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Medizintechnik-Cluster Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

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MEDICA 2016 Hallenplan (Halle 17): Stand D20

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MEDICA 2016 Geländeplan: Halle 17

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Verbände und Organisationen

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Produktkategorie: Berufsständische Vereinigungen, Verbände und Organisationen

Unsere Leistungen. Ihr Nutzen.

Im Medizintechnik-Cluster bündeln wir Potenziale und Kompetenzen unserer Partner. Das steigert die Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens!

Zusätzlich zu den Vorteilen aus Ihrer Partnermitgliedschaft, steht Ihnen auch das gesamte Leistungsportfolio von Business Upper Austria zur Verfügung (z.B. Unterstützung bei der Standortsuche, bei Behördenkontakten, bei europäischen Förderansuchen, Schutzrechtsberatung, etc.).

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25.08.2016

Roadshow motiviert MedTech-Branche zu mehr Kooperationen

Die "Medizintechnik-Roadshow" startete am 18. Mai 2016 erfolgreich in die erste Runde.

Dreißig TeilnehmerInnen aus Unternehmen und  F- und E-Einrichtungen nahmen beim Auftakt des neuen Veranstaltungsformats der FH Oberösterreich und der Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters (MTC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria beim Weltkonzern GE Healthcare Austria in Zipf teil und erhielten neben einem Workshop, World Café und der Museumsführung beim Gastgeber, wichtige Infos über mögliche Forschungs- und Projektkooperationen, Studieninhalte und wissenschaftliche Abschlussarbeiten.


Neue Kooperationen durch Vernetzung von Wirtschaft & Wissenschaft
Hohe Innovationsdynamik und vielfältige Ansprüche der Stakeholder machen Forschung & Entwicklung zur Kernaufgabe jedes Unternehmens, das in der Medizintechnik erfolgreich ist oder werden will. Gemeinsames Ziel des Departments für Medizintechnik der FH Oberösterreich und des MTC ist die Unterstützung von etablierten Medizintechnik-Unternehmen und Start-ups in der MedTech-Branche. So wurden die teilnehmenden Unternehmen mit dem Programm der MT-Roadshow dazu motiviert, stärker in der Forschung zusammenzuarbeiten, um der heimischen MedTech-Branche weitere Marktchancen zu eröffnen.

Im konkreten hat es sich der MTC mit der Initiative MedTech.Transfer – business meets research (gefördert aus Mitteln des Landes OÖ im Rahmen der Wachstumsstrategie für Standort und Arbeit) zur Aufgabe gemacht, die Wirtschaft & Wissenschaft in der Medizintechnik zu vernetzen und den Wirtschaftsstandort Oberösterreich langfristig zu stärken und auszubauen. 

Ein Nachmittag im Auftrag der Vernetzung in der Forschung
Die MT-Roadshow startete mit der Vorstellung und Museumsführung bei der in Zipf ansässigen Österreich-Tochter des Weltkonzerns GE Healthcare. GE Healthcare Austria ist starker Wirtschaftspartner Oberösterreichs und investierte in den letzten Jahren mehrere hundert Millionen US-Dollar in Innovationen und Technologien in den Feldern Medizin- und Energietechnik sowie in Finanzdienstleistungen. „Am GE Healthcare Standort in Zipf wird als globales Kompetenzzentrum für Ultraschall im Bereich Gynäkologie und Fetaler Ultraschall seit fünf Jahrzehnten Ultraschallgeschichte geschrieben. Dabei pflegen wir die laufende Zusammenarbeit mit der FH Oberösterreich und dem MTC.“, so Roland Rott, General Manager Women‘s Health Ultrasound & IT, GE Healthcare Austria.

Anschließend präsentierte FH-Prof. Dr. Martin Zauner das Department Medizintechnik. Die FH Oberösterreich setzt in den Studiengängen stark auf anwendungsorientierte Forschung & Entwicklung und forscht aktuell vor allem in den Technologiefeldern "Chirurgische Simulatoren", "Bewegungsanalyse – Rehatechnik" sowie "Biomedizinische Diagnostik", die für die normenkonforme herstellerbezogene Geräte- und Komponentenentwicklung relevant sind.

