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WICHTIGER HINWEIS

MEDICA und COMPAMED 2020 gehen als `virtual.MEDICA´ und `virtual.COMPAMED´ an den Start mit drei zentralen Bereichen




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Datenverarbeitung erreicht kleinste Dimension
Forschern unter der Leitung der Technischen Universität Kaiserslautern und der Universität Wien ist es gelungen, den Grundbaustein für einen neuartigen Computerschaltkreis zu konstruieren: Statt Elektronen übernehmen Magnonen im Nanoformat die Informationsübertragung. Der sogenannte "magnonische Halbaddierer", benötigt nur drei Nanodrähte und weitaus weniger Energie als moderne Computerchips.
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Künstliche Intelligenz für eine bessere Arbeitswelt
Das neue Kompetenzzentrum "KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands" (KIAM) ist am 1. Oktober im Rahmen des Spitzenclusters it's OWL gestartet. Die FH Bielefeld ist mit zwei Arbeitsgruppen in Leuchtturmprojekten beteiligt.
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Langfristig Zugriff auf Forschungsdaten sichern
Längst werden Erkenntnisse in der Forschung auch durch die Auswertung bereits vorhandener Datenbeständen gewonnen. Mit Gründung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) als eingetragener Verein schließen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um Daten leichter zugänglich und so Forschung schneller und besser zu machen.
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Isolierstationen zum Schutz vor Ebola und Covid-19 in Ruanda
Ebola und Covid-19: Mit dem Kampf gegen gleich zwei Virus-Krankheiten sieht sich Ruanda konfrontiert. Da die Ebola-Virus-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo anhält, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das östliche Nachbarland als Hochrisikoland eingestuft. Isolier-Möglichkeiten in Krankenhäusern zu schaffen, ist deshalb von großer Bedeutung.
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Nachwuchswissenschaftlerinnen erforschen interaktive Künstliche Intelligenz
Eine vom Bundesforschungsministerium geförderte neue Gruppe von Nachwuchswissenschaftlerinnen der TU Darmstadt wird in den kommenden vier Jahren zum Thema "Interaktive KI für Domänenexperten und Alltagsnutzer" forschen.
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Ersatz für Tierversuche
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben aus menschlichem Darmgewebe, das routinemäßig bei Operationen anfällt, sogenannte Darmorganoide gezüchtet. Diese "Miniatur-Därme" können für molekularbiologische Untersuchungen eingesetzt werden und ermöglichen es, Forschungsergebnisse direkt auf den Menschen zu übertragen und Tierversuche zu vermeiden.
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Mikroskopie: Wie man die Naturgesetze überlistet – aber doch nicht ganz
Super-Resolution-Mikroskopie wird heute auf der ganzen Welt verwendet, doch sie kann trügerisch sein: TU Wien und Meduni Wien zeigen, dass die Bilder oft falsch interpretiert werden.
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Prototypen für ein Do-it-yourself-Beatmungsgerät entwickelt
Forscher der Hochschule Kaiserslautern haben zwei Prototypen für ein kostengünstiges Beatmungsgerät entwickelt. Das Ziel: Jede und jeder mit etwas handwerklichem Geschick soll es im Falle einer Unterversorgung von Beatmungsgeräten mit leicht zu beschaffenden Bauteilen nach Anleitung selbst zusammenbauen können.
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Europäisches Netzwerk als Motor für Nanoelektronik
Mit dem ASCENT+ access Programm bilden 15 Partner ein beispielloses Wissens- und Investitionsnetzwerk. Dieses soll künftig den Zugang zu den wichtigsten europäischen Infrastrukturen eröffnen und es Forschern aus Wissenschaft und Industrie ermöglichen, sich den neuen Herausforderungen in der Nanoelektronik zu stellen und die Etablierung von Innovationen zu beschleunigen.
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KI - Wegbereiter der Zukunft?
Künstliche Intelligenz in der Medizin: Mit diesem Thema beschäftigt sich eine öffentliche Veranstaltung des Uniklinikums Würzburg und der Akademie Domschule Würzburg. Sie findet statt am Freitag, 16. Oktober 2020. Interessenten können wahlweise persönlich oder online teilnehmen.
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Whitepaper: Künstliche Intelligenz in der Notfallversorgung
Im Forschungsprojekt "Leitsystem zur Optimierung der Therapie traumatisierter Patienten bei der Erstbehandlung" (LOTTE) hat das Fraunhofer IAIS gemeinsam mit Partnereinrichtungen aus dem Gesundheitswesen und den Rechtswissenschaften sechs Musterszenarien für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Behandlung von Schwerverletzten entwickelt.
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Implantate: Blutgerinnsel durch kleinste Materialmuster reduzieren
Wenn Blutgefäße stark geschädigt sind oder die Herzklappen nicht mehr richtig arbeiten, muss Ersatz her. Allein in Deutschland werden daher pro Jahr ca. 190.000 Gefäßprothesen und 30.000 Herzklappenersätze implantiert. Diese Lebensretter bestehen in der Regel aus Kunststoffen.
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Über 34 Prozent der MINT-Studierenden im ersten Semester sind weiblich
Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis zeigen, dass die Zahl der MINT-Studienanfängerinnen im ersten Fachsemester erneut angestiegen ist – von 116.840 in 2018 auf 119.134 in 2019. Damit bestätigt sich der insgesamt positive Trend der vergangenen Jahre und macht deutlich: Die Anstrengungen, mehr junge Frauen für MINT zu gewinnen, zeigen Wirkung.
