TU Kaiserslautern

Paul-Ehrlich-Str. Geb. 32 , 67663 Kaiserslautern
Deutschland

Telefon +49 631 205-0
Fax +49 631 205-3200
info@uni-kl.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
saarland.innovation&standort e.V.

Messehalle

  • Halle 7a / B06
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

MEDICA 2016 Hallenplan (Halle 7a): Stand B06

Geländeplan

MEDICA 2016 Geländeplan: Halle 7a

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Elektromedizin / Medizintechnik
  • 01.08  Chirurgie und Endoskopie
  • 01.08.02  Chirurgische Instrumente und Produkte

Chirurgische Instrumente und Produkte

Firmennews

Datum

Thema

Download

10.11.2016

Neuartiger Kunststoff der TU Kaiserslautern macht medizinische Steckverbindungen sicherer

Kanülen, Spritzen oder Katheter – ein Großteil medizintechnischer Produkte besteht aus Kunststoff. Auch beim sogenannten Luer-System, einer Steckverbindung für Medizin-Schläuche, ist dies der Fall. Aufgrund von Spannungen kann es hier mit der Zeit zu Rissen kommen, wodurch etwa Luft in eine Infusionslösung geraten kann. Die Folge kann eine Embolie sein. Ingenieure der TU Kaiserslautern haben ein Luer-System mit einem neuen langlebigeren Kunststoff entwickelt. Risse breiten sich deutlich später aus. Auf der Medizintechnikmesse Medica in Düsseldorf stellen die Forscher ihre Arbeit vom 14. bis 17. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 7a, Stand B06) vor.

Bei Infusionen kommt das sogenannte Luer-System zum Einsatz. Es verbindet zum Beispiel verschiedene Spritzen, Schläuche sowie Kanülen – etwa mit Infusionsflaschen. Es handelt sich hierbei um eine Art Steckverbindung, die durch eine Drehung fixiert und so nicht leicht gelöst werden kann. „Wie viele andere Medizinprodukte besteht sie aus Kunststoff“, sagt Doktorand Nicholas Ecke, der an diesem Projekt gemeinsam mit seiner Kollegin Jiraporn Nomai am Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe bei Professor Dr. Alois K. Schlarb an der TU Kaiserslautern forscht. „Bei diesen Verbindungen lässt sich mit der Zeit ein bestimmtes physikalisches Phänomen beobachten, eine Spannungsrissbildung.“ Diese tritt bei gleichzeitiger mechanischer Belastung und der Einwirkung einer Flüssigkeit auf. „Durch diese Risse kann es mit der Zeit zum Beispiel zu einer Verunreinigung der Infusionslösung kommen“, so Nomai weiter. Außerdem besteht die Gefahr, dass Luft in die Lösung kommt. Kommt diese ins Blut, kann es zu einer Embolie und in der Folge zu einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt kommen.

Die Forscher um Ecke und Nomai haben diese Steckverbindung nun mit einem neuartigen Kunststoff nachgebaut. „Er enthält Nanopartikel aus Siliciumdioxid, die gleichmäßig im Kunststoff eingearbeitet sind“, erklärt der Doktorand. Das Medizintechnikunternehmen B. Braun Melsungen AG hat die Kaiserslauterer Forscher bei ihrer Arbeit unterstützt. Es hat für sie das Luer-System aus dem neuen Verbundwerkstoff angefertigt. In aufwendigen Versuchen haben die Ingenieure im Anschluss untersucht, wie lange es bei dem neuen Kunststoff dauert, bis sich Risse bilden. „Sie wachsen deutlich langsamer“, fasst Nomai die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zusammen. „Das Material ist wesentlich beständiger als bei herkömmlichen Produkten.“

Auf der Medica in Düsseldorf stellen die Wissenschaftler ihre Arbeit am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz vor. Das Projekt wurde in der Anfangsphase finanziell vom Landesforschungszentrum Optimas unterstützt. Gefördert wird es mittlerweile von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Pressefotos für den kostenlosen Gebrauch finden Sie unter https://idw-online.de/de/news662051. Bitte geben Sie die entsprechende Quelle an.