"Es ist faszinierend zu sehen, welche Entwicklungen in der medizinischen Ultraschalldiagnostik in Österreich vorangetrieben werden. Mit dem Start der Medizintechnik Roadshow bei GE Healthcare in Zipf konnten die Teilnehmer neben ausgewählten Forschungsarbeiten in der Medizintechnik an der FH Oberösterreich auch Einblick in modernste Entwicklungen patientenschonender Ultraschall-Diagnoseverfahren bei GE Healthcare gewinnen", so FH-Prof. Dr. Martin Zauner, Leiter des Studienganges Medizintechnik der FH OÖ.

Im anschließenden Workshop wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv und tauschten sich zu Themen wie wissenschaftliche Abschlussarbeiten und Kooperationsmöglichkeiten aus.

Weiters richteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Inputs und Wünsche darüber, welche Unterstützung sie von der Wissenschaft benötigen, um im Zukunftsmarkt der Medizintechnik erfolgreich Fuß zu fassen, an die FH Oberösterreich und den MTC.

Die Fortsetzung der Medizintechnik-Roadshow folgt im Herbst 2016.

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Medizintechnik-Cluster
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25.08.2016

MedTech.Transfer: Neuartiges Sterilisationsverfahren mit neuen Materialien entwickelt

Im erfolgreich abgeschlossenen Projekt "STERISCOPE" der Förderschiene CORNET wurde von österreichischen und deutschen Projektpartnern vom Jahr 2013 – 2015 ein neuartiges Niedertemperatur-Sterilisationsverfahren mit superkritischem CO2 für medizinische Geräte und neue Materialien zur Sterilisation entwickelt.

Förderung von Forschung – CORNET „STERISCOPE“
Die Initiative CORNET fördert die internationale Forschung, insbesondere zwischen KMU’s und Forschungseinrichtungen. Dabei entstehen Forschungsprojekte, deren Ergebnisse einer Gruppe von Unternehmen/einer Branche zu Gute kommen. Die Forschungsergebnisse der Projekte werden im CORNET (Collective Research NETworking) den Projekt-Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

Das Projekt „STERISCOPE” der Förderschiene CORNET wurde mit Projektpartnern aus Deutschland (Forschungspartner: Cleaning Technology Institute Krefeld & weitere Unternehmen) und Österreich (Forschungspartner: Montanuniversität Leoben; Projektpartner: Miele – Salzburg, Chroma-Pharma – NÖ, MicroMed – OÖ, Extrutherm Kunststofftechnik – OÖ) von 2013 – 2015 durchgeführt. In Österreich übernahm der Medizintechnik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria die Projektkoordination und die Aufgabe, die Kontakte zwischen den Partnerunternehmen, sowie zu den Forschungspartnern in Österreich und Deutschland zu intensivieren.

Verbessertes Niedertemperatur-Sterilisationsverfahren entwickelt
Sterilisation ist ein weit verbreitetes Verfahren im medizinischen Bereich mit deren Hilfe medizinische Geräte und Produkte von Mikroorganismen befreit werden. Die meisten medizinischen Geräte und Produkte sind jedoch nicht wärmebeständig und können somit nicht konventionell sterilisiert werden. Hierfür wurden Niedertemperatur-Sterilisationsverfahren entwickelt, die wiederrum nicht allgemein angewendet werden können, da sie oft schwerwiegende Nachteile aufweisen (lange Ausfallzeiten der Instrumente etc.).

Im Zuge des Projektes entwickelten die deutschen Projektpartner ein neues Niedertemperatur-Sterilisationsverfahren (niedriger als 40°C) mittels superkritischem CO2 (Kohlenstoffdioxid in flussigen Zustand über seiner kritischen Temperatur & Druck). Das Verfahren ermöglicht nun die Sterilisation von thermolabilen medizinischen Produkten wie z.B. Endoskope Die Prozesszeit für die SCCO2 Sterilisation dauert ca. 1-2 Stunden, während die allgemein verwendete Ethylenoxid-Sterilisation mindestens acht Stunden dauert.