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Personalisierte Medizin: die Gewebe-Spalter
Mit dem TissueGrinder – einer automatisierten Miniatur-Mühle für empfindliches Zellgewebe – lassen sich lebende Zellen aus einer Gewebeprobe herauslösen. Die Technik wurde am Fraunhofer IPA entwickelt. Eine Ausgründung bringt jetzt ein serienreifes Produkt auf den Markt und schafft damit eine wichtige Voraussetzung für die personalisierte Medizin der Zukunft.
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EU gründet European Raw Materials Alliance (ERMA)
Permanentmagnete auf Basis seltener Erdmetalle sind Bestandteile vieler High-Tech Produkte. Trotzdem muss ein Großteil der Rohstoffe importiert werden, um den Bedarf der EU zu decken. Als Hauptexporteur dominiert und kontrolliert China den weltweiten Markt. Mit Gründung der Europäischen Rohstoffallianz unternimmt die EU nun einen Schritt, um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken.
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Zellen auf der Streckbank
Das Verhalten von Zellen wird durch ihre Umgebung gesteuert. Neben biologischen Faktoren und chemischen Substanzen geraten auch physikalische Kräfte wie Druck oder Zug in den Fokus. Eine Methode, mit der sich der Einfluss äußerer Kräfte auf einzelne Zellen analysieren lässt, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Heidelberg entwickelt.
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Forschende entwickeln kleinsten Partikelsensor der Welt
TU Graz, ams und Silicon Austria Labs entwickelten einen kompakten und energieeffizienten Messsensor für mobile Endgeräte, der die Nutzerinnen und Nutzer in Echtzeit über den Feinstaubgehalt in der Luft informiert und sie bei erhöhten Werten warnt.
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Nanowirbel mit besonderer Eigenschaft
In manchen magnetischen Materialien lassen sich wirbelförmige Nano-Strukturen erzeugen: sogenannte Skyrmionen. Forschende am PSI haben nun erstmals antiferromagnetische Skyrmionen erschaffen und nachgewiesen.
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Kostengünstige Greifer für die variantenreiche Fertigung
Greifer für Handhabungsaufgaben in kleinen Stückzahlen zu fertigen, ist zeitaufwändig und teuer. Ganz besonders dann, wenn sie nur kurz im Einsatz sind, weil sich das Produkt, das sie handhaben sollen, immer wieder ändert. Forscher vom Fraunhofer IPA haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die mehrkomponentigen Greifer schnell und kostengünstig herstellen lassen.
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Künstliche Intelligenz für die Medizintechnik
Wissenschaftler der Universität Bremen beteiligen sich mit zwei Teilprojekten am norddeutschen Innovationsnetzwerk "KI-Space". Ziel ist es, die Methoden der KI in der Medizintechnik verstärkt zu nutzen. In einem Projekt geht es um die erleichterte Diagnose und Behandlung von bestimmten Augenkrankheiten, im anderen um die automatische Erkennung der Körperhaltung bei physiotherapeutischen Übungen.
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Forschungsteam hat den weltweit kleinsten Ultraschalldetektor entwickelt
"Liebling, ich habe den Detektor geschrumpft": Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) haben den weltweit kleinsten Ultraschalldetektor entwickelt.
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Fraunhofer LBF entwickelt moderne Analytik für Polyolefincompounds
In einem eigenen chromatografischen Team erarbeitet das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF laufend neue Methoden zum molekularen Fingerprinting von Polyolefincompounds, die auch in der Routineanalytik eingesetzt werden. Jüngster technologischer Fortschritt ist ein Chromatograf, den das Forscherteam in Zusammenarbeit mit der Firma PolymerChar entwickelt hat.
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Online-Mikroskopiekurs: Neue Version der Histologie-App MyMi.mobile
Im digitalen Semester bot das E-Learning-Angebot MyMi.mobile für Studierende medizinischer Studiengänge der Universitäten Ulm und Freiburg die einzige Möglichkeit, einen Histologie-Kurs zu absolvieren. Rechtzeitig zum Start des digitalen Sommersemesters war eine neue, verbesserte Version der App verfügbar und wurde von den angehenden Medizinerinnen und Mediziner sehr gut angenommen.
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Mehr Sicherheit für Patienten im Rettungshubschrauber
Projekt der Hochschule Landshut entwickelt Gerät, das die akustischen Alarmsignale von Medizingeräten direkt an die Headsets der Rettungskräfte übermittelt.
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Erklärvideo veranschaulicht Ziele der Medizininformatik-Initiative
Neues Informationsmaterial für Patientinnen und Patienten in Form eines Videos wurde bei einer Dialogveranstaltung veröffentlicht.
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Medica und Krankenhaustag - virtuell dabei sein!
Konferenzthema: „Postpandemische Perspektiven für die Krankenhäuser“ In knapp vier Wochen öffnet die weltweit führende Informations- und Kommunikationsplattform für die Medizintechnik-Branche und...
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Steigerung der Binnennachfrage verwandelt die brasilianische Medizinproduktebranche
Das Wachstum der Branche führt zu mehr Qualität und zu sinkenden Preisen für medizinische und zahnmedizinische Geräte und Krankenhaus- und Laborbedarf in Brasilien In den letzten zehn Jahren ist die...
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