Fragen beantwortet:
Nicholas Ecke
Lehrstuhl für Verbundwerkstoffe
Tel.: 0631 205-5753
E-Mail: nicholas.ecke[at]mv.uni-kl.de

Mehr Weniger

10.11.2016

Neue Technik macht Orthesen leichter und flexibler

Orthesen sind mitunter zu starr und können zu Druckstellen führen. Flexibel, leichter und dabei fester als Stahl kommen die Materialien daher, die Dr. Markus Brzeski in seinem Start-up „A+ Composites“ herstellt. Er hat am Institut für Verbundwerkstoffe an der Technischen Universität Kaiserslautern ein kostengünstiges, materialsparendes Verfahren entwickelt, mit dem Orthesen, aber auch Prothesen passgenau nach Kundenwünschen hergestellt werden können. Er setzt dabei auf einen faserverstärkten Kunststoff. Auf der Medizintechnikmesse Medica stellt er die Technik vom 14. bis 17. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 7a, Stand B06) vor.

Orthesen geben Betroffenen ein großes Stück an Lebensqualität wieder. Sie stützen, entlasten oder stabilisieren. Sie helfen zum Beispiel bei Fehlstellungen am Knie und an der Wirbelsäule. Sitzen sie allerdings nicht richtig, kann es beispielsweise zu Druckstellen und Hautreizungen kommen. In der Folge können Wunden entstehen. „Mit unserem Verfahren können wir Orthesen anfertigen, die nur an gewünschten Stellen eine Festigkeit aufweisen und darüber hinaus leichter sind“, sagt Markus Brzeski, der die Technik in seinem Start-up A+ Composites, einer Ausgründung der TU Kaiserlautern, vermarktet.

Im Rahmen seiner Promotion hat der Jungunternehmer ein Verfahren entwickelt, mit dem er neuartige verstärkte Kunststoffe herstellt. „Wir nutzen einen thermoplastischen Kunststoff, der in seiner Konsistenz zähflüssigem Honig ähnelt“, so der Ingenieur. Dieser wird mit Kohlestofffasern kombiniert. Dabei kommt es auf die besondere Zusammensetzung der Materialien an, wie Brzeski mit Hilfe eines Beispiels erläutert: „Es ist im Prinzip so, als ob man mit Honig jedes Haar auf der Kopfhaut ummantelt. Auf diese Weise ist jede einzelne Faser vom Kunststoff umgeben.“

Durch diesen Materialmix bringt der Kunststoff eine Vielzahl von Eigenschaften mit sich: „Er ist fester als Stahl, aber zugleich deutlich leichter und flexibel“, sagt der Ingenieur. „Daher ist er für den Bau von Orthesen besonders geeignet.“ Der abgekühlte Kunststoff kann direkt weiterverarbeitet werden. Das Team um Brzeski nutzt dazu einen Roboter, der ihn Schicht für Schicht direkt in die gewünschte Form bringt. Dieser Prozess läuft automatisch ab.

Zwischenschritte wie bei herkömmlichen Produktionen entfallen. „Ein Computerprogramm gibt die Form und die gewünschte Stückzahl vor“, so Brzeski weiter. „Mit unserer Technik sparen wir unter anderem Material und so bis zu 80 Prozent der Kosten ein.“ So lohne es sich auch, Produkte in geringen Mengen herzustellen.

Mit diesem Verfahren lassen sich beispielsweise Orthesen für Knie, Beine oder den Rücken maßgeschneidert anfertigen: Stützkorsetts, die die Wirbelsäule entlasten sollen, kommen etwa mit weniger Material aus. „Es stützt gezielt nur an den Stellen, an denen es Halt geben soll“, sagt der Ingenieur. „An anderen Stellen können wir auf Material verzichten. Für den Patienten bringt dies einen höheren Tragekomfort mit sich. Zudem verbessert sich die medizinische Wirksamkeit.“

Auch für die Automobilindustrie oder das Transportwesen ist die Technik interessant, beispielsweise um spezielle Teile für die Karosserie anzufertigen, die einen hohen Druck oder für Kunststoffe hohe Temperaturen von 200 bis 250 Grad Celsius aushalten müssen. Ein weiterer Vorteil ist die extrem hohe Chemikalienresistenz, die das Material extrem haltbar macht. Auf der Medica in Düsseldorf stellt der Jungunternehmer die Technik am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz vor.

Gefördert wird das Start-up mit dem EXIST-Forschungstransfer, einem Programm des Bundeswirtschaftsministeriums.

Pressefotos finden Sie unter https://idw-online.de/de/news662446. Die Fotos dürfen kostenfrei im Rahmen der Berichterstattung genutzt werden. Bitte geben Sie die entsprechende Quelle an.