Neue Materialien für neuartiges Sterilisations-Verfahren entwickelt
Gleichzeitig entwickelten die österreichischen Projektpartner neue Kunststoffe für medizinische Geräte, die die derzeit für den Bau von thermolabilen medizinischen Geräten verwendeten herkömmlichen Polymere ersetzen sollen. Die Polymermaterialien wurden mit Nanofüllstoffen modifiziert, um so die Barriereeigenschaften und Diffusionsdichte (Durchlässigkeit von Gasen, Dämpfen und Aromen) zu verbessern und dem neuen Niedertemperatur-Sterilisationsverfahren standzuhalten. 

Zum Abschluss fanden mehrere Meetings mit allen Projektpartnern zum Austausch der neuen Erkenntnisse und Ergebnisse der Forschungsarbeiten an den Forschungsinstituten statt. Es wurde gezeigt, dass die entwickelten sog. Nanocomposites dem neuartigen Sterilisationsverfahren standhalten, weshalb diese von den Projektpartnern auch in ihren zukünftigen Entwicklungen verwendet werden. International wurden je ein Beitrag bei der “30th International Conference of the Polymer Processing Society” in Cleveland und bei der “The Polymer Processing Society Conference 2015” in Graz eingereicht und angenommen.

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Bild
Bildtext: Endoskopschlauch nach CO2 Behandlung
Bildquelle: Montanuniversität Leoben

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25.08.2016

Neue Produkte und Unternehmen für die oö. MedTech-Branche

Die "Initiative MedTech.Transfer – business meets research" des Medizintechnik-Clusters (MTC) der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria startete am 12. April 2016 an der FH OÖ in Linz den ersten Workshop zur Förderung der Produktentwicklung in der Medizintechnik unter dem Titel "MedTech.Factory".

Ein- oder Umstieg in die Medizintechnik lohnt sich
Die MedTech-Branche hat großes Innovationspotential, hohe Wettbewerbsintensität und ist mit einem stetigen Wachstum ein Zukunftsmarkt. Der Einstieg in die Medizintechnik ist sowohl für Unternehmen und GründerInnen aus der MedTech-Branche als auch aus anderen Industrien (IT, Kunststoff, Mechatronik etc.) lohnenswert. Durch die Zusammenführung von Wissen verschiedener Branchen können neue oder bereits vorhandene Problemstellungen verbessert oder sogar gelöst werden und neuartige Medizinprodukte entstehen.

Förderung der Produktentwicklung in der Medizintechnik
Der Workshop MedTech.Factory vernetzte über 40 TeilnehmerInnen aus Wirtschaft & Wissenschaft und thematisierte wesentliche Aspekte rund um den Ein- und Umstieg in die MedTech-Branche, regulatorische Rahmenbedingungen sowie Herausforderungen und potentielle Lösungsansätze für einen positiven Geschäftserfolg. Die Hauptthemen der Veranstaltungen waren: Medizinprodukte, Medical Software, Qualitätsmanagement, regionale und nationale Förderungen, sowie Patente und Gründungen.

Ein oö. MedTech Start-up berichtete über seine Erfahrungen von der Idee zum Medizinprodukt bis hin zur Unternehmensgründung mithilfe des tech2b Inkubators und der Business Upper Austria und betonte die Wichtigkeit des richtigen Timings, um ein Medizinprodukt auf den Markt zu bringen.

