Martin Elektrotechnik GmbH

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Messehalle

  • Halle 3 / E83
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

MEDICA 2016 Hallenplan (Halle 3): Stand E83

Geländeplan

MEDICA 2016 Geländeplan: Halle 3

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 06  Informationstechnik und Kommunikationstechnik
  • 06.03  eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Unsere Produkte

Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

RAPHAEL-aktiv

Schutz von desorientierten Menschen innerhalb von Einrichtungen und Wohnstätten.
Das bewährte SCHUTZENGELSYSTEM Raphael mit aktiver Transponder-Technologie (RFID) ist ideal für den Einsatz im Innenbereich geeignet. Mit Hilfe eines Armbandes oder Anhängers (Transponder) können desorientierten Bewohnern oder Patienten frei definierbare Bereiche zugeordnet werden. So werden Spaziergänge auf dem eigenen Gelände und auch vor der Einrichtung möglich. Das System meldet und dokumentiert, wenn Personen vorgegebene Bereiche betreten oder verlassen. Eine Laufrichtungserkennung zeigt die Richtung an, in die sich die Personen entfernen und informiert die Pflegekraft, ob der Bewohner wieder zurückgekehrt ist.
Das System wird ganz nach Ihren Anforderungen kostengünstig und optimiert geplant und ist jederzeit erweiterbar. Die Installation ist einfach und erfolgt ohne nennenswerte Störung der täglichen Abläufe.

Situation 1: Beim Verlassen des Eingangsbereichs durch den Bewohner erfolgt eine Meldung. Über den Transponder am Handgelenk des Bewohners und der Lese-/Empfangseinheit kann auch eine Tür gesteuert und je nach zugeteilter Berechtigung geöffnet oder geschlossen werden.

Situation 2: Der Bewohner bewegt sich im Garten oder der Außenanlage der Einrichtung. Eine Meldung erfolgt erst, wenn er das Grundstück verlässt. Hier kann zusätzlich eine Laufrichtungserkennung verwendet werden. Dadurch ist die Pflegekraft informiert, ob die Person wieder auf das Grundstück zurückgekehrt ist. Zusammen mit einer schnellen Meldung erleichtert dies das Auffinden des Bewohners.

Situation 3: Um einem Grundstück den offenen Charakter zu bewahren, kann die RFID-Funktechnologie dazu eingesetzt werden, Grundstücksgrenzen unsichtbar zu sichern. Dies geschieht durch Erdschleifenverlegung im Außenbereich.

Transponder als Armband:
Der Transponder kann auch in Form einer Armbanduhrnachbildung am Handgelenk getragen werden. Das Band besteht aus Leder oder wahlweise aus einem desinfizierbaren und reißfesten Kunststoff in Lederoptik. Das Armband ist ebenfalls mit einem patentierten Verschluss versehen, der es nur der Pflegekraft ermöglicht das Armband mit einem Magnetschlüssel zu entfernen. Die Transpondergehäuse sind wasserdicht.

Transponder als Armbanduhr:
Der Transponder kann in Form einer Armbanduhr getragen werden. Das Band kann wahlweise aus Metall oder Leder sein und ist für den langfristigen Gebrauch konzipiert. Die Transponder sind mit einem speziellen Verschluss gesichert, welcher nur von der Pflegekraft geöffnet werden kann. Die Uhren sind spritzwassergeschützt.

Leseeinheit:
Die Lese-/Empfangseinheit generiert ein kugelförmiges Magnetfeld um sich selbst. In diesem Feld wird ein desorientierter Bewohner mit einem Transponder erfasst und eine Meldung an ein beliebiges elektronisches Benachrichtigungssystem gesendet. Die Erfassungsreichweite kann je nach Ausführung stufenlos zwischen 0,5 m und 6 m eingestellt werden.

Patentierter Sicherheitsverschluss:
Der Sicherheitsverschluss lässt sich mit Hilfe eines Magnetschlüssels öffnen. Zusammen mit den äußerst robusten Armbändern aus Metall oder einem desinfizierbaren Kunststoffband in Lederoptik ist ein versehentliches oder bewusstes Entfernen der Armbänder damit sehr erschwert und unwahrscheinlich.

Magnetschlüssel:
Der Magnetschlüssel zum Öffnen von Armbändern ist durch das Pflegepersonal einfach zu handhaben.