Fragen beantwortet:
Dr. Markus Brzeski
Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik / A+ Composites GmbH
Tel.: 06333 9999 060
E-Mail: m.brzeski@aplus-composites.de

Mehr Weniger

10.11.2016

Neuartige Gefäßklemme verbessert Nachsorge bei Hirn-Aneurysmen

Bei bis zu fünf Prozent der Deutschen bildet sich im Laufe des Lebens ein Aneurysma. Platzen diese Ausbeulungen von Blutgefäßen im Hirn, können schwere innere Blutungen die Folge sein. Um solche Gefäße abzuklemmen, nutzen Mediziner Aneurysmenclips aus Titan. Bei der Nachsorge kommt es aber oft zu Problemen, da das Metall etwa bei Röntgen-Aufnahmen so stark die Bilder beeinflusst, dass Ärzte den Heilungsverlauf an den Gefäßen nicht gut erkennen können. Ingenieure vom Institut für Verbundwerkstoffe an der TU Kaiserslautern haben mit zwei Unternehmen einen Kunststoffclip entwickelt, der die Nachsorge vereinfacht. Auf der Medizintechnikmesse Medica in Düsseldorf stellen sie ihre Arbeit vom 14. bis 17. November am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz (Halle 7a, Stand B06) vor.

Um Aneurysmen im Gehirn zu behandeln, ist der Einsatz eines Aneurysmenclips eine gängige und gut erprobte Methode. Er funktioniert ähnlich wie eine Wäscheklammer. Der Clip klemmt das betroffene Gefäß ab, sodass der Blutfluss zum Erliegen kommt und das Wachstum des Aneurysmas gestoppt wird. „Bei der Nachsorge haben Mediziner oft das Problem, dass sie in den Röntgen-Aufnahmen keine Prognose zur Heilung abgeben können“, so Matthias Bendler vom Institut für Verbundwerkstoffe an der TU Kaiserslautern. „Die Clips bestehen aus Titan. Dieses Metall überstrahlt bei diesen Aufnahmen alles.“ Auch bei anderen diagnostischen Methoden wie der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRT) ist dies der Fall.

Gemeinsam mit den beiden Unternehmen „ADETE – Advanced Engineering & Technologies GmbH“ aus Deutschland und „NEOS Surgery S.L.“ aus Spanien sowie der Universitätsklinik in Antwerpen hat das Team in den vergangenen Jahren einen neuartigen Clip entwickelt. „Er besteht aus einem Kunststoff namens PEEK, in dem zusätzlich Kohlenstofffasern eingearbeitet sind. Dieses Material wird in der Medizin schon lange verwendet und ist gut verträglich“, so der Ingenieur weiter.

Damit er im Hirn als Klemme zum Einsatz kommen kann, haben die Forscher den gängigen Metallclip als Vorlage genommen. „Die Größe haben wir beibehalten, damit die Ärzte ihn genauso verwenden können“, erklärt er. „Außerdem muss der Clip so beschaffen sein, dass er die Arterienwände dauerhaft zusammen hält.“ Auch dies ist mit dem Material der Fall.

Insgesamt besteht der Clip aus fünf Bauteilen, die teilweise unterschiedliche Eigenschaften besitzen. „Die Arme der Klemme bestehen zum Beispiel aus einem Kunststoff, der mit kurzen Kohlenstofffasern verstärkt ist“, sagt Bendler. „Die Klemmkraft wird über zwei kleine Blattfedern aus demselben Material garantiert, wobei hier längere Fasern verwendet werden, die durch das ganze Bauteil gehen.“

Der Kunststoffclip ermöglicht es Medizinern, künftig eine bessere Prognose zur Heilung abzugeben. „In Röntgen-, CT- und MRT-Bildern werden sie beispielsweise besser sehen, ob die Klemme richtig sitzt und das Aneurysma zuverlässig verschließt“, so Bendler. Die Entwicklung des Clips ist mittlerweile abgeschlossen. „Es steht die klinische Testphase an“, ergänzt Bendler. Gefördert wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Eurostars. Auf der Medica stellen die Forscher ihre Arbeit vor.

Pressefotos finden Sie unter https://idw-online.de/de/news661774. Die Fotos dürfen kostenfrei im Rahmen der Berichterstattung genutzt werden. Bitte geben Sie die entsprechende Quelle an.
Fragen beantwortet:
Matthias Bendler
Institut für Verbundwerkstoffe
E-Mail: matthias.bendler(at)ivw.uni-kl.de
Tel.: 0631 2017-339

Mehr Weniger

Über uns

Firmenporträt

TU Kaiserslautern                       

Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur, das sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der einzigen technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichteten Universität in Rheinland-Pfalz vorfinden.