Im Anschluss an die Pitches (Kurzvorträge) der fünf Themenexperten Michael Ring (CEO R‘n‘B Medical Software Consulting & Studienkoordinator, Kepler Universitätsklinikum), Andreas Aichinger (Netzwerkpartner Medizinprodukte, Quality Austria), DI (FH) Stefan Starke (Software Architect, Catalysts), Roland Nöbauer (Projektmanager regionale & nationale Technologieförderprogramme, Business Upper Austria), Udo Gennari (Projektmanager Schutzrechte & Patente, Business Upper Austria), wurde beim interaktiven Teil des Workshops (World Café) mit den Experten diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Die Teilnehmer nutzten den direkten Know-how-Transfer mit den Fachleuten aus den Bereichen Medizinprodukte, Medical Software, Qualitätsmanagement, regionale und nationale Förderungen, sowie Patente und Gründungen. Alle Experten wiesen auf die Wichtigkeit eines ausführlichen Businessplans hin. Bevor jedoch ein neues Medizinprodukt entwickelt und ein Start-up gegründet wird, ist eine Marktbeobachtung essentiell. Hier ist die Frage zu klären, ob es für eine Idee auch einen entsprechenden Absatzmarkt gibt. Des Weiteren wurden nachvollziehbare Aufbereitungen aller Unterlagen sowohl in der Medizinprodukte-Zertifizierung, bei der Durchführung von klinischen Studien, als auch bei der Anmeldung von Patenten empfohlen. 

Vernetzung von Wirtschaft & Wissenschaft in der Medizintechnik
Mit der Initiative MedTech.Transfer – business meets research (gefördert aus Mitteln des Landes OÖ im Rahmen der Wachstumsstrategie für Standort und Arbeit) hat es sich der Medizintechnik-Cluster zur Aufgabe gesetzt, die Wirtschaft & Wissenschaft in der Medizintechnik zu vernetzen und den Wirtschafts-Standort Oberösterreich langfristig zu stärken und auszubauen. Die Initiative MedTech.Transfer führt Unternehmen & Forschungseinrichtungen aus der Medizintechnik zusammen und unterstützt bei der Initiierung & Umsetzung gemeinsamer Projekte im breiten Themengebiet der Medizintechnik.


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Bilder
Bild: MedTech.Factory-Programm.jpg
Bildtext: DI (FH) Dr. Hans-Peter Huber, Projektmanager des MTC & der Initiative MedTech.Transfer, begrüßte die TeilnehmerInnen zum ersten Workshop der Initiative unter dem Titel „MedTech.Factory“.
Bildquelle: Business Upper Austria, Medizintechnik-Cluster

Bild: MedTech.Factory-World Café.jpg
Bildtext: Angeregt an die Pitches wurde im interaktiven Teil des Workshops (World Café) an vier Tischen zu den Themen: Medizinprodukte-Zertifizierung, Medizinische Software, Förderungen und Patente ausführlich diskutiert.
Bildquelle: Business Upper Austria, Medizintechnik-Cluster

 

 

 

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25.08.2016

Innovative Lösungen für ein besseres Leben

Am 17. Oktober dreht sich im Ars Electronica Center in Linz alles um "Solutions for a better life".

Am "Partnering Day 2016" trifft sich ein internationales Publikum aus Wirtschaft und Wissenschaft, um branchenübergreifend innovative Lösungen für ein besseres Leben in den Bereichen MedTech, IT, Materials, Mechatronik und Design zu generieren.

Details unter www.partneringday.at

Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Entwicklung und Stärkung von branchenübergreifenden Kooperationen zwischen innovativen Unternehmen und universitären Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ebenso wie Start-ups und etablierte Unternehmen ihre Forschungs- und Produktideen im Rahmen von Kurzvorträgen. Zudem können sie zwei Awards gewinnen:

- AUSTIN’s Business Award sponsored by AUSTIN Pock + Partners
- STRATEC’s High Potential R&D Award sponsored by STRATEC Consumables GmbH

Gleichzeitig können sie ein einzigartiges Angebot – das sogenannte B2B matching – nutzen, um gezielt Kooperationspartner zu finden. Ganz nach dem Motto: „Kommen Sie ins Gespräch und dann ins Geschäft“.

Highlights des Partnering Day 2016
- Keynote
Christoph Etzlstorfer, Rollstuhl-Leichtathlet und Paralympics Champion, gewährt in seiner Keynote Einblick in seine außergewöhnliche Laufbahn und zeigt dem Publikum spannende Lösungsansätze für ein besseres Leben.