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Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Raphael-select

Begibt sich ein desorientierter Mensch in ein fremdes Bewohnerzimmer, legt er sich möglicherweise ins falsche Bett oder sucht etwas und räumt dabei das Zimmer um. Zerstörungen, Ausräumen von Schränken und hohes Konfliktpotenzial sind dann fast unvermeidbar. Mit Raphael-select lassen sich Zimmertüren den jeweiligen Bewohnern zuordnen. So wird gewährleistet, dass Bewohner keine fremden Zimmer betreten können. Die Privatsphäre der Bewohner wird deutlich verbessert und das Risiko von Diebstählen drastisch verringert.

Und so funktioniert Raphael-select:
Die Tür hat außen einen Knauf und innen einen Griff. Von innen kann sie daher jederzeit geöffnet werden. Das bekommt bei Notfällen eine wichtige Bedeutung. Der Bewohner trägt einen Funkschlüssel in Form einer Armbanduhr, die auf Wunsch mit Sicherheitsverschluss ausgeführt werden kann. Steht der Bewohner vor der eigenen oder einer Tür, für die er eine Berechtigung hat, geht diese auf. Türen von Fremdzimmern bleiben verschlossen. So wird die Privatsphäre der Bewohner gewährleistet und die gesamte Atmosphäre in der Einrichtung verbessert. Für Pflegekräfte entriegeln sich alle Türen automatisch. Selbstverständlich lässt sich die Tür auch mit einem mechanischen Schlüssel öffnen.

Ein Beispiel:
Die Pflegeeinrichtung ist mit einer selektiven Türsteuerung Raphael-select ausgestattet. Bewohner A (1) ist nicht desorientiert. Zum Schutz vor unbefugtem und versehentlichem Betreten seines Zimmers durch andere Bewohner ist an seiner Tür eine Leseeinheit angebracht. Nur der von ihm getragene Transponder, oder der vom Pflegepersonal (3) öffnet die Tür, wenn man sich im Erfassungsbereich befindet. Dies führt gleichzeitig zu einem wirksamen Schutz vor Diebstahl.
Bewohner B (2) ist desorientiert. Da sich mit seinem Transponder nur die Tür zu seinem Zimmer öffnen lässt, ist ein Betreten fremder Zimmer nicht mehr möglich.
Mit der Türsteuerung Raphael-select lassen sich auch Funktionsräume, Aufzüge und Ausgänge ver- oder entriegeln. So wird gewährleistet, dass sich Bewohner in zugewiesenen Bereichen frei bewegen können. Dies gibt auch den Mitarbeitern mehr Sicherheit und verbessert die Atmosphäre in der Einrichtung insgesamt.

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Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Raphael-dual Personenortung

Das Raphael-dual kombiniert die in Innenräumen bewährte Funktechnik des Raphael-aktiv Systems mit GPS-Technologie und bietet dadurch einen Schutz innerhalb und außerhalb der Einrichtungsgrenzen. Die sichere Betreuung wird durch die Möglichkeit der Personenortung gewährleistet.

Personenortung mit Raphael-dual
Hauptbestandteil des Raphael-dual ist ein GPS-Gerät. Dieses enthält die Funktionen eines Demententransponders und eines GPS-Trackers. Die RFID-Technologie des Demenentransponders wird dazu verwendet den Tracker ein- und auszuschalten, je nachdem ob der Bewohner das Gebäude verlässt oder betritt. Das spart Enegie und das Gerät muss seltener Aufgeladen werden.

Das Pflegepersonal wird automatisch alarmiert, wenn das Gebäude verlassen wird. Mit Hilfe des Raphael-dual Trackers lässt sich dann eine Personenortung durchführen.
Über die einprogrammierbaren Bereiche (Geofence), können erweiterte Gebiete frei definiert werden und so der Bewegungsradius der Bewohner auf eine sichere Art und Weise vergrößert werden. So meldet das System z.B., wenn ein Stadtbereich oder ein genau vorgegebenes Gebiet verlassen wird. Nach Abfrage oder durch eine automatische Meldung ist die Lokalisierung (mit Kartendarstellung) auf dem Smartphone oder auf dem eigenen PC möglich.