Die Auszeichnung der TU Kaiserslautern, die im bundesweiten Wettbewerb „Exzellenz in der Lehre“ als eine von sechs Sieger-Universitäten hervorging, ist lebender Beweis für den hohen Stellenwert der Lehre an der Universität.

Als Campus-Universität mit rund 14.200 Studierenden bietet sie in zwölf Fachbereichen über 100 zukunfts- und praxisorientierte Studiengänge an und gewährleistet durch ihre überschaubare Größe engen Kontakt zu Professoren sowie eine ausgezeichnete Betreuungssituation.

Mit vielen attraktiven Studiengängen - von Biophysik, Bio- und Chemieingenieur-wissenschaften über Lebensmittelchemie bis hin zu Technomathematik - hat die TU ihren Studierenden einiges zu bieten. Die meisten Studiengänge besitzen einen interdisziplinären Ansatz, verbinden somit verschiedene Fachgebiete.

Die TU Kaiserslautern genießt in Forschung und Lehre international hohes Ansehen; hervorragend ist auch ihr Ruf in den Bereichen Mathematik und Informatik. Der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern ist eines der größten IT-Cluster in Europa.

Darüber hinaus profitieren die Studierenden von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, darunter zwei Fraunhofer-Institute, ein Max-Planck-Institut, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und das Institut für Verbundwerkstoffe, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU kooperieren.

Zwei Forschungszentren wurden an der TU Kaiserslautern gegründet, die das Ziel verfolgen, große, koordinierte Forschungsvorhaben, zum Beispiel Sonderforschungs-bereiche, einzurichten.

Das Forschungszentrum „Center of Mathematical and Computational Modelling“ (CM)² arbeitet auf den Gebieten Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle in den Ingenieurwissenschaften. http://cmcm.uni-kl.de/

Das "Zentrum für Optik und Materialwissenschaften" (OPTIMAS) behandelt die Wechselwirkung von Licht, Spin (Magnetismus) und Materie in verschiedenster Form. Ziel dieses Forschungszentrum ist der weitere Ausbau der national und international anerkannten Forschungs- und Ausbildungsstruktur an der TU Kaiserslautern. http://optimas.uni-kl.de

Sonderforschungsbereiche

SFB Transregio 49: Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions, www.tr49.de
SFB Transregio 88: Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET), www.uni-kl.de/3met
SFB 926: Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala, www.sfb926.de
SFB/TRR 173  “Spin+X – Spin its collective environment” (seit 2016), www.uni-kl.de/trr173
SFB/TRR 175 "The Green Hub - Der Chloroplast als Zentrum der Akklimatisierung bei Pflanzen“ (seit 2016)
SFB/TRR 185 "OSCAR - Open System Control of Atomic and Photonic Matter" (seit 2016)

Forschungsschwerpunkte an der TU Kaiserslautern:

Advanced Materials Engineering (AME), www.uni-kl.de/ame
Ambient Systems – Technologies and Applications (AmSys), www.amsys-uni-kl.de
Membrane Transport: From Molecular Principles to Physiological Relevance (Membrane Transport), www.uni-kl.de/rimb
Nanostructured Catalysts for an Efficient Use of Raw Materials (NanoKat), www.chemie.uni-kl.de/nanokat
Nachhaltige Bauwirtschaft (Sustainable Resource Conservation in Civil Engineering, Urbanism and Economy – RESCUE), www.uni-kl.de/rescue

Landestechnologieschwerpunkt:

Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT), www.uni-kl.de/znt

Landesschwerpunkt:

Region und Stadt, www.uni-kl.de/region-und-stadt

Science Alliance Kaiserslautern e.V.

Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. ist ein Zusammenschluss von elf international renommierten Studien- und Forschungseinrichtungen am Standort Kaiserslautern. Studierenden, Wissenschaftlern und Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Industrie bietet sie ein Disziplinen übergreifendes Netzwerk, das innovative Lösungen unter Berücksichtigung jeweils neuester Technologien und Verfahren ermöglicht.

Mitglieder der Science Alliance sind die Technische Universität Kaiserslautern, die Fachhochschule Kaiserslautern und neun Forschungsinstitute, die zum Teil als Ausgründungen aus der TU Kaiserslautern hervorgegangen sind. Durch ihre erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren haben sie den ausgezeichneten Ruf Kaiserslauterns als Studien-, Forschungs- und Technologiestandort mit begründet. www.science-alliance.de

Mehr Weniger