- Plattform zum Präsentieren
Der folgende interaktive Programmpunkt steht dann ganz im Zeichen kurzer Präsentationen von innovativen Ideen und Forschungsprojekten. Interessierte können sich bis 1. Juli 2016 unter pitch@partneringday.at mit Kurzpräsentationen bewerben.
In der Podiumsdiskussion setzen sich Sara Matt-Leubner (Leiterin der Transferstelle Wissenschaft - Wirtschaft - Gesellschaft der Universität Innsbruck), Jama Nateqi (Cofounder und CEO Symptoma), Martin Kaltenbrunner (Interface Culture Lab Kunstuniversität Linz) und Gerhard Steiner (Innovation & Information Management Greiner Technology & Innvovation) mit dem Thema “The spirit of joint efforts for innovative ideas” auseinander.

- Gezielt Kooperationspartner finden
Um 14 Uhr starten die B2B-Meetings: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer melden sich hierzu vorab auf der Website www.partneringday.at an und laden ihr detailliertes Kooperationsprofil hoch, um gezielt potentielle Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen für ein 20-Minuten-Meeting zu gewinnen.

- WKO Exporters‘ Night
Nach intensiven Kooperationsgesprächen geht es ab 18:30 Uhr weiter mit der WKO Exporters‘ Night. Das Netzwerktreffen der heimischen Wirtschaft findet im Festsaal des Palais Kaufmännischer Verein in Linz statt.

Die Organisatoren
In diesem Jahr holt die oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria über die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters (MTC) sowie über die Initiative Smart Plastics des Kunststoff-Clusters und dem Enterprise Europe Network (EEN) gemeinsam mit dem Wissenstransferzentrum West (WTZ West) der Johannes Kepler Universität den Partnering Day 2016 erstmals nach Linz. Weiters besteht zum Partnering Day 2016 eine Kooperation mit dem Land OÖ und der WKOÖ – denn zeitgleich findet der Exporttag unter dem Motto “Zukunft Export” im Palais Kaufmännischer Verein statt.

Über die Initiative MedTech.Transfer des Medizintechnik-Clusters
Mit der Initiative „MedTech.Transfer – business meets research“ hat es sich der MTC zum Ziel gesetzt, Wirtschaft und Wissenschaft in der Medizintechnik zu vernetzen und dadurch den MedTech-Standort Oberösterreich langfristig auszubauen und zu stärken.
Die Initiative MedTech.Transfer (gefördert aus Mitteln des Landes OÖ im Rahmen der Wachstumsstrategie für Standort und Arbeit) führt Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Medizintechnik zusammen und unterstützt bei der Initiierung und Umsetzung gemeinsamer Projekte im breiten Themengebiet der Medizintechnik.
www.medtech-transfer.at

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Melanie Sipos
Telefon: +43 732 79810 – 5158
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Bild
Bildtext: Gezielt Kooperationspartner finden dank professionell organisierter B2B-Meetings.
Bildquelle: Med Uni Graz



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Über uns

Firmenporträt

Der Medizintechnik-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria ist die zentrale Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin.
Ziel ist es, die rund 235 Partner im Bereich der Medizintechnik zusammenzuführen und gemeinsame Projekte zu initiieren. Seit Bestehen des Clusters (2002) konnten bereits 50 Ideen der MedTech-Branche in Cluster-Kooperationsprojekten mit 177 Partnerbetrieben erfolgreich umgesetzt werden. 

Ausgehend vom zentralen Thema der Medizintechnik fokussiert der Cluster seine Aktivitäten auf 3 Schwerpunkte: MedTech.Transfer (mit der Initiative MedTech.Transfer), MedTech.IT (mit der Initiative Digital MedTech) und MedTech.Ein- & Umstieg (im Wesentlichen: Regulatorien).

www.medizintechnik-cluster.at

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Unternehmensdaten

Umsatz

1-9 Mio US $

Exportanteil

max. 10%

Anzahl der Beschäftigten

1-19

Gründungsjahr

2002

Geschäftsfelder

Elektromedizin / Medizintechnik