines Quantencomputers werden in der Region Hannover-Braunschweig bereits getestet und mit rascher Geschwindigkeit weiterentwickelt. Bis 2025 wird im Schulterschluss von Forschung und Industrie der erste Quantencomputer des Landes in Betrieb genommen, über die kommenden 10 Jahre sollen mehr als 1,5 Milliarden Euro in dieses Zukunftsfeld fließen.
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Neuartige Oberflächen gegen Bakterien: Forschungsproben fliegen zur ISS
Am 28. August startete SpaceX in Cape Canaveral mit der Falcon 9-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS. An Bord der Dragon-Raumkapsel waren hunderte Proben des Saarbrücker Materialforschers Frank Mücklich und seines Teams: Sie entwickeln neuartige, mit Laserinterferenz strukturierte Oberflächen, die verhindern, dass sich auf ihnen Krankheitskeime ansiedeln und vermehren.
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Big Data: Hilfe beim Heben von Datenschätzen
Im Zuge der Digitalisierung der Wirtschaft fallen immer größere Datenmengen an. Ihre Auswertung kann für Effizienzgewinne sorgen, etwa in der Produktion oder bei der Steuerung von Maschinenparks. Damit kleine und mittlere Unternehmen von diesem Wandel profitieren können, bietet das Smart Data Innovation Lab am Karlsruher Institut für Technologie Ressourcen/Hilfestellung bei Industrieprojekten an.
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Forscher der TU Dresden entwickeln implantierbares KI-System
Wissenschaftlern der Professur für Optoelektronik an der TU Dresden ist es nun erstmals gelungen, eine bio-kompatible implantierbare KI-Plattform zu entwickeln, die gesunde und krankhafte Muster in biologischen Signalen wie z.B. Herzschlägen in Echtzeit klassifiziert und so auch ohne ärztliche Überwachung krankhafte Veränderungen erkennt.
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Kleinster Biosuperkondensator liefert Energie für biomedizinische Anwendungen
Forschungsteam der TU Chemnitz, des IFW Dresden und des IPF Dresden präsentieren biokompatiblen Energiespeicher für den Sensorik-Einsatz in Blutbahnen.
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Siemens Healthineers vergibt Supplier Award an Zollner
Der renommierte Anbieter von Medizintechnik zeichnet die Zollner Elektronik AG für ihre Wettbewerbsfähigkeit und die gute Zusammenarbeit aus. Um den Supplier Award in der Kategorie „Competitiveness...
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REINE VIELFALT.
Das Arbeiten unter reinsten Bedingungen ist für WILD breit gefächert. Denn wie aktuelle Beispiele belegen, beherrscht der Technologiepartner die Kunst, sich auf die jeweilige Aufgabe und den...
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MeKo heißt nun MeKo Manufacturing
Laserbearbeitungsspezialist feiert 30-jähriges Firmenjubiläum 1991 als Ein-Mann-Betrieb in Sarstedt bei Hannover gegründet, feiert MeKo in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Zum runden Geburtstag...
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OUTSOURCING RÜCKT ALS STRATEGIE IN DEN VORDERGRUND.
Mehr Flexibilität, eine verbesserte Möglichkeit, sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren und die Einbindung ergänzender Kompetenzen sind die entscheidenden Argumente, warum Kunden ihre...
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90 Jahre STÜKEN - 90 Jahre Technologieführerschaft und Innovationen
Tiefziehspezialist STÜKEN feiert 90-jähriges Jubiläum. 1931 gründete Hubert Stüken das Familienunternehmen. Heute beschäftigt der Weltmarktführer 1250 Mitarbeiter an fünf Standorten in Europa, Asien...
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Steigerung der Binnennachfrage verwandelt die brasilianische Medizinproduktebranche
Das Wachstum der Branche führt zu mehr Qualität und zu sinkenden Preisen für medizinische und zahnmedizinische Geräte und Krankenhaus- und Laborbedarf in Brasilien In den letzten zehn Jahren ist die...
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