Funktionsbeispiel:
Der Bewohner einer Pflegeeinrichtung (1) ist mit dem Dementenschutssystem Raphael-dual mit GPS-Tracker ausgestattet. Auf Grund der eingeschränkten Orientierungsfähigkeit des Bewohners (2) wurde von der Einrichtung ein Gebiet definiert, in dem er sich frei bewegen kann (Geo-fence). Ein Geo-fence sollte die Regionen beinhalten, in denen sich die desorientierte Person auskennt und sich zurechtfindet. Wird das definierte Gebiet verlassen (3), erfolgt eine Meldung. Das Pflegepersonal (4) kann den Hinläufer orten, finden und dann wieder sicher nach Hause begleiten.

Wohin kann alarmiert werden?
Die Meldung kann an einen PC z.B. in
der Verwaltung gesendet werden.
Der Alarm kann auch direkt bei der
Pflegekraft erscheinen, durch eine
Meldung auf:
- ein DECT-Telefon
- einen Pager
- eine Schwesternrufanlage
- ein akustisches oder optisches Signal

Die für Raphael-dual verwendete Technologie bedient sich der Systemkomponenten von Raphael-aktiv.

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Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

Raphael-EvaCare zur Sturzprophylaxe

Mit der Raphael-EvaCare haben Sie ein Produkt für zwei Lösungen. Dabei handelt es sich zum einen um ein Evakuierungstuch, das unter der Matratze platziert wird und Ihnen im Brandfall die Patientenevakuierung erleichtert.
Zum anderen ist das Tuch mit Sensoren ausgestattet, die erkennen, wenn das Bett verlassen wird.

Ihr Vorteil:
Die Sensoren der Raphael-EvaCare erkennen aufgrund typischer Bewegungsmuster im Bett, wenn der sturzgefährdete Bewohner dieses verlassen möchte und meldet das an das Pflegepersonal.
Auf diese Weise kann die Pflegekraft beim Heimbewohner sein, noch bevor dieser das Bett tatsächlich verlassen hat und kann ihm gegebenenfalls beim Aufstehen assistieren.
Dies vermindert das Sturz- und Verletzungsrisiko ungemein.
Darüber hinaus vereinfacht die Raphael-EvaCare durch ihre Fixierungsgurte im Notfall erheblich die Evakuierung immobiler Bewohner.

Systemkomponenten
Für ein funktionsfähiges System benötigen Sie ein Evakierungstuch mit 3 Sensoren. Dieses wird unter die Matratze des Bewohners gelegt. Ein Funkempfänger wertet die Messdaten der Sensoren aus und meldet dem Pflegepersonal, wenn sich der Druck von der Mitte weg in Richtung Bettenrand verlagert, dass folglich ein Aufstehen erwartet wird. Die Raphael-EvaCare kann einzeln in einer Einrichtung eingesetzt werden oder auch in einem ganzheitlichen System eingebunden werden. 

Weitere Vorteile der Raphael-EvaCare:
Dieses System ist dafür ausgelegt, auf einem Pflegebett nachgerüstet zu werden und funktioniert unabhängig von der Matratze und vom Bettentyp. Weiterhin korrigieren sich die Sensoren bei mäßiger Körpergewichtszu- oder -abnahme selbstständig, um häufige Fehlalarme zu vermeiden.

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Produktkategorie: eHealth, Telemedizin / Telematik / Telemetrie

SCC 5.0 Software - Ortung im Gebäude mit Schutzengelystemen

Kombination der SCC 5.0 Software und den einzelnen Hardwarekomponenten bietet Ihnen eine verlässliche Alternative zur herkömmlichen WLAN-Ortung.
Auf einer Netzwerkanwendung kann das Pflegepersonal informiert werden, welcher Bewohner von welchem Standort aus einen Notruf ausgelöst hat. Damit erreichen Sie einen höchsten Sicherheitstandard für Bewohner und Patienten.

Erhöhen Sie die Sicherheit für Ihre Bewohner mit einem Notrufarmband
Bewohner und Patienten von Gesundheitseinrichtungen können mit einem Notrufarmband (Abbildung Rechts) ausgestattet werden. Wenn der Bewohner in eine Notsituation gerät, muss dieser den Knopf betätigen und der letzte Standort des Rufenden wird an die Pflegekräfte gemeldet.

Erhalten Sie den Notruf mit Standort und Angabe des Rufenden
In einer Notsituation ist es ein großer Vorteil zu wissen WER GERUFTEN HAT und VON WO GERUFEN WURDE. Die Software bietet ein Dashboard, auf welcher die Pflegekraft alle nötigen Informationen auf einen Blick erhält.
Auf einer Kartendarstellung kann sich die Pflegekraft ein zusätzliches Bild vom Standort des Rufenden machen. Es können verschiedene Kartenmaterialien in die Software eingepflegt werden und je nach Stockwerk der Alarm weitergeleitet werden.

Orten Sie wertvolle Gegenstände innerhalb des Gebäudes
Zu wissen, wo sich welches Gerät oder welcher Gegenstand befindet hat viele Vorteile. Aufwändiges Suchen kann vermieden werden und eventuelle Doppelanschaffungen können Nutzenoptimierung weichen. Zusätzlich kann eine Alarmfunktion natürlich das Entfernen von Assets aus der Einrichtung verhindern - wenn z.B. eine Tür verschlossen wird, wenn ein z.B. ein Ultraschallgerät die Station verlassen sollte oder aber jemand von der Pforte Informiert wird, wenn ein Rollstuhl entwendet worden ist.

Dokumentieren Sie die Vorkommnisse
Es können Situationen entstehen, wo eine Dokumentation sehr wichtig werden kann. Zum Beispiel kann damit nachgewiesen werden, dass trotz eines Unfalls eines Bewohners, die Pflegekraft so schnell wie möglich reagiert hat und demnach trotzdem ihre Fürsorgepflicht erfüllt hat.
Auch kann es von Relevanz sein, welcher Bewohner wie oft einen Notruf auslöst. Sie können sich ganz flexibel einen Bericht erstellen lassen.

Personalisieren Sie die Zutrittsberechtigung für Ihre Bewohner
Nicht jeder Bewohner darf jeden Bereich betreten. So könnte z.B. eine alarmierung erfolgen, wenn eine Sturzgefährdete Person ins Treppenhaus gelangt, wo bei einer anderen Person ein Alarm ausgelöst wird, wenn sich diese in den Verwaltungsbereich begibt. Für jeden Transponder kann ein Profil angelegt werden womit den persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen des Bewohners entsprochen werden kann.

Einfache und bedienerfreundliche Oberfläche
Durch die vielen Jahre Erfahrung in Pflegebereich wissen wir, wie wichtig es ist, eine technische Anwendung für die Pflegekräfte so attraktiv wie möglich zu gestalten - denn die Akzeptanz der Pflege ist ein essentieller Bestandteil für die Funktionalität des Systems. Deshalb haben wir die Software so intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet, mit selbsterklärenden Symbolen. Weiterhin, haben wir verschiedene Sprachen für die Softwareanwendung integriert - warum? damit auch die Software in der eigenen Muttersprache der Pflegekraft bedient werden kann. Aktuell sind Deutsch, Englisch, Französisch und Arabisch verfügbar.  

Außerdem können verschiedene Rechte an verschiedene Personengruppen innerhalb einer Organisiation vergeben werden.

Anbindung an andere Kommunikationssysteme
Die Software SCC 5.0 enthält verschiedene Schnittstellen (ESPA X und ESPA 4.4.4 )für die Anbindung an Lichtrufanlagen und Telefonanlagen. So können die Alarmmeldungen z.B. über Displays der Schwesternrufanlage, DECT-Telefone und auch Pager-Systeme weitergeleitet werden.

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Über uns

Firmenporträt

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Mensch - und diese Leitlinie macht sich in jedem unserer Produkte bemerkbar. Wir haben uns auf Technik spezialisiert, die im Pflegebereich nutzbringend eingesetzt wird:

Unsere Vision ist eine Pflege, bei der durch technische Hilfmittel einzig der Mensch im Mittelpunkt steht. Deshalb stellen wir seit 15 Jahren das Dementenschutzsystem der Marke SCHUTZENGELSYSTEME her. Diese entwickeln wir stets kundenorientiert und praxisnah in enger Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen. Das bedeutet für uns, dass unsere Lösungen maßgeschneidert an Ihre Einrichtung angefertigt werden, damit Sie den optimalen Nutzen daraus ziehen können.

Fast unsichtbar unterstützt es das Pflegepersonal, um den Heimalltag mit Demenzkranken und desorientierten Menschen qualitativ zu verbessern.

Neben zahlreichen individuellen und ans Haus angepassten Lösungen, bieten wir zusätzlich Notrufsysteme mit Standorterkennung in und außerhalb der Einrichtung sowie eine Sturzprophylaxe an.

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